Häresie der Woche

 

 

 

Häresie der Woche No.2 (4. Woche 2006)

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla am 2.12.2003 im Osservatore Romano:

„gerade heutzutage gibt es ein besonderes Bedürfnis für Dialog, Verständnis und Kooperation zwischen den großen Religionen dieser Welt, speziell zwischen Christentum und Islam.


Pseudopapst Alcimus-Wojtyla  am 29.5.2000 im Osservatore Romano:

„möge der Hl. Johannes der Täufer den Islam und alle Menschen von Jordanien beschützen.

 

Anmerkung des Editors

Diese beiden sind sicherlich eine der apostatischsten Statements, die jemals dem Lügenmaul Alcimus-Wojtylas entsprungen sind. Er benennt den „Islam“, eine Pseudoreligion Satans, die dieser speziell zur Zerstörung des Christentums auf die Welt gespeit hat, als eine „große Religion“ und lehrt, dass es auch noch andere „große Religionen“ neben dem Christentum und dem „Islam“(sic!) gibt. Das ist totale Apostasie und ein klarer Beweis dafür, dass Alcimus-Wojtyla kein Papst, kein Katholik und somit auch kein Christ ist.

In seinem zweiten Statement ruft Alcimus-Wojtyla  sogar den Hl.Johannes den Täufer an, damit dieser die ungläubigen Mohamedaner, die die heiligste Dreifaltigkeit verneinen und als Dreck beschimpfen und  auch die Göttlichkeit Unseres Herrn Jesus Christus, des EINZIGEN Erlösers, ablehnen, schützen soll.

Das ist nicht nur total apostatisch und eine unglaubliche Blasphemie gegen Unseren Herrn Jesus Christus, sondern auch eine unglaubliche Beleidigung des Hl. Johannes des Täufers, da er ihn bittet, die schlimmsten Feinde des Kreuzes (Mohamedaner) vor deren Feinden, den „bösen Christen“ zu beschützen.

Damit enttarnt sich Pseudopapst Alcimus-Wojtyla ganz eindeutig als Feind Christi und seiner Kirche (=nur die römisch-katholische Kirche).


Papst Clemens V - Konzil von Vienne

„Es ist eine Beleidigung für den Hl. Namen und eine Geißel für den Christlichen Glauben, dass in einigen Teilen der Welt, die unter der Herrschaft von christlichen Prinzen stehen, Sarazene (Mohamedaner), manchmal abgeschieden, manchmal vermischt mit Christen lebend, dass diese sarazenischen „Priester“, auch  Zabazada genannt, in Moscheen, in welchen sie sich treffen, um den UNGLÄUBIGEN MOHAMED anzubeten……Das bringt Schande über unseren Glauben und  gibt den Gläubigen Ärgernis. Solche Praktiken können nicht länger geduldet werden, ohne die Göttliche Majestät dadurch nicht zu beleidigen. Deshalb, und mit Zustimmung dieses Hl. Konzils, verbieten wir strengstens, die öffentliche Anrufung des SAKRILEGISCHEN NAMEN DES MOHAMED.

Jene, die gedenken, anders als von uns verordnet, zu handeln, sollen so von den Regierenden gemartert werden, dass es anderen zur Abschreckung diene.“

 


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Letzte Änderung: 24-06-2007