1. Leserbrief von p. lingen, das vom antikatholischen und lefebristischen
kreuz.net zensiert wurde

Posting von P. Lingen, das vom antikatholischen und lefebristischen  kreuz.net zensiert wurde

Ich werde diese Verleumdung gegen mich ("Geisteskranker") bei der Gestapo zur Anzeige bringen.
Zu diesem Zweck wäre es gut, wenn möglichst viele:
a) die Meldung mitsamt "Ansgars" Eintrag auf Festplatte speichern resp. ausdrucken und
b) am 05.02.2006 nachschauen, ob "Ansgars" Eintrag dann noch immer dort steht; ggf. ob andere Einträge gelöscht sind;
wenn der Eintrag immer noch dort steht, sollte
c) die Redaktion von kreuz.net benachrichtigt werden; das Verhalten der Redaktion wird dann gesondert betrachtet, ggf. auch mit Anzeige bei der Gestapo.

Man bedenke dabei u.a., dass
a) meine Beiträge ganz oder teilweise zensiert wurden
http://www.kreuz.net/reader.936.html

und dass
b) kreuz.net mir verleumderisch z.B. "Grobianismen" vorwirft:
http://www.kreuz.net/article.2560.html

Tatbestand:
Meine geistige Gesundheit in Zweifel zu ziehen oder gar zu bestreiten, ist bereits angesichts der verschiedenen Fallstudien absolut unmöglich. Zudem wurde ich - im Rahmen einer Krankenversicherung – kürzlich von einem Arzt eingehend untersucht; der Arzt bestätigte ebenfalls meine geistige Gesundheit, die n.b. noch nie von jemandem ernsthaft in Zweifel gezogen / bestritten wurde, außer eben von den Feinden Christi.

Die Fallstudien:
http://www.kirchenlehre.com/leygraf.pdf
http://www.kirchenlehre.com/heller.pdf
http://www.kirchenlehre.com/kivi.pdf

Test-Strafanzeige bei der Gestapo wegen Beleidigung:
http://zentrumsforen.net/cgi-bin/anyboard.cgi/beschwerdezentrum/justizirrtum/forum/?cmd=rA&cG=3883

Wer bereit ist, den Vorgang auf kreuz.net zu bezeugen, möge mich bitte informieren; gerne können auch potentielle Mitstreiter gesucht werden.

Besten Dank im voraus.

Mit christlichem Gruß

Pater Rolf Hermann Lingen
römisch - katholischer Priester



Anmerkung des Editors

Schon Unser Herr Jesus Christus kannte diese Masche, jemanden für verrückt zu erklären, wenn er nicht dem Teufel gehorchen wollte, und anstatt dessen die Wahrheit predigte. So sagte Unser Herr, „sollte jemand seinen Bruder verrückt nennen, so kommt er in die Hölle.“ Wir sehen also, dass es sich hier, wie bei kreuz.net Leser Ansgar, um eine ganz alte Masche handelt.

Um kreuz.net zu verstehen, muss man zuerst einmal die Tätigkeiten des Lefebvre Klan analysieren.

„Erzbischof“ Lefebvre, der genauso, wie sein Hauptkonsekrator Lienart, höchstwahrscheinlich selbst Freimaurer war, und vom Freimaurertum dazu auserkoren wurde, den erwarteten Widerstand nach dem II.“Vatikanum“ aufzufangen, und in einem schizophrenen Zickzach Kurs hin und her zu steuern, die teuflischen Pseudopäpste seit Jason-Roncalli natürlich immer als „Päpste“ oder besser gesagt als Logenbrüder anerkennend.

Lefebvre selbst hat sehr oft, auch öffentlich, die Novus Ordo schwarze Messe gefeiert, der Dämonen anstatt von Engeln beiwohnen, bis ihm auf höheren Befehl von wahrscheinlich seinem Großmeister aufgetragen wurde, dass dies „seine Sache“ unglaubwürdig erscheinen lassen würde.

„Mal Antichrist, dann wieder Vikar Christi, mal exkommunizierter Modernist, dann wieder der ach so verehrte Hlg. Vater.“

Das genau ist die Masche, mit der der Lefebvre Klan, der auch auf den Namen F“S“SPX hört, sein Geschäft macht.

Jetzt ist man, und das nicht zum ersten Mal, wieder in der Phase der Anbiederung an das antichristliche Rom(Unsere Liebe Frau von La Salette). Jetzt heißt es schleimen bis zum geht nicht mehr.

Letzte Woche ist ein Lefebvre „Priester“ aus dem Warschauer „Priorat“ spurlos verschwunden, nämlich der Este Isa Ivo Ounpuo. Damit schon der zweite innerhalb von kurzer Zeit.

Alle Lefebvre „Priester“, die zum katholischen Glauben konvertieren wollen, und „Non una cum Satanas“ sein wollen, bitte ich mit brüderlicher Sorge, sich bei dem Editor zu melden.
Auch wenn einige Lefebvristen ihre Eindrücke, die sie innerhalb besagter Sekte erfahren haben, dem Editor vermitteln wollen, versichert der Editor im Gegenzug, alles mit größter Vertraulichkeit zu behandeln.
 

 

Kontakt
Editor Email: editor@sedisvakantismus.org

Letzte Änderung: 02-03-2006