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Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, Ansprache an den französischen Botschafter am 24.10.1998 (Klopapier „Encyclicals of John Paul II“ Seite 825)
„Humanismus ist ein gemeinsames Ideal aller Franzosen; es besagt, dass es nichts Schöneres und Größeres als den Menschen gibt..“
Der notorische Humanist und Antichrist Wojzilla hat den Nagel in seiner Ode an den Humanismus voll auf den Kopf getroffen, um wieder einmal das tödliche Gift seiner Antichristendoktrin in Umlauf zu bringen. Was ist eigentlich der Humanismus, der ja ein besonderes Markenzeichen der Novus Ordo Sekte ist. Hier eine kurze Definition:
„In negativer Abgrenzung enthält der Humanismus fast stets die Verneinung jeglicher Kraft(oder moralischer Werte), die dem Menschen übergeordnet sind, also auch die ZURÜCKWEISUNG UND ABLEHNUNG VON RELIGION zu Gunsten der Meinung, dass sich der moderne Mensch aus eigenem Antrieb weiter zu entwickeln vermag und nur dann „Mensch“ ist.“ Hoppla, das kennen wir doch alles von der Novus Ordo Antichristendokrin her, nach der ja jeder Mensch Gott ist. Laut der Modernistendoktrin ist ja der Mensch das Höchste was es gibt, da er ja „Gott“ ist, und das persönliche Gewissen und die religiöse Erfahrung der einzige und höchste Maßstab aller Dinge sind. Wir sollten uns dies jetzt ganz besonders vor Augen halten, wenn wir hier das folgende Gekotze Wojzillas ein wenig näher unter die Lupe nehmen.
Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, Pseudo-Urbi et Orbi, am 25.12.1985 („OR“ am 6.1.1986 Seite1)
„Was ist Gnade? Gnade ist die MANIFESTATION GOTTES. Gott öffnet sich selbst dem Menschen…Gnade ist GOTT ALS „UNSER VATER“. SIE IST DER SOHN GOTTES UND DER JUNGFRAU. SIE IST DER HEILIGE GEIST….. GNADE IST EMMANUEL: Gott mit uns. Gott in unserer Mitte…GNADE IST AUCH DER MENSCH, der neue Mensch, neu erschaffen.“
Hier rotzt Wojzilla in üblicher Schamlosigkeit: Gnade= Manifestation Gottes= Gott Vater Gott Sohn und Gott Heiliger Geist= Emmanuel= JEDER MENSCH Er speit also ganz unmissverständlich, dass Gott jeder Mensch sei und umgekehrt. Kommen wir jetzt aber zu diesem Punkt, wie die Gnade Gottes von der Hl. Kath Kirche definiert wird, denn dies wird uns helfen diesen besonders fiesen und teuflischen Kunstgriff der Novus Ordo Sektierer vollends zu durchschauen. Die Hl. Kath Kirche lehrt, dass es zwei Arten von Gnade gibt, die aktuelle und die heiligmachende. Dies mal nur so kurz nebenbei. Doch hier jetzt die Definition der Kirche über die göttliche Gnade im Allgemeinen: „Die göttliche Gnade ist ein übernatürliches Geschenk, das Gott aus purer Güte auf Grund der Verdienste Jesu Christi uns gewährt, damit wir unser Heil erlangen.“ Hier sieht man erstens, dass Gnade ein GESCHENK GOTTES ist und nicht Gott selbst, so wie Wojzilla es dahergejault hat. Das wäre, als ob man sagen würde, ein Geschenk von Herrn A an Herrn B ist gleich Herr A selbst. Ein völliger Unsinn also. Ersetzen wir jetzt aber einmal das Wort Gnade nach Wojzillas Antichristenmethode mit dem Wort „Mensch“, dann kommt folgendes heraus: „Der Mensch ist ein übernatürliches Geschenk, das Gott aus purer Güte auf Grund der Verdienste Jesus Christi uns (den Menschen) gewährt, damit wir unser Heil erlangen.“ Wojzilla, dieser Satan subito e sempre, sagt damit ganz lapidar, dass der Mensch den Menschen nötig hat, um sein Heil zu erlangen, womit wir auch schon wieder beim Humanismus angelangt sind. Wie hieß es da doch so schön in der Definition über den Humanismus: „dass sich der moderne Mensch aus eigenem Antrieb weiter zu entwickeln vermag und nur dann „Mensch“ ist.“ Die Novus Ordo Sekte lehrt ganz deutlich diesen Humanismus, in der der Mensch ohne jegliche übernatürliche Gnade zu seinem Heil hinarbeitet, nur im Gegensatz zum atheistischen Humanismus behaupten diese dreckigen Novus Ordo Satanisten, dass jeder Mensch Gott sei. Wenn man hier noch bedenkt, dass die Gnade notwendig ist, wie die Kirche unfehlbar lehrt, für das Wissen der Wahrheit, um Sünde zu vermeiden für den Beginn des Glaubens, Beharrlichkeit im Glauben etc.., dann sollte jeder versuchen, Wojzillas „Gnade= der Mensch“ -Antichristendoktrin einmal anzuwenden. Das Resultat wäre dermaßen grauenvoll, dass es sich wahrlich um eine der größten Häresien aller Zeiten handeln würde. Wen wundert aber all dies? Wissen wir doch genau, dass der modernistischen Doktrin nach der Mensch allein durch das jeweilige individuelle religiöse Gefühl, das die jeweilige religiöse Erfahrung bewirkt, zur Erlangung der „Wahrheit“ gelangt, ohne die Gnade Gottes. Der Mensch braucht also nur sich selbst und ist somit das Schönste und Größte, genau wie es Wojzilla in seiner Ansprache dem französischen Botschafter ins Gesicht gerotzt hat. |
Letzte Änderung: 24-06-2007