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In einigen unserer letzten Artikel haben wir schon darauf aufmerksam gemacht, dass der Antichrist versucht mit immer hinterhältigeren Kunstgriffen sein Höllenevangelium des Menschen zu predigen. Er will die Menschen zur Welt bekehren , damit der Mensch den Frieden mit der Welt findet, indem er versucht alles humaner zu machen, denn seinem Novus Ordo Höllenevangelium nach ist ja die ganze Menschheit Christus.
Pseudopapst Alcimus-Wojtyla der Großsatanist, „Predigt“ am7.7, 1980 ( „OR“ vom 4.8.1980, Seite8)
„Der wahre Apostel des Evangeliums ist der, der ZUR GLEICHEN ZEIT HUMANISIERT UND EVANGELISIERT….“
Dieses verfluchte Drecksstück in seinem krampfhaften Versuch, den Menschen zur Welt zu bekehren, stellt hier seine diabolische Gleichung auf, die besagt, dass humaner werden gleichbedeutend ist mit göttlicher werden. Wojzilla speit hier ausdrücklich, dass mehr Mensch werden gleichbedeutend ist mit mehr wie Gott werden. Sein Gerotze ist ganz unmissverständlich. Hier noch eine kleine Kostprobe aus Wojzillas Höllenkloake.
Pseudopapst Alcimus-Wojtyla der Großsatanist, Ansprache an die Slowenen am 18.5.1996 ( „OR“ vom 5.6.1996, Seite 9)
„Auf diese Weise werdet ihr helfen, die Welt zu verändern; ihr werdet sie HUMANER MACHEN UND DAMIT GÖTTLICHER.“
Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, Klopapier „Incarnationis Mysterium“ Absatz 2
„.. eröffnet die Kirche allen Menschen die Aussicht „vergöttlicht“ und damit MEHR MENSCH ZU WERDEN.“
Dieser Drecksdämon predigt hier noch ungenierter als zuvor das Novus Ordo Höllenevangelium des Menschen, und speit, dass wenn man göttlicher wird, dadurch auch gleichzeitig mehr Mensch wird, was konsequenterweise heißt, dass Mensch gleich Gott ist. Noch ein letztes Beispiel hierzu, um zu beweisen, dass es sich hier nicht nur um ein einmaliges Gespeie dieses fiesen Novus Ordo Satansdieners handelt, sondern Grundlage seiner Antichristendoktrin, der nach ja jeder Mensch Gott ist, ist.
Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, „Ansprache an die Portugiesischen Novus Ordo Pseudobischöfe“ am 30.11.1999 ( „OR“ vom 15.12.1999, Seite 9 )
„In der Tat, durch seine Fleischwerdung, hat sich er, der Sohn Gottes in einer gewissen Weise mit jedem Menschen vereinigt….die christliche Lebensweise gibt nicht nur Bedeutung dem, was existiert, sondern eröffnet allen Menschen die Aussicht vergöttlicht und damit mehr Mensch zu werden.“
Nachdem wir all diese Gräuel aus dem Höllenmaul Wojzillas vernommen haben werden wir einmal versuchen den Ursachen dieser Antichristendoktrin auf die Spur zu kommen. In der Häresie der Woche Nr.9 haben wir aufgezeigt, dass die Novus Ordo Antichristendoktrin, so wie sie im Klopapier „Gaudium et spes“ definiert ist, die Häresie eines Nestorianismus auf jeden Menschen angewandt ,propagiert, die besagt, dass sich bei Seiner Fleischwerdung der Sohn Gottes sich mit einem Mann namens Jesus auf irgendeine Weise vereinigt hat. Da es sich dabei um eine ganz heimtückische Häresie handelt, konnte Nestorius natürlich auch selbst nicht genauer erklären, wie dies gewesen sein soll (daher ja auch nur „auf irgendeine Weise). Nestorius war demnach logischerweise auch ein Anhänger des Pelagianismus, den er wiederum als Grundlage für seine Antichristendoktrin nahm. Und genau das gleiche tut auch die NOSS, sicherlich auch aus ökumenischen Gründen, denn schliesslich hat ja der notorische Satanist Photius, der geistige Begründer der Photius-Cerluarius Sekte, den Pelagianismus wieder aufgewärmt, und dessen Sekte bis heute diese Häresien vetritt. Gleich einmal eine ganz kurze Erklärung des Pelagianismus.
Pelagianismus im ursprünglichen Sinne ist der Irrglaube, dass die Erbsünde die menschliche Natur nicht verderben kann oder verdorben hat, und während die Freiheit der menschlichen Seele das Vergehen Adams ohne Schaden zu nehmen überstanden hat, nur der Körper dem Verderbnis ausgesetzt ist.( siehe dazu die ex cathedra Verurteilung der pelagianischen Häresie auf dem Konzil von Orange im Jahre 529, DZ 174). Mit anderen Worten lehrt der Pelagianismus, dass nach dem Fall Adams das Ebenbild Gottes und die Ähnlichkeit mit Gott intakt geblieben ist, und nicht verlorengegangen ist Wojzilla hat in seinem Klopapier „Redemptor hominis“ die pelagianische Häresie hingegen wortwörtlich gelehrt.
Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, Klopapier „Redemptor hominis“, Absatz 13 „Sie kümmert sich um den Menschen in seiner individuellen, unwiederholbaren Wirklichkeit, in der UNZERSTÖRBAR DAS BILD UND GLEICHNIS GOTTES ENTHALTEN IST.“
Das Dogma der katholischen Kirche über die Erbsünde besagt hingegen ganz klipp und klar, dass das Bild Gottes (imago Dei)stark beschädigt worden ist und die Ähnlichkeit mit Gott (similtudo Dei) durch das Vergehen Adams verlorengegangen ist- das absolute Gegenteil also von der Doktrin der NOSS, die ja der pelagianischen Häresie entspricht. Wie wir wissen, kann dieser Status der Erbsünde nur durch die Taufe wieder wettgemacht werden, etwas was in der höchst zweifelhaften, wenn nicht gar ungültigen Taufe der NOSS ja mit keinem Worte mehr erwähnt wird, handelt es sich bei der „Taufe“ der NOSS ja eh nur um eine Aufnahme in die Gemeinschaft.
Da diese Auffassung der NOSS die Heilsnotwendigkeit der Taufe logischerweise auch ausschließt rotz Wojzilla ganz quietschfidel weiter in Absatz 13 seines Klopapiers: „Dies ist der Mensch im vollen Licht des Geheimnisses, an dem er durch Jesus Christus teilnimmt, ein Geheimnis, an dem jeder einzelne der vier Milliarden Menschen teilhat, die auf unserem Planeten leben, vom ersten Moment an, da er unter dem Herzen der Mutter empfangen wird.“
Wie wir gesehen haben, speit die NOSS ganz unverhohlen die pelagianische Häresie, der nach der menschlichen Natur gewissermaßen ein Recht auf die übernatürliche Ordnung zugeschrieben wird. Der einzige Unterschied besteht allein darin, dass sie da noch nicht aufhört, sondern sie besagte Häresie nach Modernistenmanier weiter entwickelt hat.
Papst Pius X, Antimodernistenenzyklika „Pascendi dominici gregis“
„Überschauen wir nun gleichsam mit einem Blicke das ganze modernistische System, so wird es niemanden wundern, wenn Wir es als den Sammelplatz ALLER HÄRESIEN bezeichnen. Gewiss, hätte sich jemand die Aufgabe gestellt, gleichsam den Saft und das Innerste aller Glaubensirrtümer, die je existiert haben, in eins zusammenzutragen, so hätte er die Sache nie besser machen können, als die Modernisten es getan haben.“
Wie wir schon gemerkt haben, baut eine Häresie auf die andere auf. Pelagianismus-Nestorianismus und der alle je dagewesene Häresien in sich vereinigende Modernismus, der die Grundideologie der NOSS ist. Es ist daher nur allzu verständlich, dass diese Häresien nur eines bewirken, und zwar die katholische Religion, die als einzige von Gott stammt, zu zerstören, und konsequenterweise in Humanistenmanier den Menschen als „Gott“ auf den Thron zu setzen.
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Letzte Änderung: 24-06-2007