Häresie der Woche

 

 

 

Häresie der Woche Nr. 39

 

Wie schon beim letzten Mal, werden wir auch wieder bei unserem Studium des NOSS-Klopapiers „Sacrosanctum Concilium“ alias Diabolicum Latrocinium, die darin verborgenen Häresien aufdecken.
Dass dieses Klopapier eine protestantische Satansmesse einleiten wollte, wissen wir nicht erst seit dem Auskotzen der Novus Ordo Satansmesse, oder seit dem Bekenntnis
von Jean Guitton, dem Busenfreund in Satan von Pseudopapst Menelaus-Montini, welches er in seinem Buch „Paul 6 secret“ festhielt, und darin bekannte, dass Menelaus-Montini mit seiner Novus Ordo Schwarzen Messe so wörtlich „einen protestantischen Dienst schaffen wollte“(O-Ton Jean Guitton). Denn dass dies dieser diabolische Hurensohn Montini schon seit jeher im Schilde führte, kommt sicherlich schon im Absatz 24 vom Klopapier Diabolicum Latrocinium explizit zum Ausdruck.
Stinkendes NOSS-Klopapier Diabolicum Latrocinium, Absatz 24
24.VON GRÖSSTEM GEWICHT FÜR DIE LITURGIEFEIER IST DIE HEILIG SCHRIFT. Aus ihr werden nämlich Lesungen vorgetragen und in der Homilie ausgedeutet, aus ihr werden Psalmen gesungen, unter ihrem Anhauch und Antrieb sind liturgische Gebete, Orationen und Gesänge geschaffen worden, und aus ihr empfangen Handlungen und Zeichen ihren Sinn. UM DAHER ERNEUERUNG; FORTSCHRITT, ANPASSUNG DER „HEILIGEN LITURGIE“ (Anm des Editors: Wir haben hier das Wort „Heilige Liturgie“ in Anführungszeichen gesetzt, da damit in Wirklichkeit schon die Novus Ordo Satansmesse gemeint ist) VORANZUTREIBEN, muss jenes innige und lebendige Ergriffensein von der Heiligen Schrift gefördert werden, von dem die ehrwürdige Überlieferung östlicher und westlicher Riten zeugt.
Von dem protestantischen Ungeist, der hier in gerade zitiertem Absatz ausgespien wurde, zeugt der Irrtum, welcher besagt, dass „VON GRÖSSTEM GEWICHT FÜR DIE LITURGIEFEIER IST DIE HEILIG SCHRIFT“ . Das ist nicht nur absolut falsch, sondern weist uns schon den Weg zum Protestantismus hin, der ja bekanntlich das Heiligste Messopfer von Kalvaria, und das damit verbundene Sakrament der Eucharistie ablehnt und bekämpft. Das erstaunlichste hierbei ist, dass dies exakt die gleichen Kotzbrocken sind, die auch schon der Satanist Martin Luther in all seinem teuflischen Hass gegen das Heiligste Messopfer aus seiner Kotzkloake herausgespien hat. Bei den Protesatanisten ist ja auch der Höhepunkt ihres Teufelsdienstes die Lesung aus der Heiligen Schrift, plus den häretischen Senf des Mahlvorstehers dazu inklusive. Diese Auffassung von „Liturgie“ wurde vom Höchsten Kirchlichen Lehramt immer schon als Häresie verurteilt, da sie eklatant dem wahren Verständnis von Liturgie widerspricht, in der das Heiligste Sakrament der Eucharistie von größtem Gesicht ist. Dazu Papst Pius XII, seligen Andenkens, in seiner Enzyklika „Mediator Dei“
Papst Pius XII, Enzyklika „Mediator Dei“, Teil II, Absatz 265
„HÖHE UND GEWISSERMASSEN MITTELPUNKT DER CHRISTLICHEN RELIGION IST DAS GEHEIMNIS DER HEILIGSTEN EUCHARISTIE, die der Hohepriester Christus einstens eingesetzt hat und die er durch seine Diener in der Kirche immerdar erneuern läßt. DA ES SICH HIER UM DEN HÖHEPUNKT DER HEILIGEN LITURGIE HANDELT, scheint es Uns angebracht, ein wenig dabei zu verweilen und eure Aufmerksamkeit, ehrwürdige Brüder, auf diesen überaus wichtigen Gegenstand hinzulenken.“
Nachdem wir diesen wunderbaren Abschnitt aus „Mediator Dei“ gelesen haben, wird uns absolut klar, mit welcher diabolischen Heimtücke die Latrocinisten um den Hurensohn Menalaus-Montini versuchten, ihre abscheuliche Novus Ordo Satansmesse anzukündigen, in der nach protesatanistischer Manier es ja weder das Heiligste Messopfer, noch Wandlung, noch Sakrament der Eucharistie, noch Priestertum gibt, sondern eine Memorialshow, bei der „VON GRÖSSTEM GEWICHT FÜR DIE LITURGIEFEIER DIE HEILIG SCHRIFT IST(O-Ton Diabolicum Latrocinium). Dass eine solche Auffassung im Endeffekt weder das Opferbringende Priestertum duldet, demnach auch kein Sakrament der Heiligen Eucharistie, dass ja „HÖHE UND GEWISSERMASSEN MITTELPUNKT DER CHRISTLICHEN RELIGION IST DAS GEHEIMNIS DER HEILIGSTEN EUCHARISTIE, die der Hohepriester Christus einstens eingesetzt hat und die er durch seine Diener in der Kirche immerdar erneuern lässt“ (O-Ton „Mediator Dei“ Papst Pius XII) liegt ja wohl auf der Hand. Man braucht sicherlich keine Priesterweihe zu haben, um die Heilige Schrift zu lesen, Man braucht dazu nicht einmal an der Heiligen Messe teilnehmen, denn man kann die Heilige Schrift auch zu Hause, oder im Religionsunterricht etc, lesen, und sich erklären lassen. Um aber das Opfer Christi auf Kalvaria darzubringen und jedesmal zu erneuern, und um das Brot und den Wein in den Leib und Blut Christi zu verwandeln, ohne die es ja kein Sakrament der Eucharistie geben kann, braucht es aber einer gültigen Priesterweihe. In dem selbigen Klopapier haben die Latrocinisten daher auch schon angekündigt, dass sie kein Priestertum dulden würden (Anm des Editors: was ja eigentlich auch logisch ist, denn wenn bei einer „Liturgie“ von größtem Gewicht eh nur die Lesung aus der Heiligen Schrift, und diese auch noch in falscher und ökumanischer Übersetzung, ist, dann ist das Priestertum nun wirklich absolut überflüssig). Dies wurde dann mit ach so wohl klingenden Worten, wie „Reform des Sakramentes der Priesterweihe“ umschrieben. Wir haben schon früher in einem Artikel die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihen“ ausdrücklich bewiesen.
Im Absatz 24 von Diabolicum Latrocinium schlummert aber auch noch eine andere, typisch modernistische Häresie, ihren Dornröschenschlaf.
Stinkendes NOSS-Klopapier „Sacrosanctum Concilium“ alias Diabolicum Latrocinium Absatz 24
“ UM DAHER ERNEUERUNG; FORTSCHRITT, ANPASSUNG DER „HEILIGEN LITURGIE“ (Anm des Editors: Wir haben hier das Wort „Heilige Liturgie“ in Anführungszeichen gesetzt, da damit in Wirklichkeit schon die Novus Ordo Satansmesse gemeint ist) VORANZUTREIBEN, muss jenes innige und lebendige Ergriffensein von der Heiligen Schrift gefördert werden, von dem die ehrwürdige Überlieferung östlicher und westlicher Riten zeugt.“
Nachdem schon das Heiligste Messopfer mit dem ganzen Hass der Hölle im ersten Teil von Absatz 24 verneint wurde (Anm des Editors: Für Satan war und ist die schwärzeste Stunde zweifellos das Sühneopfer Christi auf Kalvaria, welches ja in jeder Heiligen Messe erneuert wird), kam dann nach typischer Modernistenart auch wieder die Anpassungshäresie ins Spiel.
Papst Pius X, Enzyklika „Pascendi
„Zur Entwicklung des Kultus trug besonders die Notwendigkeit bei (Anm des Editors: immer laut der modernistischen Häresie), sich den SITTEN UND ÜBERLIEFERUNGEN DER VÖLKER ANZUPASSEN“
Da für die Modernisten, die NOSSler , die ganze christliche Religion eh nur Menschenwerk ist, ist es auch klar, dass diese sich den Menschen je nach Bedarf anzupassen hat. Diese modernistische Anpassungshäresie der NOSS ist mitunter eines der Hauptbeweise für den Satanismus dieser Antichristensekte. Jeder weiß nämlich, dass sich der Mensch Gott und Seinen Anweisungen anzupassen hat, und nicht umgekehrt. Dazu Papst Pius XII, seligen Andenkens
Papst Pius XII, Enzyklika „Mediator Dei“
„Der Mensch ist aber richtig auf Gott hingeordnet, wenn er dessen höchste Majestät und Lehrgewalt anerkennt, wenn er die von Gott geoffenbarten Wahrheiten bereitwillig aufnimmt, wenn er die von ihm erlassenen Gesetze in gläubiger Unterwerfung beobachtet, wenn er sein ganzes Tun auf ihn ausrichtet, wenn er, um es kurz zu sagen, durch die Tugend der Gottesverehrung dem einen und wahren Gott den gebührenden Kult und die gebührende Hingabe erweist.“
Papst Pius XII sagt ganz deutlich, dass nicht Gott und dass Göttliche, wie zum Beispiel das Heiligste Messopfer, sich dem Menschen und seinem Fassungsvermögen anzupassen haben, sondern der Mensch „ durch die Tugend der Gottesverehrung dem einen und wahren Gott den gebührenden Kult und die gebührende Hingabe erweist.“(O-Ton „Mediator Dei“), mit anderen Worten der Mensch sich anzupassen hat.
Da aber eines der Dogmen NOSS besagt, dass der Mensch „Gott“ ist, ist es demnach ganz einleuchtend, dass sich dann alles „Göttliche“, was demnach dann gleich allem Menschlichen ist, den jeweiligen Umständen, in denen sich die Menschen befinden anzupassen hat. Doch das beim nächsten Mal.
Unsere kurze Analyse des 24. Ansatzes von Diabolicum Latrocinium hat heute ganz deutlich aufgezeigt, dass die Novus Ordo Satansmesse sozusagen ein Muss war, welches den teuflischen Charakter dieser, von Roncalli gegründeten Antichristensekte, deutlich zum Ausdruck bringen sollte.

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Letzte Änderung: 24-06-2007