Eilhäresie der Woche 2
Vor zwei Tagen hat der Belzeratz sein neuestes Klopapier mit dem Titel „Spe Salvi“ auf den Markt gefurzt. Dass dieses, wie gewohnt, voller Häresien steckt, dürfte wohl niemanden verwundern, kennen wir doch alle die maximalistische Vorliebe des Belzeratzes für besonders heimtückisch formulierte Häresien und Apostasien. So auch schon gleich im Eingerotze seines neuesten Klopapiers
1. « SPE SALVI facti sumus » – auf Hoffnung hin sind wir gerettet, sagt Paulus den Römern und uns (Röm 8, 24). Die ,,Erlösung’’, das Heil ist nach christlichem Glauben nicht einfach da. Erlösung ist uns in der Weise gegeben, daß uns Hoffnung geschenkt wurde, eine verläßliche Hoffnung, von der her wir unsere Gegenwart bewältigen können: Gegenwart, auch mühsame Gegenwart, kann gelebt und angenommen werden, wenn sie auf ein Ziel zuführt und wenn wir dieses Ziels gewiß sein können; wenn dies Ziel so groß ist, dass es die Anstrengung des Weges rechtfertigt. Nun drängt sich sogleich die Frage auf: Welcher Art ist denn DIESE HOFFNUNG, die es gestattet zu sagen, VON IHR HER UND WEIL ES SIE GIBT, SEIEN WIR ERLÖST? Und welcher Art Gewißheit gibt es da?
Wir wissen nicht, woher der Belzeratz hier seine Übersetzung her hat, denn „spe salvi facti sumus“ bedeutet übersetzt soviel wie „für die Hoffnung zur Rettung sind wir gemacht,“, was wiederum besagt, dass der Herr uns durch Seine Gnade das Geschenk der Hoffnung AUF RETTUNG macht, und NICHT, dass wir, wie der Belzeratz hier quiekt, AUF UNSERE HOFFNUNG HIN gerettet werden. Doch wollen wir einmal die Übersetzung von Konstantin Roesch OFM. Cap, Verlag Dinand Schönigh, Paderborn 1946 als Vergleich hernehmen.
Röm 8, 24 wird hier folgendermaßen übersetzt:
„Wohl sind wir gerettet, aber wir stehen noch im Hoffen. Die Hoffnung, die man erfüllt sieht, ist keine Hoffnung mehr.“
Der Heilige Paulus lehrt ganz deutlich, dass, obwohl wir Katholiken getauft worden sind (denn außerhalb der römisch-katholischen Kirche gibt es absolut kein Heil), es für die persönliche Rettung eines jeden von uns trotzdem keinerlei Garantie gibt, mit andern Worten können wir nur hoffen. Der Belzeratz hingegen stöhnt wegen seiner Allerlösunghäresie, dass der Mensch „auf Hoffnung hin gerettet wird“(O-Ton Belzeratz). Mit anderen Worten braucht der Mensch nur zu hoffen, und schon wird er gerettet. Es ist die absolut gleiche häretische Speiweise der Protesatansiten, die die „Sola Fide“-Häresie propagieren, die besagt, dass der Glaube allein den Menschen rettet. Nach dieser Häresie kann der Mensch sündigen, soviel er will, und braucht auch keinerlei Reue zu zeigen oder zu beichten; wenn er nur an Jesus Christus glaubt(welche Art von Glaube an Jesus Christus dies sei, sei jetzt einmal dahingestellt) und hofft, wird er mit Gewissheit gerettet. Ein fürwahr diabolische Häresie, die die NOSS natürlich genauso vertritt, wie die häretischen Sekten(siehe „Gemeinsame Unterzeichnung über die Rechtfertigungslehre zwischen Luthersatanisten und Novus Ordo Satanisten vom 31.10.1999, in der die NOSS explizit die lutheranische „Sola Fide“-Häresie, die ex cathedra vom Trienter Konzil in DZ 819 verurteilt wurde, annimmt). Doch jetzt der Reihe nach.
Der Belzeratz quietscht gleich am Anfang etwas von „Erlösung ist uns in der Weise gegeben, daß uns Hoffnung geschenkt wurde, eine verläßliche Hoffnung, von der her wir unsere Gegenwart bewältigen können“ (O-Ton Belzeratz). Das bedeutet ergo, dass bei einem Menschen alles zusammenbrechen würde, wenn die Hoffnung zusammenbricht, da uns ja laut dem Belzeratz „Erlösung ist uns in der Weise gegeben, daß uns Hoffnung geschenkt wurde(O-Ton Belzeratz).
In der Dogmatischen Konstitution „Unigenitus“ verurteilt Papst Clemens XI, glücklichen Andenkens, folgende Häresie des Paschasius Quesnel:
„Alles bricht in einem Sünder zusammen, wenn die Hoffnung in ihm zusammenbricht ;..(DZ 1407).
Es kommt aber noch härter. Der Belzeratz speit nämlich etwas von „ Welcher Art ist denn diese Hoffnung, die es gestattet zu sagen, von ihr her und weil es sie gibt, seien wir erlöst? Und welcher Art Gewißheit gibt es da?“ (O-Ton Belzeratz).
Hier liegt eine besonders brutale und heimtückische Häresie vor, die so subtil gerotzt wurde, dass sie wahrscheinlich beim ersten Durchlesen kaum jemandem auffällt. Der Belzeratz kotzt hier also in all seiner diabolischen Heimtücke, dass wir „von der Hoffnung her erlöst sind“(O-Ton Belzeratz). Um diese fürchterliche, auf der modernistischen Immanenzhäresie beruhenden und Gott verneinenden ,Apostasie aufzudecken, sollten wir uns erst einmal das katholische Dogma ins Gedächtnis rufen, was besagt, dass wir durch die Fleischwerdung des Sohn Gottes und durch Seinen Sühnetod auf Kalvaria hin erlöst wurden, und nicht durch irgendeine abstrakte, dem Menschen immanente, Hoffnung. Der Mensch konnte sich nach der Sünde Adams nämlich nicht aus eigener Kraft von seinem Sündenfall erheben, und nur Gott konnte ihn erlösen. Erlösung (Redemptio) und Rettung (Salvatio)sind nämlich zwei paar Stiefel, die der Belzeratz hier heimtückisch-diabolisch miteinander auswechselt, wobei im Endeffekt die typische Antichristendoktrin zu Vorschein kommt, die besagt, dass der Mensch im Endeffekt, von seiner ihm innewohnenden Hoffnung , erlöst wird, mit andern Worten sich selbst erlöst.(=die, auf dem Naturalismus und Modernismus beruhende, berühmt berüchtigte Novus Ordo Selbsterlösungtheorie). Der Erlöser der Menschheit, von dem wir erlöst wurden, heißt nämlich Jesus Christus und NICHT „Hoffnung“. Im Abschiss 2, fängt der Belzeratz dann auch, wie eigentlich schon erwartet, zu kotzen, dass Hoffnung Glaube sei, was auch falsch ist, denn die drei Göttlichen Tugenden, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Wenn Glaube und Hoffnung das gleiche wären, dann würden wir nur von zwei Göttlichen Tugenden reden. Damit aber diese Hure von Maktl die Leser auf seine „Sola Spes=Sola Fide“-Häresie hinführen kann, rotzt dieser Antichrist folgendes:
„Glaube ist Hoffnung
2. Bevor wir diesen unseren heutigen Fragen nachgehen, müssen wir noch etwas genauer auf das Zeugnis der Bibel über die Hoffnung hinhören. Hoffnung ist in der Tat ein Zentralwort des biblischen Glaubens; so sehr, daß die Wörter Glaube und Hoffnung an verschiedenen Stellen als austauschbar erscheinen.“
Im ersten Abschiss hat dieser Satansratz noch zitiert „– auf Hoffnung hin sind wir gerettet“, und im zweiten rotzt er dann „Glaube ist Hoffnung“, was dann im Endeffekt bedeutet, auf den Glauben hin sind wir gerettet(„Sola Fide“.-Häresie). Als besonders diabolisch wäre hierbei anzumerken, dass auch Mitglieder der falschen Religionen eine, wenn auch falsche und vergebliche, „Hoffnung“ auf „Rettung“ haben, da diese ja auch an etwas „glauben“. Diese müssten dann demnach auch gerettet werden, da sie ja auch hoffen und demnach auch „glauben“ Und schon sind wir bei der berühmt berüchtigten Novus Ordo Allerlösungshäresie angelangt, die sicherlich die logische Folgerung aus der schon vorhin enttarnten Novus Ordo Selbsterlösungshäresie ist, denn, wenn sich ein Mensch ja selbst durch seine ihm innewohnende Hoffnung erlösen kann, dann ist diese Möglichkeit ja allen gegeben. Man sieht also schon die hier die Bestrebungen des Belzeratzes, die Wahre Bedeutung von Hoffnung als eine übernatürliche Gabe Gottes, der immer Seine Gnade vorausgeht, zu untergraben und zu pervertieren. Deshalb sollten wir hier zum Abschluss nach einmal die Heilige Schrift, das unfehlbare und irrtumslose Wort Gottes, zitieren, denn dieses zerschmettert jene Allerlösungtheorie der NOSS mit einem Schlag
Lukas 13,23-24
Da fragte Ihn jemand: "Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?" Er sprach zu ihnen:" Bemüht euch, durch die enge Pforte einzutreten. Denn ich sage euch: VIELE WERDEN EINZUTRETEN SUCHEN ABER ES NICHT VERMÖGEN."
Der Herr gibt aus Seinem Hochheiligen Munde die Antwort, dass es viele geben wird , die Hoffnung auf Rettung haben, und daher eintreten wollen, aber es trotzdem nicht vermögen werden. Er benutzt hier sogar das Wort "viele" und spricht nicht von allen, da es auch solche absolut schlechte und verkommene Menschen gibt, wie zum Beispiel die NOSSler, die die Sünde wider den Heiligen Geist(=wider die gekannte, allein seligmachende, katholische Wahrheit) begehen, und somit nicht einmal eintreten wollen.
Dieses neueste Klopapier von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger ist wieder einmal ein wahrhaftiger Kotzbrocken von allerlei Häresien, auf welche wir heute nicht auf alle einmal eingehen können. Aber nach dem ersten Durchlesen schon kann man ohne Übertreibung sagen, dass sich hier eine Häresie nach der anderen reiht. Daher werden wir einigen der schwerwiegendsten einige Extra-Artikel widmen.