Häresie der Woche

 

 

 

Häresie der Woche Nr. 14

In unserer heutigen Häresie der Woche fahren wir mit unseren unwiderlegbaren Beweisen fort, in denen wir eindeutig die Novus Ordo Pseudopäpste als Wegbereiter des Antichristen entlarven. Dies geschieht alles im Auftrag vom Hl. Papst Pius X, der in seiner Antimodernistenenzyklika „Pascendi Dominici Gregis“ explizit den Auftrag erteilt hat, den Modernisten die Maske herunter zu reißen und der ganzen Welt zu zeigen, wie diese Männer(Modernisten) wirklich aussehen.

In unseren letzten vier Häresien der Woche haben wir uns ausführlich mit Pseudopapst Alcimus-Wojtylas fanatischer Besessenheit beschäftigt, mit welcher er die Doktrin des Antichristen gepredigt hat. In Pseudopapst Alcimus-Wojtylas Geschreibsel finden wir zahlreiche Referenzen zum Menschen, aber man findet auch viele Referenzen zur „Wahrheit über den Menschen“ und „die ganze Menschenwahrheit“. In den letzten Häresien der Woche haben wir schon unmissverständlich bewiesen, dass wenn Pseudopapst Wojzilla sich immer wieder auf „die Wahrheit über den Menschen“ beruft, er ganz deutlich damit meint, dass die „Wahrheit über den Menschen“ bedeutet, dass jeder Mensch Jesus Christus ist.

Hier noch zwei Beispiele dazu:

Pseudopapst Wojzilla, „Predigt“, 17.12.1991 ( Osservatore Romano 8.1.1992, Seite 9)

„Liebe Brüder und Schwestern, schaut hin zu Christus, der Wahrheit über den Menschen…“

Hier sagt uns Pseudopapst Wojzilla ganz explizit, dass Christus die Wahrheit über den Menschen ist. Das bedeutet, dass die Wahrheit über den Menschen ist, dass er (jeder Mensch) Jesus Christus ist.

Pseudopapst Wojzilla, Generalaudienz am 22.2.1984 ( Osservatore Romano 27.2.1984, Seite 1)

„…so dass das Kollektivbewusstsein völlig frei werden kann in der vollen Wahrheit über den Menschen, der Christus ist….

Anmerkung des Editors:

Die Antichristendoktrin von Pseudopapst Alcimus-Wojtyla verwundert nicht, wenn man weiß, dass dieses teuflische Subjekt schon in den 50er Jahren ein eingefleischter Partisane des Modernismus war, wenn er bis zum Tode des letzten Papstes Pius XII auch nichts machen konnte.

Die Modernisten in all ihrer teuflischen Verblendung behaupten nach ihrer Le(e)hre der „Göttlichen Permanenz“, dass das ganze christliche Bewusstsein im Bewusstsein Christi virtuell enthalten gewesen ist, wie die Pflanze im Samen. Und weil nun aber die Keime das Leben des Samens leben, so muss man auch sagen, dass alle Christen das Leben Christi Leben. Das Leben Christi ist aber nach dem Glauben göttlich; folglich auch das Leben der Christen. (Papst Pius X in „Pascendi Dominici Gregis)

Hier kann man deutlich erkennen, dass der Antichrist und Pseudopapst Alcimus-Wojtyla seinen teuflischen Lehren vom Modernismus herleitet.


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Letzte Änderung: 24-06-2007