Häresie der Woche

 

 

 

Eilhäresie der Woche

 

Im neuesten (spott)kreuz.net Artikel 5839 über den Höllengang des Hochgradfreimaurers und öffentlichen Sünders L. Pavarotti ,hat der Satanist und Pseudopriester Reto Ney, der sich in betrügerischer Absicht als „katholischer Priester“ ausgibt und noch dazu , eine mit dem ireeführenden Titel beschmierte „amici“didio.com (nemicididio.com in Wirklichkeit)Seite betreibt, folgende Häresie aus seinem diabolischen Lügenmaul gespien:


Dienstag, 11. September 2007 12:34
sacerdos helveticus: Verworrene Theologie
Stimme aus dem Tradiland schrieb:
Mit Ihrer Hostien-Mundkommunion-Kritik haben Sie – sicher unfreiwillig – mehr Recht als Ihnen lieb sein dürfte. Sollte der Papst tatsächlich – entgegen seiner eigenen Anordnung – von „für alle“ gesprochen haben (statt richtig: „für viele“), so gab es ohnedies keine Wandlung, weil es gar kein Blut gibt, welches für alle vergossen wurde und zwar nach Christi eigenem Zeugnis und Wort.

In solchen Fällen handelt es also um ordinäre Oblaten und können tatsächlich Krankheitskeime eine Rolle spielen, während ansonsten der Leib Christi derartige Möglichkeiten (dass Krankheitskeime übertragen werden könnten) ausschließt.
„Was für ein verquaster Blödsinn.
Sollten die Gestalten von Brot oder Wein vor der Konsekration mit keimen kontaminiert seien, so bleiben sie dies auch nach der Konsekration, da die Akzidentien, zu denen u.a. Farbe, Aussehen, chemische Zusammensetzung gehören, erhalten bleiben, und sich nur die Substanz wandelt.
Ihre Aussage erinnert mich an einen völlig durchgeknallten Sedisvakantisten, der vor einiger Zeit behauptete, Zöliakiekranke (vertragen das im Weizen enthaltene Gluten nicht), reagierten nicht auf diese Weise, bei konsekrierten Hostien.
Anderes Beispiel: Bei jemandem, der ein Liter konsekrierten Weines sumiert, wird ebensoviel Promille im Blut nachweisbar sein, wie bei jemandem, der die gleiche Quantität gewöhnlichen Weines getrunken hat.“

Wir haben hier das Gesamtgerotze besagten Satanisten zitiert, da er die katholische Lehre über die Transsubstantiation in häretischer Perfidie verneint, und uns, die wir die Katholische Wahrheit lehren, als durchgeknallt bezeichnet. Doch jetzt zum ersten Teil.

NOSS Satanist Reto Ney alias hereticus helveticus, spottkreuz.net Artikel von 11.9.2007Ö

„Sollten die Gestalten von Brot oder Wein vor der Konsekration mit keimen kontaminiert seien, so bleiben sie dies auch nach der Konsekration, da die Akzidentien, zu denen u.a. Farbe, Aussehen, chemische Zusammensetzung gehören, erhalten bleiben, und sich nur die Substanz wandelt.
Ihre Aussage erinnert mich an einen völlig durchgeknallten Sedisvakantisten, der vor einiger Zeit behauptete, Zöliakiekranke (vertragen das im Weizen enthaltene Gluten nicht), reagierten nicht auf diese Weise, bei konsekrierten Hostien.“

Die große, typisch modernistische Häresie, die hier Reto Ney ausgekotzt hat, wurde im vatikanischen Konzil von 1870 feierlich in DZ 1843 ff verurteilt. Da diese Verurteilung recht kompliziert formuliert ist, und auf so etwas, scheinen ja die NOSS Satanisten wie Ney ganz besonders zu bauen, um arglose Seelen in Häresie und Verderben zu stürzen, werden wir diese am besten vom katholischen Dogmatiker Dr.Franz Diekamp, in der späteren Bearbeitung von Dr.Klaudius Jüssen erklären. (Buch „Katholische Dogmatik, 13 Auflage, Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung Münster Westfalen 1954, seite 159, Paragraph 29 über die Sakramentalen Gestalten.

„Die sakramentalen Gestalten sind die Akzidentien des Brotes und Weines, Größe, Schwere, Festigkeit, Flüssigkeit, Form, Farbe, Geschamck etc…Der Name Gestalten (species) deutet an, dass nur scheinbar noch Brot und Wein vorhanden sind, besagt jedoch nicht, die Gestalten seien selbst leere Phantasmen. DIE VOR EINIGEN JAHRZENTEN AUFGESTELLTE THEORIE (Anm des Editors: von den Modernisten), der Name „Spezies“ umfasse AUSSER DEN AKZIDENTIEN AUCH DIE MATERIA PRIMA UND SOMIT BLEIBE AUCH DIE MATERIA PRIMA DES BROTES UND DES WEINES NACH DER KONSEKRATION ERHALTEN, MUSS ABGELEHNT WERDEN. Nach dem steten theologischen Sprachgebrauch bezeichnet das Wort „Spezies“ NUR DIE AKZIDENTIEN UND DIE MATERIA PRIMA IST BESTANDTEIL DER SUBSTANZ. INDEM DAS TRIDENTINUM ALS DOGMA VERKÜNDET HAT, DASS DIE GANZE SUBSTANZ DES BROTES UND DES WEINES VERWANDELT WIRD UND NUR DIE SPEZIES BESTEHEN BLEIBEN, HAT ES DIE REMANENZ DER MATERIA PRIMA ZWEIFELLOS VERNEINT.“
Konzil von Trent, Papst Julius III, Kanon 2 über das Allerheiligste Sakrament der Eucharistie

„Wenn jemand sagen sollte, dass im allerheiligsten Sakrament der Eucharistie die SUBSTANZ DES BROTES UND DES WEINES ZUSAMMEN MIT DEM LEIB UND BLUT CHRISTI VERBLEIBEN, UND VERNEINT jene wundervolle und einzigartige Verwandlung DER GANZEN SUBSTANZ DES BROTES in den Leib, und DIE GESAMTE SUBSTANZ DES WEINES in das Blut, nur die Spezien des Brotes und des Weines verbleibend, etwas was die Kirche Transsubstantiation nennt, so sei er verdammt, exkommuniziert.“ (DZ 884)

Wie auch schon von Diekamp beschrieben, hat das Konzil von Trent ein für allemal all jene , wie z.B jetzt den Satanisten Reto Nay (wäre dieser je katholisch gewesen), die behaupten, dass „die Akzidentien, zu denen u.a. Farbe, Aussehen, chemische Zusammensetzung gehören, erhalten bleiben, und sich nur die Substanz wandelt“ (O-Ton Ney)
Bei der Materia Prima, die die Modernisten ja so bestrebt waren zu den Akzidentien zu reihen(verurteilt in DZ 1843), handelt es sich um nichts weiter als um die Zusammensetzung des Brotes, um das, was das Brot zum Brote macht, und nicht etwa zu Milch, mit anderen Worten um die ganze chemische Zusammensetzung, um den materiellen Grund, warum Brot Brot ist Daher steht auch im Systematischen Index XII f des Denzinger (B.Herder Book von 1957) über die allerheiligste Eucharistie, dass bei der Wandlung die NATUR DES BROTES MIT ALL SEINEN ELEMENTEN AUFHÖRT ZU EXISTIEREN. Ein Element unter den vielen, aus denen sich das Brot zusammensetzt, ist aber auch das in den meisten Getreidesorten vorkommende Klebereiweiss. Solche Furzsatanisten wie dem Laien Reto Ney sei noch gesagt, dass das Getreide zur Hauptsubstanz des Brotes gehört, und nach der Wandlung aufhört zu existieren. Dem entsprechend dann auch, das im Getreide enthaltene Klebereiweiss, das die Zöliakie hervorruft.
Also noch einmal kurz zusammengefasst
Der Nay Satanist kotzt, dass „die Akzidentien, zu denen u.a. Farbe, Aussehen, CHEMISCHE ZUSAMMENSETZUNG gehören, erhalten bleiben, und sich nur die Substanz wandelt“(O-Ton Nay Satanist). Hierbei verrät er uns nicht einmal, was dann überhaupt noch als Substanz übrigbleibt, oder was er darunter meint.
Die katholische Kirche lehrt aber, und das IST EIN DOGMA; dass alle Elemente des Brotes, aus denen das Brot, chemisch analysiert, zusammengesetzt ist, BEI DER WANDLUNG, AUFHÖREN ZU EXISTIEREN, denn schließlich machen ja die vielen kleinen, in den Grundzutaten des Brotes vorkommenden chemischen Elemente, die Substanz des Brotes aus. Hören also die Grundzutaten auf zu existieren, hören somit zwangsläufig auch alle, die in der Substanz vorkommenden chemischen Elemente, auf zu existieren.
Wir wissen also , dass die Materia Prima des Brotes, ganzheitlich aufhört zu existieren, obwohl die schlimmsten Feinde, die die Kirche je hatte, die Modernisten, dies in all ihrer dämonischen Weitsicht (die Novus Ordo Satansmesse war schon seit längerer Zeit von Satan geplant und fertiggestellt als 1966) leugneten, und dafür noch einmal vom vatikanischen Konzil, das die unfehlbare Lehre der Kirche, auf dem Tridentinum endgültig definiert, bestätigte dafür verurteilt wurden.
Was ist jetzt aber diese Materia Prima des Brotes? Nun, die Matria Prima sind all jene Elemente, aus denen sich das Brot chemisch zusammensetzt. Wir wissen alle, dass Weizen eines der Hauptmaterien ist, die man zur Herstellung des Brotes braucht. Wiederum im Weizen befindet sich auch das berühmt berüchtigte Klebereiweiss, dass die Zöliakie Krankheit hervorrufen kann. Diese Materia Prima, in unserem oben erwähnten Beispiel das Weizen, hört also bei der Wandlung gänzlich auf zu existieren, und es bleibt laut dem Dogma auch nichts davon übrig, demnach auch nicht das, sich im Getreide befindliche, Klebereiweiss, dass allein schon als solches übrigens auch Materie und Substanz ist.. Bei der Wandlung gibt es also keine geringste Menge mehr des Klebereiweisses, und deshalb ist es auch unmöglich, dass sich im Leibe Christi auch nur die minimalsten Substanzen des Klebereiweisses befinden.
Doch der Nay Satanist treibt es noch bunter. Zu guter letzt kotzt dieser Antichrist auch noch folgendes in den www:

„Anderes Beispiel: Bei jemandem, der ein Liter konsekrierten Weines sumiert, wird ebensoviel Promille im Blut nachweisbar sein, wie bei jemandem, der die gleiche Quantität gewöhnlichen Weines getrunken hat.“

Wiederum, bei der Novus Ordo Satansmesse scheint dies zweifellos der Fall zu sein, und da dieser NOSS Dämon eh nur NOSSler kennt, ist es auch ganz logisch, dass diese nach dem Verzehr eines Liters pseudokonsekrierten Weines ( bei so einer Menge muss anscheinend der NOSS Schamane an einem Tage dann mindestens 10 schwarze NOSS Rituale dem Belzebub darbringen) den gleichen Promillepegel aufweisen, wie bei einem anderen Weintrinker. Hiermit hat er der Nay Satanist also ganz explizit zugegeben, dass bei den NOSS Satansmessen keine Transsubstantiation stattfindet.
Fazit:
Wir sehen, mit welchen abgrundtief fiesen Methoden Satan, ich meine die NOSSler, versuchen, das Dogma der Transsubstantiation, das größte Geheimnis des christlichen Glaubens, zu pervertieren und auszuhöhlen. Der Grund hierfür liegt natürlich in ihrem Gotteshass, aber auch in der modernistischen Irrlehre des Symbolismus verankert. Solche Satanisten wie Reto Nay sind gerade eben deshalb so gefährlich, weil sie, wie schon Papst Pius X in „Pascendi“ beschrieben hat, „die Axt nicht an die Äste und Zweige, sondern an die Wurzel selbst, an den Glauben nämlich and an dessen tiefste Fasern setzen.“(O-Ton „Pascendi“)
Den besten Beweis dafür hat uns heute der religiöse Betrüger, Kriminelle, Vollaie und NOSS Schamane Reto Nay geliefert.
 

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Letzte Änderung: 24-06-2007