Häresie der Woche

 

 

 

Häresie der Woche Nr. 33b

 

Wie wir schon in unserer letzten „Häresie der Woche“ angekündigt haben, werden wir heute damit fortfahren, ein wenig näher das Offenbarungsverständnis der NOSS zu untersuchen, das ja identisch mit dem der modernistischen Häresie ist. Im systematischen Index des Denzinger steht gleich am Anfang , die ersten Vorschriften des Dekalogs betreffend, dass die Modernisten die Religion falsch erklären. Dabei wird sogleich auf die Verurteilung der modernistischen Häresien durch Papst Pius X in „Pascendi“ verwiesen. Nicht umsonst werden wir jetzt dem Denzinger Folge leisten, und uns danach mit der Enttarnung durch „Pascendi“ beschäftigen.

Doch zu erst einmal werden wir jetzt das Scheusal von Wadowice zu Wort kommen lassen.

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla der Großsatanist, Gerotze am 26.2.2000 („OR“ vom 1.3.2000 , Seite 2)

„Sich selbst auf dem Berg Sinai offenbarend und sein Gesetz gebend, offenbarte Gott DEN MENSCHEN DEM MENSCHEN.“

Wojzilla kreischt hier in einer noch nie dagewesenen Ungeniertheit, dass durch die Offenbarung Gottes auf dem Berge Sinai, Gott den Menschen dem Menschen selbst offenbart hat. Deutlicher als hier in dieser Passage kann man nun wirklich nicht mehr die Doktrin des Antichristen in die Welt furzen, nach welcher ja Gott und Mensch gleich sind.

Papst Pius X hat dieses dämonisch pantheistische Offenbarungsverständnis der Modernisten in seiner genialen Enzyklika „Pascendi“ unter die Lupe genommen, enttarnt und feierlich als das Sammelbecken aller je dagewesenen Häresien verurteilt.

Doch jetzt der Reihe nach.

Einige, die sich noch nicht ganz im Klaren darüber sind, dass es sich bei der NOSS um das Widerwärtigste, das je von Satan auf die Menschheit gerotzt wurde handelt, werden sich sicherlich fragen, auf welcher Grundlage dieser Pantheismus der NOSS beruht. Die beste Antwort hierzu wird uns jetzt Papst Pius X selbst geben, den wir wie immer ganz ehrenvoll hier zitieren werden.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Weil also Gott der Gegenstand der Religion ist, folgt notwendig, dass der Glaube, Anfang und Grundlage jeder Religion, IN EINEM INNEREN GEFÜHLE LIEGE, welches aus dem Bedürfnis nach dem Göttlichen entsteht…DIESES GEFÜHL ENTHÄLT DIE GÖTTLICHE REALITÄT SELBST ALS EINEN GEGENSTAND UND SEINE INNERSTE URSACHE !!! UND VEREINIGT GEWISSERMASSEN DEN MENSCHEN MIT GOTT: Dieses Gefühl ist es nun, was die Modernisten Glauben nennen, ES IST IHNEN AUCH DER ANFANG DER RELIGION. Ihr Philosophieren oder besser ihr Träumen hat hier noch kein Ende. Sie finden in diesem Gefühl nicht nur den Glauben, sondern IN UND MIT DIESEM GLAUBEN, WIE SIE IHN VERSTEHEN, BEHAUPTEN SIE AUCH, DIE OFFENBARUNG ZU HABEN.“

Wie wir gesehen haben erkennen die Modernisten keine äußere Offenbarung an, da ja nach ihrer Antichristendoktrin Wissenschaft und Geschichte keinen Gott anerkennen dürfen. Also muss jegliche Offenbarung dann zwangsläufig innerhalb des Menschen gesucht werden. Hierbei werden die Modernisten im religiösen Gefühl eines jeden Menschen fündig und versetzen daher den Anfang einer jeglichen Religion in dieses menschliche Gefühl, das aus dem Bedürfnis nach dem Göttlichen entspringt.

Diese Häresie der sogenannten vitalen oder göttlichen Immanenz wird auch unser heutiger Schlüsselpunkt zur Enttarnung von Wojzillas Höllengequietsche sein.

Aber jetzt der Reihe nach. Wojzilla kotzt, dass indem sich Gott auf dem Berg Sinai offenbart hat, der Mensch dem Menschen selbst offenbart wurde. Wir wissen, dass dieses vielgerühmte religiöse Gefühl der Modernisten „ENTHÄLT DIE GÖTTLICHE REALITÄT SELBST ALS EINEN GEGENSTAND UND SEINE INNERSTE URSACHE !!! UND VEREINIGT GEWISSERMASSEN DEN MENSCHEN MIT GOTT“(O-Ton Pascendi). Um es ganz deutlich und verständlich zu machen; diese modernistischen Satanisten behaupten, das dieses menschliche religiöse Gefühl und religiöse Wahrnehmung Gott enthält und in diesem Gefühl und Wahrnehmung sich Gott offenbart. Daraus wiederum folgt, dass Gott im Menschen immanent oder innewohnend ist. Es wird also ganz deutlich, dass das Gespeie Wojzillas, wonach Gott bei Seiner Offenbarung auf dem Berge Sinai den Menschen dem Menschen offenbart hat, darauf fußt, das die Realität Gottes ja in diesem religiösen Gefühl des Menschen innewohnend ist. Wojzilla wieherte hier ganz unmißverständlich, dass damit auf dem Berge Sinai der Mensch sein eigenes religiöses Gefühl wahrgenommen hatte und ihm dieses Gefühl bewusst wurde.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Daher kommt es auch, dass sie (die Modernisten) Bewusstsein und Offenbarung ALS GLEICHBEDEUTENDE BEGRIFFE HINSTELLEN.“

Dass diese absolut teuflische modernistische Irrlehre der göttlichen Immanenz, wie wir sie hier am Beispiel von Wojzillas Höllengejaule aufgezeigt haben, letztendlich zum Pantheismus führt, hat auch schon Papst Pius X absolut richtig erkannt.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Dahin ZUM REINEN PANTHEISMUS NÄMLICH FÜHRT AUCH DIE ANDERE LEHRE VON DER GÖTTLICHEN IMMANENZ. Wir fragen nämlich, ob eine solche Immanenz Gott vom Menschen unterscheidet oder nicht. Wenn sie ihn unterscheidet, wie unterscheidet sie sich dann von der katholischen Lehre, oder WARUM VERWIRFT SIE DIE LEHRE VON DER ÄUSSEREN OFFENBARUNG? Wenn sie ihn nicht unterscheidet, haben wir den PANTHEISMUS. Nun will ABER DIESE MODERNISTISCHE IMMANENZ UND LÄSST ZU, DASS JEDES PHÄNOMEN DES BEWUSSTSEINS VOM MENSCHEN ALS MENSCHEN!!! AUSGEHE (Anm des Editors: entspricht genau dem Gekreische Wojzillas von vorhin). Folglich ist die Schlussfolgerung berechtigt, GOTT UND MENSCH SEIEN EIN UND DASSELBE; DARAUS DER PANTHEISMUS.“

Wir haben schon in vielen Artikeln unwiderlegbar bewiesen, dass die NOSS (Novus Ordo Subsistit Sekte) eine pantheistische Verbrecherorganisation ist, was ja auch eine logische Konsequenz all ihrer himmelschreienden Häresien und Apostasien ist, und ihre Stinkharpyen die verfluchtesten Diener Satans, des Menschenmörders von Anbeginn, sind.

Deshalb werden wir zur „Krönung“ unseres heutigen Artikels noch einmal Pantheismus pur aus der verfluchten Lügenkloake Wojzillas hören.

Paseudopapst Alcimus-Wojtyla, der Subito Satanas, Klopapier „Ecclesia in America“ Absatz 67

„..Jesus Christus, das menschliche Gesicht Gottes und das GÖTTLICHE GESICHT DES MENSCHEN.“

Im Vergleich dazu das Glaubensbekenntnis von Toledo im Jahre 400 und 447

„Wenn jemand sagt oder glaubt, dass die menschliche Seele ein Teil Gottes ist oder göttliche Substanz, so sei er mit dem Anathem belegt, ausgeschlossen.“ (DZ31)

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

 

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Letzte Änderung: 24-06-2007