Häresie der Woche Nr. 47
Nachdem wir in unserem letzten Artikel die rosminisch-pantheistische Auffassung der NOSS-Huren vom Mystischen Leib, so wie im Abschiss 48 vom Latrociniumsklopapier „Sacrosanctum Concilium“ alias Diabolicum Latrocinium gerotzt steht, aufgedeckt haben, werden wir uns heute daran machen, ein wenig näher die faulen Früchte dieser Auffassung zu betrachten. Im Abschiss 50 kotzen nämlich die Latrocinisten, wenn auch noch etwas verdeckt, ihren Hass auf das Heiligste Messopfer, dann endgültig aus ihren Höllenarchiven. Latrociniumsklopapier Diabolicum Latrocinium, Abschiss 50
„ Der Meß-Ordo soll so überarbeitet werden, daß der eigentliche Sinn der einzelnen Teile und ihr wechselseitiger Zusammenhang deutlicher hervortreten und die fromme und tätige Teilnahme der Gläubigen erleichtert werde. Deshalb sollen die Riten unter treulicher Wahrung ihrer Substanz EINFACHER WERDEN.. Was im Lauf der Zeit verdoppelt oder WENIGER GLÜCKLICH EINGEFÜGT WURDE, soll wegfallen. Einiges dagegen, was DURCH DIE UNGUNST DER ZEIT VERLORENGEGANGEN IST, soll, soweit es angebracht oder nötig erscheint, nach der altehrwürdigen Norm der Väter wiederhergestellt werden.“ Die Latrociniumshuren unterstellen hier in all ihrer häretischen Verlogenheit, wie übrigens die Protesatanisten mit Luther an der Spitze es immer schon getan haben und tun, dass es Elemente im Heiligsten Messopfer gibt, welche „WENIGER GLÜCKLICH EINGEFÜGT WURDEN(O-Ton Diabolicum Latrocinium) oder „DURCH DIE UNGUNST DER ZEIT VERLORENGEGANGEN IST“(O-Ton Diabolicum Lartrocinium), ohne diese natürlich genauer zu bespeien, was ja natürlich auch nicht geht, denn es gibt keine solchen Elemente im Heiligsten Opfer, welches ja kein Menschenwerk, sondern ein, vom Heiligen Geist inspiriertes Geschenk ist. Auf dem Trienter Konzil, XXII.Sitzung vom 17.9.1562 wird dazu ex cathedra folgendes in Kapitel 4 erklärt:
„Und weil es recht ist, dass die Heiligen Dinge auf eine Heilige Weise verwaltet werden, und dieses Heiligste Opfer von allen das Allerheiligste ist, hat die Katholische Kirche, damit es würdig und hochachtungsvoll dargeboten und empfangen werde, vor vielen Jahrhunderten diesen heiligen Kanon eingesetzt, SO FREI VON JEGLICHEM IRRTUM, dass es in ihm nichts gibt, was nicht besonders eine gewisse Heiligkeit und Frömmigkeit, um die Gemüter jener, die es darbieten, zu Gott zu erheben, versprüht. Aus diesem Grunde besteht es aus den Worten Gottes und aus der Tradition der Apostel, und auch aus den frommen Anweisungen der Heiligen Päpste.“ (DZ 942) Kanon (= Anathematismus) Nr.6 der gleichen Sitzung verurteilt folgenden Satz: „Wenn jemand sagt, der Messkanon beinhalte Irrtümer, und sollte deshalb abgeschafft werden, so sei dieser verdammt.“ (DZ 953)
Wenn auch die NOSS-Huren um Menelaus-Montini das Wort „Irrtum“ noch so „schön“ mit „weniger glücklich eingefügt wurden“ umschreiben, kann es trotz allem nicht darüber hinwegtäuschen, was damit wirklich gemeint ist, denn die Bezeichnung „weniger glücklich“ ist auf jeden Fall etwas Negatives und bezeichnet somit eben einen „Irrtum“. Wenn diese Kotzdämonen also kreischen, dass „ Der Meß-Ordo soll so überarbeitet werden, daß der eigentliche Sinn der einzelnen Teile und ihr wechselseitiger Zusammenhang deutlicher hervortreten und die fromme und tätige Teilnahme der Gläubigen erleichtert werde. Deshalb sollen die Riten unter treulicher Wahrung ihrer Substanz EINFACHER WERDEN.. Was im Lauf der Zeit verdoppelt oder WENIGER GLÜCKLICH EINGEFÜGT WURDE, soll wegfallen. Einiges dagegen, was DURCH DIE UNGUNST DER ZEIT VERLORENGEGANGEN IST, soll, soweit es angebracht oder nötig erscheint, nach der altehrwürdigen Norm der Väter wiederhergestellt werden.“(O-Ton Diabolicum Latrocinium), dann deshalb, weil sie der häretischen Ansicht sind, dass, „der Messkanon beinhalte Irrtümer, und sollte deshalb abgeschafft werden“ (verurteilter Satz in DZ 953), etwas, was ja dann auch mit der Novus Ordo Satansmesse a la Paulchen 666 geschehen ist. Es gibt hier aber noch einen anderen Punkt, den wir der Vollständigkeit halber nicht übersehen sollten. Die Latrocinisten rotzen hier in besagtem Abschiss Nr.50 auch etwas von: „Deshalb sollen die Riten unter treulicher Wahrung ihrer Substanz EINFACHER WERDEN“ Das war auch schon seit jeher ein besonders diabolisches Herzensanliegen der Modernisten, die Papst Pius X, heiligen Andenkens, in „Pascendi“ im Abschnitt über den „Modernisten als Reformator“ aufgedeckt hat. Wörtlich heißt es darin:
Papst Pis X, „Pascendi“: „Nun bleibt noch einiges beizufügen über den Modernisten als Reformator. Schon das, was bisher gesagt wurde, zeigt reichlich, welche große und brennende Neuerungssucht diese Männer besitzen. Diese Sucht erstreckt sich auf alles, was die Katholiken haben…IN BEZUG AUF DEN RELIGIÖSEN KULT MÜSSEN DIE ÄUSSEREN ZEREMONIEN VERMINDERT WERDEN ODER MAN MUSS VERHINDERN, DASS SIE NICHT NOCH MEHR ZUNEHMEN. Andere freilich, die mehr den Symbolismus begünstigen, zeigen sich in diesen Sachen nachsichtiger.“ Abschliessend können wir sagen, dass uns Im Abschiss 50 einmal mehr die absolut häretische Auffassung der NOSS-Huren klar wird, welche jene von dem Kult haben. Für die NOSS-Huren sind Sakramente eben nur dazu da, um den „Glauben“ (welcher dieser sein mag, sei jetzt einmal dahingestellt) der „Gläubigen“ zu nähren. Und das kommt dann auch in jedem Abschnitt von Diabolicum Latrocinium unwiderlegbar durch diesen luziferischen Anthropozentrismus zum Vorschein. Das aber hat schon das Konzil von Trient ausdrücklich verurteilt.
Konzil von Trient, Kanon 5, VII.Sitzung 5.3.1547, ex cathedra „Sollte jemand sagen, dass die Sakramente nur zum Nähren des Glaubens eingesetzt wurden, der sei verdammt.“ (DZ 848) Wir sehen also, dass der Heilige Geist diese Häresie, auf welche der ganze Abschiss 50 fußt, und mit ihnen auch die Häretiker ,radikal verurteilt hat. Und das sind dann auch diese stinkenden NOSS-Huren, nämlich antikatholische, exkommunizierte Schismatiker, Häretiker und Apostaten. Abschiss 50 von Diabolicum Latrocinium hat uns dies wieder einmal verdeutlicht