Häresie der Woche

 

 

 

Häresie der Woche Nr. 33a

Der Novus Ordo Pingpongtisch- der vom Herrn prophezeite Gräuel der Verwüstung

Die Wiederkunft des Herrn Jesus Christus und das Weltende im Allgemeinen standen schon immer im Mittelpunkt des Interesses der Menschheit. Der Herr Jesus Christus wollte diese Frage nicht beantworten, wenigstens nicht den genauen Zeitpunkt dieses Ereignisses. Auf die Frage seiner Jünger, wann das Weltende denn nahe (Math 24,3) nannte der Herr einige Anhaltspunkte, an denen man ungefähr erkennen sollte, wann dieser Zeitpunkt nahen würde. In Matthäus 24,4-14 spricht der Herr ganz explizit von einer großen allgemeinen Apostasie, von der Verfolgung der letzten wahren Katholiken, und von falschen Propheten, die in großer Zahl auftreten werden und viele in Gottlosigkeit und Apostasie verführen werden(z.B die Novus Ordo Pseudopäpste und ihr diabolischer Anhang).
In Matthäus 24,15 wird der Herr dann etwas deutlicher. Er spricht hier ganz explizit von einem Gräuel der Verwüstung, welches an heiliger Stätte steht.
Wir zitieren hier besagte Stelle, denn diese wird sozusagen das Schlüsselobjekt unserer weiteren Analyse bilden.

„Wenn ihr nun an heiliger Stätte den Gräuel der Verwüstung seht, von dem der Prophet Daniel gesprochen hat- wer es liest, der beachte es wohl -……

In Markus 13,14 wird diese Prophezeiung des Herrn genauso wiedergegeben

„Wenn ihr den Gräuel der Verwüstung da seht, wo er nicht sein dürfte – wer es liest, der beachte es wohl! -…..“

Bei einer genaueren Analyse der Stelle bei Matthäus sagt uns der Herr, dass wir, wenn man etwas Näheres über das kommende Weltende erfahren möchte, auf jeden Fall den kanonischen Daniel lesen sollte, den Er in diesem Zusammenhang auch als einen authentischen Propheten bestätigt. Außerdem sagt Er uns, dass dieser besagte Gräuel der Verwüstung etwas Handfestes sein wird, eine Endzeiterscheinung sozusagen, für alle sichtbar und an heiligster Stätte (wo man es am wenigstens vermuten würde) aufgestellt. Der Herr befiehlt uns hier ausdrücklich, diese Seine Prophezeiung in Bezug auf besagten vom Propheten Daniel vorausgesagten Gräuel der Verwüstung, wohl zu beachten.
Doch bevor wir unsere Recherchen hinsichtlich des Gräuels der Verwüstung machen, noch einmal kurz etwas zur Person des Propheten Daniel.
Wir wissen, dass das Wort „Gräuel der Verwüstung“ in den 1 und 2 Makkabäern vorkommt. Bekannt ist auch, dass der Prophet Daniel, nach einstimmiger Überlieferung der Väter, im 6.Jahrhundert v.Chr diesen besagten „Gräuel der Verwüstung“ prophezeit hat, der sich dann ja auch im Jahre 175 v.Chr bei der Besteigung des Thrones durch Antiochus IV Epiphanes angefangen hat zu bewahrheiten, denn das Regnum von Antiochus bildete sozusagen den Anfang der großen Apostasie der Juden und ihrer Hierarchie. Dies alles ist in den Büchern der Makkabäer beschrieben. Wenn uns der Herr also aufträgt, den Propheten Daniel zu lesen, so ist es ganz zwangsläufig, dass wir auch die Makkabäer studieren müssen, denn beide sind unabdingbar miteinander verbunden.
Der Herr sagt uns in Math 24,15 , dass Daniel zwei Perioden des Gräuels des Verwüstung prophezeit hat; einmal zu den Zeiten der Makkabäer, das schon in Erfüllung gegangen ist, und das zweite in den letzten Tagen. Es wäre aber sicherlich ungenügend, wenn wir uns hier nur auf den Gräuel der Verwüstung konzentrieren würden, ohne die näheren Umstände und die darin involvierten Personen zu untersuchen, denn dies wird zum Verständnis dieses ganzen unerlässlich sein.
Doch lassen wir jetzt einmal die Heilige Schrift (Vulgata) zu Wort kommen, um zu sehen, was zur Zeit der Apostasie der Juden und ihrer Hierarchie besagter Gräuel der Verwüstung überhaupt war

1 Makkabäer 1,57

„die quintadecima mensis casleu quinto et quadragesimo anno aedificavit rex Antiochus abominandum idolum desolationis super altare Dei et per universas civitates Iudae in circuitu aedificaverunt aras“

1 Makkabäer 1,62

„et quinta et vicesima die mensis sacrificabant super aram quae erat contra altare“

Hier die deutsche Übersetzung aus dem lateinischen

1 Makkabäer 1,57

„Am 15.Tage des Monats, Casleu, im 145. Jahr, hat König Antiochus die abscheuliche Götze der Verwüstung AUF den Altar Gottes aufgestellt, und sie bauten rundherum in allen Städten Judäas Altäre.“

1 Makkabäer 1,62

„Und am 25.Tage des Montats opferten sie auf dem Götzenaltar, der GEGENÜBER vom Altar Gottes stand.“

Nachdem wir besagte Stellen in der Hl. Schrift zitiert haben, kommen wir zu dem Schluss, dass es sich beim besagten Gräuel der Verwüstung um einen Gegenstand handelt, einen zweiten Altar, der „auf“ und „gegenüber“ dem Altar Gottes als EIN INTEGRALER TEIL EINES FALSCHEN UND ABGÖTTISCHEN KULTES, WELCHES ALS ERSATZ ZUM WAHREN OPFER EINGEFÜHRT WURDE, zu einer Zeit, als die Juden ihren von Gott erhaltenen Glauben aufgaben.
Beim Lesen dieser Abschnitte kommt uns sogleich die Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS)in den Gedanken, die ja auch einen zweiten Altar, den berühmt berüchtigten Novus Ordo Pingpongtisch AUF und GEGENÜBER dem Altar des wahren Opfers aufgestellt hat, als Zeichen eines neuen und falschen Menschenkultes, zu einer Zeit, in der die Führer besagter NOSS und ihre Anhänger den vom Herrn Jesus Christus Seiner Kirche anvertrauten Glauben mit Füssen treten und schon längst aufgegeben haben, um sich mit der Welt zu versöhnen. Dass vor allem die Novus Ordo Satansmesse a la Paul 666 purer Götzendienst ist, haben wir schon unter anderem in unseren Artikeln über die Ungültigkeit der NO Satansmesse und der absoluten Ungültigkeit der NO „Priesterweihen“ bewiesen.
Doch jetzt einmal der Reihe nach. Um unsere Beweisführung zu untermauern, sollten wir erst einmal erklären, was per Definition der Altar überhaupt ist.
Viele Leute mögen hier eine vielleicht nicht ganz vollständige Meinung davon haben. Im römischen Ritus gibt es die sogenannten Kommunionbänke, die den Altar vom Rest der Kirche abtrennen, sozusagen das Sakrale vom Profanen. In der östlichen katholischen Kirche(nicht zu verwechseln mit der exkommunizierten diabolischen Photius-Cerularius Sekte)wird der Altar als der Raum bezeichnet, der sich hinter der Ikonostase verbirgt. Mit dem Wort Altar ist also nicht nur der eigentliche Opferaltar gemeint, auf dem sich der Herr Jesus Christus durch die Hand eines katholischen Priesters Seinem Himmlischen Vater als Sühneopfer aufopfert, sondern der ganze Altarbereich, der sich hinter der Kommunionbank verbirgt. In unserer drauffolgenden Analyse wird dies von höchster Bedeutung sein, deshalb müssen wir uns dies jetzt immer vor Augen halten.
Im Zuge der Zerstörung des Heiligtums, hat Satan in der Person von Pseudopapst Menelaus-Montini und seinem diabolischen Anhang, als Ausdruck des Novus Ordo Satansdienstes, einen neuen, zweiten „Altar“ in Form eines Pingpongtisches aufgestellt, sozusagen zwischen dem Opferaltar und der Kommunionbank, die dann auch mit der Zeit abgebaut wurde. Mit anderen Worten, wurde dieser Pingpongtisch GEGENÜBER (1 Makk 1,62)dem Opferaltar mit dem Allerheiligsten Tabernakel und gleichzeitig auch AUF(1 Makk 1,57)dem Altar, mit dem ja wie wir gesehen haben, dieser ganze durch die Kommunionbänke abgetrennter Bereich gemeint ist, gestellt. Es kann also nicht den geringsten Zweifel darüber geben, dass der Herr Jesus Christus in Math 24,15 und Mark 13,14 eben diesen zweiten „Altar“ der NOSS meinte, der als Ausdruck eines satanischen Kultes an „heiliger Stätte“(Math 24,15)oder da „wo er nicht sein dürfte“ (Mark 13,14) errichtet wurde. Es steht außer Zweifel, das mit „Heiliger Stätte“ und „wo er nicht sein dürfte“ der Altar der katholischen Kirche, der einzigen von Gott gestifteten Kirche, gemeint ist, auf dem sich im Rahmen der Heiligen Messe, der Herr Jesus Christus sich selbst durch die Hände des katholischen Priesters Seinem Himmlischen Vater aufopfert und auf dem der Herr Jesus Christus substantiell im Allerheiligsten Sakrament des Altars gegenwärtig ist.
Wir haben also festgestellt, dass besagter Gräuel der Verwüstung ein definiertes Objekt ist, zu dessen Erkenntnis uns der Herr das Lesen des Propheten Daniel hinsichtlich dieser seiner Prophezeiung gibt, und außerdem, dass es sich dabei um etwas handelt, was wir leicht eben anhand des Studium von Daniels Weissagungen, enttarnen können. Der Herr hätte uns sicherlich nicht aufgetragen, nach etwas zu suchen, was es gar nicht gibt. Um diese Mahnung des Herrn an uns zu bekräftigen und uns eben zu Nachforschungen hinsichtlich des Gräuels der Verwüstung zu animieren, sind bei beiden Aposteln in besagten Abschnitten die Worte „wer es liest, der beachte es wohl“ aufgeführt.
Ein anderer höchst interessanter Satz dürfte die Überschrift dieses Abschnittes über den Gräuel der Verwüstung bilden, der bei beiden Evangelisten gleich lautet, und zwar: „Vorzeichen der Zerstörung Jerusalems“. Die Heilige Mutterkirche hat diesbezüglich immer schon gelehrt, dass es sich bei „Jerusalem“ um die Kirche Gottes, das Neue Jerusalem handelt. Obwohl die Zerstörung der Kirche natürlich schon mit dem 58er Modernistenputsch und mit der langsamen Etablierung der NOSS als die falsche Braut Christi, als die ja die Hure Babylon in der Johannesoffenbarung in den Kapiteln 17 und 18 umfangreich beschrieben ist, angefangen hat, so sind die ersten für alle sichtbaren Zeichen des Gräuels doch erst nach Abschluss des pseudovatikanischen Latrociniums mit der schrittweisen „Abschaffung“ der Sakramente(da Pseudopapst Menelaus-Montinti nie Papst war, und die von Gott gestifteten Sakramente sich eh niemals und von niemandem abschaffen lassen, kann dieses größte Scheusal, dass Italien je hervorgebracht hat, nichts verordnen oder abschaffen- daher das Wort „Abschaffung“ in Anführungszeichen)gekommen.
Nachdem wir anhand der irrtumslosen und unfehlbaren Heiligen Schrift ermittelt haben, das es sich bei dem vom Herrn vorausgesagten Gräuel der Verwüstung um den Novus Ordo Pingpongtisch handelt, wollen wir noch kurz einmal die näheren Umstände erwähnen, die den größten Teil des Judentums damals in der Zeit der Makkabäer (Periode des Gräuels der Verwüstung) dazu veranlasst hatten, ihren von Gott offenbarten Glauben abzulegen und in Apostasie und Götzendienst zu gehen, genauso wie die NOSS es bewiesenermassen seit ihrer verfluchten Gründung mit dem 58er Putsch schleichend und heimtückisch tut. Die überwältigende Mehrheit des Judentums hatte es nämlich satt, immer anders als die andern zu sein, und wollte sich endlich mit den Heiden rings um sie herum versöhnen, um genauso wie diese zu werden. Sie haben ihre Verfassung dahingehend geändert, dass sie ihren Bund mit Jahwe aufkündigten. Auch hier sind die Parallelen mit der heutigen Periode des Gräuels der Verwüstung nicht zu übersehen.
So wie sich damals das apostatische Judentum zum Vorreiter eines religiösen Synkretismus gemacht hat, genauso tut dies die NOSS mit all ihren widerlichen Klopapieren wie z.B „Nostra aetate“ oder all ihren interreligiösen Treffen wie z.B Assisi.
Wir wollen in diesem Zusammenhang vielleicht auch noch einen ganz interessanten Punkt, der in 2 Makk 6,4 steht anführen, bei dem es sich um die Rolle der Frau bei den liturgischen Praktiken der Juden handelt. Zu keiner Zeit waren je Frauen bei den liturgischen Praktiken der Juden involviert außer natürlich zur Zeit des Gräuels der Verwüstung- „UND DANN WAREN SIE UM DEN GANZEN ALTAR HERUM“ (2 Makk 6,4), genauso wie in der heutigen vom Herrn prophezeiten Zeit des Gräuels der Verwüstung in der NOSS.
Daher kann es also nicht den geringsten Zweifel daran geben, dass es sich bei der Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS) um die Falschkirche Satans handelt, und dass mit dem 58er Putsch mit Hochgradfreimaurer Jason-Roncalli und seinem abscheulichen Syndikat die vom Herrn in Math 24,15 und Mark 13,14 prophezeite Periode des Gräuels der Verwüstung begann. Die Beweise dafür sind erdrückend, und zeigen außerdem ganz erstaunliche Parallelen zu der Beschreibung der großen Hure Babylon aus der Johannesoffenbarung auf, die ja niemand anders als die NOSS ist. Dies werden wir aber einmal in einem späteren Artikel genauer analysieren.
Zum Abschluss wollen wir noch einmal alle verführte Menschen, die immer noch im Irrglauben sind, dass es sich bei der NOSS um die „katholische Kirche“ handele, mit den Versen aus der Offenbarung 18,4-5 aufrufen, diese so rasch wie möglich zu verlassen und an ihren widerwärtigen satanischen Götzendiensten nicht länger teilzunehmen:

„Ich hörte noch eine andere Stimme rufen: „Zieht aus ihr weg, ihr, mein Volk, damit ihr an ihren Sünden nicht teilnehmt und von ihren Plagen nicht mitbetroffen werdet. Ihre Sünden türmen sich ja bis zum Himmel; darum gedenkt Gott ihrer Freveltaten:“

 

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Letzte Änderung: 24-06-2007