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Artikel des Editors

 

Absolute Ungültigkeit des pseudovatikanischen Latrociniums von 1962-1965

In unserem heute, schon lange angekündigten Artikel, werden wir uns mit der absoluten Ungültigkeit des pseudovatikanischen Latrociniums von 1962-1965 beschäftigen, welches von Hochgradfreimaurer und Pseudopapst Jason-Roncalli, mit dem Ziel einberufen wurde, um in der heimtückischsten Weise die Doktrin des Antichristen von jenem Zeitpunkt an, als „die katholischen Lehren“ auszugeben, und diese als „von Gott kommend“ zu etablieren. Man kann somit das pseudovatikanische Latrocinium zweifellos als den größten Triumph Satans bezeichnen, denn es ist ihm mit Hilfe seiner treusten Diener auf Erden, den NOSSlern, zu einem sehr großen Teil gelungen, seine Antichristendoktrin als „die ewig verbindlichen Lehren, die Gott Seiner Braut, der katholischen Kirche anvertraut hat“, erfolgreich zu verkaufen. Durch die Hilfe der 58er Putschisten wurde Satan zu seinem sehnlichsten Wunsch verholfen, dass er endlich von den vielen damals fehlgeleiteten Mitgliedern des mystischen Leibes, als „Gott“ erkannt und angebetet wurde. Schon der Hl. Paulus hat in seiner Prophezeiung besagten Moment des Modernistenputsches von 1958, welcher zwangsläufig das Latrocinium von 1962 nach sich zog, in 2Thes 2, 3-4 beschrieben.
„Zuerst muss der Abfall kommen. Der Mensch der Gesetzlosigkeit muss offenbar werden, er, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über Gott und alles Heilige erhebt. ER SETZT SICH SOGAR IN DEN TEMPEL GOTTES UND GIBT SICH FÜR GOTT AUS.“
Es ist wahrlich erstaunlich, mit welcher Präzision der Hl. Paulus hier den 58er Modernistenputsch beschreibt, den manischen Versuch der Etablierung des ewigen Widersachers als „Gott“, angetrieben von den treusten Anhängern Satans und unter Führung von Pseudopapst Jason-Roncalli, innerhalb der Kirche Gottes, die aber demnach automatisch aufhört die Kirche Gottes zu sein, da es unmöglich ist, dass die Kirche Gottes je Ihrem Bräutigam untreu wird, und sich den Teufel zum neuen Gemahl nimmt. Diese oben erwähnte Weissagung des Heiligen Paulus wurde übrigens auch von der Muttergottes in La Salette höchstpersönlich bestätigt, als sie ausrief, dass „Rom den Glauben verlieren, und zum Sitz des Antichristen werden wird“(O-Ton Muttergottes in La Salette). Auch Papst Leo XIII hatte am 25.7.1888 eine ähnliche Vision. Daraufhin verfasste er in größter Aufregung sein wundervolles Gebet zum Heiligen Erzengel Michael, dessen Originalversion auf unserer Seite zu finden ist. Höchstwahrscheinlich handelt außerdem auch das dritte Geheimnis von Fatima über den 58er Modernistenputsch und seinem drauffolgenden Latrocinium von 1962-1965, und der Etablierung der NOSS als der Sekte des ewigen Widersachers. Es ist aber in diesem Falle gar nicht einmal besonders wichtig, auf Erscheinungen, die sicherlich kein Glaubenssatz sind, jetzt näher einzugehen, hat doch die Heilige Mutter Kirche in all ihrer, vom Herrn inspirierten Weisheit, schon fast 500 Jahre zuvor eine wunderbare Waffe in Form der Bulle „Exsecrabilis“ gegen den sogenannten „Konziliarismus“ entwickelt, die diesem Übel und jedem potentiellen Übeltäter ein für allemal das Handwerk legen sollte.
Hier an diesem Punkt möchten wir auch kurz etwas über diese göttliche Inspiration sprechen, die Papst Pius II dazu veranlasst hat, besagte Bulle „Exsecrabilis“, die ausdrücklich für immer Bestand haben sollte, zu veröffentlichen. Schon nach dem Tode von Papst Bonifaz VIII im Jahre 1303 haben die Feinde Christi, sowohl innerhalb wie außerhalb der Kirche; mit allen Mitteln versucht, den von den Päpsten der Vergangenheit unfehlbar und unabänderbar übermittelten Glauben der Kirche, zu umgehen und zu verändern. Ihrer diabolischen Ansicht nach, sollte dies durch ein Konzil geschehen (der notorische Satanist Martin Luther und bestand ja auch auf die Einberufung eines Konzils), welches von den Feinden der Kirche gefordert wurde, und auf welchem man, wenn nötig, die päpstliche Autorität umgehen wollte, um dadurch das unfehlbare Lehramt dahingehend zu verändern, dass man die, von der Kirche verurteilte Häresien, auf einmal als die „vom Heiligen Geist eingegebenen Lehren der Kirche“ ausgebe. Dieser abscheuliche und hinterhältige Versuch ging in die Geschichte als „ die konziliaristische Usurpation des päpstlichen Gewalt durch ein Konzil“ ein. Wie wir also sehen, war und ist jener sogenannte „Konziliarismus“ eine unglaubliche Gefahr für die Kirche, das Papsttum und die Göttliche Doktrin in allen Zeiten gewesen. Der Kirche feindlich gesinnte Könige und Kleriker forderten, indem sie auf die Häresie des „Konziliarismus“ bauten, den Heiligen Stuhl heraus und drohten mit der lautstarken Forderung nach einem generellen Konzil, in der Hoffnung, auf diese Weise die Kirchliche Doktrin und Politik zu verändern. Diese diabolische Idee des „Konziliarismus“ wurde so bedrohlich, dass sich schließlich Papst Pius II, nachdem er 1458 den päpstlichen Thron bestiegen hatte, auf das Drängen des Heiligen Geistes die Bulle „Exsecrabilis“ erließ, in welcher er dieses teuflische Vorhaben des „Konziliarismus“ ächtete, und selbst den Versuch mit den allerschwersten Strafen, die die Kirche jemals verhängen kann, für ewig verbindlich verboten hat. In der Bulle „Exsecrabilis“ hat also Papst Pius II ein definitives Kirchengesetz erlassen, welches bis in alle Zeiten die Kirche, den Glauben und die Gläubigen von einem solchen illegalen „Konzil“ schützen sollte.
Diese päpstliche Verkündigung, diese Kirchenlehre, besitzt die Gnade der Unfehlbarkeit, da es sich ganz spezifisch auf Glaube und Moral bezieht, und ex cathedra gesprochen wurde, was sich unter anderem auch darin zeigt, dass all jenige, die dieser Lehre zuwiderhandeln, explizit mit der höheren Exkommunikation ipso facto bestraft werden. Außerdem kann sie laut der selbigen Bulle niemals rückgängig, unwirksam oder gar ungültig gemacht werden. Papst Pius II hatte in seinem Pflichtbewusstsein, dass er gegenüber seinem göttlichen Amt innehat, schon 500 Jahre, bevor die modernistische NOSS ihren diabolischen Drachenkopf erhob, die Heilige Kirche mit einer wahrhaftigen Wunderwaffe ausgestattet, die sämtlichen illegalen „Konzilien“ der Zukunft, Todesstöße versetzen sollte. Wir heutigen Restkatholiken können dem Herrn nicht genügend dafür danken, dass Er uns durch Papst Pius II eine so wundervolle Waffe gegen das pseudovatikanische Latrocinium von 1962-1965 gegeben hat, gegen dieses satanistische Latrocinium, welches die Menschheit von den ewig verbindlichen und unabänderbaren Urteilen des Heiligen Stuhl „befreien“ wollte. Es gibt wohl kaum eine Bulle, die in so wenigen Absätzen so knallhart und ohne jegliche Ausschweifungen auf den Punkt kommt, wie „Exsecrabilis“. „Exsecrabilis“ hat so einen vernichtenden Effekt auf das pseudovatikanische Latrocinium und seine Stinklemminge, dass allein das Wissen um die Existenz besagter Bulle durch damals treue Katholiken, dem Satanisten Menelaus-Montini regelrechte Starrkrämpfe verursachten. Für die Exkrementharpye Menelaus-Montini samt seiner Höllenlegio war und ist auch heute noch der Inhalt von „Exsecrabilis“ ein Schreckgespenst, ein wahrer Albtraum erschreckendsten Ausmaßes. Deshalb versuchen sie ganz verzweifelt sich irgendwelche „Argumente“ gegen das definitive Urteil von „Exsecrabilis“ zu schneidern, in der vergeblichen Hoffnung, den zerschmetternden Auswirkungen, welche Exsecrabilis“ auf ihr Latrocinium ausübt, zu entgehen. Bevor wir aber genauer „Exsecrabilis“ unter die Lupe nehmen werden, werden wir besagte Bulle, nach bestem Wissen und Gewissen ins Deutsche übersetzt, wiedergeben.

Papst Pius II, Bulle „Exsecrabilis“ vom 18.1.1460 ex cathedra Verurteilung des „Konziliarismus“

1. „Ein abscheulicher, und in früheren Zeiten niemals gekannter Missbrauch, ist in unseren Zeiten entstanden, dass nämlich einige, vom Geiste der Rebellion durchtränkt, es sich anmaßen, an ein zukünftiges Konzil von einem Papst, dem Vikar Jesu Christi, dem in der Person des Heiligen Petrus gesagt wurde „Weide meine Schafe“ und „Was du auf Erden bindest, soll auch im Himmel gebunden sein“, zu appellieren; sie tun es nicht deshalb, um unbedingt ein festeres Urteil zu bekommen, sondern um den Konsequenzen ihrer Sünden zu entgehen, und jedem, der die Gesetze kennt, wird klar, wie dies den heiligen Kanons entgegengesetzt ist und wie zerstörerisch dies auf die christliche Gemeinschaft wirkt. Denn- einige andere Sachen, die dieser Verderbnis völlig entgegengesetzt sind, jetzt einmal außer Acht lassend- wer würde es nicht lächerlich finden, wenn ein Appell an etwas gemacht wird, was gar nicht existiert oder dessen zukünftige Existenz niemand kennt? Die Armen werden auf viele Weisen durch die Stärkeren unterdrückt, Verbrechen bleiben unbestraft, den Verbrechern wird Freiheit gewährt, und die die ganze kirchliche Disziplin und Hierarchie ist auf den Kopf gestellt.
2. Deshalb wollen wir von der Kirche Christi diese giftige Pest hinausdrängen, um die Rettung der uns anvertrauten Seelen zu gewährleisten, und um die Schafherde Unseres Retters frei von jedem Ärgernis zu halten. Deshalb verurteilen wir solche Appelle durch den Rat aller Prälaten und Rechtsberatern des Göttlichen und menschlichen Gesetzes, indem wir uns auf Grund unseres sicheren Wissens an die Kurie wenden; und wir erklären diese als irrig und verabscheungswürdig, wir zerschmettern sie und erklären diese Appelle für absolut null und nichtig in jenem Falle, dass solche Appelle, gegenwärtig existent, aufgedeckt werden sollten, und wir erklären diese- als etwas nichtiges und giftiges- für bedeutungslos. Folglich schreiben wir vor, dass ja niemand jemals unter welchem Vorwand auch immer es wagen sollte, Berufung gegen auch nur eines unserer Anordnungen, Urteile oder Vorschriften zu machen, oder solche Einsprüche, durch zweite gemacht, zu unterstützen, oder diese in irgendeiner Art und Weise zu gebrauchen.
3. Sollte jemand, welchen Status, Ranges, Ordens oder Zustandes er auch immer sein möge, selbst wenn er mit kaiserlicher, königlicher oder Päpstlicher Würde bekleidet ist, gegen dies nach dem Ablauf einer zweimonatigen Frist nach dem Veröffentlichungsdatum dieser, durch die Apostolische Kanzlei herausgegebene Bulle, verstoßen, soll er ipso facto dem Urteil des Anathems anheimfallen, von welchem er nur durch den Römischen Pontifex und nur zur Todesstunde die Absolution erhalten kann. Eine Universität oder eine Körperschaft soll einem kirchlichen Interdikt unterworfen sein; gleichwohl sollen Körperschaften und Universitäten, genauso wie die vorher genannten oder andere Personen, jenen Strafen und Zensuren anheimfallen, mit welchen bekanntlich jene Missetäter, die den „crimen laesae maiestatis“ begehen, und der Förderer der häretischer Perversion anheimfallen. Außerdem sollen Berufsschreiber und Anwesende, die Handlungen dieser Art miterleben, generell alle, die wissentlich ein solches Konzil beraten, solchen Appellanten helfen oder diese sonst wie begünstigen, mit der gleichen Strafe bestraft werden.
Es ist daher keinem Menschen je erlaubt, diese Charta unseres Willens, durch welche wir das vorher angesprochene verurteilt, gerügt, zerschmettert, annulliert, dekretiert, ausgerufen und angeordnet haben, zu verletzen oder sich ihrer in dreister Perversion zu widersetzen. Sollte jemand es trotz alldem doch noch versuchen, so soll er wissen, dass er der Empörung des Allmächtigen Gottes und der Heiligen Peter und Paul, Seiner Apostel, anheimfallen wird.
Mantua, im Jahre 1460 der Fleischwerdung des Herrn , am fünfzehnten Tage vor den Kalenden des Februars, im zweiten Jahr unseres Pontifikats“
Da es sich bei „Exsecrabilis“ um eine recht kurze, aber dem zum Trotz um eine knallharte Bulle handelt, haben wir ihren vollständigen Text, den wir gleich näher analysieren werden, zitiert. Bei einer näheren Betrachtung wird uns gleich deutlich werden, wie haarsträubend genau Papst Pius II schon fast 500 Jahre vor dem 1958er Modernistenputsch die Putschisten um Pseudopapst Jason-Roncalli beschrieben und diese verdammt hat. Papst Pius II hat also ein halbes Jahrtausend zuvor den diabolischen Machenschaften eines illegalen „Konzils“, welches von den Feinden der Kirche (ganz speziell handelt es sich bei den Modernisten ja um „die schlimmsten Feinde, die die Kirche je gekannt hat“- O-Ton Papst Pius X), mit der Absicht „Berufung gegen auch nur eines unserer Anordnungen, Urteile oder Vorschriften zu machen, oder solche Einsprüche, durch zweite gemacht, zu unterstützen, oder diese in irgendeiner Art und Weise zu gebrauchen“(O-Ton Exsecrabilis), ein für allemal den Garaus gemacht. Doch kommen wir jetzt zu unserer näheren Betrachtung.
Gleich im ersten Abschnitt erwähnt Papst Pius II die potentiellen „Kandidaten“, die in die Kategorie derjenigen passen, die ein illegales Konzil einberufen haben möchten, um die ewig verbindlichen Lehren der Kirche neu aufzurollen ,um dann ihre häretische Perversion(O-Ton Exsecrabilis) zu legitimieren, als „vom Geiste der Rebellion durchtränkt“. Es sind diese, vom Teufel gerittenen Miststücke, gewesen, die schon seit Anbeginn der Kirche, diese mit den perfidesten Häresien versucht haben zu zerstören oder zu unterwandern. Immer schon haben Häretiker gegen das, vom Herrn Seiner Kirche offenbarte Glaubensgut, rebelliert und immer schon wollten Häretiker jeder Couleur das Heilige Lehramt durch allerlei Kunstgriffe unterwandern und zerstören. Dass die Modernisten, sozusagen die Ur-NOSSler, die schlimmsten unter allen Häretikern waren und sind, wurde ganz explizit von Papst Pius X in „Pascendi“ beschrieben. Er nannte den Modernismus als den Sammelbecken aller je dagewesenen Häresien. Zwar hatte die Kirche im Laufe ihrer Geschichte es immer mit inneren Feinden der Kirche zu tun gehabt, doch niemals mit solch hinterlistigen und gefährlichen wie den Modernisten.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Der Grund, weshalb Wir nicht länge zögern dürfen, ist vor allem, dass die Verfechter jener Irrtümer(Modernisten) nicht mehr ausschließlich unter den offen Feinden sich befinden; SONDERN, ZU UNSEREM GRÖSSTEN SCHMERZ UND BEDAUERN SEI GESAGT, IM SCHOSSE DER KIRCHE SELBST SIND SIE VERSTECKT UND SIND UMSO GEFÄHRLICHER, JE WENIGER MAN SIE ERKENNT. Wir sprechen, Ehrwürdige Brüder, von vielen aus der Zahl DER KATHOLISCHEN LAIEN UND SOGAR, WAS NOCH VIEL MEHR ZU BEDAUERN IST, AUS DEN REIHEN DES KLERUS, die unter dem Scheine der Liebe zur Kirche, ohne das Fundament einer soliden Philosophie und Theologie, ja, ANGESTECKT VON DEM GIFTE DER LEHREN, DIE VON DEN FEINDEN DER KIRCHE VORGETRAGEN WERDEN, MIT VERACHTUNG JEDER BESCHEIDENHEIT DES GEISTES SICH ZU REFORMATOREN AUFWERFEN.“
Wenn man diesen Abschnitt aus „Pascendi“ liest, kommt man nicht drum herum, an die Klopapiere des Latrociniums von 1962 denken, die mit dem Wort „Reform“ unzählige Male beschmiert wurden. Papst Pius II hat in „Exsecrabilis“ deutlich gemacht, dass diese Feinde der Kirche die Einberufung eines Konzis deshalb wollen, „nicht deshalb, um unbedingt ein festeres Urteil zu bekommen, sondern um den Konsequenzen ihrer Sünden zu entgehen“(O-Ton „Exsecrabilis“)Was bedeutet genau diese Passage „sie tun es nicht deshalb, um unbedingt ein festeres Urteil zu bekommen, sondern um den Konsequenzen ihrer Sünden zu entgehen“? Wir wissen, dass die Kirche viele Sachen, die später endgültig auf Konzilien definiert wurden, schon immer ,als von Gott offenbart, gelehrt hat und als verbindlich zu Glauben vorgeschrieben hat, wie z.B die päpstliche Unfehlbarkeit. Die päpstliche Unfehlbarkeit wurde sicherlich erst auf dem vatikanischen Konzil von 1869 endgültig definiert, doch ist dieses, von Gott offenbarte Dogma, nicht erst 1869 vom Himmel gefallen, sondern wurde schon seit jeher verbindlich gelehrt. Wenn dem nicht so gewesen wäre, wäre ja auch der notorische Häretiker und Satanist Martin Luther oder Photius nicht unter anderem wegen der Leugnung der päpstlichen Unfehlbarkeit verurteilt worden.
Hätten also vor ein paar hundert Jahren schon einige deshalb nach einem Konzil verlangt, um solche von Gott offenbarten Dogmen wie die päpstliche Unfehlbarkeit endgültig zu definieren, mit andern Worten „ein festeres Urteil“ zu erlangen, wäre dies sicherlich ein absolut legitimer Antrieb gewesen. Doch wie Papst Pius II in „Exsecrabilis“ beschreibt, wollten diese Feinde der Kirche eben gerade dieses nicht. Vielmehr wollten sie ein Konzil deshalb „um ihren Sünden zu entgehen“. Sie wollten ein Konzil, um ihren Sünden, vor allem ihren Sünden der Häresie, dadurch zu entgehen, indem sie diese auf einem Konzil als Glaubenswahrheit ausrufen und bestätigen würden, und somit von ihrem Stigma des Häretikers bereinigt sein würden. So ihr teuflischer Plan. Dass natürlich so etwas absolut unmöglich ist, hat Papst Pius II, ruhmreichen Andenkens, sofort in dem drauffolgenden Satz geschrieben. „Und jedem, der die Gesetze kennt, wird klar, wie dies den heiligen Kanons entgegengesetzt ist, und wie zerstörerisch dies auf die christliche Gemeinschaft wirkt“ (O-Ton „Exsecrabilis“). Papst Pius II hat aber auch noch eine höchst interessante, kaum beachtete, aber ungemein schwerwiegende Aussage, in seinem nächsten Satz gemacht, indem er solche „Konzilien“, oder besser gesagt Latrocinien, als völlig nicht existent mit den Worten „wer würde es nicht lächerlich finden, wenn ein Appell an etwas gemacht wird, was gar nicht existiert oder dessen zukünftige Existenz niemand kennt“. Papst Pius II hat hier eine ganz erstaunliche Aussage getroffen, und zwar, dass ein solches Konzil, dass mit der Absicht einberufen wird, die ewig verbindlichen Lehren der Kirche zu verändern, als absolut nicht existent bezeichnet, als etwas, dass es niemals geben kann oder wird. Wie wir sehen, ist das pseudovatikanische „Konzil“ also völlig nicht existent, und nichts weiter als ein stinkender Furz Satans. Aber auch der letzte Satz des ersten Absatzes sollte hier noch kurz erörtert werden, denn nicht umsonst schreibt Pius II, dass „Die Armen werden auf viele Weisen durch die Stärkeren unterdrückt, Verbrechen bleiben unbestraft, den Verbrechern wird Freiheit gewährt, und die die ganze kirchliche Disziplin und Hierarchie ist auf den Kopf gestellt“. Die Folgen solcher „Konzilswünsche“ der Kirchenfeinde würden zwangsläufig zu völligem Chaos und Freiheit des Verbrechens führen. Die Folgen des pseudovatikanischen Latrociniums, dieses illegalen Pseudokonzils, wurden wahrlich mit prophetischer Genauigkeit schon fast 500 Jahre beschrieben, bevor die Novus Ordo Schlange ihr diabolisches Haupt erhob.
Nach dieser Einleitung im Absatz 1 von „Exsecrabilis“ wird in den beiden drauffolgenden Absätzen 2 und 3 dann Klartext geredet. Solche Appelle an ein generelles Konzil mit der Absicht, die ewig verbindlichen Lehren der Kirche zu ändern , außer Kraft zu setzen oder umzuinterpretieren, werden „Deshalb verurteilen wir solche Appelle durch den Rat aller Prälaten und Rechtsberatern des Göttlichen und menschlichen Gesetzes, indem wir uns auf Grund unseres sicheren Wissens an die Kurie wenden; und wir erklären diese als irrig und verabscheungswürdig, wir zerschmettern sie und erklären diese Appelle für absolut null und nichtig in jenem Falle, dass solche Appelle, gegenwärtig existent, aufgedeckt werden sollten, und wir erklären diese- als etwas nichtiges und giftiges- für bedeutungslos.“(O-Ton „Exsecrabilis“). Allein schon solche Appelle der Kirchenfeinde nach einem „Konzil“, auf welchem ihre Häresien legitimiert werden sollten, ist verabscheungswürdig und nichtig -schließlich ist ein solches „Konzil“ ja auch von seiner Natur her nicht existent- und logischerweise strengstens untersagt. In Absatz 3 werden dann noch zu guter letzt explizit jene Strafen verkündet, denen solche „Konzilsverlanger“ wie z.B Pseudopapst Jason-Roncalli und seine modernistisch-freimaurerische Novus Ordo Legio, anheimfallen. Wiederholen wir jetzt also die Verkündigung besagter Strafen ,direkt aus der Feder von Papst Pius II seligen Andenkens geschrieben, noch einmal: „Sollte jemand, welchen Status, Ranges, Ordens oder Zustandes er auch immer sein möge, selbst wenn er mit kaiserlicher, königlicher oder Päpstlicher Würde bekleidet ist, gegen dies nach dem Ablauf einer zweimonatigen Frist nach dem Veröffentlichungsdatum dieser durch die Apostolische Kanzlei herausgegebene Bulle, verstoßen, soll er ipso facto dem Urteil des Anathems anheimfallen, von welchem er nur durch den Römischen Pontifex und nur zur Todesstunde die Absolution erhalten kann.“(O-Ton, „Exsecrabilis“). Papst Pius II verhängt hier ein für allemal verbindlich die Strafe der sofortigen höheren Exkommunikation ipso facto, für alle, die diesen Verboten zuwiderhandeln sollten. Dieser besagte Abschnitt ist aber, wie wir bemerken, aber noch von einem anderen Gesichtspunkt her interessant, und der genaueren Analyse wert. Papst Pius II schreibt, dass selbst ein Papst in diesem Falle der Exkommunikation ipso facto anheimfallen würde. Hier gibt es sehr starke Parallelen zur Bulle „Cum ex apostolatus officio“ ,von Papst Paul IV seligen Andenkens verfasst. Wir alle wissen, dass selbst ein Papst, sollte er je eine Häresie lehren, ipso facto exkommuniziert ist, und damit automatisch aufhört Papst zu sein. Sollte er selbst etwas Häretisches verkünden wollen, bräuchte er auch nicht einmal ein Konzil dazu. Warum aber wird dann von Papst Pius II hier so explizit erwähnt, dass bei einer Zuwiderhandlung „selbst wenn er mit kaiserlicher, königlicher oder Päpstlicher Würde bekleidet ist…verstoßen, soll er ipso facto dem Urteil des Anathems anheimfallen, von welchem er nur durch den Römischen Pontifex und nur zur Todesstunde die Absolution erhalten kann.“(O-Ton „Exsecrabilis“) Die Antwort hierauf ist ganz einfach. Selbst ein Papst, sollte er wissentlich solchen Kirchenfeinden, die an ein Konzil mit dem Zwecke der Außerkraftsetzung oder Veränderung der Kirchenlehren appellieren wollen, nachgeben oder dem zustimmen, ipso facto der Exkommunikation anheimfällt. Hier an diesem Punkt sei daher auch noch einmal erwähnt, mit welcher rechtgläubigen Standhaftigkeit die beiden letzten Päpste Pius XI und Pius XII, seligen Andenkens, solche Forderungen der modernistischen Feinde nach einem „Konzil“ vehement abgelehnt hatten, denn sie ahnten genau, was diese Feinde im Schilde führten. Daher machten sie ihnen einen Strich durch ihre diabolische Rechnung. Den Modernisten blieb also keine andere Wahl, als bis zum Tode des letzten Papstes Pius XII abzuwarten, um nach dessen Tod durch einen Putsch, einen ihrer Teufel, den schon seit langem ipso facto exkommunizierten Modernisten und Freimaurer Roncalli, an die Spitze einer von nun an neuen, sich in der Entstehung befindenden antikatholischen Teufelssekte, der NOSS, an die Macht putschen. Es spricht außerdem sehr vieles dafür, und dies wurde auch von den damaligen vatikanischen Insiderkreisen bestätigt, dass Kardinal Tedeschini, der einige Monate darauf ganz ominös an einem angeblichen Krebsleiden „verstarb“ oder doch eher aus dem Wege geschafft wurde, zum legitimen Papst gewählt worden ist. Hundertprozentige Beweise, die es sicherlich dafür gibt, sind uns aber verständlicherweise nicht zugänglich. Doch nach dieser kleinen Ausschweifung wieder zurück zu unserem heutigen Thema, der absoluten Ungültigkeit des pseudovatikanischen Latrociniums.
Um noch ein wenig beim dritten Absatz zu verweilen, möchten wir noch kurz erwähnen, dass die Kirche jene „konziliaristischen“ Subjekte mit den härtesten Strafen, die die Kirche verhängen kann, ahndet. Es sind dieselben Strafen, denen „jene Missetäter, die den „crimen laesae maiestatis“ begehen, und Förderer häretischer Perversion anheimfallen.“ (O-Ton „Exsecrabilis“). Man sieht ganz deutlich, mit welcher Ernsthaftigkeit die Kirche dieses Vergehen des „Konziliarismus“ beurteilt hat, dass sie die schwersten Strafen dafür verhängt hat, und noch dazu all diejenigen exkommuniziert, die einem solchen nicht existenten Konzil, mit anderem Worten einer Latrociniumsshow, wissentlich mit Wort und Tat beiseite stehen, bei einer solchen mitmachen, oder sonst wie damit zu tun haben. „Exsecrabilis“ dient aber auch als ein weiterer Beweis gegen einige Sedisvakantisten, die der irrigen Meinung sind, dass Pseudopapst Jason-Roncalli ein „Papst“ war. Zunächst einmal dürfte jedem bekannt sein, dass selbst wenn der Hochgradfreimaurer und Modernist Roncalli wirklich gewählt worden wäre, seine Wahl nach der unfehlbaren und ewig verbindlichen Lehre der Kirche, in der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ ausgesprochen, null und nichtig ist, denn ein Häretiker kann nun einmal kein Papst sein, da er außerhalb der Kirche steht. Wäre Jason-Roncalli, um die irrige Meinung einiger Sedisvakantisten hier zu wiederholen, wirklich „Papst“, so hätte er dieses Amt spätestens dann verloren, als er, in diesem Falle auf seinen eigenen Antrieb, einer „Konzilsforderung“ nachgegeben hat, von der er genau wusste, dass auf einem solchen „Konzil“ in ganz subtiler und heimtückischer Weise die Katholische Wahrheit außer Kraft gesetzt werden sollte. Er wäre demnach also spätestens zu diesem Zeitpunkt von der Kirche exkommuniziert worden. Wie man es auch dreht, man kommt nicht um den handfesten Beweis dafür herum, dass Jason-Roncalli kein Papst war. Es ist sicherlich auch nicht zu übersehen, dass die Bulle „Exsecrabilis“ eindeutig Pate für die erste Dogmatische Konstitution auf dem vatikanischen Konzil, welche am 18.7.1870 veröffentlicht wurde, gestanden hat:
„ Durch das Göttliche Recht des Apostolischen Primats, ist ein Römischer Pontifex über die universelle Kirche gesetzt worden, und deshalb lehren wund erklären wir außerdem , dass er der höchste Richter der Gläubigen ist, und in allen Angelegenheiten, die die kirchlichen Entscheidungen treffen dürfen Rekurse an sein Tribunal gemacht werden, ABER NIEMALS SOLCHE, DIE DIE URTEILE DES APOSTOLISCHEN STUHLS NEU AUFROLLEN WOLLEN, DENN ES GIBT WEDER EINE GRÖSSERE AUTORITÄT ALS DIESEN (APOSTOLISCHER STUHL), NOCH KÖNNEN SEINE URTEILE JE LEGITIM REVIDIERT WERDEN. Daher irren all jene vom wahren Weg ab, welche behaupten, dass es legitim ist, DURCH EIN ÖKUMENISCHRES KONZIL BERUFUNG GEGEN DIE URTEILE DES RÖMISCHEN PONTIFEX ZU ERHEBEN, ALS OB DIES (ein solches Konzil) EINE HÖHERE AUTORITÄT ALS DER RÖMISCHE PONTIFEX BESÄSSE.“
In der Fußnote, welches dieses gerade zitierte Dokument begleitet, finden wir noch ein Zitat von Papst Nikolaus I aus dem Quedlinburger Konzil vom Jahre 1085. Darin heißt es:
„Es ist KEINEM ERLAUBT, SEINE (DES APOSTOLISCHEN STUHLS) URTEILE ZU REVIDIEREN, UND ÜBER DAS ZU URTEILEN; ÜBER DAS SCHON GEURTEILT WURDE.“
Pseudopapst Jason-Roncalli und seine luziferische Novus Ordo Legio wollten, wie wir alle wissen, nicht im Namen ihrer diabolischen NOSS, sondern in blasphemischster Weise im Namen der „Katholischen Kirche“, ein „Konzil“(das pseudovatikanische Latrocinium von 1962) einberufen, mit der Absicht, den ewig verbindlichen Urteilen (welche Dogma, Doktrin, Lehre und Gottesdienst beinhalten) der Kirche Gottes, der sie nicht einmal mehr angehörten, „neue Ausdrücke“ und neue Bedeutungen zu geben, mit anderen Worten, eine ganz neue, der katholischen Wahrheit diametral entgegengesetzte, Religion verkünden. Natürlich war ihre Hauptabsicht- da sie ihre abscheulichen Verbrechen im Namen „der katholischen Kirche“ verüben wollten- Katholiken zu verführen und zu pervertieren, indem sie durch ihre falsche, schon längst verurteilte modernistische Doktrin, den Glauben und das Denken der Katholiken bezüglich von Glaube und Moral verändern wollten. Genauso wie die Bulle „Exsecrabilis“, hat auch die ex cathedra Bestimmung des vatikanischen Konzils, dem pseudovatikanischen Latrocinium von 1962-1965, das von vornherein eine Fehlgeburt war, den verdienten Todesstoß versetzt. Es ist also keinem Katholiken je erlaubt, auch nur einem dieser nicht existenten und ungültigen „Verlautbarungen“ dieses pseudovatikanischen Latrociniums wissentlich zu befolgen, da er sich sonst automatisch den Fluch Gottes und die Exkommunikation ipso facto, zuziehen würde.
Heute haben wir den unwiderlegbaren Beweis geliefert, dass das pseudovatikanische Latrocinium von 1962 zwar ein Latrocinium der diabolischen NOSS ist, aber auf keinen Fall ein Konzil der Kirche Gottes ist.

Verleumdung bei pressenanzeiger.de


Das Presseportal "presseanzeiger.de" (PA) löschte kürzlich sämtliche Artikel sowie die Pressemappen des römisch-katholischen Priesters Pater Rolf Hermann Lingen (PRHL). PRHL erfuhr von diesem Schritt erst im Nachhinein, und auch nur, weil er selbst die Pressemappe aufrufen wollte. Auf die Nachfrage, was denn geschehen sei, teilte PA mit, die Löschung sei notwendig gewesen, weil "verschiedene Stellen mit Androhungen von rechtlichen Schritten gegen uns an uns herangetreten sind." PA weigert sich aber hartnäckig zu erklären, wer diese "verschiedenen Stellen" sind, und weswegen sie überhaupt mit "rechtlichen Schritten" gedroht haben. Auf die nachdrückliche Bitte von PRHL, die Drohungsunterlagen an ihn zu übersenden, wurde in gar keiner Weise eingegangen.
Statt einer klaren sachlichen Beantwortung kamen nur schwerste Vorwürfe, PRHL habe "unsere Angebot mißbräuchlich verwendet, indem Sie z.B. eine falsche Bezeichnung Ihrer Person bzw. Ihrer
Berufsbezeichnung verwendet haben. Wir haben dadurch Ärger bekommen, und es sind uns zur Klärung dieses Sachverhalts Kosten entstanden. Nach intensiver Prüfung sind wir zu dem Schluß gekommen dass Sie gegen gültiges Recht verstoßen haben. Aus diesem Grund möchten wir zukünftig keine Meldungen mehr von Ihnen auf PresseAnzeiger.de veröffentlichen."
Solche Anschuldigungen müssen natürlich wasserdicht abgesichert sein, sonst erfüllen sie den
Straftatbestand der Verleumdung (StGB §187). Aber PA verweigert jede Erklärung, ja überhaupt jeden weiteren Kontakt hartnäckig. Tatsache ist: Es ist eine öffentlich bewiesene und anerkannte Tatsache, dass PRHL wirklich römisch-katholischer Priester und als solcher berechtigt ist, den Pater-Titel zu führen.
In seinen veröffentlichten Pressemeldungen hatte PRHL sich u.a. für Opfer von Justizwillkür
eingesetzt, konkret für Elvira Block (derzeit im Gefängnis wegen Hausunterricht für ihre Kinder)
sowie für die Lebensschützer Klaus Günter Annen und Dr. Johannes Lerle. Eine seiner Pressemeldungen trägt den Titel: "Subjektivismus als alleinige Handlungsgrundlage der Justiz"; darin heißt es: »Für Verurteilungen von Unschuldigen bedient sich die Justiz immer wieder gerne des Subjektivismus, um einerseits dem Unschuldigen eine Straftat anzudichten und anderseits auf eine sachliche Begründung für Anklage resp. Verurteilung zu verzichten. Die Standardformulierung lautet, der Unschuldige sei sich "bewusst", eine Straftat begangen zu haben. Fälle dieser Art gibt es bereits jetzt unzählige, und ein Ende dieser irrationalen Bewusstseins-Justiz ist nicht abzusehen. Hier nur beispielhaft einige wenige Bereiche, in denen die Bewusstseins-Justiz konstitutiv ist: [...] Wer bewiesenermaßen einen Titel rechtmäßig führt, kann objektiv selbstverständlich nicht wegen "Missbrauchs von Titeln" belangt werden. Deshalb verzichtet die Justiz für eine entsprechende objektiv illegale Verurteilung hartnäckig auf eine Würdigung der Beweise, weshalb ein Titel geführt wird, und beschränkt sich in der Anklage auf die Behauptung, der Titelträger führe seinen Titel "bewusst" zu "Unrecht".«
Tatsächlich wurde PRHL selbst Opfer eines absolut illegalen Verfahrens wegen "Missbrauchs von
Titeln". Dies ist auf seiner Homepage auch minutiös dargelegt, angefangen von den Beweisen für die Gültigkeit seiner Weihe und für seine Zugehörigkeit zur römisch-katholischen Kirche, über den
Beweis, dass der Justiz diese Sachbeweise nicht nur im Internet zugänglich, sondern auch als
Originale vorgelegt worden sind, über den Beweis, dass die Justiz ohne Angabe von Gründen sämtliche Beweise sowie die Widersprüche gegen jeden einzelnen Schritt des Verfahrens komplett ignoriert, bis auf den Hinweis, dass die Justiz sich einfach radikal weigert, einen Beweis, ja überhaupt einen - absolut notwendigen - begründeten Anfangsverdacht für einen angeblichen Titelmissbrauch zu nennen.
Das ganze ist von A bis Z eine furchtbare Verleumdungskampagne gegen PRHL, und wenn PA den
Ausführungen von PRHL nicht glauben will, müssen wenigstens von den Verleumdern die Beweise
eingefordert werden, weswegen PRHL "eine falsche Bezeichnung Ihrer Person bzw. Ihrer Berufsbezeichnung" verwendet haben soll. Aber PA begnügt sich damit, einfach an den Verleumdungen mitschuldig zu sein.
Da PA jede Kooperation verweigert, versucht PRHL nun, mit einer Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Verleumdung und Nötigung etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Es wäre Pflicht von PA gewesen, selbst wenigstens wegen Nötigung Strafanzeige zu stellen, denn die Androhung rechtlicher Schritte war ja bereits illegal, und der Leidtragende war dabei PA. Aber auch die Verleumdung von PRHL wirft schlechtes Licht auf das Presseportal, das sich nun selbst so präsentiert, als hätte es mit der Verbreitung wichtiger Pressemeldungen, die mehrere hundert Male, z.T. sogar weit über tausendmal abgerufen worden sind, etwas "Verbotenes" getan.
Wenn PRHL - so der Vorwurf seitens PA - "unsere Angebot mißbräuchlich verwendet" hat, bedeutet das im Klartext, dass es einen Missbrauch der Presse darstellt, wenn man sich für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt. Die Medien sind gem. dieser Ideologie also nur Propagandaorgane. Genau gegen diese Ideologie hat sich PRHL gestellt, und genau diese Ideologie führte zu seiner Sperrung. Es ist die Frage, wie lange man sich diese Meinungsvergewaltigung durch die "freie Presse" noch bieten lassen wird.

 

Neuer erschütternder Beweis über die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Messe“

 

In unseren heutigen Artikel werden wir den wohl durchschlagendsten und erschütterndsten Beweis über die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo Satansmesse liefern, indem wir anhand von rein naturwissenschatflichen und medizinischen Tatsachen belegen werden, dass bei der NOSS keine Transsubstantiation stattfindet.

Die NOSS selbst in all ihrer teuflischen Dummheit hat sich hier ein unglaubliches Eigentor geschossen, welches wir gleich näher erörtern werden.

Doch zuerst einmal zu den Fakten. Es geht hier um eine Krankheit, die allgemein als Zöliakie bekannt ist. Die Zöliakie (Synonyme: glutensensitive oder gluteninduzierte Enteropathie, intestinaler Infantilismus; bei Erwachsenen auch nichttropische oder einheimische Sprue, Glutenunverträglichkeit, Heubner-Herter-Krankheit) ist eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen Gluten, das in vielen Getreidesorten vorkommende Klebereiweiß. Die Unverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen, sie ist zum Teil genetisch determiniert und kann derzeit nicht ursächlich behandelt werden. Essen die betroffenen Menschen glutenhaltige Nahrungsmittel, entsteht eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut mit einer ausgedehnten Zerstörung der Darmepithelzellen. Dadurch können Nährstoffe nur schlecht aufgenommen werden und verbleiben unverdaut im Darm. Symptome sind dementsprechend Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Misslaunigkeit und im Kindesalter nicht zuletzt eine Gedeihstörung. Die Behandlung der Zöliakie besteht derzeit ausschließlich in einer glutenfreien Diät.

Ein Zöliaker kann also unmöglich glutenhaltige Nahrungsmitel, wie z.B Brot zu sich nehmen, da dies sofort eine allergische Reaktion auslösen würde .In den letzten drei Jahrzehnten, just nach der Einführung der Novus Ordo Satansmesse, häuften sich weltweit Zöliakie bedingte Erscheinungen bei kranken „Gläubigen“, die nach der Erhaschung der Novus Ordo Pseudoeucharistie, starke allergische Reaktionen auf das Brot aufwiesen. Dass dies niemals der Fall sein dürfte, da sich bei der Transsubstantiation das Brot in den Leib Christi verwandelt, und die materielle Substanz des Brotes aufhört zu existieren, also das im Brot bestehende Gluten damit auch, werden wir diese Tatsache jetzt zum Leitfaden unserer heutigen Beweisführung gegen die Novus Ordo Satansmesse machen.

Doch jetzt der Reihe nach.

Da sich die Fälle von Zöliakie bedingten allergischen Reaktionen nach der Einnahme der Novus Ordo Pseudoeucharistie bei Novus Ordo Schamanen,( die ja durch die Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihe“ eh Volllaien sind), wie bei „Gläubigen“ stark vermehrten, und die Führungsclique der NOSS dies nicht länger hatte ignorieren können, richtete Novus Ordo Pseudokardinal Kannibal Belzebub-Rattzinger von der Kongregation für die Glaubenszerstörung am 24.7.2003 einen Wisch über den „Kommunion“empfang durch Personen, die aus schwerwiegenden Gründen( z.B Zöliakie etc..) kein normales Brot und keinen normalen Wein zu sich nehmen können, an den Grand Orient der deutschen Pseudobischofskonferenz.

Allein schon die Betitelung dieses Klopapiers strotzt nur so von unglaublichen Häresien, ganz zu schweigen vom Anlass seiner Beschmierung. Erst einmal hat die NOSS hier, wenn auch wahrscheinlich absolut ungewollt, ganz subtil-implizit mit den Worten „kein Brot und kein Wein zu sich nehmen“ zugegeben, dass bei ihren „Messen „ eh keine Transsubstantiation stattfindet. Doch werfen wir einmal einen genaueren Blick auf dieses für die NOSS so ungewollt-verhängnisvolle Klopapier.

In Absatz B1 und B2 besagten Klopapiers lesen wir folgendes:

„Ein Gläubiger, der an Zöliakie leidet, und dem es nicht möglich ist, unter der Gestalt des Brotes, auch nicht des Brotes mit wenig Gluten, zu kommunizieren, kann unter der Gestalt des Weines allein die Kommunion empfangen.“

„Bei der Konzelebration kann ein Priester, der nicht in der Lage ist, unter der Gestalt des Brotes, auch nicht des Brotes mit wenig Gluten, zu kommunizeren, mit Erlaubnis des Ordinarius die Kommunion unter der Gestalt des Weines allein empfangen.“

Hier haben wir es mit einer wirklich unglaublichen Häresie zu tun, die die NOSSler hier von sich gefurzt haben, denn wie wir gleich sehen werden, lehrt die heilige katholische Kirche ganz unfehlbar, dass bei einer gültigen Transsubstantiation die ganze Substanz des Brotes und des Weines sich in die Substanz des Leibes und des Blutes Christi umwandelt.

Papst Martin V, Konzil von Konstanz, Sitzung VIII am 4.5.1415, ex cathedra Verurteilung von Propositionen des Häretikers Wycliff

„In dem Sakrament des Altars verbleibt die materielle Substanz des Brotes wie auch des Weines.“ –als häretisch verurteilt (DZ 581)

Papst Julius III, Konzil von Trent, Sitzung XIII am 11.10.1551, ex cathedra

„Weil aber Christus, unser Erlöser, gesagt hat, dass Er wahrhaftig Seinen eigenen Körper unter den Gestalten von Brot und Wein aufgeopfert hat, ist es von jeher in der Kirche Gottes eine Sache der Überzeugung gewesen, und jetzt erklärt dies diese Synode noch einmal, dass DURCH DIE KONSEKRATION DES BROTES UND DES WEINES EINE UMWANDLUNG VON DER GANZEN !! SUBSTANZ DES BROTES IN DIE SUBSTANZ DES LEIBES CHRISTI UNSERES HERRN VOLLZIEHT, UND DER GANZEN !! SUBSTANZ DES WEINES IN DIE SUBSTANZ SEINES BLUTES. Diese Umwandlung wird von der Katholischen Kirche völlig zurecht Transsubstantiation genannt.“ (DZ 877)

Fazit:

Die heilige Mutter Kirche lehrt also ganz eindeutig und unfehlbar, dass sich die ganze Substanz des Brotes und des Weines in den Leib und Blut Christi durch die Konsekration umwandelt. Es bleibt daher nichts mehr von der Substanz des Brotes und des Weines übrig, ergo kann ein Zöliaker niemals nach dem Empfang der heiligen Kommunion irgendeine allergische Reaktion darauf bekommen, da er ja den wahrhaftigen Leib Christi empfängt, und kein Brot.

Dass ein Zöliaker hingegen bei der Novus Ordo Satansmesse eine allergische Reaktion wegen dem Gluten im Brot bekommt, erstaunt nicht weiter, denn die Substanz des Brotes bleibt bei der absolut ungültigen Novus Ordo Konsekration absolut intakt, da diese sich bei der Novus Ordo Satansmesse eben NICHT!! in den Leib Christi verwandelt. Die Tatsache allergischer Reaktionen von zöliakischen NOSSlern aller Couleur bei der Erhaschung der Novus Ordo Pseudoeucharistie beweist dies ganz unwiderlegbar, genauso wie das aus diesem Grunde beschmierte Klopapier von der Novus Ordo Kongregation zur Glaubenszerstörung vom 24.7.2003.

Die Gültigkeit des heiligen Messopfers setzt fünf Dinge voraus.

die Materie- in diesem Falle Brot (bei den NOSS Satansmessen meistens vorhanden, wenn nicht gerade Kekse oder Hotdogs, Pralinen oder Salzgebäck dazu verwendet werden)
die Form- wie wir schon in einem früheren Artikel bewiesen haben, macht das Wort „für alle“ statt für „für viele“ die Konsekration ungültig- alle sind nämlich nicht Teil des mystischen Körpers
die Intention- da die Novus Ordo Satansmesse aus ihrer Natur her nicht das Sühneopfer Christi auf Kalvaria ist, sondern nur ein philanthropisches Gastmahl zur Stärkung der Solidarität unter den Menschen(laut der NOSS alles kleine Minigötter), bei der dem Novus Ordo Schamanen nur eine Rolle als Unterhalter oder Moderator zufällt, kann es folglich auch keine richtige Intention geben, da ja die Auffassung von der Messe bei der NOSS absolut falsch und pervertiert ist
das Sacerdotium- wie wir schon in unserem Artikel über die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihen“ bewiesen haben, sind die Novus Ordo Stinklemminge alles Volllaien und keine Priester
Approbation durch einen gültigen Papst- da Menelaus-Montinti alias Pseudopapst Paul 666 niemals und zu keinem Zeit je Papst war, ist es auch ganz selbstverständlich, dass er keine Änderung im Ritus approbieren kann


Wie wir also gesehen haben erfüllt die Novus Ordo Satansmesse, wenn überhaupt, nur die Materie. Alle anderen zur Gültigkeit der Messe erforderlichen Kriterien aber nicht. Sie ist somit absolut ungültig, und die logische Konsequenz aus ihrer Ungültigkeit offenbart sich unter anderem auch in der Tatsache, dass ein Zöliaker nach Erhaschung der Novus Ordo Pseudoeucharistie eine allergische Reaktion darauf bekommt, da dieser ja nicht den Leib Christi zu sich genommen hat, sondern nur ein Stück Brot. Genauso ist die Anbetung des Novus Ordo Pseudoaltarsakraments purer Götzendienst, da dabei nicht der wahrhaftige Leib Christi angebetet wird, sondern nur ein Stück Gluten enthaltendes Brot.

Zum Abschluss des heutigen Artikels möchte ich aber noch die Geschichte des Herrn A.L (zur Wahrung des Privazität werden nur die Initialien angegeben)aus London/Ontario in Kanada erzählen, der als Katholik, der die theologische Position der seit 1958 andauernden außerordentlichen Sedisvakanz ganz konsequent vertritt, und daher nur an katholischen Messen, durch einen wahren katholischen Priester, der demnach natürlich auch die Position der seit 1958 andauernden außerordentlichen Sedisvakanz vertritt, dargebracht wird, teilnimmt, und dort die Heilige Kommunion empfängt, niemals auch nur eine einzige allergische Reaktion nach dem Empfang der konsekrierten Hostie aufgezeigt hat. Herr A.L leidet unter unzähligen Allergien, unter anderem auch auf Gluten. Die Heilige Kommunion, die ja der Leib Christi ist, konnte er aber immer unbeschadet empfangen.

An alle anderen aber, die bisher noch nicht gemerkt haben, dass es sich bei der Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS) um die große Hure Babylon, dieser Falschkirche Satans, handelt, sei gesagt, dass sie sich so schnell wie möglich zum katholischen Glauben aller Zeiten bekehren sollten bevor es zu spät ist.

Der Novus Ordo Pingpongtisch- der vom Herrn prophezeite Gräuel der Verwüstung

 

Die Wiederkunft des Herrn Jesus Christus und das Weltende im Allgemeinen standen schon immer im Mittelpunkt des Interesses der Menschheit. Der Herr Jesus Christus wollte diese Frage nicht beantworten, wenigstens nicht den genauen Zeitpunkt dieses Ereignisses. Auf die Frage seiner Jünger, wann das Weltende denn nahe (Math 24,3) nannte der Herr einige Anhaltspunkte, an denen man ungefähr erkennen sollte, wann dieser Zeitpunkt nahen würde. In Matthäus 24,4-14 spricht der Herr ganz explizit von einer großen allgemeinen Apostasie, von der Verfolgung der letzten wahren Katholiken, und von falschen Propheten, die in großer Zahl auftreten werden und viele in Gottlosigkeit und Apostasie verführen werden(z.B die Novus Ordo Pseudopäpste und ihr diabolischer Anhang).
In Matthäus 24,15 wird der Herr dann etwas deutlicher. Er spricht hier ganz explizit von einem Gräuel der Verwüstung, welches an heiliger Stätte steht.
Wir zitieren hier besagte Stelle, denn diese wird sozusagen das Schlüsselobjekt unserer weiteren Analyse bilden.

„Wenn ihr nun an heiliger Stätte den Gräuel der Verwüstung seht, von dem der Prophet Daniel gesprochen hat- wer es liest, der beachte es wohl -……

In Markus 13,14 wird diese Prophezeiung des Herrn genauso wiedergegeben

„Wenn ihr den Gräuel der Verwüstung da seht, wo er nicht sein dürfte – wer es liest, der beachte es wohl! -…..“

Bei einer genaueren Analyse der Stelle bei Matthäus sagt uns der Herr, dass wir, wenn man etwas Näheres über das kommende Weltende erfahren möchte, auf jeden Fall den kanonischen Daniel lesen sollte, den Er in diesem Zusammenhang auch als einen authentischen Propheten bestätigt. Außerdem sagt Er uns, dass dieser besagte Gräuel der Verwüstung etwas Handfestes sein wird, eine Endzeiterscheinung sozusagen, für alle sichtbar und an heiligster Stätte (wo man es am wenigstens vermuten würde) aufgestellt. Der Herr befiehlt uns hier ausdrücklich, diese Seine Prophezeiung in Bezug auf besagten vom Propheten Daniel vorausgesagten Gräuel der Verwüstung, wohl zu beachten.
Doch bevor wir unsere Recherchen hinsichtlich des Gräuels der Verwüstung machen, noch einmal kurz etwas zur Person des Propheten Daniel.
Wir wissen, dass das Wort „Gräuel der Verwüstung“ in den 1 und 2 Makkabäern vorkommt. Bekannt ist auch, dass der Prophet Daniel, nach einstimmiger Überlieferung der Väter, im 6.Jahrhundert v.Chr diesen besagten „Gräuel der Verwüstung“ prophezeit hat, der sich dann ja auch im Jahre 175 v.Chr bei der Besteigung des Thrones durch Antiochus IV Epiphanes angefangen hat zu bewahrheiten, denn das Regnum von Antiochus bildete sozusagen den Anfang der großen Apostasie der Juden und ihrer Hierarchie. Dies alles ist in den Büchern der Makkabäer beschrieben. Wenn uns der Herr also aufträgt, den Propheten Daniel zu lesen, so ist es ganz zwangsläufig, dass wir auch die Makkabäer studieren müssen, denn beide sind unabdingbar miteinander verbunden.
Der Herr sagt uns in Math 24,15 , dass Daniel zwei Perioden des Gräuels des Verwüstung prophezeit hat; einmal zu den Zeiten der Makkabäer, das schon in Erfüllung gegangen ist, und das zweite in den letzten Tagen. Es wäre aber sicherlich ungenügend, wenn wir uns hier nur auf den Gräuel der Verwüstung konzentrieren würden, ohne die näheren Umstände und die darin involvierten Personen zu untersuchen, denn dies wird zum Verständnis dieses ganzen unerlässlich sein.
Doch lassen wir jetzt einmal die Heilige Schrift (Vulgata) zu Wort kommen, um zu sehen, was zur Zeit der Apostasie der Juden und ihrer Hierarchie besagter Gräuel der Verwüstung überhaupt war

1 Makkabäer 1,57

„die quintadecima mensis casleu quinto et quadragesimo anno aedificavit rex Antiochus abominandum idolum desolationis super altare Dei et per universas civitates Iudae in circuitu aedificaverunt aras“

1 Makkabäer 1,62

„et quinta et vicesima die mensis sacrificabant super aram quae erat contra altare“

Hier die deutsche Übersetzung aus dem lateinischen

1 Makkabäer 1,57

„Am 15.Tage des Monats, Casleu, im 145. Jahr, hat König Antiochus die abscheuliche Götze der Verwüstung AUF den Altar Gottes aufgestellt, und sie bauten rundherum in allen Städten Judäas Altäre.“

1 Makkabäer 1,62

„Und am 25.Tage des Montats opferten sie auf dem Götzenaltar, der GEGENÜBER vom Altar Gottes stand.“

Nachdem wir besagte Stellen in der Hl. Schrift zitiert haben, kommen wir zu dem Schluss, dass es sich beim besagten Gräuel der Verwüstung um einen Gegenstand handelt, einen zweiten Altar, der „auf“ und „gegenüber“ dem Altar Gottes als EIN INTEGRALER TEIL EINES FALSCHEN UND ABGÖTTISCHEN KULTES, WELCHES ALS ERSATZ ZUM WAHREN OPFER EINGEFÜHRT WURDE, zu einer Zeit, als die Juden ihren von Gott erhaltenen Glauben aufgaben.
Beim Lesen dieser Abschnitte kommt uns sogleich die Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS)in den Gedanken, die ja auch einen zweiten Altar, den berühmt berüchtigten Novus Ordo Pingpongtisch AUF und GEGENÜBER dem Altar des wahren Opfers aufgestellt hat, als Zeichen eines neuen und falschen Menschenkultes, zu einer Zeit, in der die Führer besagter NOSS und ihre Anhänger den vom Herrn Jesus Christus Seiner Kirche anvertrauten Glauben mit Füssen treten und schon längst aufgegeben haben, um sich mit der Welt zu versöhnen. Dass vor allem die Novus Ordo Satansmesse a la Paul 666 purer Götzendienst ist, haben wir schon unter anderem in unseren Artikeln über die Ungültigkeit der NO Satansmesse und der absoluten Ungültigkeit der NO „Priesterweihen“ bewiesen.
Doch jetzt einmal der Reihe nach. Um unsere Beweisführung zu untermauern, sollten wir erst einmal erklären, was per Definition der Altar überhaupt ist.
Viele Leute mögen hier eine vielleicht nicht ganz vollständige Meinung davon haben. Im römischen Ritus gibt es die sogenannten Kommunionbänke, die den Altar vom Rest der Kirche abtrennen, sozusagen das Sakrale vom Profanen. In der östlichen katholischen Kirche(nicht zu verwechseln mit der exkommunizierten diabolischen Photius-Cerularius Sekte)wird der Altar als der Raum bezeichnet, der sich hinter der Ikonostase verbirgt. Mit dem Wort Altar ist also nicht nur der eigentliche Opferaltar gemeint, auf dem sich der Herr Jesus Christus durch die Hand eines katholischen Priesters Seinem Himmlischen Vater als Sühneopfer aufopfert, sondern der ganze Altarbereich, der sich hinter der Kommunionbank verbirgt. In unserer drauffolgenden Analyse wird dies von höchster Bedeutung sein, deshalb müssen wir uns dies jetzt immer vor Augen halten.
Im Zuge der Zerstörung des Heiligtums, hat Satan in der Person von Pseudopapst Menelaus-Montini und seinem diabolischen Anhang, als Ausdruck des Novus Ordo Satansdienstes, einen neuen, zweiten „Altar“ in Form eines Pingpongtisches aufgestellt, sozusagen zwischen dem Opferaltar und der Kommunionbank, die dann auch mit der Zeit abgebaut wurde. Mit anderen Worten, wurde dieser Pingpongtisch GEGENÜBER (1 Makk 1,62)dem Opferaltar mit dem Allerheiligsten Tabernakel und gleichzeitig auch AUF(1 Makk 1,57)dem Altar, mit dem ja wie wir gesehen haben, dieser ganze durch die Kommunionbänke abgetrennter Bereich gemeint ist, gestellt. Es kann also nicht den geringsten Zweifel darüber geben, dass der Herr Jesus Christus in Math 24,15 und Mark 13,14 eben diesen zweiten „Altar“ der NOSS meinte, der als Ausdruck eines satanischen Kultes an „heiliger Stätte“(Math 24,15)oder da „wo er nicht sein dürfte“ (Mark 13,14) errichtet wurde. Es steht außer Zweifel, das mit „Heiliger Stätte“ und „wo er nicht sein dürfte“ der Altar der katholischen Kirche, der einzigen von Gott gestifteten Kirche, gemeint ist, auf dem sich im Rahmen der Heiligen Messe, der Herr Jesus Christus sich selbst durch die Hände des katholischen Priesters Seinem Himmlischen Vater aufopfert und auf dem der Herr Jesus Christus substantiell im Allerheiligsten Sakrament des Altars gegenwärtig ist.
Wir haben also festgestellt, dass besagter Gräuel der Verwüstung ein definiertes Objekt ist, zu dessen Erkenntnis uns der Herr das Lesen des Propheten Daniel hinsichtlich dieser seiner Prophezeiung gibt, und außerdem, dass es sich dabei um etwas handelt, was wir leicht eben anhand des Studium von Daniels Weissagungen, enttarnen können. Der Herr hätte uns sicherlich nicht aufgetragen, nach etwas zu suchen, was es gar nicht gibt. Um diese Mahnung des Herrn an uns zu bekräftigen und uns eben zu Nachforschungen hinsichtlich des Gräuels der Verwüstung zu animieren, sind bei beiden Aposteln in besagten Abschnitten die Worte „wer es liest, der beachte es wohl“ aufgeführt.
Ein anderer höchst interessanter Satz dürfte die Überschrift dieses Abschnittes über den Gräuel der Verwüstung bilden, der bei beiden Evangelisten gleich lautet, und zwar: „Vorzeichen der Zerstörung Jerusalems“. Die Heilige Mutterkirche hat diesbezüglich immer schon gelehrt, dass es sich bei „Jerusalem“ um die Kirche Gottes, das Neue Jerusalem handelt. Obwohl die Zerstörung der Kirche natürlich schon mit dem 58er Modernistenputsch und mit der langsamen Etablierung der NOSS als die falsche Braut Christi, als die ja die Hure Babylon in der Johannesoffenbarung in den Kapiteln 17 und 18 umfangreich beschrieben ist, angefangen hat, so sind die ersten für alle sichtbaren Zeichen des Gräuels doch erst nach Abschluss des pseudovatikanischen Latrociniums mit der schrittweisen „Abschaffung“ der Sakramente(da Pseudopapst Menelaus-Montinti nie Papst war, und die von Gott gestifteten Sakramente sich eh niemals und von niemandem abschaffen lassen, kann dieses größte Scheusal, dass Italien je hervorgebracht hat, nichts verordnen oder abschaffen- daher das Wort „Abschaffung“ in Anführungszeichen)gekommen.
Nachdem wir anhand der irrtumslosen und unfehlbaren Heiligen Schrift ermittelt haben, das es sich bei dem vom Herrn vorausgesagten Gräuel der Verwüstung um den Novus Ordo Pingpongtisch handelt, wollen wir noch kurz einmal die näheren Umstände erwähnen, die den größten Teil des Judentums damals in der Zeit der Makkabäer (Periode des Gräuels der Verwüstung) dazu veranlasst hatten, ihren von Gott offenbarten Glauben abzulegen und in Apostasie und Götzendienst zu gehen, genauso wie die NOSS es bewiesenermassen seit ihrer verfluchten Gründung mit dem 58er Putsch schleichend und heimtückisch tut. Die überwältigende Mehrheit des Judentums hatte es nämlich satt, immer anders als die andern zu sein, und wollte sich endlich mit den Heiden rings um sie herum versöhnen, um genauso wie diese zu werden. Sie haben ihre Verfassung dahingehend geändert, dass sie ihren Bund mit Jahwe aufkündigten. Auch hier sind die Parallelen mit der heutigen Periode des Gräuels der Verwüstung nicht zu übersehen.
So wie sich damals das apostatische Judentum zum Vorreiter eines religiösen Synkretismus gemacht hat, genauso tut dies die NOSS mit all ihren widerlichen Klopapieren wie z.B „Nostra aetate“ oder all ihren interreligiösen Treffen wie z.B Assisi.
Wir wollen in diesem Zusammenhang vielleicht auch noch einen ganz interessanten Punkt, der in 2 Makk 6,4 steht anführen, bei dem es sich um die Rolle der Frau bei den liturgischen Praktiken der Juden handelt. Zu keiner Zeit waren je Frauen bei den liturgischen Praktiken der Juden involviert außer natürlich zur Zeit des Gräuels der Verwüstung- „UND DANN WAREN SIE UM DEN GANZEN ALTAR HERUM“ (2 Makk 6,4), genauso wie in der heutigen vom Herrn prophezeiten Zeit des Gräuels der Verwüstung in der NOSS.
Daher kann es also nicht den geringsten Zweifel daran geben, dass es sich bei der Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS) um die Falschkirche Satans handelt, und dass mit dem 58er Putsch mit Hochgradfreimaurer Jason-Roncalli und seinem abscheulichen Syndikat die vom Herrn in Math 24,15 und Mark 13,14 prophezeite Periode des Gräuels der Verwüstung begann. Die Beweise dafür sind erdrückend, und zeigen außerdem ganz erstaunliche Parallelen zu der Beschreibung der großen Hure Babylon aus der Johannesoffenbarung auf, die ja niemand anders als die NOSS ist. Dies werden wir aber einmal in einem späteren Artikel genauer analysieren.
Zum Abschluss wollen wir noch einmal alle verführte Menschen, die immer noch im Irrglauben sind, dass es sich bei der NOSS um die „katholische Kirche“ handele, mit den Versen aus der Offenbarung 18,4-5 aufrufen, diese so rasch wie möglich zu verlassen und an ihren widerwärtigen satanischen Götzendiensten nicht länger teilzunehmen:

„Ich hörte noch eine andere Stimme rufen: „Zieht aus ihr weg, ihr, mein Volk, damit ihr an ihren Sünden nicht teilnehmt und von ihren Plagen nicht mitbetroffen werdet. Ihre Sünden türmen sich ja bis zum Himmel; darum gedenkt Gott ihrer Freveltaten:“

 

Beweis über die Ungltigkeit der Novus Ordo Messe

Papst St. Pius V De Defectibus Kap. 5, Teil 1:

Die Worte der Konsekration, die die FORM dieses Sakramentes sind, sind diese:

Denn dies ist mein Leib

und
Denn dies ist der Kelch meines Blutes, des neuen und ewigen Bundes; das Geheimnis des Glaubens, was für euch und für VIELE vergossen wird zur Vergebung der Sünden
Wenn jemand etwas in der FORM der Konsekration des Fleisches und des Blutes weglassen oder so ändern würde, dass die neuen Worte nicht die gleiche Bedeutung bewirken würden, so würde er das Sakrament nicht konsekrieren.

Papst Leo XIII lehrt in Apostolicae Curae, dass die Sakramente DIE Gnade bedeuten müssen, die sie bewirken, und die Gnade bewirken, die sie bedeuten, ansonsten ist es kein Sakrament.

Das Konzil von Florenz, Trent, St.Thomas Aquin und viele andere Theologen lehren uns, dass die Gnade, die durch die Eucharistie bewirkt wird, die Union der Gläubigen mit Christus ist, mit anderen Worten der Mystische Leib Christi.

Die Form muss den MYSTISCHEN LEIB (Union der Gläubigen mit Christus) ausdrücken, um gültig zu sein.

  • Ist die Union des Mystischen Leibes Jesu Christi gemeint mit den Worten Für euch und für ALLE,? NEIN!

  • Sind alle Menschen Teil des mystischen Leibes? NEIN

Hiermit ist dies der Beweis das die NO Messe nicht die Union des Mystischen Leibes bedeutet, (die Gnade ,die dem Sakrament der Eucharistie eigen ist) und daher UNGÜLTIG ist.

Absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihen“

Im ersten Kapitel der XXIII Sitzung des Trienter Konzils wurde ex cathedra ein für allemal verbindlich die Einsetzung des Priestertums im Neuen Gesetz folgendermaßen definiert

„OPFER UND PRIESTERTUM SIND DURCH DIE VERORDNUNG GOTTES DERMASSEN MITEINANDER VEREINT, dass sie in jedem Gesetz existiert haben…(DZ 957)

In Kapitel 2 der gleichen Sitzung wurde außerdem ex cathedra noch einmal die unfehlbare und unabänderbare Lehre der Kirche wiederholt, die die sieben Stände des Priestertums als absolut notwendig nennt

„ Weil außerdem das Amt dieses heiligen Priestertums eine göttliche Angelegenheit ist,…sollte es verschiedene Stände von Geistlichen geben(Matt. 16,19; Lukas 22,19; Johannes 20,22ff), die auf Grund ihrer Ämter zum Priestertum beitragen sollten…

Denn die Heilige Schrift erwähnt ganz klar nicht nur Priester sondern auch Diakone, und lehrt in den beeindruckendsten Worten, was ganz besonders in deren Ordination beachtet werden muß; und von den frühesten Anfängen nennt die Kirche die Namen der folgenden Stände und Dienste, von denen wir wissen, dass sie in Gebrauch sind und jedem der einzelnen eigen sind ,nämlich jene des SUBDIAKONS: AKOLYTEN; EXORZISTEN; LEKTORS UND DES OSTIARIERS, wenn sie auch nicht gleichen Ranges sind; das Subdiakonat wird unter die höheren Stände von den Vätern und den Heiligen Konzilien eingestuft…(DZ 958)

Um die Notwendigkeit dieser verschiedenen zum Priestertum hinführenden verschiedenen Stände zu unterstreichen, belegte besagtes Konzil all diejenigen, die auch nur eines davon ablehnen oder in Frage stellen würden mit dem Anathem.

„Wenn jemand sagt, dass es außerhalb des Priestertums in der katholischen Kirche keine anderen Stände, höhere oder niedere, gibt, durch jene in verschiedenen Graden zum Priestertum hinführt wird, der sei verflucht(ausgeschlossen)“ (DZ 962)

Diese niederen Weihen wurden ca. 4 Jahre nach dem Ende des „Vatikanischen“ Latrociniums, dass eh absolut ungültig war(siehe dazu Papst Pius II Bulle „Exsecrabilis“ von 1460), von den Novus Ordo Appartschiks, allen voran natürlich von dem notorischen Satanisten und Kryptokommunisten Pseudopapst Menelaus-Montini „abgeschfft“(Anm: Wir setzen hier das Wort „abgeschafft“ in Anführungszeichen, dass Menelaus-Montini niemals zu keinem Zeitpunkt je Papst war, und somit nichts verordnen oder abschaffen kann).Es war also ganz evident, dass der Teufel, ich meine natürlich die neu etablierte Novus Ordo Antichristensekte das Priestertum um jeden Preis abschaffen musste, hat sich doch der Herr Jesus Christus selbst durch die Hände des katholischen Priesters Seinem Vater als Sühneopfer aufgeopfert, und durch Seinen Sühnetod am Kreuze Satan ein für allemal besiegt. Das diese Niederlage Satans dem selbigen ein Dorn im Auge war, ist klar und nur allzu verständlich, denn die Heilige Messe ist ja nichts anders als die Vergegenwärtigung dieses Hl. Sühneopfers Unseres Herrn Jesus Christus auf Kalvaria.

Die Novus Ordo Antichristensekte, die ja im treuen Dienste Satans schon im allerersten Moment ihres ruchlosen Anbeginns im Jahre1958 an stand, sah sich natürlich gezwungen, eine neue „Messe“ zu konstruieren, eine harmlose kleine Mahlfeier mit dem Menschen, der ja von nun an als „Gott“ propagiert wurde, im Mittelpunkt. Für so eine Buffetshow brauchte es aber natürlich keine Priester, sondern nur irgendwelche Moderatoren, die sozusagen diesem philanthropischen Fressgelage vorstanden und es korrdinierten. Um diesem Moderatorverständnis Genüge zu leisten, wurde demnach parallel zur Novus Ordo Satansmesse auch ein neuer „Weiheritus“ konzipiert, der mindestens genauso teuflisch war und ist, wie die „Messe“ a <?xml:namespace prefix = st1 ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags" />la Paul 666, durch den die Zelebration derselben ja auch in Einklang mit derer teuflischen Intention und Inhalt ermöglicht werden sollte.

Kurzum gesagt: Die Novus Ordo Satansmesse brauchte dazu passende Satanspriester, die nicht das Sühneopfer Jesus Christus darbrachten, sondern dem Menschen in der „Messe“ bewusst machen sollten, dass er ja selbst Mittelpunkt und „Gott“ sei, und eine Feier des Menschen daraus machen sollten

Dass demnach die Novus Ordo „Priesterweihe“ wegen ihrer mit vollster Absicht herbeigerufenen defekten Form(von der Intention ganz zu schweigen) absolut ungültig und antikatholisch ist, werden wir im Zuge unserer kleinen Analyse gleich sehen.

Papst Pius XI, Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“ 20.12.1935

“In dieser Sache ist der Priester letztendlich auch, das Werk Jesu Christi fortführend, der „die ganze Nacht im Gebet verbrachte“(Lukas 6,12) und „immerdar lebt, um Fürsprache für uns einzulegen“(Hebr 7,25),durch sein Amt der Fürsprecher bei Gott für alle; es gehört zu seinen Aufgaben nicht nur ein GENAUES UND WAHRES OPFER DES ALTARS , im Namen der Kirche der himmlischen Gottheit DARZUBRINGEN,……“

Wir sehen also, dass die primäre Aufgabe des katholischen Priesters ist ein GENAUES UND WAHRES OPFER DES ALTARS(DAS SÜHNEOPFER DES HERRN JESUS CHRISTUS AUF KALVARIA) darzubringen.

Damit also eine Priesterweihe von der Form her gültig ist, muss sie eben in Form der Gebete den Verweis auf das OPFERNDE PRIESTERTUM beinhalten. Papst Leo XIII schrieb in seinem apostolischen Schreiben „Apostolicae Curae“, in der er die Null-und Nichtigkeit der anglikanischen „Weihen“ feststellte, folgendes:

Papst Leo XIII, Apostolisches Schreiben „Apostolicae Curae“ ex cathedra vom 13.9.1896 (DZ 1963-DZ 1966)

„Und alle wissen, dass das Sakrament des neuen Bundes, als empfängliche und wirksame Zeichen der unsichtbaren Gnade, sowohl die Gnade bedeuten müssen, die sie bewirken und die Gnade bewirken müssen, die sie bedeuten. Obwohl diese Bedeutung im gesamten essentiellen Ritus gefunden werden sollte, nämlich in Materie und Form, gehört diese doch speziell zur Form, denn die Materie ist nicht ein Teil, der durch sich selbst bestimmt ist, sondern durch die Form…

Nun, die Worte, die bis zuletzt von den Anglikanern als für die geeignete Form der priesterlichen Weihe gebraucht wurden, nämlich „Empfange den Heiligen Geist“, bedeuten sicherlich nicht definitiv den Stand des Priestertums, noch seine Gnade und Fähigkeit, welche speziell die Fähigkeit ist, dass „ WEIHEN UND DARBRINGEN DES WAHRHAFTIGEN KÖRPERS UND BLUTES DES HERRN“ in jenes Opfer, dass keine „nackte Erinnerung des am Kreuze dargebrachten Opfers“ ist….

Dieser innewohnende Defekt in der Form zieht somit auch den Defekt in der Absicht nach sich, die ja genauso wichtig ist, damit es ein gültiges Sakrament ist…

Und so, den Dekreten aller verstorbenen Päpste in dieser Sache völlig zustimmend ,und diese ganz und gar bestätigend.. verkünden und erklären wir, dass die durch die Anglikaner erlassenen Weihen immer schon UNGÜLTIG UND ABSOLUT NICHTIG waren und sind….“

Papst Leo XIII hat mit seinem ex cathedra Apostolischen Schreiben, sich auf die Dekrete seiner Vorgänger in dieser Sache berufend, unfehlbar die Null und Nichtigkeit der anglikanischen Weihen eben wegen dieses Formfehlers, dass konsequenterweise auch eine fehlerhaft Intention mit sich zieht, festgestellt.

Es ist sehr wichtig, dass wir uns jetzt dies immer vor Augen halten, da wir gleich sehen werden, dass die „Weihe“form der Novus Ordo Sekte, die durch Pseudopapst Menalaus.Montini am 18.6.1968 als Folge der der Beschlüsse des „vatikanischen“ Latrociniums(1962-1965) ins Leben gefurzt wurde, den gleichen Fehler in der Form aufweist.

Genauso wie im anglikanischen Ritus wurde auch im Novus Ordo „Weihe“ritus jegliche notwenige Referenz zum wahren Opfer darbringenden Priestertum absichtlich weggelassen. Genauso wie die Anglikaner, die nach ihrem Abfall von der Kirche im 16.Jahrhundert einen neuen Ritus kreiert haben, genauso hat auch die Novus Ordo Sekte 9 Jahre nach ihrer Gründung durch Pseudopapst und Satanist Jason-Roncalli einen neuen Ritus, in welchem wie gesagt alle Referenzen zum opfernden Priestertum, beseitigt wurden, kreiert. Diese Tatsache ist ein weiterer Beweis für die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihe“.

Doch hier jetzt einmal einige der Gebete, die in der katholischen Weiheform die wahre Natur dieses Opfer darbringenden Priestertums ausdrücken, in der Novus Ordo Form aber natürlich absichtlich „abgeschafft“ wurden.(Anm. des Editors: das Wort „abgeschafft“ wurde hier in Anführungszeichen gesetzt, da natürlich Pseudopapst Menelaus-Montini alias Paul 666 niemals Papst war und weder etwas abschaffen noch verordnen kann- dies ist übrigens auch ein weiterer Beweis dafür, dass es sich bei der Novus Ordo Antichristensekte um etwas völlig neues und wesensfremdes handelt, dass rein gar nichts mit der heiligen katholischen Kirche zu tun hat)

Doch wenden wir uns einmal diesen Gebeten zu, die die Novus Ordo Sekte „abgeschafft“ hat, oder besser gesagt, die sie in ihrem Verständnis vom „Priestertum“ nicht dulden konnte:

„Denn ist eines Priesters Pflicht, das Opfer darzubringen, zu segnen, zu führen, zu predigen und zu taufen.“

„Empfange die Fähigkeit, das Opfer Gott darzubringen und die Messe zu feiern, für die Lebenden sowie für die Toten, im Namen des Herrn.“

„Ihrer wird mit unbeflecktem Segen die Aufgabe sein, zum Dienste Deiner Leute, Brot und Wein in Leib und Blut Deines Sohnes zu verwandeln.“

„Mögest du all diejenigen zurückrufen, die sich von der Einheit der Kirche losgelöst haben, und alle Gläubigen zum Lichte des Evangeliums führen.“

Möge es Dir gefallen , oh Herr, diese Hände durch das Salben und durch unseren Segen zu weihen und zu heiligen.“

„Der Segen des Allmächtigen Gottes, Vater , Sohn und Heiliger Geist komme auf euch hinab und mache euch gesegnet im priesterlichen Stand, damit es euch ermöglicht wird, Sühneopfer für die Sünden der Menschen darzubringen.“

Es gibt kein einziges Gebet im „Weihe“-Ritus der Novus Ordo Sekte, das das Wesen des Sühneopfer darbringenden Priestertums ausdrückt oder sich in irgendeiner Weise darauf bezieht. Gerade diese Gebete fielen den Novus Ordo Satanisten als erstes zum Opfer, denn das „Priester“- Verständnis der Novus Ordo Sekte ist ja das eines Moderators, eines Mahlvorstehers, eines Gastwirtes. Die gleichen, sich auf das Sühneopfer darbringende Priestertum beziehenden Gebete, wurden übrigens schon von den Protesatanisten (vulgo „Protestanten) und sonstigem Teufelspack sofort nach ihrem Abfall von der Kirche Gottes, die ja nur die römisch-katholische ist, gestrichen.

Im Novus Ordo „Weihe“- Ritus ist außerdem nicht der geringste Bezug zu finden, dass durch die Weihe dem Priester ein Charakter verliehen wird, das ihn nicht nur im Rang, sondern auch im Wesen von einem Laien unterscheidet. Laut der Novus Ordo Antichristendoktrin ist er ja eh nur einer unter vielen im „Seelsorge“- Team.

Es ist also absolut unbestreitbar, dass im Novus Ordo Ritus nicht die allergeringste Absicht besteht, einen Priester zu konsekrieren, der das Sühneopfer für die Lebenden und die Toten darbringt. Jeder obligatorische Verweis auf das Opfer darbringende Priestertum wurde absichtlich weggelassen genauso wie bei den anglikanischen Teufelsanbetern, deren Ritus ja Papst Leo XIII für absolut ungültig und nichtig eben aus den vorher genannten Gründen erklärt hat. Die gleichen Worte Papst Leo XIII beziehen sich deshalb auch auf den Ritus der Novus Ordo Sekte, und sind aus dem gleichen Grunde wie der anglikanische Ritus null und nichtig mit allen aus diesem Grunde hervorgehenden Konsequenzen.

Die „Beichten“ bei einem Novus Ordo Pseudopriester sind absolut null und nichtig, da er nur ein Laie ist, und keine Sünden vergeben kann, da NUR!! ein katholischer Priester Sünden vergeben kann.

Die „Konsekration“ des Brotes und des Weines sind unter anderem auch aus diesem Grunde ungültig, da sie von keinem katholischen Priester, sondern von einem Laien „vollzogen“ werden, selbst dann, wenn ein Novus Ordo Schamane eine Hl. Messe(und nicht die Novus Ordo schwarze Messe a la Paul 666)

simulieren würde. Jeder, der eine von einem Novus Ordo Schamanen „konsekrierte“ Hostie anbetet, betet ein Stück Brot an und begeht damit Götzendienst. Wir könnten hier noch viele der fatalen Folgen dieses Novus Ordo „Weihe“- Ritus aufzählen, aber es wird später ein anderer Artikel folgen, der genauer auf die verheerenden Folgen eingehen wird.

Fazit:

Zum Abschluss wollen wir hier noch einmal Papst Leo XIII zu Wort kommen lassen, und aus seinem wunderbaren Apostolischen Scheiben zitieren:

Papst Leo XIII, „Apostolicae Curae“ ex cathedra vom 13.9.1896

„Aus diesem Grunde gibt es im ganzen Ordinal keine einzige klare Erwähnung des Opfers, der Konsekration, und des Sacerdotiums (Opfer darbringenden Priestertums). Wie wir schon vorher festgestellt haben, wurde jegliche Spur dieser Dinge, die in solchen Gebeten des katholischen Ritus vorhanden sind, absichtlich entfernt oder weggelassen, wenn nicht gar total abgelehnt. Auf diese Weise offenbart sich der natürliche Charakter- oder Geist wie er genannt wird- ganz klar von selbst.“

Der Novus Ordo „Weihe“Ritus erfüllt wahrlich alle Kriterien für diese Beschreibung, die uns Papst Leo XIII gerade geliefert hat. Das ist absolut unwiderlegbar, und kein Mensch guten Willens könnte dies je abstreiten.

Die Novus Ordo Antichristensekte hat deshalb auch keine Priester sondern nur Schamanen, die in der dazu entworfenen Novus Ordo Satansmesse ihrem Herrn, dem Teufel, huldigen.

Es verbietet sich also jeglicher Kontakt zu solchen dämonischen Subjekten, was natürlich auch die Teilnahme an der Novus Ordo Satansmesse miteinschliesst.

Sollte jemand sich doch mit den Novus Ordo Sektierern abgeben, muss er wissen, dass ihm sein Platz in der Hölle schon vorbestimmt ist. Es gibt also viel zu verlieren.

Antwort auf Lefebvristenwisch

Kurze Antwort auf den Müll der satanistischen Profischauspieler der Lefebvre Gang „Was sollen wir vom Sedisvakantismus“ halten

Im Jahre 2005 erschien auf der offiziellen Webseite des Schauspielvereins „Marcel Lefebvre“ (nicht spottkreuz.net- das ist die inoffizielle), der übrigens auch auf den Namen F“S“SPX hört, den Sedisvakantismus betreffend, folgender Artikel oder besser gesagt Lachnummer mit einem Bild von P.Pulvermacher als Dekor

http://www.piusx.ch/german/FAQ/FAQ-PBS-sedisvakantisten.htm

Nach einer kurzen, für die Verhältnisse des lefebvristischen Schauspielvereins gar nicht einmal so schlechten Einleitung, kommt dann wie immer die lefebvristische Häresie ganz deutlich zum Vorschein. Doch analysieren wir einmal der Reihe nach dieses geistige Exkrement der Lefebvre-Gang.

Teil I des Wisches

„Anläßlich des Skandales, daß der Papst „Dignitatis humanae“ unterschreibt, radikal die Liturgie der heiligen Messe ändert, sich selbst zum Vorreiter des Ökumenismus macht, und die neue Ekklesiologie auch noch in einem neuen Kirchenrecht kodifiziert, anläßlich solcher Tatsachen schlossen einige, daß dieser Papst nicht mehr wahrer Papst sein könne. Sie argumentieren etwa so: da er kein Mitglied der Kirche mehr ist, kann er schon gar nicht ihr Kopf sein. Ein Ketzer aber ist nicht Mitglied der Kirche. Nun aber sind Papst Johannes XXIII., Papst Paul VI., Papst Johannes Paul I. und Papst Johannes Paul II. Ketzer, folglich sind sie weder Mitglieder, noch Haupt der Kirche, so daß all ihre Taten und Anordnungen ignoriert werden können - soweit die Argumentation der Sedisvakantisten.



Antwort: die Gedanken der Sedisvakantisten scheinen, ob ihrer verblüffenden Einfachheit, einiges für sich zu haben. Immerhin ist es ein geradezu monströser Gedanken, daß ein Häretiker, der doch außerhalb der Kirche steht, gleichzeitig das Oberhaupt der Kirche sein könne.“

Antwort des Editors zum ersten Teil I dieses Wisches:

Absolut korrekt, ihr Profischauspieler von der Lefebvre-Gang, die Sache ist absolut einfach. Wenn ihr einmal neben der Bulle „Quo primum“, in der die Unabänderlichkeit der Hl. Messe ein für allemal festgesetzt wurde, auch Papst Paul IV Bulle „Cum ex apostolatus officio“ erwähnen würdet, was ihr aus gutem Grunde natürlich niemals tut (würde diese doch eure Häresien Lügen strafen), dann würdet ihr sehr schnell merken, dass ein Häretiker nie und nimmer Papst sein kann, auch wenn er einstimmig als solcher gewählt werden sollte. Solltet Ihr aber zufällig auch noch Papst Pius II Bulle „Exsecrabilis“ in eure widerlichen Pfoten kriegen, dann werdet Ihr schnell merken, dass all diejenigen, die ein Konzil einberufen wollen, mit der Absicht die ewig gültigen Lehren der Kirche anzufechten, diese zu verändern, oder gar abzuschaffen, automatisch exkommuniziert sind, und deren „Konzil“ wie z.B das „vatikanische“ Latrocinium von 1962-1965, absolut ungültig sind. Die Heilige Katholische Kirche lehrt ganz eindeutig, dass ein Schismatiker, Häretiker und Apostat kein Papst sein kann. Das steht übrigens auch im CIC von 1917 in den Paragraphen 188,4 und 2314,1

Freimaurer Jason-Roncalli, Menelaus-Montini, Lysimachus-Luciani, Alcimus-Wojtyla und jetzt ganz aktuell der Belzeratz von Marktl am Inn erfüllen zu 100% diese Kriterien; und das musste sogar unser kleine Marcellino, euer vielgeliebter Sektenführer, des Öfteren zugeben.

Profischauspieler Marcel Lefebvre am 10.7.1988, „Predigt“ in Egelshardt (Klopapier, „Damit die Kirche fortbestehe“ Seite 761)

„Diejenigen, welche und exkommunizieren, sind ja BEREITS SELBST SEIT LANGEM EXKOMMUNIZIERT! Warum? Weil sie Modernisten sind, weil sie, selbst von modernistischem Geist, eine KIRCHE GESCHAFFEN HABEN, die dem Geist der Welt konform ist. Das aber ist jener Modernismus, der vom Hl. Pius X, dem Patron der Bruderschaft (Anm des Editors: hiermit ist der Schauspielverein „Marcel Lefebvre“ gemeint), verurteilt wurde. Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den Hl. Pius X exkommuniziert…“

Brief des Profischauspielers Marcel Lefebvre an seine zukünftigen Schauspielerkollegen „Adveniat regnum tuum“ am 29.8.1987 (Klopapier, „Damit die Kirche weiterlebt“ Seite 667)

„Da der Stuhl Petri und die amtlichen Stellen in Rom VON ANTICHRISTLICHEN KRÄFTEN BESETZT SIND,…“

Wie man sieht kann selbst ein Dämon wie Lefebvre hin und wieder einmal etwas Wahres sagen. Dass er aber durch seine Satansversessenheit nicht im Stande ist, die richtigen Konsequenzen zu ziehen ist ein klarer Beweis für seinen Satanismus. Komischerweise ist ja das teuflische Subjekt Woyzilla, dass Lefebvre immerhin kontinuierlich mit „heiliger Vater“ anrotzte, ein nach Lefebvres Worten exkommunizierter Modernist, was ja auch stimmt. Trotz alledem ist Wojzilla aber für Lefebvre und seinen Schauspielverein ein Papst, und das trotz seiner Exkommunikation, und seines Antichristentums .Diese Position schließt wirklich jede Erklärung aus, und ist fundamental jeder menschlichen Logik und gesundem Menschenverstand entgegengesetzt, bildet aber sozusagen das Fundament der lefebvristischen Häresie. Die Devise der Lefebvristen scheint zu lauten: Ja es sind Antichristen, aber Päpste, sie haben 1958 eine neue „Kirche“ gegründet, es handelt sich aber dabei um die vom Herrn Jesus Christus am Pfingsten gegründete römisch-katholische Kirche Bei einer gründlicheren Analyse dieser Position kann man nur zu dem haarsträubenden Schluß gelangen, dass

a.)der Stellvertreter Christi auf Erden ein Antichrist ist, dadurch auch der Herr Jesus Christus auf keinen Fall der Allmächtige Gott sein kann (die Pforten der Hölle wurden somit überwunden)

b.) diese zweite Schlussfolgerung ist so schrecklich blasphemisch, dass ich sie selbst nicht auszudrücken vermag,( jeder Mensch mit einem gesunden Menschenverstand kann sich diese aber denken)- die Schlüsselfrage dazu lautet: Wenn der Stellvertreter Christi schon ein Antichrist ist, wer ist dann Jesus Christus selbst? Wie wir gerade bewiesen haben ist die lefebvristische Position durch und durch satanisch, und zwar von solch heimtückischer Art, das sie den Satanismus der Novus Ordo Sekte noch um einiges übertrifft.

Teil II des Lefebvristen-Wisches

„Eine ähnliche Frage entstand im Laufe des vierten Jahrhunderts, im Kampf um die rechtmäßige Nachfolge auf den Bischofsstuhl von Karthago. Die Donatisten behaupteten gegen die Katholiken: „Ein Bischof oder Priester, der im Stand der schweren Sünde lebe, könne weder gültig weihen, noch gültig Sakramente spenden“. Der Beweis dafür war sehr einfach, griffig und geradezu schlagwortartig: „die Sakramente der Kirche sind dazu da, um die Gnade zu vermitteln. Wie kann aber einer geben, was er nicht besitzt?“

Dennoch ging diese Lehre als Häresie des Donatismus in die Kirchengeschichte ein. Da die Ausübung etwa des Priesteramtes unabhängig von seiner persönlichen Sünde ist, insbesondere für den Papst gilt, „prima sedes a nemo iudicatur“, der oberste Lehrstuhl kann von niemandem gerichtet werden.

Antwort des Editors auf diesen besagten Teil II:

Der Vergleich zwischen dem Donatismus und der theologischen Position der außerordentlichen Sedisvakanz ist einmal mehr ein Beispiel für die Unseriosität und die Inkoherenz des Lefebrismus, nicht nur, weil sie rein gar nichts miteinander zu tun haben, sondern auch, weil sich darin ein sehr grober anachronistischer Fehler verbirgt.

Die Donatisten haben eine eigene, von der Kirche niemals gebilligte oder gelehrte Lehre gepredigt, die dann auch völlig zu Recht als Häresie verurteilt worden ist.

Die theologische Position der außerordentlichen Sedisvakanz, die dann automatisch eintritt, wenn jemand vor der Wahl zu einem Papst in Häresie gefallen ist, oder als „Papst“ in Schisma, Häresie oder Apostasie fallen würde, wurde aber schon hunderte Jahre vor dem Modernistenputsch von 1958 von Papst Pius II in „Exsecarbilis“ , Papst Paul IV „Cum ex apostolatus officio“ und im CIC von 1917 feierlich und für ewig verbindlich und unabänderbar bestimmt. Diese Lehre stammt also nicht von den Sedisvakantisten, sondern ist Teil des unfehlbaren Lehramtes der katholischen Kirche aller Zeiten, und wurde in ihrer ganzen prophetischen Weitsicht von der Mutter Kirche schon lange vor dem Wahrwerden im Jahre 1958 von der Kirche gelehrt. Selbst ein notorischer Satanist wie der Profischauspieler Lefebvre hatte davon Kenntnis:.

Profischaupieler Marcel Lefebvre am 24.2.1977 (Klopapier, „Damit die Kirche fortbestehe; Seite 219)

„Die Frage lautet also letzten Endes: War Papst Paul VI jemals Nachfolger Petri, beziehungsweise ist er es noch? Ist die Antwort negativ: Papst Paul war nie Papst oder er ist es nicht mehr, dann hätten wir uns so zu verhalten wie in den Zeiten einer Sedisvakanz und das würde das Problem vereinfachen. Gewisse Theologen behaupten das auch und stützen sich dabei auf BESTIMMTE VON DER KIRCHE GEBILLIGTE THESEN VERGANGENER ZEITEN, DIE DAS PROBLEM DES HÄRETISCHEN; SCHISMATISCHEN ODER SEIN AMT ALS OBERSTER HIRTE PRAKTISCH AUFGEBENDEN PAPSTES ZUM GEGENSTAND HABEN. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Hypothese eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente…“

Selbst der Sektenführer Marcel musste also zugeben, dass die Mutter Kirche in all ihrer Fürsorge und Weitsicht das Problem eines schismatischen, häretischen oder gar apostatischen „Papstes“ ein für allemal abgeklärt hat. Die mit dem 58er Modernistenputsch eingetretene außerordentliche Sedisvakanz ist also keine post-58er Erfindung einiger, sondern basiert auf den Lehren der Kirche Somit ist der Vergleich mit dem Donatismus absolut hinfällig.

„Dass der oberste Lehrstuhl von niemanden gerichtet wird“ ist zwar absolut korrekt, doch hier in diesem Zusammenhang absolut deplaziert, denn sie bezieht sich erstens nur auf gültige Päpste, die ja mit dem Unfehlbarkeitscharisma behaftet sind, (also nicht auf die letzten 5 Pseudopäpste, die diese Kriterien bewiesenermaßen nicht besitzen) und außerdem nur im Rahmen der Immunität und der Unabhängigkeit der Kirche, mit anderen Worten bedeutet dies, dass kein König, Kaiser oder Staatsmann über dem Papst stehen kann, und ihn sozusagen nach Lust und Laune absetzen kann. Der französische Theologe Billot zitiert in seinem „Tract. De Ecclesia Christi“ auf Seite 610 Papst Innocent III folgendermaßen:

„Der Glaube ist für mich in solch einem Ausmaß wichtig, dass ich, Gott als meinen einzigen Richter über meine anderen Sünden habend, doch auch von der Kirche gerichtet werden könnte, sollte ich Sünden in Sachen des Glaubens begehen.“

Wie wir also gesehen haben, ist auch dieser Teil der lefebvristischen „Beweisführung“ gegen die theologische Position der außerordentlichen Sedisvakanz, die mit dem Modernistenputsch von 1958 eingetreten ist, wieder einmal voll daneben gegangen. Doch jetzt zu Teil III dieses Wisches.

Teil III des Lefebristen Wisches:

„Der übereifrige und zelotenhafte Volksprediger Savonarola erklärte im 15. Jahrhundert: „Ich versichere euch in verbo Domini, daß dieser Alexander kein Papst ist, noch dafür gelten darf.“ Es handelte sich um den, offensichtlich der seines Amtes nicht würdigen, Papst Alexander VI.. Savonarola behauptete weiterhin, wer ihm nicht glaube, könne kein guter Christ sein. Er (Savonarola) irre so wenig, als Gott irre.

Dennoch zweifelt heute niemand daran, daß Alexander VI., trotz seiner persönlichen Unwürdigkeit, wahrer Papst war.

Was geschieht, wenn jeder beliebige Priester, oder gar Laien, beginnen sich anzumaßen und festzustellen, wer Papst ist und wer nicht?“

Antwort des Editors auf Teil III:

Wiederum kann man den Häretiker Savonarola, der übrigens sein Ende auf dem Scheiterhaufen fand, nicht mit den heutigen Sedisvakantisten vergleichen, da wir niemals behauptet haben, dass jemand wegen seiner moralischen Unwürdigkeit wie z.B Alexander VI seinen Stuhl Petri verliert. Papst Alexander VI mag ein unmoralisches Leben geführt haben, war aber absolut rechtgläubig und niemals ist auch nur etwas Häretisches aus seinem Munde gekommen. Für den Fall Papst Alexander VI gilt das, was der Herr Jesus Christus schon gesagt hat: „Hört auf das, was sie euch sagen, folget ihnen aber nicht in ihrem Tun.“ Die letzten 5 Pseudopäpste werden aber nicht wegen moralischer Schwächen abgelehnt(kein Sedisvakantist wäre je auf die Idee gekommen, Pseudopapst Menelaus-Montini deshalb als Pseudopapst zu bezeichnen, weil bei ihm Stricher ein und ausgingen und wegen seiner sonstigen notorischen homosexuellen Beziehungen)), sondern wegen ihrer Häresien und Apostasien, die in krassem Gegensatz zu den ewig verbindlichen und unabänderbaren Lehren der Kirche stehen. Man kann also in keinem Falle auf das hören, was diese teuflischen Subjekte (die letzten 5 Pseudopäpste)sagen, denn man würde dadurch sofort und automatisch vom wahren Glauben abfallen. Auch diese „Beweisführung“ der lefebrvistischen Satanisten steht mal wieder in gar keinem Zusammenhang, sondern ist wie immer nur Augenwischerei für die Blöden. Die einzige Instanz, die sich anmaßt zu entscheiden, wer Papst ist und wer nicht, ist das ewig verbindliche Lehramt der Hl. Katholischen Kirche und sonst niemand. Wir heutigen Restkatholiken, die dem Lehramt treu ergeben sind, wenden nur besagte Lehren auf die Novus Ordo Sektierer an, und beweisen an ihren Worten und Taten, dass es sich hierbei um formelle Schismatiker, Häretiker und Apostaten handelt, mit anderen Worten um antikatholische und teuflische Subjekte. Übrigens tut dies ja auch der Schauspielverein „Marcel Lefebvre“ mit Vorliebe . Hier ein kleiner Beweis unseres kleinen Marcellino dazu:

Profischauspieler Marcel Lefebvre „Einige Überlegungen anlässlich der „suspensio a divinis“ am 29.7.1976 (Klopapier „Damit die Kirche fortbestehe“ Seite 163)

„Diese konziliäre Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neue Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind…

„Diese konziliäre Kirche ist schismatisch, weil die ihre Gründung auf Prinzipien aufgebaut hat, die denen der katholischen Kirche entgegen gesetzt sind…“

„Die Kirche , die solche Irrtümer bejaht, ist zugleich schismatisch und häretisch. DIESE KONZILIÄRE KIRCHE IST ALSO NICHT KATHOLISCH. In dem Maß, als DER PAPST; DIE BISCHÖFE, DIE PRIESTER ODER DIE GLÄUBIGEN DIESER NEUEN KIRCHE ANHÄNGEN; TRENNEN SIE SICH VON DER KATHOLISCHEN KIRCHE..“

Hier hat der gute alte Marcel ausnahmsweise richtig erkannt, dass jemand, der Mitglied in der Novus Ordo Sekte ist, automatisch durch seine Mitgliedschaft in dieser von der katholischen Kirche getrennt ist. Dieses Statement schließt aber bei weitem nicht aus, dass es sich bei Lefebvre um einen gefährlichen Teufel handelt, hat doch Satan selbst auch hin und wieder die Wahrheit gesprochen, zum Beispiel als er den Herrn Jesus Christus als Sohn Gottes erkannte. Vielmehr sind es immer die Konsequenzen oder besser gesagt die Inkonsequenz auf die wahre Erkenntnis, die auf den Satanismus des einzelnen schließen lassen. Und in dem sind die „Pius“-Schauspieler unschlagbar. Aber wie wir gleich im letzten Teil dieses Lefebvristenwisches sehen wird, hat diese Schizophrenie der Lefebvrophilen System, und ist so aufgebaut, um den wahren katholischen Glauben auf die fieseste Art und Weise zu zerstören.

Teil IV des Wisches:

„Das sehen wir handgreiflich in der heutigen Krise. Fängt man nämlich einmal an sich als Richter über den Papst aufzuwerfen, so geschieht etwas Ähnliches wie zur Zeit Luthers Dieser begann über die Heilige Schrift zu richten und sie nach seinem Gutdünken auszulegen - und er blieb nicht der Einzige. Das Luthertum zerspaltete sich fortwährend, bis auf den heutigen Tag, im wahrsten Sinn in Tausende von Gruppen, und so zerspalten und zerstreiten sich die Sedisvakantisten. Es gibt einige von ihren Gruppen, welche mittlerweile „Gegenpäpste“ gewählt haben. Es gibt mindestens zwölf solcher "Päpste", etwa Linus II. oder Pius XIII. (siehe Foto)

Die sedisvakantistische Argumentation steht auf schwachen Füßen, denn sie müßte beweisen können, daß ein Papst ein formeller Häretiker ist, und in dieser Häresie hartnäckig verbleibt.

Die These vom Sedisvakantismus als Gewißheit, oder eine Art Dogma zu verkaufen, führt in der Regel dazu, daß sich jeder als sein eigener kleiner Papst fühlt und benimmt. Zudem zeichnen sich in der Regel die Sedisvakantisten durch alles andere aus, als durch eine große Liebe zur Kirche. Sie spotten höhnisch und können nie genug Skandalfotos und -texte sammeln und veröffentlichen - kurz: sie sind keine Hirten, sondern Zanker, und spalten unnötig die Tradition.“

Antwort des Editors auf Teil IV besagten Wisches gegen den Sedisvakantismus:

In diesem besagten Schlussteil übertrifft sich der Lefebvre Clan in Dämagogie und Blödheit selbst, und das will schon etwas heißen.

Nachdem die auf dem unfehlbaren Lehramt der Kirche aufbauende theologische Position der außerordentlichen Sedisvakanz von den „Pius“-Schauspielern zuerst mit dem Donatismus, dann mit Savonarola tragisch-gegenstandslos „verglichen“ wurde, offenbart sich in diesem letzten Teil der Satanismus dieser Sekte in all ihrer „Pracht“. Das magische Stichwort lautet jetzt plötzlich Luther. Hier unterstellen diese Lefebvrosatanisten den einzigen und wahren Katholiken, den sogennanten Sedisvakantisten, dass diese „lutherische Positionen“ vertreten würden. Auch hier liegen, wie auch schon im Rest dieses Wisches, grobe und böswillige Irrtümer vor.

a.) Luther fühlte sich berechtigt über einen gültigen Papst, der weder Häretiker, noch Schismatiker, noch Apostat war, zu urteilen, indem er eine ganz neue, der katholischen Lehre aller Zeiten entgegen gesetzte Lehre erfand, und somit auch als Häretiker entlarvt und verurteilt wurde. Die heutigen Katholiken( ein Teil der Sedisvakantisten) sind im Gegenteil dazu gerade eben diejenigen, die keine Kompromisse und Abstriche in Sachen der Glaubenslehre machen, und gerade die überlieferte Lehre aller Zeiten, die ja auch von allen gültigen Päpsten von Petrus bis zum letzten Papst Pius XII gelehrt worden ist, beibehalten und bis aufs Blut verteidigen. Also sind sie genau das Gegenteil Luthers, dessen Lehren ja in vielen Punkten gerade von den letzen 5 Pseudopäpsten seit Jason-Roncalli als „katholische Dogmen“ verkauft werden. Die „Pius“ – Schauspieler versuchen hier bewusst die Menschen in die Irre zu führen, indem sie behaupten, dass jene mit Luther zu vergleichen sind, die auf Grund ihrer Treue zum ewig verbindlichen katholischen Glauben eben lutheranisch-apostatische Pseudopäpste nicht als wahre Päpste anerkennen. Wir wollen hier jetzt nicht näher auf die schismatische und häretische Position der Lefebvros eingehen, wonach diese Entscheidungen derjenigen, die sie ja als echte Päpste ansehen, absolut ignorieren oder vehement ablehnen und sich diesen widersetzen. Fragt sich nur warum wohl?

b.) Dass Sedisvakantisten heute zum Teil zerstritten sind, liegt daran, dass leider nur ein Teil der Sedisvakantisten den wahren katholischen Glauben vertritt, da leider einige Trittbrettfahrer diese Situation der seit 1958 andauernden Sedisvakanz ausgenützt haben und auch weiterhin ausnützen , um eigene antikatholische Lehren als „katholisch“ zu verkaufen. Wenn wir aber einmal das Lefebvristen Klopapier „Damit die Kirche fortbestehe“ durchfliegen, werden wir bald merken, das ungefähr 95% derjenigen, die ihren Schauspielunterricht in den diversen Schauspielschulen in Econe, Zaitzkofen etc nahmen, diesem Verein ganz schnell den wohlverdienten Tritt in den Hintern gegeben haben. Auch heute noch ist die F“S“SPX das reinste Pulverfass, und keine deren Schauspieler hält es da auch länger als ein paar Jahre aus. Also von wegen Zerstrittenheit.

c.) Dass die letzten 5 Pseudopäpste absolut formelle Häretiker sind, kann man in den „Häresien der Woche“ auf www.sedisvakantismus.org nachlesen. Also ist die theologische Position der seit 1958 andauernden außerordentlichen Sedisvakanz zu 100% bewiesen.

Die Position der außerordentlichen Sedisvakanz, die dann eintritt, wenn ein Papst, sich öffentlich als Schismatiker, Häretiker oder gar Apostat zu erkennen gibt, ist sicherlich ein katholisches Dogma, denn wäre dem nicht so, dann wäre ja das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit absolut hinfällig, würde es doch bedeuten, dass ein jeder „Papst“ sagen könne, was er wollte, und der katholische Glauben bei jedem „päpstlichen“ Regnum jeweils immer neu definiert werden müsste, da dieser lefebvristischen Häresie nach, ja ein Papst jedem beliebigen seiner Vorgänger nach Herzenslust widersprechen und zuwiderhandeln könnte. Der notorische Apostat und Kryptofreimaurer Lefebvre hat ja hier ganz ungeniert und formell gelehrt, dass ein Papst durchaus fehlbar in Sachen des Glaubens und der Moral lehren kann(Econe 12.6.1984)- eine ungeheuere Häresie, die gegen das auf dem vatikanischen Konzil endgültig definierte Unfehlbarkeitsdogma des Papstes eklatant verstößt. Hierbei warten die „Pius“ – Schauspieler mit Vorliebe mit der Mär des Papstes Liberius auf, der angeblich der arianischen Häresie anhing. Nun ja, um sich ein für allemal Klarheit zu veschaffen, sollte man die Epistel vom Hl. Papst Anastasius I „Dat mihi plurimum“ lesen (DZ 93), um eines besseren belehrt zu werden. Da wird nämlich feierlich die permanente und unerschütterliche Rechtgläubigkeit von Papst Liberius gegen den Arianismus bestätigt und gewürdigt. Auch der von den Lefebvrosatanisten immer wieder erwähnte „Fall Papst Honorius I“ ist deplaziert und völlig absurd, wurde Papst Honorius I nach seinem Tode aus dem Grunde exkommuniziert, nicht weil er je Häresie lehrte, sondern weil er nicht mit genügender Entschlossenheit die Häretiker des Monothelitismus bekämpft hat (siehe dazu Beschlüsse des III Konzils von Konstantinopel 680-681).

Die Anschuldigung der „Pius“ –Schauspieler, dass „Sie spotten höhnisch und können nie genug Skandalfotos und -texte sammeln und veröffentlichen - kurz: sie sind keine Hirten, sondern Zanker, und spalten unnötig die Tradition.“ könnte man eher auf die Lefebvrohäretiker anwenden, siehe zum Beispiel all ihre Wische und vor allem deren inoffizielles Zentralorgan (spott)kreuz.net. Für diese Passage gilt ganz besonders das Sprichwort: „Wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen.“ Und wenn man dann auch noch die Novus Ordo Antichristensekte, von der ja selbst Großmogul Lefebvre des Öfteren gesagt hat, dass es nicht die katholische Kirche ist, häretischerweise als „die Kirche“ bezeichnet, dann geben wir gut und gerne zu, dass wir für „diese Kirche“ (= Novus Ordo Sekte) wirklich nicht den kleinsten Funken von Liebe verspüren.

Fazit: Wie wir bewiesen haben, ist der Schauspielverein „Marcel Lefebvre“ ein durch und durch teuflisches Gebilde, dass höchstwahrscheinlich vom Freimaurertum selbst ins Leben gerufen wurde, um den erwarteten Widerstand einiger Katholiken nach dem 58er Modernistenputsch und der damit verbundenen Kreation der Novus Ordo Antichristensekte, zu kanalisieren, abzuwürgen und dadurch im Zaum zu halten. Dieser Plan Satans ist aber leider fehlgeschlagen, denn die meisten Schauspielstudenten der F“S“SPX haben diese Horrororganisation durchschaut, und ihr den Rücken gekehrt.

In einem späteren Artikel werden wir auch noch auf die häretischen Fundamente der Lefebvre- Ideologie eingehen. Diese wurden nämlich auch schon in einigen päpstlichen Enzykliken feierlich verurteilt.

Genug ist genug

Hinsichtlich der Mohamed Karikaturen erhebt sich nun dieser Teil der Welt, die den teuflischen Lehren des Mohamed folgt.

Mohamed ist ohne Zweifel ein Wegbereiter des Antichristen. Der Antichrist wird in der Heiligen Schrift viermal erwhnt, und zweimal nher definiert. Einmal in 1. Joh4, 2-3 (Und jeder Geist, der Jesus aufteilt, ist nicht von Gott: und das ist der Antichrist)

und in 1. Joh, 2, 22-24 (Wer anders ist der Lgner als der, der leugnet, dass Jesus der Messias ist? Das ist eben der Antichrist. Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.)

Diese beiden Passagen beschreiben mit uerster Deutlichkeit den Antichristen. Der Antichrist hat viele Gesichter, und es gibt viele von ihnen, wie in 1. Joh, 2, 18 zu lesen ist. Man denke nur an das II.Vatikanum , in dessen offiziellem Wisch Gaudium et spes steht, dass sich bei seiner Inkarnation, der Sohn Gottes sich mit allen Menschen auf eine gewisse Weise vereinigt hat. (Siehe dazu die Hresie des Antichristen Nestorius, nach dessen teuflischer These sich der Sohn Gottes bei seiner Inkarnation in gewisser Weise mit einem Mann namens Jesus vereinigt hat.- der Editor wird in spteren Artikeln sich noch genau mit diesen Hresien der Novus Ordo Sekte, die auch in der Photius- Cerularius Sekte vorhanden sind, beschftigen)

Doch jetzt zu Mohamed. Schon in dem ersten Paragraphen des Koran wird die Heiligste Dreifaltigkeit (man wagt es kaum zu schreiben) zusammen mit dem Kot, dem Sperma, dem Urin, dem Hund, dem Schwein etcals Unreinheit blasphemiert, und dem Mohammedaner aufgetragen, diese zu verachten und zu umgehen.(Man bedenke, dass Pseudopapst Alcimus- Wojtyla dieses Teufelswerk öffentlich geküsst hat).

Die heilige katholische Kirche war sich immer schon der Gefährlichkeit des mohammedanischen Antichristen bewusst, und hat in ihrer Geschichte immer zu einem Heiligen Krieg gegen die Teufelsreligion des Islam aufgerufen, wenn diese versucht hatte, das damals noch christliche Europa dem falschen Glauben des Mohammedanismus zu unterwerfen.

Im heutigen , von Freimaurern und Zionisten gelenkten Europa war man sich dessen immer schon bewusst, denn man hat zuerst gehofft, in den Mohammedanern einen vertrauenswrdigen Partner im Kampf gegen das verhasste christliche Europa zu finden. Man ging nach dem Motto Eroberung durch Einwanderung vor. Der Plan war und ist, in allen Ex-christlichen(=exkatholischen Lndern, da nur Katholiken Christen sind) Ländern eine starke Anzahl von Mohammedanern anzusiedeln, die nach einigen Jahren multipliziert, die paar Restchristen völlig ausrotten wrden. Dabei wäre noch zu erwähnen, dass dieser Influx von Mohammedanern erst nach dem Tode des letzten Papstes, des Pius XII, eingesetzt hat, und auch nur seit dieser Zeit einsetzen konnte. Der Vatikan wurde von Jason-Roncalli, selbst Freimaurer des 33.Grades und seinen Gefolgsleuten besetzt, und die paar nichtmodernistischen Prälaten wurden bald darauf entweder entlassen oder anderweitig aus dem Verkehr gezogen.

Die Freimaurer Regierungen hatten in ihrem teuflischen Plan zur Entchristianisierung Europas also keinen Widerstand mehr vom Vatikan zu befürchten, denn in den Novus Ordo Prälaten  hatten sie treue Kollaborateure zur Verwirklichung ihrer Absichten gefunden.

Die von Satan inspirierte Enzyklika Nostra Aetate muss man imperativ im Zusammenhang mit den heutigen Geschehnissen sehen und in Verbindung bringen, dann wird einem klar, dass Nostra Aetate nichts weiter als eine Carte Blanche für die vollstndige Zerstörung alles christlich- abendländischen war und nach wie vor ist.

Die Kirche Gottes, wie wir alle wissen, ist nur eine, und zwar, die römisch- katholische Kirche. Bei Johannes lesen wir aber, dass es viele Antichristen gibt(ohne natrlich zu vergessen, dass am Ende der Welt DER ANTICHRIST in Erscheinung treten wird). Auch in der Apokalypse ist vom Biest mit den sieben Kpfen und zehn Hörnern die Rede. Es wird ganz deutlich, dass Satan viele Erscheinungsformen hat (Protestantismus, Mohamedanismus, Photio-Cerularianismus(orthodoxe Kirche), Buddhismus, Talmudismus etc), Gott aber ist nur in der einen, heiligen katholischen, apostolischen und römischen Kirche present, und nur die, die den unverfälschten katholischen Glauben, so wie bis 1958 gelehrt wurde, bekennen, gehören zu seinen Adoptivkindern.

Doch jetzt zurück zum Mohammedanismus. Es ist evident, dass die Mohammedaner die Entwicklungen in Europa nach dem Tode Pius XII besser verstanden haben, wie viele Katholiken. Sie haben gemerkt, dass mit dem Putsch der Modernisten um Jason-Roncalli in Neu-Rom, der grauenvolle Thron der Schlange, errichtet wurde.

Es ist sonnenklar, dass die Mohammedaner dies als ihre Stunde gekommen, ansahen, durch den Trick der Einwanderung (in Wirklichkeit die heimtückischste Eroberung in der Geschichte) und des politischen Asyls sich in den ex- katholischen Ländern breit zu machen. Die Früchte dieser auch von Neu- Rom gesteuerten Einwanderung(Italien ist ja eines der betroffensten Länder) haben wir seit ein paar Jahren tagtäglich vor Augen. Das apostatische Neu- Rom hat sogar die Errichtung einer Moschee in Rom erlaubt: ein himmelschreiendes Sakrileg.

Dieses ganze Tamtam um die Mohammed Karikaturen(Mohammed selbst ist und war eine besonders teuflische Karikatur) ist nur der Anfang. In vielen exkatholischen Lndern beklagen sich die armen Einwanderer über Kruzifixe in Krankenhäusern und Schulen, und fühlen sich sogar durch die heute gänzlich denaturierten christlichen Feste diskriminiert und in ihrem Glauben beleidigt.

Der nächste Schritt in ein paar Jahren wird sein, dass sich unsere lieben mohammedanischen Mitbürger beleidigt fühlen werden, weil wir ihre Götze Mohamed nicht bekennen werden, und nur Unseren Herrn Jesus Christus, den einzigen Gott, bekennen und predigen werden. Danach werden sie versuchen, jeden, den sie für einen Christen halten (da sie ja den Heiligen Geist nicht haben, werden sie fälschlicherweise alle für Christen halten, die sich dafür ausgeben), erst einmal einzuschüchtern, und danach  ermorden, falls diese sich nicht ihrem grauenvollen perversen Glauben unterwerfen werden. Vielleicht wird es dann auch heissen: Küsse den Koran oder stirb!!! Es werden sich dann vor allem viele Novus Ordo Sektler an Alcimus-Wojtyla erinnern, mit welcher Leidenschaft er diese satanischen Verse(Koran) küsste, und es ihm gleichtun, sagend, was ein "Papst" gemacht hat, kann doch nicht falsch sein.

Fazit:

Uns wird jeden Tag deutlicher, dass unsere mohammedanischen Mitbürger, von einigen Ausnahmen einmal abgesehen, eine gewisse Mission in Europa haben. Wer glaubt, diese seien nur gekommen, weil sie in ihrer Heimat in Armut lebten, wird heute eines besseren belehrt. Sie sind weder Einwanderer, noch Fülchtlinge, sondern Soldaten einer religiösen Besatzungsmacht. Wir Christen haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht gegenüber Unserem Herrn Jesus Christus, dem EINZIGEN Gott, gegen diese Besatzungstruppen, die unseren Kontinent berfallen haben, anzuäkmpfen. Im Hinblick auf die heutigen Tatsachen, muss man sagen, dass jegliche Art des Widerstandes gegen den Mohammedanismus legitim und gerecht ist..

 

P.S  Sicherlich gibt es auch Mohammedaner, die gerne den wahren katholischen Glauben kennen lernen würden, und sich IM NAMEN DES VATERS UND DES SOHNES UND DES HEILIGEN GEISTES taufen lassen mchten.

Da heute allerdings das apostatische Neu-Rom auf die Missionierung pfeift, ist es für diese armen Seelen zugegebenermassen fast unmöglich, den wahren christlichen Glauben anzunehmen. Deshalb wird vom Editor ein Gebetsapostolat ins Leben gerufen, und zwar, jedes erste Gesetz im täglichen Rosenkranzgebet sollte diesem Zwecke, der Bekehrung der Mohammedaner zum katholischen Glauben, aufgeopfert werden.

CHRISTUS VINCIT!
CHRISTUS REGNAT!!
CHRISTUS IMPERAT!

Die Novus Ordo Antichristensekte

Die Novus Ordo Antichristensekte, die seit dem Modernistenputsch von 1958 sich in ganz teuflischer Weise als die „katholische Kirche“ ausgibt, nimmt unwürdigerweise des öfteren das Wort „Jesus Christus“ in ihr dreckiges Maul, und es kann derweilen vorkommen, dass sie Ihn auch als einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen etc.. bezeichnet. So weit- so gut. Doch wer ist dieser besagte „Jesus Christus“ der Novus Ordo Sekte? Handelt es sich hier wirklich um den Gottmenschen, der durch Sein Sühneopfer am Kreuz die Menschheit von der Herrschaft des Bösen teuer erkauft hat ?

Analysieren wir kurz einmal das, was die Novus Ordo Sekte in ihren zahlreichen Schmierereien so über Jesus Christus zu sagen hat.

V2 Wisch „Gaudium et spes“ Nr.22

„Deshalb VEREINIGTE SICH DER SOHN GOTTES BEI SEINER FLEISCHWERDUNG IN IRGENDEINER WEISE MIT JEDEM MENSCHEN. Er arbeitete mit menschlichen Händen, dachte mit einem menschlichen Gehirn, handelte nach menschlichem Willen, und liebte mit einem menschlichen Herzen.“

Hier propagiert die Novus Ordo Sekte eine maßlose und bodenlose Übertreibung der Nestorianischen Häresie. Also, der Sohn Gottes vereinigte sich bei Seiner Fleischwerdung mit jedem Menschen. Sich vereinigen bedeutet mit jemandem eins werden, z.B als die BRD und die DDR (zwei Staaten ohne völkerrechtlich juristische Legitimität ) sich vereinigt haben, entstand nunmehr durch die Logik der Vereinigung EIN Staat ohne völkerrechtlich juristische Legitimität. Das also nur mal als Beispiel gedacht.

Die Novus Ordo Antichristendoktrin bedeutet erst einmal durch diese Definition im V2 Wisch „Gaudium et spes“ , dass jeder Mensch Jesus Christus ist.

Doch hört dieser teuflische Wahnsinn etwa hier auf? Sehen wir weiter, wie Pseudopapst Alcimus-Wojtyla diese V2 Antichristendoktrin nach der ihm gebührenden Modernistenart weiter entwickelt hat.

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla in seinem Wisch über den „Heiligen Geist Dominum et vivficantem“ ( Nr.50)

„Das Wort ist Fleisch geworden«. Die Menschwerdung des Gottessohnes bedeutet nicht nur die Aufnahme der menschlichen Natur in die Einheit mit Gott, sondern gewissermaßen alles dessen, was »Fleisch« ist: der ganzen Menschheit, der ganzen sichtbaren und materiellen Welt. Die Menschwerdung hat also auch ihre kosmische Bedeutung und Dimension. Indem der »Erstgeborene der ganzen Schöpfung« in diesem individuellen Menschen Christus Fleisch annimmt, vereinigt er sich gleichsam mit der ganzen Wirklichkeit des Menschen, der auch »Fleisch« ist, und dadurch mit allem »Fleisch«, mit der ganzen Schöpfung.

Wir sehen, dass Pseudopapst Alcimus-Wojtyla ganz logisch in seiner teuflischen Versessenheit voranschreitet. Das II.“vatikanische“ Latrocinium, wenn zugegebenermaßen auch zahlreiche antimodernistische Bischöfe damals diesen Dreck(Gaudium et spes) nicht unterzeichnet haben und ihnen diese Antichristendoktrin sozusagen regelrecht aufgezwungen wurde, behauptete doch mit einer einmaligen Dreistigkeit, dass jeder Mensch Gott sei. Aber einem ganz fanatischen Satansdiener wie Wojzilla ging diese Erklärung nicht weit genug. Beeinflusst von den satanischen Pseudolehren eines „Theo“logen wie Teilhard de Chardin, der den „kosmischen Christus“ propagierte, und deshalb auch bis zum Tode des letzten Papstes Pius XII auf dem Index der verbotenen Bücher stand, und eines anderen Satanisten wie Karl Rahner, der die komplett apostatische „Doktrin“ des sogenannten „anonymen Christen“ erfand, kam Wojzilla zu dem Schluss, dass nicht „nur“ alle Menschen Jesus Christus sind, sondern die ganze Schöpfung, alle Tiere, Bäume, Steine und Sterne- der „kosmische Christus“ also. Diese furchtbare Zerstückelung der Hypostatischen Union lässt im teuflischen Gedankengut der Novus Ordo Sekte und der letzten 5 Pseudopäpste, die ihr vorstehen, ganz deutlich die Irrlehre des Pantheismus erkennen(=alles ist Gott).

Wir sehen also ganz deutlich, dass der „Jesus Christus“ der Novus Ordo Sekte nicht der wahre Sohn Gottes ist, der Fleisch geworden ist, und unter uns gewohnt hat, und sich bei Seiner Fleischwerdung mit nichts und niemanden in keinster Weise vereinigt hat, sondern der Teilhardsche, pantheistische „kosmische Christus“, der alles ist, und somit die ganze Schöpfung mit dem Schöpfer gleichsetzt, als würde man z.B sagen, das Bild von Rembrandt ist Herr Rembrandt oder eine Beethovensonate ist Herr Beethoven.

Fazit dieser kurzen Analyse: Mögen die Novus Ordo Sektierer noch so sehr das Wort „Jesus Christus“ in ihr apostatisches Maul nehmen oder vorgeben, zu „Jesus Christus“ zu beten, oder ihn zu preisen etc..,wissen wir doch genau, dass damit nicht der EINZIGE!! Gott und Herr Jesus Christus gemeint sind, sondern eine pantheistische Götze, und genau diese, die man im Gräuel von Assisi 1986 und in den drauffolgenden satanistischen Treffen angebetet hat.. Deshalb verbietet sich impertativ jede Teilnahme eines Katholiken an den krankhaften Satansdiensten oder anderweitigen Handlungen der Novus Ordo Sekte.

 

Brandaktuelle Apostasie der Woche

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger „Predigt“ am 10.9.2006 („Osservatore Romano“ 13.9.2006, Seite 7)

„Wir werden es nicht unterlassen, Respekt für andere Religionen und Kulturen zu zeigen, wir werden es nicht unterlassen, unseren TIEFEN RESPEKT FÜR DEREN GLAUBEN ZU ZEIGEN…“

Anzumerken ist, dass Belzebub-Rattzinger nicht nur die Anhänger falscher Glaubensrichtungen respektiert, sondern dass er tiefen Respekt für deren falschen „Glauben“ selbst bezeugt. Das ist ein klarer Fall von Apostasie , und beweist einmal mehr, dass Belzebub-Rattzinger selbst der Oberguru einer teuflischen Sekte ist, die rein gar nichts mit der katholischen Kirche aller Zeiten gemeinsam hat.

Dieser diabolische Rattenfänger von Marktl am Inn bezeugt hiermit, dass er tiefen Respekt für die Verneinung Christi, Ablehnung des Papsttums und des Filioque, Blasphemie gegen Christus und die Hl. Dreifaltigkeit etc.., die ja alle Bestandteile anderer „Glauben“ sind, hat.

Vergleichen wir aber einmal, was die römisch-katholische Kirche zum gleichen Thema zu sagen hat

Papst Leo XIII , „Custodi di Quella Fede , Absatz 15 vom 8.12.1892

„ Ein jeder sollte Vertraulichkeit und Freundschaft mit jemandem meiden, der in Verdacht steht, zur Freimaurerei oder sonstigen ihr nahe stehenden Gruppierungen zu gehören. Erkennt sie an ihren Früchten und meidet sie. Jeder Kontakt sollte vermieden werden, nicht nur mit diesen frevlerischen Freigeistern, die öffentlich den Charakter der Sekte fördern, sondern auch mit all denjenigen, die sich hinter der Maske einer universellen Toleranz, RESPEKT FÜR ALLE RELIGIONEN…verstecken.“

Fazit:

Wir sehen also ganz deutlich, dass besagter Respekt für alle „Religionen“, Bestandteil der freimaurerischen Welteinheitsreligion-Ideologie ist, deren fanatischste Vorreiter und Förderer die letzten 5 Pseudopäpste seit Jason-Roncalli, der ja selbst Hochgradfreimaurer war, sind. Die Hl. Kath Kirche hat all jene Subjekte, die Mitglieder in der Freimaurerei oder einer ihr nahe stehenden Organisation sind, feierlich exkommuniziert. Es liegt daher auf der Hand, dass die letzten 5 Pseudopäpste und alle, die diesen teuflischen Subjekten folgen, keine Katholiken sind, und schon gar keine Kleriker der roemisch-katholischen Kirche.

Man kann sich hier nur Papst Leo XIII Worten anschliessen: „MEIDET SIE!!“

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.2

Die Novus Ordo Antichristensekte, die sich seit dem 58er Modernistenputsch in diabolischster Heimtücke als die „katholische Kirche“ ausgibt, in Wahrheit aber die prophezeite Sekte des Antichristen ist, manifestierte einmal mehr ihren Abscheu und Hass auf den Herrn Jesus Christus und Seinen mystischen Leib, die römisch katholische Kirche. Den Anlass hierzu bot diesmal das diabolische „Licht“fest Diwali der hinduistischen Satansdiener.

Diwali „gedenkt“ laut dem Hinduismus der Tötung des Dämons Nakasura durch die Götze Krishna (auch ein Dämon), die für die hinduistischen Satansdiener zwar ein „Herr“ ist, aber in Wahrheit natürlich ein elendiger Dämon aus dem Netzwerk Satans. Dieses Fest zelebriert für die Hindus und wie man gleich sieht auch für die Novus Ordo Sektierer somit den Sieg des „Lichtes“ über die Dunkelheit. Naturgemäß liegt es auf der Hand, dass eine andere Formation aus dem satanischen Netzwerk, wie z.B die Novus Ordo Sekte ihren Mitstreitern in Satan zu deren Greuelfest gratuliert, ist doch für beide das „Licht“ niemand anders als Luzifer selbst.

Gleich am Anfang seiner Lobeshymne an die hinduistischen Götzendiener preist Novus Ordo Pseudokardinal Poupard diese als Menschen, die nach dem „Absoluten“ streben (Poupard schreibt im englischen den Buchstaben A des Wortes„Absolute“ in Grossbuchstaben, um ihm damit unmissverständlich die Bedeutung des englischen Wortes „God“ zu geben, dass ja im Englischen gegen alle orthographischen Regeln groß geschrieben wird). Er bekennt somit, dass die Hindus Menschen sind, die nach „Gott“ streben und anerkennt auch noch deren Pseudospiritualität. Das allein wäre schon ein formeller Akt der Apostasie, wenn es sich bei Poupard alias Puppenpaul um einen Katholiken gehandelt hätte. Als Novus Ordo Satanist hat er aber nichts als seine Pflicht gegenüber Luzifer getan.

Im Abschnitt 2 des gleichen Wisches wird es aber noch krimineller. Die Pseudopuppe Paulchen unterstellt , das alle „Religionen“ den Hass durch „Liebe“ überkommen sollten, als ob Götzendiener und Satanisten, die den Herrn Jesus Christus verleugnen und verabscheuen, je dazu fähig wären. In diesem Zusammenhang bemerkt die Novus Ordo Sekte auch noch ganz heimtückisch, dass die Realität der Liebe eng mit Wahrheit, Güte, Licht und Leben verbunden ist, damit eindeutig sagend, dass die Teufel Krishna, Buddha, Mohammed etc.. Wahrheit, Güte, Licht und Leben besäßen.

Wir sollten uns ganz besonders hier die Worte des Einzigen Gottes Jesus Christus in Erinnerung rufen: „Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN. Niemand kommt zum Vater als durch MICH.“ ( Joh. 14, 6 ).

In Absatz 3 wird dann plötzlich auch das Wort „Jesus Christus“ in dieses diabolische Apostatenroullette geworfen. Dass es sich dabei nicht um den wahren Gott und Erlöser Jesus Christus handelt, sondern um den teilhardschen „kosmischen Christus“ werden wir gleich in der Folge sehen. Erst einmal müssen wir aber einmal ganz lapidar erklären, was es mit diesem „kosmischen Christus“, oder diesem „Punkt Omega“ auf sich hat. Wie die Hl. Schrift unfehlbar lehrt ist das Aufteilen Christi , die Dissolutio Christi, ein typisches Markenzeichen des Antichristen.( siehe dazu Häresie der Woche Nr.9).Teilhard de Chardin wie übrigens alle Modernisten teilte Christus in einen „mediterranen Christus“ ( entspricht dem modernistischen historischen Christus) und einem „kosmischen Christus“ (entspricht dem modernistischen „Christus“ des Glaubens) auf. Teilhard geht von einer permanenten Evolution aller Dinge aus, auch des Bewusstseins. Ziel ist es hierbei, sich zu einem gemeinsamen Bewusstsein zusammenzuschliessen, das Teilhard das „harmonische Bewusstseinskollektiv“ nennt. Dieser Zusammenschluss kann nur in Liebe geschehen und die Vollendung dieses Zusammenschlusses wird dann sozusagen der „Punkt Omega“ oder der „kosmische Christus“ sein, wie z.B beim Gräuel von Assisi im Jahre 1986. Da diese Assisi Treffen weder die erwünschte Harmonie noch Frieden gebracht haben, bezeugt es einmal mehr , dass es sich bei diesem „kosmischen Christus“ um niemand anders als um den „ grossen Architekten des Universums“ alias Satan selbst gehandelt hat.

In Absatz 4 lässt dann die Novus Ordo Sekte langsam die Katze aus dem Sack, untermalt durch das typische Modernistenblabla, dass die Liebe Gottes bedingungslos sei (Allerlösungstheorie) und das die Antwort auf Gottes Liebe laut der Novus Ordo Sekte nicht die Anbetung Jesu Christi innerhalb Seines Mystischen Leibes, die ja NUR!! die römisch-katholische Kirche ist, sei, sondern so wörtlich „in dem Verwalteramt gegenüber der Schöpfung Gottes, speziell den Menschen gegenüber ausgesprochen werden muss“. Dazu sind laut Pseudokardinal Poupard alias Puppenpaulchen alle „Gläubigen“ aller falschen „Religionen“ aufgerufen , um durch ihre „Liebe“, sich zu diesem gemeinsamen Bewusstseinskollektiv zusammenzuschliessen, um so diesen Idealendpunkt, der dieser Teilhardsche „kosmische Christus“ ist, zu erreichen. Klipp und klar bedeutet dies, dass die Antwort auf die Liebe Gottes die Welteinheitsreligion im freimaurerischen Weltstaat sein muss und das der „Jesus Christus“ der Novus Ordo Sekte sozusagen ein Endzustand dieser freimaurerischen Welt“verbrüderung“ in Lüge und Apostasie ist. Es ist daher auch nur zu logisch, dass zur Untermauerung dieser Novus Ordo Ideologie immer wieder Belzebub- Rattzingers tantristisch-teilhardistischer Wisch „Deus caritas est“ („Meus Panitas est“) angeführt wird oder auf solch eine pantheistische Dämonin wie Rabenmutter Theresa von Kalkutta verwiesen wird.

Der ganze Satanismus dieser Novus Ordo „Nouvelle Theologie“, die ja vom letzten Papst Pius XII in seiner brillianten Enzyklika „Humani generis“ feierlich und ex cathedra verurteilt wurde, erreicht dann sozusagen ihren luziferischen Höhepunkt in den geistigen Exkrementen Belzebub-Rattzingers, laut dessen Aussagen dem hinduistischen Götzenmemorial „Diwali“ dieses „Licht“ alias der „kosmische Christus“ ja auch eigen ist.

An diesem Glückwunschbrief der Novus Ordo Sekte an deren hinduistische Mitstreiter in Satan wird einmal mehr deutlich, mit welcher unglaublichen Hinterhältigkeit und Versessenheit die Novus Ordo Sekte die Luziferisierung „Jesu Christi“ betreibt. Ihr hochrangiges Ziel ist es sozusagen, das wahre und EINZIGE Licht, den Schöpfer und Erlöser Jesus Christus zu verdrängen, und den gefallenen Lichtengel Luzifer auf den Thron zu erheben. Damit ist die Novus Ordo Sekte, die sich ja seit dem 58er Modernistenputsch noch dazu als die „katholische Kirche“ ausgibt, bewiesenermaßen die prophezeite Falschkirche Satans, in der die ganze Fülle alles Bösen und Gottlosen wohnt und in der sich völlig das Mysterium der Bosheit in ihrem ganzen Ausmaß enthüllt.

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.3

Diese Woche analysieren wir kurz die Reiseroute der Apostasie von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger nach Istanbul, bei der er aber auch keinen seiner Mitstreiter in Satan, sei es nun der ökumenische Teufel Bartholomäus, der Rabbi, einige Freimaurerbrüder oder einige mohammedanische Muftisatanisten, ausgelassen hat. Das Motto dieser Höllenfahrt schien sozusagen zu sein: „Gemeinsam sind wir stark und fähig, den Christus zu vernichten“, etwas, das ja die Hauptambition und Obsession der letzten 5 Pseudopäpste seit dem 58er Modernistenputsch war und nach wie vor ist.

Doch jetzt zu den Apostasie Highlights dieser neuen diabolischen Novus Ordo Antichristenreligion, die nichts weiter als die Vorreitersekte des Antichristen ist.

Gleich vorweg erst einmal zwei Zitate aus der wunderbaren Summa Theologica des Hl. Thomas von Aquin:

Summa Theologica Pt.II, Q.12, A.1, Obj 2:

“sollte irgendjemand am Grabe Mohameds “beten”, würde er einen Akt der Apostasie begehen..“

Summa Theologica Pt. I-II, Q.103, A.4:

“Ein Mensch kann seinen inneren Glauben durch TATEN wie auch durch WORTE BEKUNDEN: und sollte er auch nur in einer der beiden Bekundungen (Tat und Wort) eine falsche Äußerung machen, so würde er ein Todsünde begehen.“

Der Hl. Thomas von Aquin lehrt ganz klar, dass wenn jemand am Grabe Mohameds „beten“ würde, er automatisch ein Apostat wäre. „Beten“ in einer Moschee(Satanstempel) und noch dazu in Richtung Mekka wie die Mohammedaner und zusammen mit den Mohammedanern ist noch um unzählige Male schlimmer. Wäre die schwarze Mamba ( Entschuldigung des Editors an alle Tierfreunde für diesen Vergleich) von Marktl am Inn ein Katholik, so hätte er sich allein durch diese Handlung ipso facto exkommuniziert. Da er aber sozusagen der Hohepriester der neuen Novus Ordo Antichristenreligion ist, war dies und auch die anderen abscheulichen Handlungen, wie das Herumflirten mit dem ökumenischen Dämon von Istanbul Bartholomäus, dem Rabbi und der Besuch des Mausoleums des Hochgradfreimaurers Atatürk mit anschließendem schriftlichem Zitat seiner Worte, nur Business as usual. Man könnte dies auch als eine neue Kreativitätsform der Novus Ordo „Messe“ bezeichnen.

Niemals war je ein Papst, von Petrus bis hin zum letzten Papst Pius XII, in eine Moschee gegangen, denn sie wussten genau, dass dies das Akzeptieren einer falschen, von Satan stammenden „Religion“ wäre, und damit ein klarer Akt von Apostasie. Doch wie wir alle wissen, ist der Belzeratz nicht besonders bescheiden, und so gab er in allem Apostatenfuror am 6.12 bei einer Generalaudienz noch eine kräftig drauf.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Generalaudienz am 6.12.2006 „Über seinen Besuch in der blauen Moschee“ :

„Ich verharrte an jenem Ort des Gebetes einige Minuten in Sammlung und wandte mich zum einen Herrn des Himmels und der Erde.“

Selbst für einen Vollsatanisten wir den Belzeratz von Marktl am Inn ist dies ein bemerkenswert offenes Kundtun seines Hasses auf den Herrn Jesus Christus, den einzigen Gott. Zuerst nennt er die Moschee, die ja von ihrer Natur her ein Satanstempel ist, einen ORT DES GEBETES. Wie kann ein Ort ein „Ort des Gebetes“ sein, an dem nicht die Heiligste Dreifaltigkeit und der Herr und Erlöser Jesus Christus, angebetet wird. Wie kann es außerhalb der römisch-katholischen Kirche noch „Orte des Gebetes“ geben, wenn doch der einzige Gott Jesus Christus nur eine einzige Kirche gegründet hat, und zwar die römisch-katholische? Hier sehen wir ,mit welchen fiesen Tricks und Redewendungen, die wir ja auch schon aus den Schmierereien des Belzertazes gewohnt sind, diese schwarze Mamba vom Inn das Christentum dermassen verhöhnt und leugnet, dass die Balken nur so krachen. Aber es kommt noch besser(apostatischer). Dieser Pseudopapst wandte sich nach eigenen Worten, indem er genauso wie die Mohammedaner in Richtung Mekka , inklusive Turnübungen „betete“, dabei an den „einen Herrn des Himmels und der Erde.“

Der Belzeratz hat hier so offen wie noch selten zuvor bekannt, dass die Mohammedaner, in deren Wisch „Koran“ die Hl. Dreifaltigkeit an ca.200 Stellen verhöhnt, gelästert, geleugnet, und mit der Vernichtung bedroht wird, den „einen und wahren Gott des Himmels und der Erde“ anbeten. Es liegt daher nur zu sehr auf der Hand, dass da jegliches Erwähnen des Wortes Jesus Christus fehl am Platze war. Also hat der Belzeratz ganz unmissverständlich zugegeben, dass er die gleiche Götze wie die Mohammedaner anbetet, und somit den wahren Gott, den Herrn Jesus Christus verleugnet und ablehnt, und daher kein Christ, und schon gar kein Papst ist.

1 Joh 2,22-23 :

„Wer anders ist der Lügner als der, der leugnet, dass Jesus der Messias ist? DAS IST EBEN DER ANTICHRIST. Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer dem Sohn leugnet hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt hat auch den Vater.“

Papst Clemens V - Konzil von Vienne im Jahre 1311

„Es ist eine Beleidigung für den Hl. Namen und eine Geißel für den Christlichen Glauben, dass in einigen Teilen der Welt, die unter der Herrschaft von christlichen Prinzen stehen, Sarazene (Mohamedaner), manchmal abgeschieden, manchmal vermischt mit Christen lebend, dass diese sarazenischen „Priester“, auch Zabazada genannt, in Moscheen, in welchen sie sich treffen, um den UNGLÄUBIGEN MOHAMED anzubeten……Das bringt Schande über unseren Glauben und gibt den Gläubigen Ärgernis. Solche Praktiken können nicht länger geduldet werden, ohne die Göttliche Majestät dadurch nicht zu beleidigen. Deshalb, und mit Zustimmung dieses Hl. Konzils, verbieten wir strengstens, die öffentliche Anrufung des SAKRILEGISCHEN NAMEN DES MOHAMED.

Jene, die gedenken, anders als von uns verordnet, zu handeln, sollen so von den Regierenden gemartert werden, dass es anderen zur Abschreckung diene.“

Fazit:

Nach alledem wird kein Mensch guten Willens mehr leugnen können, dass es sich bei der Novus Ordo Sekte mit ihren letzten 5 Pseudopäpsten in Wirklichkeit um die prophezeite Falschkirche des Antichristen handelt. Jeder sollte wissen, dass die fälschliche Anerkennung der Novus Ordo Sekte und ihrer Stinklemminge als „die katholische Kirche“, sie automatisch zu Todfeinden Gottes macht.

 

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.4

Diese Woche wenden wir uns eine der fiesesten Häresien der Novus Ordo Sekte zu, die, genauer unter die Lupe genommen, schon getrost als Apostasie bezeichnet werden kann.

In unserer letzten „Apostasie der Woche“ haben wir kurz die Reiseroute der Apostasie des Belzeratzes in die Türkei analysiert. Dabei sind wir nur ein wenig näher auf seine perversen apostatischen „Gebets“methoden zusammen mit den mohammedanischen Satanisten, die ja Brüder des Belzeratzes im Kampf gegen Christus und Seiner Kirche(NUR!! die römisch-katholische Kirche) sind, eingegangen.

Eine andere grauenvolle Handlung, die vielleicht etwas weniger Aufsehen erregt haben mag, dafür aber nicht weniger teuflisch war, war der Besuch des Hauptsatanstempels der Photius-Cerularius Sekte. Bei dieser Gelegenheit wurde noch dazu eine gemeinsame Erklärung mit Pseudopatriarch Bartholomäus, einem der Hauptsatanisten besagter Sekte verfasst, aus der wir kurz einmal den Anfang zitieren werden. Hätte ein gültiger Papst so eine Handlung vollbracht, wäre er ipso facto exkommuniziert worden. Da aber Belzebub- Rattzinger niemals ein Papst oder Bischof war, sondern schon seit seinen frühesten Jahren ein treuer Diener Satans, ist diese Aktion sicherlich zu erwarten gewesen. Doch lassen wir jetzt einmal die beiden Satansbrüder reden.

Gemeinsame Erklärung von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger und Pseudopatriarch Bartholomäus, Istanbul am 30.11.2006

„.. diese Verpflichtung dazu rührt vom Willen Gottes und von UNSERER VERANTWORTUNG ALS HIRTEN DER KIRCHE CHRISTI her…“

Fassen wir also einmal kurz zusammen. Der Belzeratz rotzt hier aus seinem notorischen Lügenmaul eine ganz heimtückische und die katholische Kirche in ihren göttlichen Fundamenten erschütternde Häresie aus. Diese besagt, dass auch Mitglieder der Photius Sekte wie auch anderer „christlicher“ Sekten, zur einzig wahren Kirche Gottes, die ja nur die römisch-katholische Kirche ist, gehören. Der Belzeratz sagt also ganz deutlich, dass der notorische Schismatiker, Häretiker und Apostat Bartholomäus ein Hirte der Kirche Christi ist(jetzt mal ganz abgesehen davon, dass es Pseudopapst Belzebub-Rattzinger ja selbst auch nicht ist).

Diese häretische Zweig-Theorie, der nach die Kirche Christi aus verschiedenen Zweigen, nämlich der römisch-katholischen, der photianischen, der anglikanischen besteht, wurde ex cathedra von Papst Pius IX verurteilt. (Siehe auch Denzinger Index über die Kirche).

Papst Pius IX „Apostolisches Schreiben“ an die Bischöfe von England , 16.9.1864 DZ 1685-1687 Feierliche Verurteilung der „Gesellschaft zur Förderung der „christlichen“ Einheit“, die im Jahre 1857 in London gegründet wurde

„sie(die Mitglieder)sagen, dass die wahre Kirche Jesu Christi , zum einen aus der römischen Kirche, die auf der ganzen Welt verstreut ist, und zum anderen aus dem Schisma des Photius (Photius-Cerularius Sekte) und der anglikanischen Häresie, besteht, und genauso wie die römische Kirche „einen Herrn, einen Glauben und eine Taufe“ haben…

Dass aber die Gläubigen Christi (NUR!!Katholiken) und der Klerus für die „christliche“ Einheit unter der Führung von Häretikern und was noch schlimmer ist, gemäß einer von HÄRESIE VERSCHMUTZTEN UND INFIZIERTEN ABSICHT(„CHRISTLICHE“ EINHEIT) BETEN, KANN AUF KEINSTE WEISE TOLERIERT WERDEN…“

Keine andere Kirche ist katholisch als nur die, die auf PETER GEGRÜNDET, in den einen „Leib, zusammengefügt und zusammengehalten durch jedes einzelne Gelenk“(Eph 4,16) in der Einheit des Glaubens und der Liebe hineinwächst..“

..Deshalb sollten alle Gläubigen (Katholiken) diese Gesellschaft meiden, denn diejenigen, die mit ihr sympathisieren, begünstigen die Gleichgültigkeit und geben Anlass zu Ärgernis.“

Fazit:

Wir sehen also, dass die Novus Ordo Sektierer die immer dagewesene Einheit der Kirche Christi, die übrigens auch ein katholisches Dogma ist, ablehnen und verleugnen. Mögen sie ihrem Lügenmaule nach die „eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“ „bekennen“: die Tatsachen aber sprechen da eine ganz andere Sprache. Die heutigen Novus Ordo Sektierer, deren geistige Vorfahren ja diese „christlichen“ Einheitskasperln von besagter Londoner Gesellschaft sind, wurden von Papst Pius IX als gefährliche Häretiker entlarvt und verurteilt , da sie versuchten, eine andere „Kirche“, die aus verschiedenen Teilen(Katholiken, Photianer, Anglikaner) besteht, zu gründen, die diametral der einzig von dem Herrn Jesus Christus gegründeten Kirche(NUR!! die römisch-katholische Kirche) steht. Damit beweist die Novus Ordo Sekte einmal mehr, dass sie, vereinigt mit allen von Satan gegründeten Sekten , selbst Teil dieser Antikirche Luzifers ist- mit anderen Worten, die Novus Ordo Antichristensekte.

Wie kann jemand in der Kirche Christi stehen, der wie z.B die Photius-Cerularius Sekte die Trinitätslehre der katholischen Kirche ablehnt, und somit ein Schisma in die Hl. Dreifaltigkeit einführt und dadurch einen anderen „Gott“ fabriziert, und noch unzählige andere Dogmen leugnet, zur Kirche Christi gehören?

Durch diese Ablehnung der schon immer bestandenen und selbst in ihrem heutigen Katakombendasein noch bestehenden Einheit der Kirche, hat die Novus Ordo Sekte sich selbst als eine dämonische Sekte geoutet, die auf das Credo und alle katholischen Dogmen pfeift. Sie kann also unmöglich die katholische Kirche sein, für die sie sich gerne auszugeben versucht. Wir wollen unsere heutige kurze Analyse mit den Worten Papst Gregor XVI über die Ökumeniker abschließen.

Papst Gregor XVI Enzyklika „Singulari quidem“ 17.3.1856, Absatz 3

“Es gibt da kaum einen Unterschied zwischen dieser hinterhältigen Form der Gleichgültigkeit und dem teuflischen System der Gleichgültigkeit zwischen den verschiedenen Religionen. Dieser Glaube umfasst all diejenigen, die die von der Wahrheit abgekommen sind, die die Feinde des wahren Glaubens sind und ihre eigene Rettung vergessen haben, und die dem wahren Glauben Entgegengesetztes lehren ohne eine feste Doktrin zu haben. Sie machen keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Glaubensbekenntnissen, sie stimmen mit jedem überein, und behaupten der Hafen der Erlösung sei offen für Sektierer aller Religionen. Die Verschiedenheit ihrer Glaubensbekenntnisse interessiert sie so lange nicht, solange sie nur untereinander übereinstimmen, die einzige Wahrheit zu bekämpfen.“

Ja ,Papst Gregor XVI, Sie sprechen, als ob Sie selbst Zeuge dieser gemeinsamen Erklärung dieser beiden Satanisten( Belzeratz und Bartholomäus) gewesen wären, und diese mit Ihrer päpstlichen Unfehlbarkeit und Pflicht feierlich verurteilt hätten..

Wir heutige Restkatholiken geloben hiermit, mit Gottes Hilfe alles zu unternehmen, um auch weiterhin diese Feinde der Kirche zu enttarnen.

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.5

In unserer heutigen Apostasie der Woche werden wir uns mit einem besonders trickreichen und satanischen Kunstgriff der Modernisten beschäftigen, nämlich dem Naturalismus und Rationalismus, der eine besonders teuflische Position im System der Novus Ordo Antichristensekte einnimmt..

Wir zitieren hier aus einer „Predigt“ von dem Vollsatanisten Pseudokardinal Meisner (vulgo „ Apostatenmeise“), die er neuerdings auf einer Novus Ordo Voodoo Veranstaltung mit Thema Karneval, einem wahren Hexensabbat, hielt. Nebenbei sei noch bemerkt, dass die Novus Ordo Sektierer auf dem Gräuel der Verwüstung(Novus Ordo Hexenaltar) ein Fass Kölsch (eine Art Bier)bereit gestellt hatten, um diesen dem Herren der Novus Ordo Sekte, dem Luzifer, zu opfern.

Dementsprechend triefte sein ganzes Gerotze nur so von Satanismen.

Pseudokardinal Meisner, Gerotze („Predigt“) am 4.1.2007, Novus Ordo Karnevals“messe“ in Köln:

„Der Mensch mit seinen Wurzeln brauche den Mutterboden, aus dem ihm Gottvertrauen, Beheimatung in Gott, Gelassenheit und Freude zuwachsen .

Auf diesem Humus -Mutterboden – wachse der Humor: der Mutterwitz.

Wenn die Muttererde fruchtbar sein solle, gehöre auch „Feuchtigkeit“ dazu. Das sei die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Wort „Humor“: „Hier muß man nicht gleich ans ‘Kölsch’ denken.“

Die hier gemeinte Feuchtigkeit des Humors sauge der Mensch aus dem Humus eines tiefen Glaubens an den lebendigen Gott.

Wer Humor besitzen wolle, der müsse über den Dingen stehen, auch über sich selber. Er müsse es verstehen, sich selber auf den Arm nehmen zu können.

Ein solcher Mensch brauche sich nicht zu verachten, aber er lasse die Dinge nicht so nahe an sich herankommen, daß sie ihm Handschellen anlegen.

Auch bei ihrem Verlust sei er noch in der Lage, zu lächeln – „solange er an Gott glaubt, der alles sicherer stellt als jede Versicherungsgesellschaft“.

Beim ersten Durchlesen dieses Gerotzes der Apostatenmeise schüttelt man sicherlich sogleich den Kopf vor solch einer Gotteslästerung und Schwachsinns höchsten Grades. Doch wie wir gleich sehen werden, fußt dieser Schwachsinn auf den modernistischen Theorien des Rationalismus und des Naturalismus der Novus Ordo Sekte, und hat also sozusagen System.

Also ,die Apostatenmeise sagt gleich am Anfang, dass Gottvertrauen aus dem Mutterboden wachse, und leugnet somit schon gleich am Anfang, dass Gottvertrauen ein übernatürliches Geschenk der Gnade Gottes ist. Diese Leugnung eines immateriellen Gottes ist die Grundlage der naturalistischen Irrlehren, die besonders im „Syllabus“ von Papst Pius IX aufs schärfste verurteilt wurden.

Papst Pius IX, „Syllabus“ Verurteilung modernistischer Häresien , verurteilte Sätze DZ 1701 und 1709 ex cathedra

„Es gibt kein höchstes, weisestes und über alles vorhersehendes göttliches Wesen, das von der Gesamtheit dieser Welt unterschieden wäre. Gott ist zugleich wie das Wesen der Dinge und daher Veränderungen unterworfen. In der Wirklichkeit ist Gott ein Werdender im Mensch und in der Welt. Alles ist Gott und besitzt Seine eigene Wesenheit. Gott und die Welt sind ein und dieselbe Macht und Sache. Deshalb sind ebenfalls Geist und Materie, Notwendigkeit und Freiheit, Wahrheit und Falsches, Gutes und Böses, Recht und Unrecht ein und dasselbe (DZ 1701)“

„Alle Glaubenssätze der christlichen Religion sind ohne Unterschied Gegenstand der natürlichen Wissenschaft oder der Philosophie. Die nur geschichtlich ausgebildete menschliche Vernunft kann aus ihren natürlichen Kräften und Grundsätzen zu dem wahren Wissen aller, auch schwieriger Glaubenssätze gelangen, wenn diese Glaubenssätze der Vernunft als Gegenstand vorgelegt wurden. (DZ 1709)“

Wir sehen also ganz deutlich, dass eines der Merkmale der Feinde Gottes und Seiner Kirche war und ist, dass diese (die Feinde) gepredigt haben, dass es kein „höchstes, weisestes und über alles vorhersehendes göttliches Wesen, das von der Gesamtheit dieser Welt unterschieden wäre“ gibt und somit „Gott zugleich wie das Wesen der Dinge und daher Veränderungen unterworfen ist“ Mit anderen Wort bedeutet dies, das alles „Gott“ ist, es also keinen Schöpfer geben kann oder eben alles und jeder Teil dieses Schöpferkollektivs sind. Das Motto dieser Satanisten lautet also „Gott ist Natur“. Wen kann es also da noch verwundern, wenn der Extremsatanist Meisner behauptet, dass Beheimatung in Gott und Gottvertrauen aus dem Mutterboden wachse, anstatt zu sagen, dass dies alles aus der Gnade Gottes herrührt.

Das Gerotze der Apostatenmeise bedeutet also

a.) Der Mutterboden ist gleich „Gott“, (man ersetze mal in Meisner Gerotze den Mutterboden mit dem Wort „Gott“- die Folgen wären fatal)

b.) Es gibt keinen immateriellen Gott

c.) Der Novus Ordo „Gott“ ist nichts weiter als ein agnostisches Gebilde, der Vater des Mutterwitzes(der Mutterwitz scheint hier wahrscheinlich die Novus Ordo Sekte selbst zu sein, aber von solch teuflischer Dimension, dass einem das Lachen da wirklich nur Vergehen kann)

Fazit:

Eine heimtückischere und diabolischere Form der Gottesleugnung, so wie sie die Novus Ordo Sekte( in diesem Fall Pseudokardinal Meisner) betreibt, ist nicht mehr möglich.

Papst Pius X, Antimodernisten-Enzyklika „Pascendi Dominici Gregis“

„Doch das genügt, um klar einzusehen, wie viele Wege von der Lehre des Modernismus zum Atheismus und zur Vernichtung jeder Religion führen. Der Protestantismus hat auf diesem Wege den ersten Schritt getan dann folgt der Irrtum der Modernisten; ALLERNÄCHST WIRD DER ATHEISMUS KOMMEN.“

Papst Pius X hat uns also gewarnt. Die Novus Ordo Sekte mit all Ihren Häresien, Blasphemien und Apostasien hat die Menschen in den Atheismus geführt. Die verhängnisvollen Früchte dieser Praxis sind selbst noch für die Naivsten sichtbar. Die Schuld der Novus Ordo Sektierer ist so immens, dass diese ihrer gerechten Höllenstrafen nicht mehr entgehen werden können. Sie begehen permanent die Sünde wider den Hl. Geist und haben damit ihr eigenes „Antibiotikum“ gegen die Gnade Gottes erstellt, dass sie aus ihrem Teufelskreis, im dem sie sich befinden nie herauskommen lassen wird. Sie sind wahrlich Blinde und Führer von Blinden, und die logische Konsequenz davon wird sein, dass sie alle in die Hölle fahren werden, wo sie dann täglich ihre Novus Ordo Voodoo Veranstaltungen abhalten werden können und Luzifer live anbeten werden können.

Aber um noch einmal kurz auf das Gerotze des Satanisten Meisner einzugehen, sollten wir uns zu guter letzt noch vor Augen halten, wie die Hl. Kath Kirche die Hl.Messe ein für allemal verbindlich und unabänderbar definiert hat.

„Die Hl. Messe ist das unblutige Opfer des Neuen Bundes, in der Jesus Christus sich durch den Priester, Seinem Vater aufopfert und Ihm Seinen Körper und Sein Blut unter den Spezies von Brot und Wein opfert.“

Die heilige Kirche hat außerdem unfehlbar festgestellt, dass es zwischen dem Hl. Messopfer und dem Sühneopfer Jesus Christi auf Kalvaria nicht der geringste Unterschied besteht. Das Hl. Messopfer ist sozusagen die in die Gegenwartsetzung des Kreuzestodes des Herrn Jesus Christus auf Kalvaria. Für die Novus Ordo Sektierer ist es aber nur irgendein nostalgisches Voodoo- Gastmahl, deshalb auch das Lachen, Helau-Kreischen, Tanzen, Rocken etc.

Wer hat unter dem Kreuz von Kalvaria gelacht, gefeiert, helau gerufen oder herumgetanzt etc. Die Muttergottes, Maria Kleophae, der Hl. Johannes oder die vielleicht sonstigen versammelten Gläubigen dieser ersten Hl. Messe auf Kalvaria ganz sicher nicht.

Es waren aber sicherlich die Pharisäer und sonstiges Teufelspack, die dadurch den Herrn am Kreuze verspotteten, um somit ihrem grenzenlosen Hass gegen Ihn freien Lauf zu lassen. Und genau das ist letztendlich auch die gleiche Antriebskraft der Novus Ordo Sektierer: grenzenloser Hass gegen Gott und Seine Kirche. Nichts Neues also unter der Sonne.

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.6

Vor kurzem hat der notorische Satanist und Usurpatoren-Hofnarr Raniero Cantalamessa(nera) alias der Voodoo-Rainer folgendes Exkrement von sich geschieden (spottkreuz.net Artikel Nr.4575 vom 21.1.2007)

„Die Evangelien sind keine historischen Bücher im modernen Sinn einer weitestgehend distanzierten und neutralen Schilderung von Geschehnissen. Sie sind aber in dem Sinn historisch, daß sie uns nachdenkend den substantiellen Inhalt der Ereignisse übermitteln. Das überzeugendste Argument aber zugunsten der fundamentalen historischen Wahrheit der Evangelien besteht darin, daß wir immer wieder in uns selbst erfahren, wie uns ein Wort Christi in der Tiefe unseres Herzens anspricht.“

Dass die Evangelien absolut historische Bücher sind mit einer absolut objektiven und neutralen Schilderung der Geschehnisse, ist ein katholisches Dogma, dass zu aller letzt von der Biblischen Kommission im Jahre 1907 unfehlbar und für immer verbindlich bestätigt wurde.

Papst Pius X Motu Proprio, „Praestantia Scripturae“ , ex cathedra 18.11.1907 (DZ 2113, 2114)

“Nach langen Diskussionen und gewissenhaften Überlegungen, wurden einige exzellente Bestimmungen von der Päpstlichen Bibelkommission veröffentlicht, die sehr nützlich sind für die wahre Förderung der Biblischen Studien und für die Anweisung derselbigen durch eine definitive Norm.
Trotz allem bemerken wir, dass es nicht an denjenigen mangelt, die diese Entscheidungen NICHT MIT DEM IHNEN GEBÜHRENDEN GEHORSAM ANGENOMMEN HABEN UND ANNEHMEN, OBWOHL JENE VOM PAPST BESTÄTIGT WURDEN. DESHALB SEHEN WIR, DASS ES GENAUSO AUSGERUFEN UND BEFOHLEN WERDEN MUSS, WIE WIR ES JETZT AUSRUFEN UND ANORDNEN, DASS ALLE SICH GEMÄSS IHRES GEWISSENS DEN ENTSCHEIDUNGEN DER BIBLISCHEN KOMMISSION UNTERWERFEN MÜSSEN…
In unserer Absicht, die täglich wachsende Frechheit des Geistes der Modernisten, die DURCH SOPHISMEN UND KUNSTGRIFFE JEGLICHER ART BESTREBT SIND, DIE KRAFT UND DIE WIRKSAMKEIT nicht nur des Dekretes „Lamentabili sane exitu“, das auf UNSERE ANORDNUNG HIN von der HEILIGEN RÖMISCHEN UND UNIVERSELLEN INQUISITION am 3.Juli dieses Jahres veröffentlicht wurde, aber auch UNSERE ENZYKLIKA „Pascendi Dominici Gregis“ vom 8. September dieses Jahres, ZU ZERSTÖREN, WIEDERHOLEN WIR UND BESTÄTIGEN HIERMIT DURCH UNSERE APOSTOLISCHE AUTHORITÄT JENES DEKRET DER HEILIGEN OBERSTEN KONGREGATION, ABER AUCH UNSEREN ENZYKLISCHEN BRIEF UND FÜGEN DIE STRAFE DER EXKOMMUNIKATION GEGEN ALL JENE HINZU; DIE DIESEN WIDERSPRECHEN SOLLTEN…“


Der Heilige Pius X hat hier ex cathedra erklärt, dass alle, die den Beschlüssen der Bibelkommission, dass die Bibel eben aus historischen Büchern mit einer Ansammlung von objektiven und neutralen Schilderungen von Geschehnissen besteht, widersprechen, mit der Strafe der Exkommunikation belegt werden. Wäre also die Novus Ordo Stinkharpye Raniero Cantalamessa(nera) alias der Voodoo-Rainer, ein Katholik, wäre er also wegen seines Gekotzes vom 21.1.2007 automatisch exkommuniziert worden.
Uns geht es jetzt aber im Augenblick nicht um die Feststellung der Exkommunikation vom Voodoo-Rainer, wissen wir doch eh, dass die Novus Ordo Sektierer alle ohne Ausnahme Antichristen und damit Gottesfeinde sind,(also mit anderen Worten unmöglich die katholische Kirche sein können), sondern wir wollen hier aufzeigen, dass das Gekotze der Novus Ordo Sektierer,“ die Evangelien sind keine historischen Bücher im modernen Sinn einer weitestgehend distanzierten und neutralen Schilderung von Geschehnissen“ ihr Fundament in deren modernistischer Häresie hat. Im nächsten Abschnitt seines Schwefelgerotzes wird der Voodoo-Rainer dann noch um einiges deutlicher, als er spie, dass “ das überzeugendste Argument aber zugunsten der fundamentalen historischen Wahrheit der Evangelien besteht darin, daß wir immer wieder in uns selbst erfahren, wie uns ein Wort Christi in der Tiefe unseres Herzens anspricht.“ Hier kommt ganz deutlich die modernistische Irrlehre der sogenannten vitalen Immanenz zum Vorschein, die diesen absoluten Schwachsinn besagt , dass das innere religiöse Gefühl des Menschen, das durch irgendeine Wahrnehmung und Erfahrung aus dem Bedürfnis nach dem „Göttlichen“ heraus, irgendein historisch-geheimnisvolles Phänomen wahrnimmt(in diesem Fall die Person Jesu Christi) und es sozusagen durch dieses „Bedürfnis nach dem Göttlichen“ verklärt und letztendlich als Gott wahrnimmt.
Doch wollen wir der Reihe nach zu erst einmal einige Präpositionen der Modernisten (Ur-Novus Ordo Sektierer), die in dem oben genannten Dekret „Lamentabili sane exitu“ feierlich verurteilt wurden, und deren Verfechter mit der Strafe der Exkommunikation belegt wurden, zitieren:

Papst Pius X, Dekret „Lamentabili sane exitu“ vom 3.7.1907 ,Verurteilung modernistischer Behauptungen bezüglich der Heiligen Schrift (DZ 2013-2018):

„Canon 13 Die Gleichnisse des Evangeliums haben die Evangelisten selbst und die Christen der zweiten und dritten Generation kunstvoll ausgeführt und so Anlass für die geringe Frucht der Predigt Christi bei den Juden gegeben.

Canon14 Bei der Mehrzahl der Erzählungen haben die Evangelisten nicht so sehr, was wahr ist, wiedergegeben, als vielmehr das, was sie als nützlicher für die Leser - auch wenn es falsch war - erachteten.

Canon 15 Die Evangelien wurden bis zur endgültigen Bestimmung des Kanons durch beständige Hinzufügungen und Verbesserungen angereichert; in ihnen verblieb daher nur eine schwache und unsichere Spur der Lehre Christi.

Canon 16 Die Erzählungen des Johannes sind nicht eigentlich Geschichte, sondern eine mystische Betrachtung des Evangeliums; die in seinem Evangelium enthaltenen Reden sind theologische Betrachtungen über das Geheimnis des Heils, die der geschichtlichen Wahrheit entbehren.

Canon 17 Das vierte Evangelium übersteigerte die Wunder nicht nur, damit sie noch außergewöhnlicher erschienen, sondern auch, damit sie geeigneter würden, das Werk und die Herrlichkeit des Fleischgewordenen Wortes zu veranschaulichen

Canon 18 Johannes beansprucht für sich zwar die Rolle eines Zeugen für Christus; in Wahrheit jedoch ist er nur ein hervorragender Zeuge für das christliche Leben bzw. das Leben Christi in der Kirche im ausgehenden ersten Jahrhundert.“


Wie wir gerade erst an Hand der von Papst Pius X in seinem Dekret „Lamentabili“ verurteilten Modernisten“dogmen“ gesehen haben, liegt der Voodoo-Rainer, der ja Hofnarr der beiden Kotzdämonen Wojzilla und Belzeratz ist, voll auf Novus Ordo Linie, was einen natürlich nicht verwundert, kennen wir doch alle das Sprichwort „Wie der Herr, so das Gscherr“.
Dass es sich hierbei natürlich um antikatholische Subjekte, die die modernistische Doktrin des Antichristen predigen, handelt, haben wir heute wieder einmal beweisen können.
Fazit: Die Evangelien als „keine historischen Bücher im modernen Sinn einer weitestgehend distanzierten und neutralen Schilderung von Geschehnissen“ (O-Ton Voodoo-Rainer vom 21.1.2007) zu bezeichnen ist eindeutig Apostasie der diabolischsten Art; eine Art und Weise , die aber wiederum typisch für die Gottesleugnung Jesu Christi durch die Modernisten ist. Die Novus Ordo Sektierer wie in diesem Falle der Voodoo-Rainer unterstellen, dass die in der Hl. Schrift beschriebenen Geschehnisse Übertreibungen sind und somit unwahr. Mit anderen Worten handelt es sich nach der Novus Ordo Antichristendoktrin bei der Hl. Schrift um eine Mär, die sozusagen nur durch ihre Verklärung durch den nach dem Göttlichen bedürftigen Menschen in seinem inneren Gefühle irgendwie wahr wird. Mit anderen Worten ist den Novus Ordo Sektierern die Hl.Schrift nur dann wahr, wenn es die betreffende Person auch so haben will.
Wie entgegengesetzt dies aber alles den ewig verbindlichen und unfehlbaren Lehren der katholischen Kirche aller Zeiten ist, bezeugt auch noch Papst Benedikt XV Enzyklika „Spiritus Paraclitus“ vom 15.9.1920, in der noch einmal die Irrtumslosigkeit der Hl. Schrift erklärt wird.
Dass dies natürlich die Novus Ordo Sektierer kalt lässt und sie in ihrem apostatischen Treiben keineswegs stört, wissen wir schon seit dem frühesten 19. Jahrhundert. Dass aber diese widerwärtigen Satanisten nach dem 58er Modernistenputsch mit Jason-Roncalli an der Spitze, diese von der Kirche verurteilten Lehren als „katholisch“ verkaufen, muss jeden der wenigen Restkatholiken zum Handeln gegen dieses Höllengesindel bewegen. Es gibt also viel zu tun Packen wir’s an!

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.7

In der Sendung „Quergefragt“ vom 7.3.2007, fand ohne Zweifel etwas Außergewöhnliches in punkto Ehrlichkeit statt, dass aus dem Lügenmaul vom Lehteufel (vulgo Pseudokardinal Lehmann) gefurzt worden ist. In besagter Sendung des Südwestrundfunks ging es um das Thema „Zwischen Himmel und Hölle- Gibt es ein Leben nach dem Tod“. Einer der „illustren“ Gäste dieser Comedy- Show war unter anderem auch der notorische Lehteufel, mit dessen „Glaubensbekenntnis“ wir uns heute ein wenig näher beschäftigen werden, ist dies denn nicht nur die persönliche Meinung dieses Satanisten, sondern steht exemplarisch für das „Glaubensbekenntnis“ der NOSS (Novus Ordo Subsistit Sekte) im allgemeinen.

Pseudokardinal Lehteufel der NOSS, Sendung „Quergefragt“ vom 7.3.2007

„Ich glaube NICHT an die Kirche, sondern nur an Gott..“

Im Vergleich dazu:

Glaubensbekenntnis der Heiligen Katholischen Kirche

„…ich glaube an eine heilige katholische und apostolische Kirche..“

Wäre der Lehteufel ein Katholik gewesen, wäre dies ein knallharter Fall der Apostasie. Da er aber Satansdiener der NOSS ist, war dies nur ein weiteres ehrliches(kann auch mal bei Satanisten vorkommen)Bekenntnis aus seiner Höllenkloake.

Wie wir aber gleich sehen werden bildet dieses „Glaubensbekenntnis“ der NOSS sozusagen das Fundament ihrer Christushassenden Antichristendoktrin.

Hierzu müssen wir uns zu allererst einmal darüber klar werden, was überhaupt die Kirche ist, damit wir letztendlich verstehen können, weshalb die NOSS-ler „NICHT an die Kirche glauben, sondern nur an Gott(welcher „Gott“ dies sein mag, sei jetzt einmal dahingestellt)“.

Wir müssen uns jetzt folgende Fragen stellen.

a.) Wer hat die Kirche gegründet

b.) Zu welchem Zweck wurde die Kirche, die ja NUR!! die römisch-katholische ist, gegründet.

Antwort auf die Frage a

Die Kirche wurde von dem Herrn Jesus Christus, dem Einzigen Gott, eingesetzt und bildet einen mystischen Körper, zu dem alle rechtgläubigen Katholiken gehören,

mit Christus als das Haupt.

Antwort auf die Frage b

Die Kirche wurde gegründet mit dem Ziel, das durch Christus verschaffte Heil und zugleich den davon ausgehenden Nutzen auf alle ihre Mitglieder auszuschütten und ganz besonders auch, um die Doktrin Christi durch eine lebende und authentische Lehre zu schützen und sie vollständig und unversehrt zu propagieren.

Wie kann also jemand, der nicht an die Kirche glaubt, an Gott glauben?? Wie wir sehen, hängen doch diese beiden Sachen unabdingbar miteinander zusammen.

Wenn jemand also wie z.B der Lehteufel kreischt, „er glaube nur an „Gott“, aber nicht an die Kirche“, kann dies nur heißen, dass er nicht glaubt, dass Jesus Christus Gott ist, denn schließlich wurde die Kirche ja von Jesus Christus gegründet und er ist ja auch ihr Haupt. Wie wir aber schon vom Novus Ordo Klopapier „Nostra aetate“ her wissen, bekennt die NOSS, dass sie den gleichen „Gott“ wie die Mohammedaner anbetet, mit anderen Worten nicht die Heiligste Dreifaltigkeit, sondern eine Götze oder kurz um den Teufel.

Diese Art fiesester Gottesleugnung durch die NOSS-ler haben wir auch bei anderen illustren Teuflichkeiten dieser Sekte angetroffen. Hier ein Beispiel unter vielen

Belzeratz alias Pseudokardinal Belzebub-Rattzinger, Klopapier „Gott und die Welt“ Seite 209 (englische Ausgabe)

„Es ist natürlich möglich, das Alte Testament so zu lesen, DASS ES NICHT AUF CHRISTUS gerichtet ist; es deutet NICHT EINDEUTIG AUF CHRISTUS HIN. Und wenn die Juden nicht erkennen können, dass die Versprechen in ihm (Jesus Christus) erfüllt worden sind, ist es nicht böser Wille ihrerseits, sondern eben wahrlich wegen der Dunkelheit der Texte… Es gibt da vollkommen GUTE GRÜNDE, UM ZU VERNEINEN, DASS SICH DAS ALTE TESTAMENT AUF CHRISTUS BEZIEHT und zu sagen „Nein, das ist nicht, was gesagt wurde“…“

Hier speit dieser widerwärtige Satanist, dass das Alte Testament nicht eindeutig auf Christus hindeutet und dass es „gute Gründe gibt, um zu verneinen, dass sich das Alte Testament auf Christus bezieht“, obwohl die unfehlbare und irrtumslose Heilige Schrift wie z.B bei Joh5, 39,45-47 genau das Gegenteil sagt.

Wie wir sehen, ist nicht nur der Lehteufel ein heimtückischer Gottesleugner, sondern auch der Belzeratz. Wie der Herr, so das Gscherr eben.

Im Gerotze vom Lehteufel & Co gibt es aber auch noch einen anderen wichtigen Punkt zu berücksichtigen, der sich auf den Zweck der Kirche bezieht. Wie uns allen bekannt ist, ist die Kirche, die ja nur die römisch-katholische ist, die einzige Arche des Heils, die sozusagen die Verdienste Christi durch Seinen Sühnetod auf Kalvaria auf ihre Mitglieder ausschüttet.

Da der Lehteufel nach eigenen Worten, nicht an die Kirche glaubt(was ja verständlich ist, da er Mitglied der NOSS ist), glaubt er ergo auch nicht an die Erlösung des Menschengeschlechts durch den Herrn Jesus Christus, und damit auch nicht an die Verdienste Christi, die auf alle Katholiken ja eben durch besagte Kirche, an die er ja nicht glaubt, ausgeschüttet werden. Wie sollte er auch- als ein Dämon hat Pseudokardinal Lehmann eh nur das ewige Verderben der Menschheit im Sinn und zum Ziel, genauso wie seine NOSS, die wahrlich vollständig in der Synagoge Satans subsistiert.

Ein anderer Zweck der Kirche ist aber auch der Schutz der von Gott Seiner Kirche offenbarten Lehre. Wenn jemand wie der Lehteufel also nicht an die Kirche glaubt, dann auch deshalb weil die Novus Ordo Le(e)hren eben denen der heiligen katholischen Kirche in so ziemlich allem diametral entgegen gesetzt sind. Wir alle wissen doch ganz genau, dass es bei der NOSS keine Absolute gibt, und alles einem ständigen Wandel und Fortschritt zu unterwerfen ist. Wie kann man also da noch an den Schutz eines überlieferten Glaubensgutes glauben?

Die NOSS ist, wie wir wieder einmal unwiderlegbar bewiesen haben, die prophezeite Falschkirche Satans. Deshalb seien hiermit alle verführten Opfer der NOSS nochmals aufgerufen, sich so schnell wie möglich zum katholischen Glauben zu bekehren, und jeglichen Kontakt zur NOSS, die sich seit dem 58er Modernistenputsch in besonders dreister und lügnerischer Form als die „katholische Kirche“ ausgibt, und zu all ihren Satansdienern einzustellen, denn wie wir gerade bewiesen haben, führen diese Subjekte nur eins im Schilde, und zwar, so viele Seelen wie nur möglich in die Hölle zu führen


Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.8

 

Da sich in der letzten Zeit die Attacken öffentlicher Apostasie durch die Stinkharpyen der NOSS gleich welcher Rangordnung und Funktion häufen, wollen wir heute ein kurzes Resumee machen, ohne aber speziell auf die Reiseroute der Apostasie des Belzeratzes in Brasilien näher einzugehen. Wir werden dies in einem „Brasilien Spezial“ nachholen.
Anlässlich der Keulung dreier protesatanistischer Teufelsmissionare durch mohammedanische Satanisten, sah sich der Hauptstinker der NOSS in der Türkei, Pseudobischof Georges Marovitch, zu folgendem apostatischen Gefurze veranlasst.

Miststück Pseudobischof Marovitch, Gerotze vom 19.4.2007, Corriere della Sera, Seite 3

Journalist: „Es scheint, dass sie mit gewisser Reserve über jene Gruppe( deren drei protesatanstischen Teufelsmissionare gekeult wurden), die angegriffen wurde, sprechen“

Pseudobischof Marovitch: „ Wir „Katholiken“ (Anm. des Editors: gemeint sind hier NOSSler) sind natürlich mit allen solidarisch, die Opfer von Gewalt werden. Und auch in diesem Falle sind wir es. Aber es scheint sich hierbei um eine jener Gruppen zu handeln, die die „Bibel“(Anm. des Editors: Protesatanisten haben eine absolut verfälschte „Bibel“ und können und dürfen die Bibel ergo gar nicht propagieren, die ja außerdem ein Buch der katholischen Kirche ist) in einem Umfeld, in welchem keine Christen leben, propagieren, und den Mohammedanern das „Evangelium“ predigen und somit ihre Reaktionen herausfordern. Und siehe da, diese fanatische Gruppierungen sagen: Was tut ihr? Warum wollt ihr uns konvertieren, wir glauben an Allah, geht lieber zu den Heiden und macht da euren Proselytismus.“

Journalist: „Ihr „Katholiken“ benehmt euch nicht so?“

Pseudobischof Marovitch: „Absolut nicht! Wir, wie auch die „Orthodoxen“(Anm des Editors: gemeint ist hier die Photius-Cerularius Sekte) und die historischen „protestantischen Kirchen“(Anm des Editors: Christus hat nur eine einzige Kirche gegründet, und zwar die römisch-katholische Kirche, alles andere sind Sekten, die genauso wie die NOSS in der Synagoge Satans subsistieren) GEHEN NICHT UNTER DIE MOHAMMEDANER , UM PROPAGANDA ZU MACHEN, sondern arbeiten mit der kleinen „christlichen“ Minderheit (Anm des Editors: hiermit sind die Satansdiener der NOSS gemeint)…ES IST VON FUNDAMENTALER BEDEUTUNG, DIE GEFÜHLE(Anm des Editors: hiermit ist das berühmt berüchtigte religiöse Gefühl gemeint, dass ja laut der modernistischen Häresie die Realität „Gottes“ und die Offenbarung voll und ganz enthält) ZU RESPEKTIEREN.“

Dieser Dialog zwischen dem Journalisten des Corriere und dem Teufelsdiener G. Marovitch erstaunt nicht nur wegen seiner zahlreichen häretischen Statements auf so wenig Raum, sondern er enthüllt vor allem ganz implizit von Seiten eines NOSSlers, dass es sich bei der NOSS nicht!! um die „katholische Kirche“ handelt, für die sie sich ja so gerne ausgibt, sondern um eine diabolische Sekte, die in der Synagoge Satans subsisitiert.
Im katholischen Glaubensbekenntnis, bekennen wir die eine, heilige, katholische und APOSTOLISCHE Kirche. Die Kirche Gottes, die ja nur die römisch-katholische ist, besitzt und muss alle diese vier Merkmale besitzen. Das ist ja auch unter anderem einer ihrer Hauptunterschiede zu den Sekten. Die Apostolizität der Kirche besteht nicht nur auf ihrer Gründung auf den Aposteln mit dem gesetzgebenden Primat des Petrus, oder ihrer Regierung durch alle legitimen Nachfolger der Apostel, sondern eben auch in der Propagierung des wahren Glaubens, das ganz explizit auf dem Missionierungsbefehl des Herrn Jesus Christus beruht: „Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Geschöpfen“ (Mk 16,15).
Da die NOSS aber nicht die katholische Kirche ist, für die sie sich ja immer auszugeben versucht, sondern eine diabolische Sekte, die in der Synagoge Satans subsistiert , liegt es auf der Hand, dass sie das Evangelium weder verbreiten will, noch kann.
Die NOSS , die sich schon seit ihrer grauenvollen Gründung nach dem 58er Modernistenputsch zum Vorreiter der neuen Welteinheitsreligion gemacht hat, und sozusagen die Synagoge Satans zur Einheit führen will (was natürlich niemals geschehen kann, da die teuflische Natur der Synagoge die Einheit ausschließt), lassen die Worte Jesu Christi naturgemäß kalt. Denken wir ganz besonders an das diabolische Novus Ordo Klopapier „Nostra aetate“, das unter anderem behauptet, das Mohammedaner und „Christen“ den gleichen „Gott“ anbeten. Die NOSS hat also schon damals bekannt, dass ihr „Gott“ nicht der einzig wahre Gott, die Hl. Dreifaltigkeit, ist, sondern der „Gott“ der Mohammedaner, mit anderen Worten Satan.
Demnach kann es einen wohl kaum verwundern, wenn Pseudopapst Alcimus-Wojtyla den Koran, dieses widerlichste aller satanischen Auswürfe, abknutscht und in den Moscheen den Teufel ganz formell anbetet. Demnach hat auch sein Nachfolger, der Belzeratz , ganz bewusst und aktiv erst kürzlich die Verbreitung eines Buches, das von der sogenannten „Forschungsstiftung für den interreligiösen und interkulturellen Dialog“ zusammengestellt wurde, und die „Hebräische Bibel“, das Neue Testament und den absolut satanistischen Koran, der unter anderem die Heilige Dreifaltigkeit als Dreck verleumdet, mit folgendem Gekotze unterstützt und propagiert

Miststück Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Höllengespeie „ An die Forschungsstiftung für den interreligiösen Dialog“ am 1.2.2007 („OR“ vom 7.2.2007, Seite 5 und zenit.org ZG07020109)

„.. das erste Resultat eurer Arbeit: eine gemeinsame Ausgabe der drei heiligen Bücher der drei monotheistischen Religionen in ihrer Originalsprache und in chronologischer Reihenfolge…wir, Juden, Christen, Mohammedaner sind aufgerufen, die Bande, die uns vereinen, zu fördern…So habt ihre diese wunderbare Ausgabe DER DREI BÜCHER PRODUZIERT, WELCHE DIE GRUNDLAGE UNSERES GLAUBENS SIND, Erschaffer von Kulturen( die drei Bücher), die ein tiefes Zeichen in den Menschen hinterlassen haben UND DENEN (DEN BÜCHERN) WIR ZU DANK VERPFLICHTET SIND. Die Neuinterpretierung, und für einige Leute die Erforschung der Texte, die von vielen als heilig verehrt werden, verlangt nach gegenseitigem Respekt in einem Dialog des Vertrauens…Dies ist eine Aufgabe des Verstandes, die ich mit ganzem Herzen an euch richte, und zwar mit euch zusammen das GEHEIMNIS GOTTES IM LICHT UNSERER JEWEILIGEN RELIGIÖSEN TRADITIONEN UND WEISHEIT UNTERSUCHEN ZU KÖNNEN, UM DIE WERTE HERVORZUHEBEN, DIE GEEIGNET SIND, ALLE MÄNNER UND FRAUEN WELCHER KULTUR UND RELIGION AUCH IMMER AUF DER GANZEN WELT ZU ERLEUCHTEN. So werden wir im interreligiösen und interkulturellen Dialog, der heute nötiger denn je ist, vorwärts kommen: ein wahrer Dialog, der die Unterscheide respektiert, mutig, geduldig und zäh ist, der seine Stärke IM GEBET FINDET und in der Hoffnung, die in all jenen wohnt, die AN GOTT GLAUBEN UND IHRE HOFFNUNG IN IHN SETZEN.“

Wenn Häresie und Apostasie schreien könnten, würde man dieses Gerotze des Belzeratzes noch auf dem Mond hören können. Es ist unglaublich, wie man in so einem kurzen Abschnitt soviel an Diabolik ausscheiden kann, wie es Cucarachinger bei oben aufgeführtem Höllengewinsel am 1.2.2007 getan hat.
Der Belzeratz kotzt hier ganz unverblümt, dass der Koran, dieses satanistische Klopapier, das u.a die Hl. Dreifaltigkeit verneint, verspottet und zu Ihrer Vernichtung aufführt etc. ein „heiliges Buch“ sei, zu dem er selbst laut eigenem Bekenntnis zu Dank verpflichtet ist(O-Ton Belzebub-Rattzinger). Das ist wirklich Apostasie pur und an Diabolik nicht zu überbieten. Der Belzeratz bleibt hier aber keineswegs stehen, sondern er deutet hier auch schon die ersten Umrisse der neuen Welteinheitsreligion Satans an, deren Errichtung laut diesem Antichrist „eine Aufgabe des Verstandes, die ich mit ganzem Herzen an euch richte, und zwar mit euch zusammen das GEHEIMNIS GOTTES IM LICHT UNSERER JEWEILIGEN RELIGIÖSEN TRADITIONEN UND WEISHEIT UNTERSUCHEN ZU KÖNNEN, UM DIE WERTE HERVORZUHEBEN, DIE GEEIGNET SIND, ALLE MÄNNER UND FRAUEN WELCHER KULTUR UND RELIGION AUCH IMMER AUF DER GANZEN WELT ZU ERLEUCHTEN.“ (O-Ton Belzeratz). Die Welteinheitsreligion des Antichristen, dessen erster offizieller Satanstempel im Oktober 2007 in Fatima eröffnet werden soll, soll also laut einem der Hauptinitiatoren, dem Belzeratz, aus allen „drei monotheistischen Religionen“, sozusagen das herauspicken, was keinem der „besagten Gläubigen“ Anlass zu Ärgernis gibt, damit diese dadurch „erleuchtet“ werden . Die NOSSler sind demnach viel schlimmer als die Apostaten; sie sind die Erschaffer dieser Antireligion des Antichristen, die krampfhaft versucht, die verschiedenen Fraktionen innerhalb der Synagoge Satans zu vereinen. Diese Ausgabe dieses die „Hebräische Bibel“ (nicht identisch mit dem christlichen Alten Testament), das Neue Testament, und den K(l)oran beinhaltenden Buches soll sozusagen das „neue heilige Buch“ mit all seinen „Neuinterpretierungen“ (O-Ton Belzeratz) werden. Dass es dabei für die Fleischwerdung des Sohnes Gottes, die Erlösung der Menschheit durch Seinen Sühnetod am Kreuz, Seine Auferstehung etc, keinen Platz gibt, ist sonnenklar. Dies alles wird natürlich unter die Kategorie „Ärgernis“ fallen, und demnach „neuinterpretiert“ oder besser gesagt geleugnet werden müssen. Demnach ist es auch kein Wunder, wenn der Belzeratz quiekt, dass auch Mohammedsatanisten und Talmudsatanisten „an Gott Glauben und ihre Hoffnung in ihn setzen“. Da aber weder Mohammedaner noch Talmudjuden an den Einzigen Herrn und Gott Jesus Christus glauben, kann das indifferentistisch-apostatische Gekotze des Belzeratz nur bedeuten, dass Jesus Christus demnach kein Gott ist, sondern nur irgend so ein „Kulturerschaffer“ (O-Ton Belzeratz) , und vielmehr dieser besagte „Gott“, den ja der Belzeratz erst kürzlich bei seinen Höllenemissionen in Pavia als den „Gott VON Jesus Christus“, der demnach dann auch gleich der „Gott des Mohammed und des apostatischen Judentums“ ist, bezeichnet hat, niemand anders ist, als diese neue Antichristengötze dieser neuen Welteinheitsreligion, mit anderen Worten der große Architekt alias Satan.
Der Satanismus der NOSS ist wahrlich grenzenlos, sie versucht mit den fiesesten Tricks das Wort katholisch so „neuzuinterpretieren“, dass am Schluss „universell- satanistisch“ dabei herauskommt. Das alles versuchen die NOSS-Satanisten unter dem Mantel der „Zivilisation der Liebe“- Häresie an den Mann zu bringen.
Schon Papst Pius X hat in seinem apostolischen Schreiben „Unser apostolisches Mandat“ diese sogenannte „Zivilisation der Liebe“ als die Tarnkappe der neuen Welteinheitsreligion, damals angestrebt durch den modernistischen Grossen Sillon( eine Vorläuferorganisation des heutigen Ökumenismus) aufs Schärfste verurteilt.

Papst Pius X, Apostolisches Schreiben „Notre charge apostolique“ ( „Unser apostolisches Mandat“), Verurteilung der „Zivilisation der Liebe“, des Ökumenismus

„Aber noch merkwürdiger, alarmierender und zugleich auch traurig ist die Kühnheit und die Leichtfertigkeit dieser Männer (Ökumeniker), die sich katholisch nennen und davon träumen, die Gesellschaft unter solchen Bedingungen neu zu gestalten, und über und jenseits der von der Katholischen Kirche erlaubten Grenzen „die Zivilisation von Liebe und Gerechtigkeit“ zu etablieren, mit Arbeitern, die von egal woher kommen, egal welcher Religion oder auch keiner Religion angehören gläubig oder ungläubig, solange sie das ignorieren, was sie trennt- nämlich ihre religiösen und philosophischen Überzeugungen- und solange sie miteinander das teilen, was sie vereint- „ein kräftiger Idealismus und eine moralische Kraft, die sie, von woher auch immer sie kommen möge, annehmen“.

Der Hl. Pius X hat ganz präzise und detailliert die Pläne dieser Ökumeniker beschrieben und verurteilt. Es ist wirklich erstaunlich, dass sich heute das bewahrheitet, was „die schlimmsten Feinde, die die Kirche je gekannt hat“ schon vor 100 Jahren planten und wenn auch viel subtiler wie die NOSSler heute, die dies ja ganz offen tun, diese neue Welteinheitsreligion propagierten. Dass die NOSS- Satanisten jede Religion für wahr halten, was ja auf ihrer modernistischen Häresie der „göttlichen Immanenz“ beruht, haben wir schon in vielen Artikeln bewiesen. Wohin aber letztendlich diese Welteinheitsreligion des Antichristen führen wird, hat Papst Pius X in seinem oben zitierten Apostolischen Brief „Unser Apostolisches Mandat“ klar gemacht.

Papst Pius X, Apostolisches Schreiben „Notre Charge Apostolique“

„ Erfüllt von tiefster Trauer, fragen Wir uns jetzt, Verehrte Brüder, was aus dem Katholizismus des Sillon(Anm des Editors: zuerst eine katholische Organisation, die später durch ökumenische Gedanken= Eingebungen des Teufels als der sogenannte „Grosse Sillon“ vollends pervertiert wurde und in Häresie und Apostasie abfiel) geworden ist?
Oh weh! Diese einst so vielversprechende Organisation, dieser einst so reine und ungebrochene Strom, ist von den modernistischen Feinden der Kirche von seinem Weg abgebracht worden, und ist jetzt nichts weiter als ein widerwärtiger Nebenfluß DIESER GROSSEN APOSTATISCHEN BEWEGUNG, DIE IN JEDEM LAND SICH ORGANISIERT MIT DEM ZIEL DER ERSCHAFFUNG DER EINE-WELT „KIRCHE“, die weder Dogmen, noch Hierarchie, noch Geistesdisziplin, noch Einschränkung der Leidenschaften kennt, und welche UNTER DEM VORWAND DER MENSCHLICHEN WÜRDE(Anm des Editors: siehe dazu ganz besonders das Novus Ordo Klopapier „Dignitatis Humanae“), der Welt (falls solch eine „Kirche“ eines Tages wirklich siegen sollte) das Reich der legalisierten List und Gewalt, die Unterdrückung der Schwachen und all jener, die sich plagen und leiden, wiederbringen würde.“

Diese wunderbare, prophetische Analyse des Hl. Pius X hat genau jene Errichtung „DIESER GROSSEN APOSTATISCHEN BEWEGUNG, DIE IN JEDEM LAND SICH ORGANISIERT MIT DEM ZIEL DER ERSCHAFFUNG DER EINE-WELT „KIRCHE““(O-Ton „Notre charge apostolique“) vorausgesagt oder besser gesagt vorausgeahnt, die die NOSS seit ihrer verfluchten Gründung nach dem 58er Modernistenputsch mit all ihren diabolischen Kräften verfolgt. Der Belzeratz hat also erst wieder kürzlich dieses einzige Dogma der NOSS, die Etablierung der Welteinheitsreligion, wieder einmal mit aller Heimtücke und unendlicher Bosheit bekräftigt.
Die NOSS ist demnach viel schlechter und gefährlicher als alle Schismen, Häresien und Apostasien zusammen. Sie ist sozusagen die stärkste und fanatischste Hauptantriebskraft im Versuch der Errichtung dieser Antireligion des Antichristen.
Deshalb ist es für jeden der wenigen, verstreut auf der Welt lebenden Katholiken, eine besondere Verpflichtung gegenüber der Liebe Gottes und Seinem Erlösungswerk, die NOSS wo und wie auch immer zu bekämpfen. Dazu schließen wir unseren heutigen Artikel mit den Worten von Papst Leo XIII.

Papst Leo XIII, Enzyklika „Humanum Genus“ gegen die Freimaurerei


„Bei dieser dringenden Gefahr, bei diesem grausamen und hartnäckigen Kampfe gegen das Christentum ist es Unsere Aufgabe: hinzuweisen auf den Ernst der Lage; kenntlich zu machen die Gegner; Widerstand zu leisten, so viel Wir vermögen, ihren listigen Plänen; damit nicht auf ewig zugrundegehen alle jene, deren Seelenheil Uns anvertraut ist, und auf dass Jesu Christi Reich, dessen Obhut Uns übergeben ward, nicht bloß Bestand habe und unversehrt fortdauere, sondern immer mehr wachse und überall auf der ganzen Erde sich ausbreite.“

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.9

Heute werden wir eine der wohl hinterhältigsten Apostasien der NOSS behandeln, und zwar die der sogenannten „Religionsfreiheit“. Diese Apostasie ist nicht nur deshalb so diabolisch, weil sie die Göttliche Majestät und den wahren katholischen Glauben aufs Äußerste verleugnet und beleidigt, sondern auch deshalb, weil die NOSS-Satanisten diese Apostasie mit größtem Erfolg den Menschen als etwas „von Gott gewolltes“, ja sogar dem „christlichen Geiste konformes“ eingeredet haben und einreden. Es handelt sich dabei sicherlich um eine der Hauptapostasien der NOSS, durch welche unzählige arme Seelen in die Hölle verführt werden sollen.
Die Heilige Katholische Kirche hat durch Papst Pius IX diese Bestrebungen der „Religionsfreiheit“, von den damaligen modernistischen Kirchenfeinden in die Welt gefurzt, feierlich in seinem berühmten Syllabus ex cathedra verurteilt, und alle, die diese Irrlehren verbreiten und bekennen, mit der Exkommunikation ipso facto bestraft.
Schon der satanistische Pseudopapst Jason-Roncalli hat in seinem widerwärtigen Klopapier „Pacem in Terris“ ganz unverhohlen diese Apostasie propagiert; was ja auch nur allzu verständlich ist, denn, wie wir alle wissen, ist die sogenannte „Religionsfreiheit“ eine der Hauptpfeiler der Freimaurerei, der ja Jason-Roncalli als hochrangiges Mitglied angehörte.
Genauso wie Pseudopapst Jason-Roncalli, haben auch seine verfluchten Nachfurzer Menelaus-Montini, Lysimachus-Luciani, Alcimus-Wojtyla und jetzt ganz aktuell der Belzeratz, diese fiese Apostasie zu einem ihrer Hauptpunkte zur Verwirklichung ihres Superdogmas der Schaffung der Welteinheitsreligion, erkoren. Man könnte hier an diesem Punkt tausende dieser apostatischen Statements aus den Lügenfressen der NOSSler zitieren. Da dies aber viele Bände füllen würde, begnügen wir uns heute mit einem aktuellen Fall, den der Belzeratz höchstteuflisch aus seiner dreckigen Apostatenkloake herausgerülpst hat.
Hurensohn Pseudopapst Belzebub-Rattzinger beim Anrotzen der Mitglieder der „Christlich“ Demokratischen Internationale am 20.9.2007 in Rom (zenit.org ZG07092110)
„Ein weiterer Bereich, der nach Papst Benedikt zum besonderen Interesse eines christdemokratischen Politikers gehören sollte, ist die Verteidigung der Religionsfreiheit – ein „ununterdrückbares, unveräußerliches und unverletzbares Recht“, das in der Würde des Menschen verankert sei. Die Ausübung dieses Rechts, so betonte Benedikt XVI., schließe das Recht auf den Wechsel der Religion ein. Dieses Recht müsse garantiert werden, und zwar nicht nur schriftlich, sondern auch in der Praxis.

Die Religionsfreiheit entspreche der Offenheit des Menschen für Gott, für die „volle Wahrheit und das höchste Gut“. Ihre Anerkennung und Förderung bilde einen grundlegenden Ausdruck der Achtung der menschlichen Vernunft und ihrer Fähigkeit zur Wahrheit. „Die Öffnung zur Transzendenz bildet eine unverzichtbare Garantie für die menschliche Würde, da es im Herzen jedes Menschen Bestrebungen und Bedürfnisse gibt, die nur in Gott Verständnis und Antwort finden.“ Deshalb betonte Benedikt XVI.: „Man darf demnach Gott nicht aus dem Horizont des Menschen und der Geschichte ausschließen!“

Das ist wirklich eine erstaunliche Apostasie, die der Belzeratz hier von sich gekotzt hat. Nicht genug, dass diese Marktlfäkalie diese Superhäresie öffentlich bekennt, nein, er ruft noch zur Verteidigung dieses himmelschreienden Unrechts auf. Der Belzeratz kreischt hier, dass „die Religionsfreiheit „entspreche der Offenheit des Menschen für Gott, für die volle Wahrheit und das höchste Gut“. Ihre Anerkennung und Förderung bilde einen grundlegenden Ausdruck der Achtung der menschlichen Vernunft und ihrer Fähigkeit zur…(O-Ton Belzeratz) Das bedeutet glas klar, dass egal welcher Religion der Mensch sich auch nur zuwendet, dies „der Offenheit des Menschen für Gott, für die volle Wahrheit und das höchste Gut entspreche“. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass alle Religionen wahr und im Endeffekt gleich seien, und die Politiker demnach sicherstellen müssen, dass alle falsche Religionen sich ausbreiten dürfen und ihre Irrlehren ungestraft propagieren können, damit dem Menschen die Wahl gelassen wird, welche Irrlehre er gerne annehmen möchte. Schließlich ist ja wegen der modernistischen Immanenzhäresie jegliche „göttliche“ Offenbarung im Inneren des Menschen selbst zu finden, und damit Ausdruck der menschlichen „Vernunft“ und ihr sozusagen unterstellt. Das gibt der Belzeratz dann ja auch ganz unverhohlen mit den Worten „ihre Anerkennung und Förderung bilde einen grundlegenden Ausdruck DER ACHTUNG DER MENSCHLICHEN VERNUNFT UND IHRER FÄHIGKEIT ZUR WAHRHEIT. Die Öffnung zur Transzendenz bildet eine unverzichtbare Garantie für die menschliche Würde, da ES IM HERZEN JEDES MENSCHEN BESTREBUNGEN UND BEDÜRFNISSE GIBT(Anm des Editors: die klassische modernistische Immanenzhäresie in ihrer wohl pursten Form) die nur in Gott Verständnis und Antwort finden.“(O-Ton Belzeratz).
Hier haben wir also ganz deutlich gesehen und aufgezeigt, dass Religionsfreiheit einen ihrer diabolischen Stützpfeiler in der modernistischen Immanenzhäresie hat.
Papst Pius X, Enzyklika „Pascendi“
„Hier muss gleich bemerkt werden, dass nach dieser Lehre von der Erfahrung (= Immanenz) und nach jener andern vom Symbolismus jede beliebige Religion, die heidnische nicht ausgenommen, für wahr gehalten werden muss(Anm. des Editors: der modernistischen Häresie nach). Kommen denn nicht in jeder Religion solche Erfahrungen vor? Mehr als einer behauptet, sie seien vorgekommen…im Gegenteil, die einen (der Modernisten) sagen es heimlich, andere (der Modernisten)ganz offen, DASS ALLE RELIGIONEN WAHR SEIEN…Aus welchem Grunde könnte sonst in ihrem System eine Religion falsch sein? ENTWEDER WÜRDE DAS RELIGIÖSE GEFÜHL TRÜGEN ODER DIE VOM VERSTAND AUFGESTELLTE FORM WÄRE TÄUSCHEND…“

Wenn der Belzaratz also quietscht, dass die freie Auswahl einer jeden x-beliebigen Religion, was ja die Religionsfreiheit besagt, „einen grundlegenden Ausdruck der Achtung der menschlichen Vernunft und ihrer Fähigkeit zur Wahrheit bildet“ (O-Ton Belzeratz), dann deshalb, weil „nach dieser Lehre von der Erfahrung (= Immanenz) und nach jener andern vom Symbolismus jede beliebige Religion, die heidnische nicht ausgenommen, für wahr gehalten werden muss“ (O-Ton „Pascendi“)
Schon im 19. Jahrhundert haben die Modernisten, von den freimaurerischen Ideen beeinflusst, diese Häresien von sich gefurzt, und wurden daher auch schon Papst Pius IX in seiner berühmten Enzyklika „Quanta Cura“ mit dem anschließendem Syllabus verurteilt und exkommuniziert.
Papst Pius IX, Enzyklika „Quanta Cura“ 8.12.1864 ex cathedra, aus den Absätzen 3- 6
„Von dieser absolut falschen Vorstellung über die Regierung des Staates, scheuen sie sich nicht, die irrige Meinung zu begünstigen, welche für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad zum Untergang führt, die bereits Unser unmittelbarer Vorgänger seligen Andenkens, Gregor XVI., ALS WAHNSINN BEZEICHNET HAT , und zwar, die GEWISSENS UND RELIGIONSFREIHEIT sei das eigene Recht eines jeden Menschen.
Dieses Recht müsse das Gesetz in jeder wohlgeordneten Gesellschaft proklamieren und sicherstellen. Für die Bürger bestehe ein Recht auf eine allgemeine Freiheit, die weder durch die kirchliche, noch durch die staatliche Autorität eingeschränkt werden darf, und die ihnen erlaubt, ihre Ansichten und Empfindungen durch das gesprochene Wort, durch Druckschriften, oder auf andere Weise offen bekanntzugeben und zu erklären .Während sie dies leichtfertig behaupten, bedenken und erwägen sie nicht, dass SIE DIE FREIHEIT DES VERDERBENS VERKÜNDEN …. Deshalb verwerfen, verbieten und verurteilen Wir, kraft Unserer Apostolischen Autorität, alle und jede in diesem Schreiben einzeln erwähnten verkehrten Meinungen und Lehren. Wir wünschen und befehlen, daß dieselben von allen Kindern der katholischen Kirche als verworfen, verboten und verurteilt betrachtet werden.“

Papst Pius IX, und alle anderen Päpste haben immer schon die „Religionsfreiheit“ so wörtlich als etwas, was“ für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad zum Untergang führt“ (O-Ton „Quanta cura“) bezeichnet, und feierlich verurteilt. Die NOSS Satanisten hingegen propagieren dies nach Freimaurerart als „ununterdrückbares, unveräußerliches und unverletzbares Recht, das in der Würde des Menschen verankert sei“ (O-Ton Belzaratz vom 20.9.2007)
Um noch eine andere brandaktuelle Referenz zu dieser, für die NOSS so typischen Apostasie zu liefern, bringen wir hier noch das Gespeie eines anderen NOSS-Satanisten hervor, nämlich die von Hurensohn und Pseudobischof Tomasi, die von der antikatholischen zenit.org, immer den Antichristen Tomasi zitierend, mit der Überschrift „ Umfassende Religionsfreiheit fördert das Allgemeinwohl“ im Artikel ZG07091908 nur zwei Tage vor dem apostatischen Gekotze des Belzeratzes veröffentlicht wurde. Denken wir an dieser Stelle jetzt alle an die unfehlbaren Worte von Papst Pius IX, welche wir vorhin aus „Quanta cura“ zitiert haben, in welcher „Religionsfreiheit“ als so wörtlich die Freiheit des Verderbens bezeichnet wurde. Im Syllabus wurden daher auch jene Sätze verdammt
Papst Pius IX, „Syllabus“ ex cathedra
15. Jedem Menschen steht es frei, eine Religion anzunehmen und zu bekennen, die er im Lichte der Vernunft als die wahre Religion erachtet. VERURTEILT

77. In unserer Zeit ist es nicht mehr denkbar, dass die katholische Religion als einzige Staatsreligion anerkannt und alle anderen Arten der Gottesverehrung ausgeschlossen werden. VERURTEILT
78. Es ist daher lobenswert, in gewissen katholischen Ländern, den Einwanderern gesetzlich die öffentliche Ausübung ihres Kultes zu garantieren. VERURTEILT.
79. Es ist falsch, dass die staatliche Freiheit f&#972;r jeden Kult und die allen gewährte Befugnis, frei und öffentlich ihre Meinungen und Gedanken kundzugeben, dazu führt, Geist und Sitte der Völker zu verderben und zur Verbreitung der Seuche des Indifferentismus führen. VERURTEILT

Im direkten Vergleich dazu das Gekotze vom Belzeratz vom 20.9.2007
„Die Religionsfreiheit entspreche der Offenheit des Menschen für Gott, für die volle Wahrheit und das höchste Gut. Ihre Anerkennung und Förderung bilde einen grundlegenden Ausdruck der Achtung der menschlichen Vernunft und ihrer Fähigkeit zur Wahrheit.“

Es ist unbestritten, dass die katholische Kirche unfehlbar die „Religionsfreiheit“ aufs Schärfste verurteilt hat, hat doch selbst Gott niemals falschen Religionen und ihren abscheulichen Götzendiensten, auch nur das kleinste Recht eingeräumt. Denken wir daran, wie der Herr die Götzendiener des goldenen Kalbes bestraft hat. Nach NOSS-Doktrin hätte er wohl sagen müssen: „Ok, das ist euer Menschenrecht, und Ich respektiere es.“ Dem ist aber nicht so, und ein weiterer Beweis dafür, dass die NOSS die prophezeite Hure Babylon, die Antikirche schlechthin ist, die nicht von Gott stammt, sondern von Satan. Dieses heutige Beispiel war nur eines von vielen, die wir auch weiterhin anführen werden.
Dass die „Religionsfreiheit“ ein Freimaurergeschoß ist, dürfte jedem hinreichend bekannt sein. Daher wollen wir zu Schluss unseres heutigen Artikels noch einmal Papst Gregor XVI, seligen Andenkens, zu Wort kommen lassen.
Papst Gregor XVI, „Inter Praecipuas“ , Absatz 4, 8.5.1844
„ Erfahrung zeigt uns, dass es keinen direkteren Weg gibt, die Bevölkerung von der Treue und Gehorsam gegenüber seinen Führern abzubringen, als durch RELIGIÖSE GLEICHGÜLTIGKEIT, DAS VON DEN MITGLIEDERN DER FREIMAURERSEKTE UNTER DER BEZEICHNUNG RELIGIONSFREIHEIT PROPAGIERT WIRD.“

Diesen weisen Worten des Heiligen Vaters Papst Gregor XVI, ist nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen.

 

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.10

Da, wie wir es schon angesprochen haben, die häretischen und apostatischen Wortdurchfälle von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger in seinem neusten Klopapier „Spe Salvi“ keine Ende nemen, sind wir auch heute wieder gezwungen, eine ganz bösartige Apostasie dieser Marktldirne zu enttarnen. Diese heutige Apostasie wird uns die absolut antichristliche Einstellung der NOSS bezüglich der Erlösung klar machen.
Verwundern wird dies sicherlich keinen, denn die NOSS lehnt ja das Dogma der Erbsünde ganz entschieden ab, und versucht die Erlösung der Menschheit als etwas ganz und gar Irdisches darzustellen, das sich nur in der Schaffung der Welteinheitsreligion, erfüllen wird. Doch lassen wir jetzt den Belzeratz zum Gespeie kommen, um dies ganz explizit aus seiner Teufelskloake zu hören

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Klopapier „Spe salvi“ Abschiss 14

„Babel, der Ort der Sprachverwirrung und Trennung, erscheint als Ausdruck dessen, was Sünde überhaupt ist. Und so erscheint “Erlösung” gerade als Wiederherstellung der Einheit, IN DER WIR NEU ZUSAMMENFINDEN IN EINEM EINSSEIN, DAS SICH IN DER WELTWEITEN GEMEINSCHAFT DER GLÄUBIGEN ANBAHNT (Anm des Editors: sprich Schaffung der Welteinheitsreligion um den Grossen Architekten des Universums- das so ziemlich einzige „Dogma“ der NOSS).

Gleich vorweg, die Sünde war schon viel früher ,als die Geschehnisse von Babel, auf der Welt. Der Mensch hat nicht die Freundschaft mit Gott durch den Turmbau von Babel verloren, sondern schon viel früher durch die Sünde des ersten Menschen, Adam, welche allen Menschen sozusagen das Ende der Freundschaft mit Gott, den Rausschmiss aus dem Paradies, den Tod als Strafe, die, durch diese Sünde Adams starke Schädigung des menschlichen Geschlechts, auf alle nachkommenden Generationen übergehende Erbsünde, einbrachte. Die sündhaften Bestrebungen der Menschen von Babel gegen Gott, wie überhaupt alle Sünden, waren nur der Effekt dieser Erbsünde, mit der sich der erste Mensch sozusagen „infiziert“ hat, und die demnach auf alle nachfolgenden Geschlechter übergegangen ist. Wie satanistisch hier die Konklusion des Belzeratzes ist, wird uns gleich in seinem Gespeie von „Babel, der Ort der Sprachverwirrung und Trennung, erscheint als Ausdruck dessen, was Sünde überhaupt ist. Und so erscheint “Erlösung” gerade als Wiederherstellung der Einheit, IN DER WIR NEU ZUSAMMENFINDEN IN EINEM EINSSEIN, DAS SICH IN DER WELTWEITEN GEMEINSCHAFT DER GLÄUBIGEN ANBAHNT“(O-Ton Belzehurenratz) klar werden. Wie gesagt, der Mensch hat seine Gotteskindschaft nicht erst durch den Turmbau von Babel verloren, sondern durch das Vergehen Adams. Von diesem Fall konnte sich der Mensch nicht allein erheben, und so konnte nur Gott die Erlösung des Menschen bewirken, und zwar durch den Sühnetod des Herrn und Erlösers Jesus Christus auf dem Kreuz von Kalvaria. Diese Erlösung durch den Sühnetod Christi ist eine abgeschlossene historische Tatsache und absolut unabhängig davon, ob dies jemand glaubt oder hofft oder sonst was. Dem Menschen wurde somit die Möglichkeit gegeben, als adoptiertes Kind von Gott, in einer wiederhergestellten Einheit mit Gott, gerettet zu werden.
Im Vergleich zum katholischen Dogma erscheint uns die Antichristendoktrin der NOSS als das absolute krasse Gegenbeispiel dazu

Katholisches Dogma= durch die Erbsünde verliert der Mensch die Freundschaft und Einheit mit Gott

Antichristendoktrin der NOSS= durch die Sünden von Babel verlieren die Menschen die Einheit unter sich

Katholisches Dogma= Erlösung, welche durch den Sühnetod vom Herrn und Erlöser Jesus Christus auf dem Kreuz von Kalvaria bewirkt wurde, und dadurch dem Menschen die Einheit mit Gott wieder ermöglicht wurde

Antichristendoktrin der NOSS= Erlösung als „Wiederherstellung der Einheit, IN DER WIR NEU ZUSAMMENFINDEN IN EINEM EINSSEIN, DAS SICH IN DER WELTWEITEN GEMEINSCHAFT DER GLÄUBIGEN ANBAHNT“ (O-Ton Belzeratz). Laut der Antichristendoktrin der NOSS, der Hure Babylon, ist die Erlösung des Menschengeschlechts noch gar nicht vollzogen worden, sondern wird erst dann vollzogen sein, wenn diese, laut dem Wunschdenken Satans sich anbahnende, besagte „weltweite Gemeinschaft der Gläubigen oder Hoffenden“ , mit anderen Worten die freimaurerische Welteinheitsreligion, deren Hauptprotagonistin, wie z.B in Assisi etc, die NOSS ist, realisiert wird. Hiermit bestätigt der Belzeratz wieder einmal ganz explizit, dass für die NOSS, dieser Antichristensekte, jeder Mensch „Gott“ ist, und diese „Einheit der Menschen untereinander“ ja ganz besonders explizit z.B auch in der Novus Ordo Satansmesse a la Paulchen 666 zur Ausdruck kommt, daher ja auch die strikte Ablehnung des Heiligsten Messopfers von Kalvaria durch die NOSS-Satanisten, denn schließlich wurde die Menschheit ja dadurch vom Joch Satans erlöst, etwas was die NOSS ja ablehnt und verneint, da deren Antichristendoktrin nach, die „Erlösung“ noch aussteht, und nur durch eine „Einheit der Gläubigen“, die allesamt den Antichristen anbeten werden, erfüllt wird. Die Erlösung der Menschheit ist für die NOSS-Satanisten demnach ein völlig menschlicher Akt, welche von der sich anbahnenden „Einheit der Gläubigen“ dr Welteinheitsreligion vollzogen wird, und kein Göttlicher Akt- auch dies drückt die Novus Ordo Satansmesse ganz explizit aus

Hierbei wollen wir noch kurz anmerken, dass diese Sünde von Babel sozusagen durch die Ereignisse von Pfingsten von Gott wieder aufgehoben worden ist. Das aber nur der Vollständigkeit halber.
Es ist außerdem ein katholisches Dogma, dass die wahre Einheit der Gläubigen schon immer bestanden hat und auch jetzt, obwohl diese heute zu einem mikroskopisch kleinen Teil zusammengeschrumpft ist, besteht, schließlich kann es sich ja bei Gläubigen nur um glaubenstreue Katholiken handeln, da es NUR eine wahre, von Gott gestiftete Religion gibt, und zwar die römisch-katholische, deren Gläubige automatisch eine Einheit bilden. Für die NOSS bedeutet aber diese, „SICH NOCH ANBAHNENDE“(O-Ton Belzeratz) „Einheit der Gläubigen“, jene „Einheit“, welche sozusagen den „Gott“ der Welteinheitsreligion anbetet oder besser gesagt, da noch nicht realisiert, anbeten wird.

Katholisches Dogma= Einheit der Gläubigen, welche sich nur auf die glaubenstreuen Katholiken bezieht, hat schon immer existiert, existiert, und wird immer existieren, unabhängig von der Anzahl ihrer Mitglieder

Antichristendoktrin der NOSS= „Einheit der Gläubigen“ ist noch im Sich Anbahnen begriffen, eben weil sich diese „Einheit“ NICHT auf glaubenstreue Katholiken bezieht, sondern auf all jene, die an den Welteinheits“gott“ alias „Gemeinsamen-Nenner Gott von Assisi“ alias dem Grossen Architekten des Universums alias Satan, glauben, oder glauben werden, da diese neue Welteinheits“religion“ sich ja erst noch anbahnt. Die NOSSler bekennen hiermit ganz explizit, dass sie die Protagonisten einer ganz neuen „Religion“, der „Religion“ der Hure Babylon, sind

Wir wissen von Papst Pius X, heiligen Andenkens, dass die schlimmsten Feinde Gottes und Seiner Kirche, damals organisiert im modernistischen „Grossen Sillon“ (einer Vorbildorganisation des Ökumenismus), schon seit jeher vom diabolischen Drang besessen waren, die „Erlösung“ der Menschheit in der Schaffung der Welteinheitsreligion zu sehen

Papst Pius X, Apostolisches Schreiben „Notre charge apostolique“, ex-cathedra Verurteilung des „Grossen Sillons“ und seiner Antichristendoktrin

„ Diese einst so vielversprechende Organisation, dieser ehemals reine und ungestüme Strom, ist durch die modernistischen Feinde von ihrem Kurs abgebracht worden, und ist heute nichts weiter also ein widerlicher Nebenfluss DIESER GROSSEN APOSTATISCHEN BEWEGUNG GEWORDEN, WELCHE AUF DER GANZEN WELT MIT DEM ZIEL DER SCHAFFUNG EINER EINE-WELT „KIRCHE“ (Anm des Editors: das belzeratzsche „EINSSEIN, DAS SICH IN DER WELTWEITEN GEMEINSCHAFT DER GLÄUBIGEN ANBAHNT“),ETABLIERT WORDEN IST, welche weder Dogmen, noch Hierarchie, weder eine Geistesdisziplin, noch eine Beschränkung der Leidenschaften, kennt, und welche unter dem Vorwand der FREIHEIT UND DER MENSCHENWÜRDE (Anm des Editors: siehe dazu das NOSS-Klopapier „Dignitatis Humanae“) der Welt das Reich des Schlechten und der Gewalt, die Unterdrückung der Schwachen, und all jener, die darben und leiden, wiederbringen wird (sollte je so eine „Kirche“ sich durchsetzen). Wir kennen nur zu gut DIESE DUNKLEN WERKSTÄTTEN, IN WELCHEN DIESE HINTERHÄLTIGEN DOKTRINE ERARBEITET WERDEN (Anm des Editors: seit dem Modernistenputsch von 1958 unter Pseudopapst Jason-Roncalli werden diese ganz offiziell im belagerten Vatikan hergestellt), die aber die klardenkenden Gemüter nicht verführen sollen. Die Führer des Sillon waren nicht fähig, gegen diese Doktrin zu wachen. Die Verzücktheit ihrer Gefühle (Anm: hiermit ist das berühmt berüchtigte modernistische „religiöse Gefühl“ gemeint), die, keine Unterschiede machende, Leichtgläubigkeit ihrer Herzen, ihr philosophischer Mystizismus gepaart mit einem Schuss Illuminismus, haben sie zu einem ANDEREN EVANGELIUM, WELCHES DIESE FÜR DAS WAHRE EVANGELIUM DES ERLÖSERS HALTEN, FORTGERISSEN.“

Wenn also der Hurenratz von Marktl kreischt „so erscheint “Erlösung” gerade als Wiederherstellung der Einheit, IN DER WIR NEU ZUSAMMENFINDEN IN EINEM EINSSEIN, DAS SICH IN DER WELTWEITEN GEMEINSCHAFT DER GLÄUBIGEN ANBAHNT“ (O-Ton Belzeratz), dann wohl deshalb, weil
„die Verzücktheit ihrer Gefühle (Anm: hiermit ist das berühmt berüchtigte modernistische „religiöse Gefühl“ gemeint), die, keine Unterschiede machende, Leichtgläubigkeit ihrer Herzen, ihr philosophischer Mystizismus gepaart mit einem Schuss Illuminismus, haben sie zu einem ANDEREN EVANGELIUM, WELCHES DIESE(die Sillonisten) FÜR DAS WAHRE EVANGELIUM DES ERLÖSERS HALTEN, FORTGERISSEN.“(O-Ton Papst Pius X)
Demnach ist es auch kein Wunder, wenn der Belzeratz den Pseudotheologen, notorischen Satanisten und Gottesleugner, Lubac, dessen gottlose Schmierereien von der Kirche allesamt auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt wurden, auf Höchste lobt. Diese, im gleichen Abschiss 14 und 15 befindliche Häresie Lubacs, werden wir aber ein anderes Mal besprechen.
Heute ist uns also wieder einmal klar geworden, dass die NOSS heimtückisch-diabolisch die Begriffe von Hoffnung, Erlösung, Einheit, Sünde etc verdreht und zu ihren teuflischen Gunsten pervertiert. Auch schon der Heilige Pius X hat dies erkannt
Papst Pius X, „Pascendi“
„Sie (die Modernisten) sind blind und Führer der Blinden; aufgeblasen vom stolzen Namen der Wissenschaft gehen sie in ihrem Wahn so weit, dass sie DEN EWIG WAHREN BEGRIFF DER WAHRHEIT UND DIE EIGENTLICHE BEDEUTUNG DER RELIGION VERKEHREN…Sie(die Modernisten) bemühen sich, mit größter Schlauheit BEDEUTUNG UND WESEN DER TRADITION ZU VERDREHEN, UM SO ALLES GEWICHT IHR ZU NEHMEN…JE KÜHNER JEMAND DAS ALTE UMSTÜRZT, DIE ÜBERLIEFERUNG UND DAS KIRCHLICHE LEHRAMT VERWIRFT, DESTO GELEHRTER NENNEN SIE (DIE MODERNISTEN) IHN..etc
Diese Vekehrungstaktik des modernistischen Feindes ist also ein Bestandteil in ihrem satanistischen System. Der Belzeratz tut hier also nichts anders, als wie ihm durch seine Hurenvorfahren beigebracht wurde. Es besteht also nicht der geringste Zweifel, wessen Hurensöhne die NOSSler sind.

 

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.11

 

Was soll man da noch sagen? Die apostatischen Satements, die exakt die Novus Ordo Apostasie widerspiegeln, nehmen von Mal zu Mal immer perversere Züge an. Das dämonische Höllenmaul von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger scheint dabei eines seiner sprudelndsten Ventile diesbezüglich zu sein. Unser heutiges Beispiel ist so krass, das es selbst den fanatischsten NOSS-ler zur Einsicht bringen müsste.
Am 11.5.2006 empfing der Belzeratz den neuen „Vatikan“-Botschafter des Pseudostaates „Israel“ (=Talmudistan), und wie üblich manifestierte er dabei wieder einmal ganz explizit und formell seine Apostasie und seinen unbändigen Hass auf  den Herrn und Erlöser Jesus Christus vor aller Öffentlichkeit.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gerotze an den neuen „Vatikan“-Botschafter des Pseudostaates „Israel“ (zenit.org ZG08051210 vom12.5.2008)


„Wenn alle Menschen des Heiligen Landes in Frieden und Eintracht leben, in zwei unabhängigen souveränen Staaten nebeneinander, wird der Nutzen für den Weltfrieden unschätzbar sein, und ISRAEL WIRD WAHRHAFTIG ALS als („LICHT DER NATIONEN“, Is 42,6) DIENEN, als leuchtendes Vorbild der Konfliktlösung, dem der Rest der Welt nacheifern kann.“

Dieses diabolische Gerotze dieses Antichristen ist nun wirklich durch nichts mehr zu überbieten. Es ist wirklich Antichrist pur. Der Belzeratz benutzt hier mit einer einmaligen Heimtücke die Weissagungen des Propheten Isaia, die sich natürlich nur auf den Herrn und Messias Jesus Christus beziehen, auf den talmudistischen, Gott verneinenden, Pseudostaat „Israel“. Er quietscht hier, dass diese Weissagung des Isaja noch seiner Erfüllung harrt, so als ob diese nicht schon längst in Unserem Herrn und Gott Jesus Christus erfüllt worden wäre. Das ist wirklich ein beispielloses Gräuel, denn das „Licht der Nationen“ ist der Herr Jesus Christus, und der Prophet Isaja spielt hier auch schon auf das geistige Israel (wie es der Apostel Paulus so treffend formulierte)an, mit anderen Worten auf die Katholische Kirche, die der Mystische Leib und die Unbefleckte Braut des Herrn ist. Das Anwenden dieser Weissagung auf einen politischen Pseudostaat „Israel“, welches sozusagen das Wahrzeichen des apostatischen, Christus verneinenden Judentums ist, zu beziehen, ist eine ganz explizite und formelle Verneinung des Messianismus des Herrn Jesus Christus und des Neuen und Ewigen Bundes. Mit anderen Worten kreischt dieser Antichristenratz, dass die Erlösung der Menschheit demnach noch nicht vollzogen wurde, sondern noch aussteht, und nur dann in Erfüllung gehen wird,  „Wenn alle Menschen des Heiligen Landes in Frieden und Eintracht leben, in zwei unabhängigen souveränen Staaten nebeneinander, wird der Nutzen für den Weltfrieden unschätzbar sein, und ISRAEL WIRD WAHRHAFTIG ALS als („LICHT DER NATIONEN“, Is 42,6) DIENEN, als leuchtendes Vorbild der Konfliktlösung, dem der Rest der Welt nacheifern kann.“(O-Ton Belzeratz). Die Welt wird sozusagen angehalten, in diesem Moment dann dem Talmudistenstaat „Israel“ nachzueifern, anstatt der Katholischen Kirche, die das einzige Licht der Nationen und Arche des Heils ist. Pseudopapst Belzebub-Rattzinger hat damit wieder einmal seine wahre, grauenvolle Teufelsfratze gezeigt, denn die Talmudisten werden nur dann, genauso wie alle anderen Menschen der Welt  als Licht der Nationen dienen können, wenn sie sich zum Herrn Jesus Christus und Seinem Mystischen Leib, der Katholischen Kirche bekehren.

 

Extra Apostasie der Woche zu Ostern

Am heutigen Osterfest feiern die Katholiken die Auferstehung Christi, die wie das Evangelium, das unfehlbare und irrtumslose Wort Gottes lehrt, eine wahrhaftige Auferstehung des Fleisches war.

Papst Innozenz III, 18.12.1208, Brief „Eius exemplo“

„..Er starb einen wahrhaftigen Tod SEINES KÖRPERS, und Er erstand wieder in einer wahrhaftigen Auferstehung DES FLEISCHES…“ (DZ 422)

Wir zitieren hier nur eine von den unzähligen Aussagen, in der die heilige katholische Kirche, sich wie immer auf die Hl. Schrift beziehend und vom Heiligen Geist inspiriert, ein für allemal verbindlich und unabänderbar die Auferstehung des Körpers Christi lehrt.

Die Heilige Katholische lehrt aber auch, sich wie immer das die Hl. Schrift beziehend, dass ausnahmslos ALLE Menschen, selbst die Verdammten, am jüngsten Tage mit ihrem Körper auferstehen werden, und die Auferstehung nicht nur rein spiritueller Natur sein wird.

Papst Adeodatus, „Exposition des Glaubens“ gegen die Priscillianisten, Konzil von Toledo, im Jahre 675 ex cathedra:

„Deshalb bekennen wir an diesem Beispiel(Auferstehung) unseres Kopfes (des Herrn Jesus Christus), dass die wahrhaftige AUFERSTEHUNG DES KÖRPERS ALLER TOTEN vollzogen worden ist. Wir glauben weder, dass wir in einem ätherischen oder irgendeinem anderen Körper (wie manche verrückter weise behaupten) auferstehen werden, SONDERN IN DEM KÖRPER, IN DEM WIR LEBEN; EXISTIEREN UND UNS BEWEGEN…“(DZ 287)

Papst Gregor X, Zweites Lyoner Konzil im Jahre 1274, ex cathedra:

„Die gleiche Heiligste Römische Kirche glaubt fest und erklärt bestimmt, dass nichtsdestotrotz am Tage des Gerichtes „alle“ Menschen zusammen MIT IHREN KÖRPERN „vor das Tribunal Christi“ gebracht werden, um „sich zu rechtfertigen“ wegen ihrer eigenen Taten[Röm. 14,10]“ (DZ 464)

Im Römerbrief 8,11 lehrt der Hl. Paulus

„..so wird er, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, auch EURE STERBLICHEN LEIBER AUFERWECKEN durch seinen Geist, der in euch wohnt..“

Wie wir hier gesehen haben, bezieht sich die Kirche hier ganz speziell auf den Römerbrief des Hl. Paulus, der ganz eindeutig lehrt, dass alle Menschen nach ihrer Auferstehung von den Toten mit ihren physischen Körpern vor den Richterstuhl Christi gebracht werden.

Sehen wir jetzt aber einmal, was Pseudokardinal Belzebub-Rattzinger in punkto Auferstehung zu kotzen hat.

Pseudokardinal Belzebub-Rattzinger, Klopapier „Einführung in das Christentum“ (Anm des Editors: Welch eine einmalig unverschämte Betitelung dieses Klopapiers)

Englische Ausgabe von 2004, Seite 357

„Paul (Hl. Paulus) lehrt NICHT DIE AUFERSTEHUNG VON PHYSISCHEN KÖRPERN, SONDERN NUR VON PERSONEN…“

Seite 349 des gleichen Klopapiers

„Es wird klar, dass der wahre Kern des Glaubens an die Auferstehung überhaupt NICHTS MIT DER IDEE DER WIDERHERSTELLUNG DER KÖRPER ZU TUN HAT, auf das wir es in unserem Denken reduziert haben; die Sache ist so, auch wenn DIESE BILDHAFTE DARSTELLUNG (Auferstehung des physischen Körpers) DURCH DIE GANZE BIBEL HINDURCH GEBRAUCHT WIRD.“

Seite 353 des gleichen Höllenwisches

„Die vorausgegangenen Überlegungen haben bis zu einem gewissen Grade klargestellt, was in den biblischen Erklärungen über die Auferstehung enthalten ist: ihr essenzieller Inhalt ist NICHT DAS KONZEPT DER WIEDERHERSTELLUNG DER KÖRPER MIT DEN SEELEN nach einem langen Zeitabschnitt blablabla…“

Diese Leugnung der Fundamente der christlichen Glaubenslehre durch den neosadduzäischen Pseudokardinal Belzebub-Rattzinger, das sogar im Glaubensbekenntnis enthalten ist („ ich glaube an die Auferstehung des Fleisches, carnis resurrectionem“) zeugt von einer Diabolik, die selbst Luzifer ins Staunen versetzt.

Sie zerstört auf die perfideste Weise den Glauben an die Göttlichkeit des Herrn Jesus Christus und ist somit Apostasie. Erinnern wir uns noch einmal, was der ungläubige Thomas, nachdem er die seine Hand in die Wunden des Herrn Jesus Christus gesteckt hatte, ausrief. „Mein Herr, mein Gott“- und für alle wenigen Restkatholiken, die dem Herrn und Seiner Kirche, die ja nur die römisch-katholische Kirche ist, treu ergeben sind, ist und wird dies immer der bedingungslose Wahlspruch im Kampf gegen die satanische NOSS (Novus Ordo Subsistit Sekte) sein, die sich seit dem 58er Modernistenputsch in ganz teuflischer Weise als die „katholische Kirche“ ausgibt, in Wirklichkeit aber eine diabolische Sekte ist, die gänzlich in der Synagoge Satans subsistiert.

Wer nach alledem aber immer noch zur Novus Ordo Subsistit Sekte hält und ihren Stinkharpyen Gefolge leistet, wird den furchtbaren Zorn Gottes auf sich ziehen, so wie in der Bibel geschrieben steht.

Eil-Apostasie der Woche Nr.1

Dass die Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS) samt ihrer Teufelshierarchie das heimtückischste und diabolischste ist, das Satan jemals auf die Menschheit gerotzt hat, haben wir schon in etlichen Artikeln aufgezeigt. Dabei haben wir bewiesen, dass der Teufel, ich meine natürlich die NOSSler niemals müde werden, dem einzigen Herrn und Gott Jesus Christus mit den fiesesten Tricks und Entstellungen Seine Göttlichkeit abzusprechen. So auch wieder am 22 April in Pavia im Rahmen des Besuchs von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, dieses widerlichen Antichristen., am Grabe des Heiligen Augustins, dieses großen Kirchenvaters. Wie üblich furzte der Belzeratz sein teuflisches Rattengift aus seiner Fäkalienschleuder in ganz subtiler und schleichender Weise.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gerotze von 22.4.2007 in der Ex-Basilika St.Peter in Ciel d Oro, Pavia (zenit.org vom 6.5.2007)

„Die Kirche ist eine Gemeinschaft, die an !! den Gott VON Jesus Christus !! glaubt und sich dazu verpflichtet, in der Welt das Gebot der Liebe, das er uns aufgetragen hat, zu leben.“

Dies ist wirklich eine erstaunliche Bekundung von Apostasie, die hier der Belzeratz aus seiner giftigen Fäkalienschleuder ausgeschieden hat, besagt diese doch glatt, dass Jesus Christus nicht Gott ist, sondern ein Geschöpf, dass genauso wie alle anderen Geschöpfe, einen Gott und Schöpfer hat. Man glaubte hier wirklich entweder einen Mohammedaner oder einen Juden gehört zu haben, denn für beide ist ja Jesus Christus nur ein Mensch wie jeder andere. Die Novus Ordo Welteinheitsreligion um den „Gemeinsamen Nenner-Gott“, der ja , wenn man den Worten von Cucarachinger glauben schenken will auch besagter „Gott“ von Jesus Christus ist, scheint wie man sieht langsam Gestalt anzunehmen. Dieser erneute Auswurf jenes Mannes, der der ganzen Welt weismachen möchte, der Stellvertreter Christi hier auf Erden zu sein (welch ein Hohn!), hat aber wie wir gleich sehen werden seine tiefsten Wurzeln in der modernistischen Häresie.

Wie wir gerade in unserer aktuellsten „Häresie der Woche Nr.33b“anhand von Papst Pius X Enzyklika „Pascendi“ aufgezeigt haben, lehrt besagte modernistische Häresie von der vitalen oder göttlichen Immanenz, dass das innere menschliche Gefühl, welches aus dem Bedürfnis nach dem Göttlichen entsteht, die göttliche Realität selbst als einen Gegenstand und seine innerste Ursache enthält und zugleich auch der Anfang der Religion ist und auch die Offenbarung beinhaltet.

Einige werden sich vielleicht jetzt fragen, was dies alles mit Jesus Christus zu tun hat, doch auch Er hat Seinen Platz, wenn auch bis aufs äußerste entstellt, im modernistischen System. Am besten wird uns dies wie immer der Heilige Pius X erklären, durch dessen Federführung der Heilige Geist die modernistischen Häresien und Apostasien enttarnt und feierlich verurteilt hat.

Papst Pius X, „Pascendi“ (Anno Domini 1907)

„Ja, das religiöse Gefühl, das kraft der vitalen Immanenz aus den Tiefen des Unterbewusstseins entspringt, ist der Keim aller Religion und der Grund von dem, was je in einer Religion war oder sein wird. Anfangs war dieses religiöse Gefühl roh, und gleichsam formlos, allmählich entwickelte es sich dann unter dem Einfluss jenes geheimnisvollen Prinzips, von dem es herstammt, in gleichem Fortschritt mit dem menschlichen Leben, da es ja, wie gesagt, nur eine Äußerung dieses Lebens ist. Das ist der Ursprung einer jeden Religion, auch der übernatürlichen: SIE SIND ALLE NUR ENTFALTUNGEN DES RELIGIÖSEN GEFÜHLS. Es erwarte niemand eine Ausnahme für die katholische Religion; sie ist den anderen ganz gleichzustellen. SIE IST ENTSTANDEN IM BEWUSSTSEIN CHRISTI, DIESES MANNES VON GANZ AUSERLESENER NATUR, dem niemals irgendein Mensch gleich gewesen ist oder gleich sein wird, DURCH DEN VORGANG VITALER IMMANENZ UND NICHT ANDERS- Man ist voll des Staunens, wenn man solch verwegene Behauptung, solche Gotteslästerung hört! Und dennoch, Ehrwürdige Brüder, solche kühne Behauptungen sind nicht nur von Ungläubigen ausgesprochen worden. KATHOLISCHE MÄNNER, JA SOGAR MEHRERE PRIESTER HABEN DIES ÖFFENTLICH BEKANNT; DAZU RÜHMEN SIE SICH NOCH, MIT SOLCHEM WAHNSINN DIE KIRCHE ERNEUERN ZU WOLLEN!“

Nun ja, diese sogenannte „Erneuerung der Kirche“, die ja dann hochoffiziell nach dem 58er Modernistenputsch angefangen hat, ist wie wir sehen alles andere als rühmlich verlaufen. Aber dies nur nebenbei bemerkt- jetzt zurück zu unserer heutigen Analyse. Der Belzeratz also speit, dass „die Christen“ an den „Gott“ VON Jesus Christus glauben. Mit anderen Worten glauben den Exkrementen von Cucarachinger nach die „Christen“ also nicht an Jesus Christus, sondern an irgendeinen „Gott“ von Jesus Christus, den Jesus Christus durch den Vorgang der vitalen Immanenz in seinem innersten Gefühle entdeckt hat, und dieser besagte „Gott“ sich dann im Gefühle Jesu Christi offenbart hat? Wer aber soll denn bitte besagter „Gott“ sein, wenn laut Rattzinger ja schon Jesus Christus nicht „Gott“ ist, sondern nur ein Geschöpf und ergo einen Schöpfer hat- besagten „Gott“ von Jesus Christus? Die Modernisten rotzen, dass jedes innerste religiöse Gefühl des Menschen, das aus dem Bedürfnis nach dem Göttlichen entsteht, die Realität Gottes selbst als einen Gegenstand und seine innerste Ursache enthält, und dieses Gefühl somit Anfang der Religion ist und auch die Offenbarung beinhaltet. Dies ist jetzt von höchster Wichtigkeit, dass wir und dies jetzt immer vor Augen halten. Die Modernisten behaupten auch, dass die ganze christliche Religion eben durch dieses Prinzip der vitalen Immanenz in Jesus Christus entstanden ist. Mit anderen Worten bedeutet dies laut dem modernistischen Prinzip, dass die christliche Religion nichts anders ist als das religiöse Gefühl Jesu Christi, dass aus dem Bedürfnis Jesu Christi nach dem Göttlichen entstanden ist. Laut dieser modernistischen Irrlehre ist ein Christ dann niemand anders als einer, der sozusagen das religiöse Gefühl Christi, in der Jesus Christus ja auch die Offenbarung hatte, lebt, und es weiterentwickelt. Dass dies dann logischerweise die Entwicklung von Dogmen (als „tiefere Einsicht in die Geheimnisse Gottes“ von den Modernisten getarnt) und sonstigen Schund zur Folge hat, werden wir heute nicht näher besprechen.

An unserem heutigen Beispiel aber haben wir wiedereinmal gesehen, mit welchen hinterlistigen Kunstgriffen die NOSS versucht, Jesus Christus nur als einen armseligen Menschen darzustellen, und nicht als das, was Er wirklich ist- nämlich der EINZIGE GOTT UND HERR. Wäre ja sicherlich auch nicht allzu förderlich für jemanden, der so sehr krampfhaft an der Errichtung der freimaurerischen Welteinheitsreligion um den „Gemeinsamen Nenner-Gott“ von Assisi alias den großen Architekten des Universums alias Satan, herumwerkelt wie die NOSS und ihre Stinkharpyen es tun.

Ein wahrer Katholik wird aber immer die unabänderbare und ewig gültige Wahrheit über Jesus Christus bekennen „Gott von Gott, wahres Licht von wahrem Licht“ .Jesus Christus kann also keinen „Gott“ haben, da Er Selbst Gott ist, sonst würde es ja bedeuten, dass jemand über Ihn, den einzig wahren Gott, stehen würde.

Der Belzeratz hat sich wie schon so oft wieder einmal als ein widerwärtiger Antichrist und Gottesfeind geoutet.

Jeder also, der immer noch den Belzeratz als „Papst“ anerkennt, ist demnach ein genauso satanischer Apostat und Lügner wie Cucarachinger selbst, und wird dort enden, wo alle Lügner enden(Offb 22,15).

 

Eil-Apostasie der Woche Nr.2

Da es in der letzten Woche wieder einmal von apostatischen Auswürfen aus den höllischen Furzfressen Pseudopapst Belzebub-Rattzingers und seiner Novus Ordo Luziferiana nur so geregnet hat, werden wir hier einige besonders heimtückische und teuflische Ausschnitte daraus zitieren und kommentieren.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger der Gesetzlose, Öffentliches Gerotze in Assisi am16.6.2007 (zenit.org ZE0706180)

„Assisi (Anm des Editors: gemeint ist hier der berühmt berüchtigte Apostatenungeist der Welteinheitsreligions-Treffen von Assisi, von Wojzilla im Jahre 1986 zum ersten Mal einberufen) sagt uns, dass Treue zu der religiösen Überzeugung eines jeden einzelnen, vor allem aber Treue zum Gekreuzigten und Auferstandenen Christus, nicht in Gewalt und Intoleranz ausgedrückt wird, SONDERN IN EINEM AUFRICHTIGEN RESPEKT FÜR DEN ANDEREN, IM DIALOG, IN EINER NACHRICHT, DIE NACH FREIHEIT(Anm des Editors: gemeint ist hier die häretische Religionsfreiheit) und Vernunft schreit und in der Arbeit für Frieden und Aussöhnung. ES WÄRE WEDER ETWAS MIT DEN EVANGELIEN VEREINBARBARES, NOCH ETWAS FRANZISKANISCHES, UNFÄHIG DAZU ZU SEIN AKZEPTANZ; DIALOG UND RESPEKT FÜR ALLE MIT JENER GEWISSHEIT DES GLAUBENS ZU VEREINEN, zu deren Kultivierung jeder Christ(Anm des Editors: gemeint sind hier NOSSler), wie der Heilige von Assisi, aufgerufen ist, in dem er Christus als den Weg, Wahrheit und das Leben , den einzigen Erlöser der Menschheit proklamiert.“

Nun ja, wie umfassend diabolisch dieser Höllenauswurf des Belzeratzes ist, werden wir gleich näher analysieren. Doch zuerst einmal etwas zur Weltgeneralapostasie von Assisi, die eigentlich viel schlimmer als das ist. Es sind sozusagen die krampfhaften Bestrebungen des Antichristen, unter der Ägide der NOSS-Satanisten diese besagte Antireligion um den „Gemeinsamen-Nenner Gott“ mit der Absicht der totalen Zerstörung der einzig wahren Religion, die ja NUR die katholische ist, zu errichten.
Nebenbei sei noch kurz erwähnt, dass die erste öffentliche Brutstätte dieser Antireligion voraussichtlich irgendwann im Oktober in Fatima dem Teufel geweiht werden soll. Der Belzeratz geht dabei noch soweit, diese offizielle Gründung von besagter, durch Wojzilla eingeleitete, Antireligion von Assisi im Jahre 1986, als „prophetische Eingabe“ und „Moment der Gnade“(O-Ton Belzeratz) zu bezeichnen.
Doch jetzt zurück zum oben erwähnten Teufelsgespeie des Belzeratzes.
Da die NOSS ein Bastardkind der Freimaurerei ist, fängt das Getöse des Gesetzlosen natürlich gleich mit dem typisch modernistisch-freimaurerischen „Respekt, Akzeptanz und Toleranz für alle Religionen“-Gequake an. As Gegensatz dazu erst einmal die unfehlbare Lehre der Kirche.

Papst Leo XIII , Enzyklika „Custodi di Quella Fede , Absatz 15 vom 8.12.1892
„ Ein jeder sollte Vertraulichkeit und Freundschaft mit jemandem meiden, der in Verdacht steht, zur Freimaurerei oder sonstigen ihr nahe stehenden Gruppierungen zu gehören. Erkennt sie an ihren Früchten und meidet sie. Jeder Kontakt sollte vermieden werden, nicht nur mit diesen frevlerischen Freigeistern, die öffentlich den Charakter der Sekte fördern, sondern auch mit all denjenigen, die sich hinter der Maske einer universellen Toleranz, RESPEKT FÜR ALLE RELIGIONEN…verstecken.“
Wie wir in schon vielen Artikeln aufgezeigt haben, ist dieses typisch Gewinsel der NOSSler von „Respekt, Akzeptanz und Toleranz für alle Religionen“ ein typisches Produkt aus dem Dunstkreis der Freimaurerei, dass schon immer von der Kirche verurteilt wurde, und all diejenigen, die solche Ansichten vertraten, mit der höheren Exkommunikation bestraft wurden. Da aber der Belzeratz kein Freund der Bescheidenheit ist, wundert es auch nicht, dass er in seinem Apostatenwahn so weit geht, diese von der Kirche verurteilte freimaurerische Irrlehre als einen Akt „der Treue zum Gekreuzigten und Auferstandenen Christus“ zu bezeichnen. Mit anderen Worten kotzt er, dass wenn man diese teuflische Irrlehre des Respekts für alle Religionen vertritt und praktiziert, dann dadurch Treue zum Herrn Jesus Christus begründet. Das ist sozusagen der Versuch der Dämonisierung Jesu Christi, aber eine geläufige Modernistenmasche- Gott wird sozusagen als Ur- und Vorbild irgendeiner Häresie oder apostatischen Handlung hingestellt. Die NOSS kennt in all ihrem Hass und Zerstörungswahn gegen den Katholischen Glauben wirklich keine Grenzen mehr. Dass eine solche Einstellung zwangsläufig zu einer völligen Verachtung jeglicher missionarischen Tätigkeit, die übrigens ein Zeichen der wahren Kirche Gottes ist, führt, liegt auf der Hand. Demnach fährt dann auch Belzebub-Rattzinger damit fort zu kotzen, dass „ES WÄRE WEDER ETWAS MIT DEN EVANGELIEN VEREINBARBARES, NOCH ETWAS FRANZISKANISCHES, UNFÄHIG DAZU ZU SEIN AKZEPTANZ; DIALOG UND RESPEKT FÜR ALLE MIT JENER GEWISSHEIT DES GLAUBENS ZU VEREINEN, zu deren Kultivierung jeder Christ(Anm des Editors: gemeint sind hier NOSSler), wie der Heilige von Assisi, aufgerufen ist“(O-Ton Belzeratz). Das Wort „Proselytismus“ gehört ja in der NOSS zu den schlimmsten und „gotteslästerlichsten“ Worten überhaupt.
Der erste demnach, der hier mit den Evangelien unvereinbares predigen würde, wäre laut dem Höllengeschwafel des Belzeratzes der Heilige Vater Papst Leo XIII höchstpersönlich, da er ja die Masche des Respekts für alle Religionen als etwas teuflisches bezeichnet und verurteilt hat, und anstatt wie Belzebub-Rattzinger , der ja alle zum Respekt für alle Religionen aufruft, im krassen Gegensatz dazu alle gewarnt verurteilt und exkommuniziert hat, welche die besagte Häresie des Respekts für alle Religionen vertreten und praktizieren. Obwohl die Stinkharpyen der NOSS dies natürlich immer verneinen, beruht deren Höllengequietsche auf einer religiösen Indifferenz unüberschaubaren Ausmaßes, welche wiederum auf der Modernistenhäresie der „göttlichen Immanenz“ beruht, die besagt, dass der Anfang aller Religionen im sogenannten religiösen Gefühl, das bei allen Menschen immer ein und dasselbe ist, zu finden sei. Die Konsequenz von alledem ist dann natürlich, dass alle Religionen wahr sein müssen. Dies hat dann auch der Belzeratz erst kürzlich wieder einmal indirekt in seinem Gerotze vor den Mitgliedern der NOSS-Stiftung „Populorum Progressio“ bestätigt.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger der Gesetzlose, Gerotze vom 14.6.2007 (zenit.org ZG07061410)

„„Die wahre Armut des Menschen besteht im Mangel an Hoffung – in der Abwesenheit EINES!! Vaters, der dem eigenen Leben Sinn gibt.“

Durch nichts und niemand könnte der religiöse Indifferentismus je besser, simpler und klarer ausgedrückt werden, als durch das eben zitierte Exkrement aus dem Lügenmaul von Belzebub-Rattzinger. Der Belzeratz quietscht hier, dass „die wahre Armut des Menschen besteht im Mangel an Hoffung – in der Abwesenheit EINES!! Vaters, der dem eigenen Leben Sinn gibt.“(O-Ton Belzeratz). Er sagt hier ganz bewusst nicht, dass die Hoffnung in der Anwesenheit Jesu Christi, in der Anwesenheit des wahren unverfälschten katholischen Glaubens besteht, sondern in der Anwesenheit „EINES Vaters“, mit anderen Worten in der Anwesenheit von irgendetwas, an das man glauben könnte, und dem sind ja nun wirklich keine Grenzen gesetzt. Hier bezeugt dieser Antichrist ganz explizit, dass egal wer oder egal was dem Menschen Hoffnung geben kann, und ihn dadurch aus der wahren Armut, der geistigen Armut, befreien kann. Deshalb vermeidet er ja auch so ganz hartnäckig das Erwähnen von Jesus Christus, dem einzigen Herrn und Gott, dem einzigen Hoffnungsbringer.
Römer 5, 5-6
„DIE HOFFNUNG aber kann nicht trügen; denn die Liebe Gottes ist in unsere Herzen ausgegossen DURCH DEN HEILIGEN GEIST, DER UNS VERLIEHEN WURDE. IST DOCH CHRISTUS, DA WIR NOCH HILFLOS WAREN, ZUR RECHTEN ZEIT FÜR DIE SÜNDER GESTORBEN.“

Der Belzeratz kotzt auf typisch modernistisch-indifferentistische Weise, dass egal wer oder was („EIN Vater“) dem Menschen Hoffnung geben kann- etwas, was sich voll mit all seinen anderen Exkrementen, die er bei seinem Besuch in Assisi am letzten Wochenende von sich gefurzt hat, deckt. Der Heilige Paulus hingegen lehrt ganz klar, dass NUR der Herr Jesus Christus im Stande war und ist, uns Hoffnung zu geben, da Er sich ja für uns durch Seinen Sühnetod auf Kalvaria, dass ja in jeder Katholischen Heiligen Messe unblutig erneuert und vergegenwärtigt wird, aufgeopfert hat.
Die uns zuteil werdende Hoffnung ist also unabdingbar mit dem Kreuzestod des Herrn Jesus Christus verbunden. Niemand kann also die Gnade der Hoffnung erhalten, der nicht zum mystischen Leib, der römisch-katholischen Kirche gehört.
Der Belzeratz kotzt in krassen Gegensatz aber, dass egal wer oder was einem Menschen Hoffnung geben kann, was eine totale Verachtung und Leugnung der göttlichen Ökonomie ist(Anm des Editors: der Begriff der göttlichen Ökonomie drückt die Werke Gottes zu menschlichen Heile, insbesondere natürlich die Fleischwerdung des Sohn Gottes etc, aus). Nichts drückt diesen Hass, erachtung und Leugnung der göttlichen Ökonomie besser aus als die Novus Ordo Satansmesse.
Anhand von unseren heutigen Beweisen kann wohl niemand mehr länger leugnen, dass es sich bei der NOSS mit ihrer ganzen Luziferiana allesamt um Antichristen handelt, denen jedes Mittel recht ist, den wahren katholischen Glauben, nachdem sie ihn bis ins kleinste Detail pervertiert und verstümmelt haben, als etwas Schlechtes, Unchristliches auszugeben, und ihre Novus Ordo Antichristendoktrin hingegen als „göttlich“ und „christlich“.
Unseren heutigen Artikel werden daher wir mit einem Ausschnitt aus einer Ansprache von Papst Pius XII and die französischen Studenten vom 7.4.1947 beenden, in der dieser in prophetischer Weise vor dem 58er Modernistenputsch und der darauffolgenden Etablierung der NOSS, dieser sich für „die katholische Kirche“ ausgebenden Antikirche Satans, eindringlich gewarnt hat.

Papst Pius XII, Ansprache and die französischen Studenten am 7.4.1947

„Diese Ideen (des Ökumenismus etc..) bedrohen die Welt. Abgeschnitten von ihrer göttlichen Ader sind sie (die Ökumeniker etc..) nichts weiter als Finsternis. WEHE DER WELT AN JENEM TAGE, WENN SIE, GETÄUSCHT, DIE FINSTERNIS FÜR LICHT UND DAS LICHT FÜR FINSTERNIS HALTEN WIRD.“

Die Kraft dieser Weissagung durch Papst Pius XII, des letzten Papstes, hinsichtlich der NOSSler und ihrer teuflischen Praktiken ist wirklich erstaunlich. Die Finsternis, im heutigen Falle „ES WÄRE WEDER ETWAS MIT DEN EVANGELIEN VEREINBARBARES, NOCH ETWAS FRANZISKANISCHES, UNFÄHIG DAZU ZU SEIN AKZEPTANZ; DIALOG UND RESPEKT FÜR ALLE MIT JENER GEWISSHEIT DES GLAUBENS ZU VEREINEN“(O-Ton Belzeratz) wird als „Licht“ dargestellt und noch schlimmer, von den meisten als „Licht“ akzeptiert, und das wahre Licht, im heutigen Falle „jeder Kontakt sollte vermieden werden, nicht nur mit diesen frevlerischen Freigeistern, die öffentlich den Charakter der Freimaurer-Sekte fördern, sondern auch mit all denjenigen, die sich hinter der Maske einer universellen Toleranz, RESPEKT FÜR ALLE RELIGIONEN…verstecken.“ (O-Ton Papst Leo XIII) als „Finsternis“ gebrandmarkt. Ein jeder, der dies liest, sollte also seine Konsequenzen daraus ziehen.

 

Eil-Apostasie der Woche Nr.3

Erst kürzlich hat der Hurensohn Pseudopapst Belzebub-Rattzinger wieder einmal mit seiner typisch modernistischen Apostasie weltweit für Furore gesorgt, natürlich nur bei denen, die ihn häretischer weise als „Papa“ oder besser gesagt Popo, ansehen.
Der Belzeratz hat hierbei, wie auch seine vier abscheulichen Vorgänger, wieder einmal die Evolutionshäresie, oder besser gesagt eine gewisse Form besagter, in alle Welt gefurzt. Um diese spezielle (Ab)art der Evolutionshäresie geht es darum, dass Gott irgend eine Art Leben (was immer dies ist, sei jetzt einmal dahingestellt) geschaffen hat, sich dieses besagte Leben dann aber irgendwie dann in die verschiedensten Formen, die wir kennen, inklusive den Menschen, ganz von selbst weiterentwickelt hat.
Doch lassen wir jetzt einmal dieses antichristliche Miststück selbst zum Gerotze kommen

Miststück Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gespeie am 24.7.2007 (zenit.org ZE07072707)

„Es gibt heute in den USA und Deutschland eine feurige Debatte zwischen dem sogenannten Kreationismus und dem Evolutionismus, welche so dargestellt wird, als ob sich diese gegenseitig ausschließen würden. Wenn jemand an einen Schöpfer glaubt, so kann er nicht an die Evolution glauben und umgekehrt. Dieser Konflikt ist total absurd. Denn auf der einen Seite gibt es bestechende wissenschaftliche Beweise für die Evolution, die eine Realität ist, die wir sehen müssen, und die unser Leben und Dasein als solches bereichert.“

Wir wollen hier nicht näher auf diese unglaubliche Apostasie eingehen, denn wie die göttliche Offenbarung im Buch Moses explizit und irrtumslos lehrt, hat Gott alle Tiere und den Menschen jeweils als solche erschaffen, und nicht als irgendeine lebende Masse oder Molekül, das sich dann letztendlich zu den verschiedenen Arten durch verschiedene Stadien hindurch entwickelt hat. Nicht zu sprechen davon, dass dieser apostatischen Theorie nach, die Seele dann irgendwann einem dieser sich entwickelnden Wesen dann von Gott eingehaucht worden wäre. Der Evolutionismus, für den es absolut nicht die geringsten Beweise gibt, war schon immer ein Fallstrick der Freimaurerei, um die „Nichtexistenz Gottes zu beweisen“, und die ganze göttliche Offenbarung als null und nichtig darzustellen. Der Belzeratz als treuster Diener Satans gibt hier also ganz im Dienste seines Herrn, ungeniert sein apostatisches Gefurze zum Besten. Außerdem hat er ganz explizit das Dogma geleugnet, wonach die Menschen allesamt vom ersten Menschen Adam abstammen.
Dazu lesen wir in der Apostelgeschichte 17,26 folgendes:
„ER LIESS VON EINEM MENSCHEN das ganze Menschengeschlecht abstammen, damit er die ganze Oberfläche der Erde besiedle.“
Gott schuf zuerst einen Mann, und von diesem ließ er das gesamte Menschengeschlecht abstammen. Laut den beiden Satanisten Wojzilla und Belzeratz hingegen stammt das Menschengeschlecht von irgendeinem Molekül ab, welches sich nach verschiedenen Entwicklungsstadien dann schließlich zum Menschen entwickelt hat. Schon diese Äußerung des Belzeratzes ist also im Grunde genommen eine Verneinung der Existenz Gottes, hat dieser doch den Menschen(Anm des Editors: die menschliche Seele ist damit gemeint) nach Seinem Ebenbilde erschaffen, und nicht irgendein Molekül, dass sich dann irgendwie allein zu den verschiedenen Tieren und dann letztendlich irgendwie zum Menschen entwickelt hat.
Die modernistischen Apostaten haben immer schon versucht, also schon lange vor ihrem Putsch im Jahre 1958 mit Pseudopapst und Hochgradfreimaurer Jason-Roncalli an der Spitze, die göttliche Offenbarung den freimaurerischen „Wissenschaften“ zu unterwerfen oder diese jenen irgendwie anzupassen.
Daher hat schon die Biblische Kommission am 30.6.1909 diesem Treiben der Modernisten ein jähes Ende gesetzt, indem sie die Frage nach der Authentizität und Richtigkeit der biblischen Schöpfungslehre eindeutig bejaht hat.

Antworten der Biblischen Kommission, 30.6.1909 auf die Frage 3

„Ob der wörtliche und historische Sinn in Zweifel gezogen werden kann, dort wo es sich um Tatsachen in jenen Kapiteln handelt, die zu den Grundfesten der Christlichen Religion gehören; wie zum Beispiel unter anderem, die Schöpfung aller Dinge durch Gott am Anfang der Zeit; die SPEZIELLE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN; die Formung der ersten Frau von dem ersten Mann……- Antwort: NEIN (DZ 2123)

Das kirchliche Lehramt hat also ganz unfehlbar definiert, dass diese Glaubenswahrheiten, die die Schöpfung etc. betreffen, genauso zu glauben sind, wie es in besagten alttestamentarischen Büchern (siehe Moses) geschrieben steht, und nicht einmal in Zweifel gezogen werden können. Damals hatten nämlich auch schon die Unheilsepigonen von Wojzilla, Belzeratz und Co. versucht, mit allen möglichen Kunstgriffen aus der Trickkiste Satans diese göttlich offenbarten Wahrheiten auszuhebeln, um diese der antichristlichen, freimaurerischen „Wissenschaft“ zu unterwerfen.
Papst Pius X hat schon ganz explizit diese Absicht der Modernisten beschrieben:

Papst Pius X, „Pascendi“,

„Ist aber einmal diese Wurzel des Lebens getroffen, dann suchen sie (die Modernisten) das Gift durch den ganzen Raum so zu verbreiten, dass kein Teil der katholischen Wahrheit von ihrer Hand unberührt, VON IHRER ZERSTÖRENDEN TÄTIGKEIT VERSCHONT BLEIBT.“

Doch jetzt zu unserer genaueren Analyse. Viele, die sich vielleicht noch nicht ganz der Tatsache bewusst sind, dass es sich bei den letzten 5 Pseudopäpsten seit Jason-Roncalli um antichristliche Hurensöhne handelt, und die NOSS (Novus Ordo Subsistit Sekte) die prophezeite große Hure Babylon ist, werden sich fragen, warum versuchen diese diabolischen Subjekte jede göttlich offenbarte Wahrheit auf die heimtückischste Art und Weise zu leugnen.
Die Antwort natürlich ist, dass es sich bei der NOSS um die Wegbereitersekte des Antichristen handelt, aber wie schon Papst Pius X in seiner Antimodernistenenzyklika beschrieben hat, diese Antichristendoktrin der NOSS auf den modernistischen Irrlehren beruht.
Doch jetzt der Reihe nach. Zitieren wir jetzt noch einige interessante Teile dieses Gerotzes des Belzeratzes vom 24.7.2007 zenit.org (ZE07072707)

„Es scheint mir, dass es sehr wichtig ist, dass die menschliche Vernunft sich noch weiter öffnet, dass es diese Information (der Evolution) sieht, aber dass sie auch sieht, dass diese Information nicht genug ist, die ganze Realität zu erkennen.“

Hier hat der Belzeratz als absolut klassischer modernistischer Apostatenpseudophilosoph ganz treu die Grundlage der modernistischen Antichristendoktrin zum Besten gegeben, nämlich den Agnostizismus.
In ganz agnostischer Art kotzt hier der Belzeratz, dass „auf der einen Seite gibt es bestechende wissenschaftliche Beweise für die Evolution, die eine Realität ist, die wir sehen müssen, und die unser Leben und Dasein als solches bereichert“(O-Ton Belzeratz), aber trotz alledem „dass sie diese Information (der Evolution) sieht, aber dass sie auch sieht, dass diese Information nicht genug ist, die ganze Realität zu erkennen.“(O-Ton Belzeratz).
Kurz gesagt, der Belzeratz kotzt hier nichts anders als die übliche modernistische Häresie, wonach die menschliche Vernunft nicht die göttliche Realität mit Gewissheit erkennen kann, und obwohl er die freimaurerische Evolutionslehre als erkennbare Realität darstellt, diese ihm dann lauter Agnostizismus dann aber doch nicht ganz genügt.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Als Grundlage der religiösen Philosophie betrachten die Modernisten jene Lehre, die man allgemein Agnostizismus nennt. Nach ihr ist die menschliche Vernunft ganz auf die Phänomene beschränkt, das heißt die Dinge, welche äußerlich erscheinen; diese Grenzen darf und kann sie nicht überschreiten. Deshalb kann sie sich nicht bis zu Gott erheben, noch Gottes Dasein aus en sichtbaren Dingen erkennen… Das vatikanische Konzil(1869) bestimmte Folgendes Wenn jemand behauptet, der eine und wahre Gott, unser Schöpfer und Herr, könne aus den geschaffenen Dingen durch das Licht der Vernunft nicht mit Gewissheit erkannt werden, so sei er im Banne.(Kanon 2 „De Fide“)…“

Wenn der Belzeratz also kotzt, dass die Gottverneinende, lächerliche Theorie der „Evolution, eine Realität ist, die wir sehen müssen, und die unser Leben und Dasein als solches bereichert.“(O-Ton Belzeratz), dann deshalb, weil „die Modernisten als Grundlage der religiösen Philosophie betrachten jene Lehre betrachten, die man allgemein Agnostizismus nennt. Nach ihr ist die menschliche Vernunft ganz auf die Phänomene beschränkt, das heißt die Dinge, welche äußerlich erscheinen; diese Grenzen darf und kann sie nicht überschreiten. Deshalb kann sie sich nicht bis zu Gott erheben, noch Gottes Dasein aus en sichtbaren Dingen erkennen (O-Ton „Pascendi“), etwas was übrigens vom vatikanischen Konzil mit dem Anathem belegt wurde.
Der Belzeratz kotzt aber auch, dass „wenn jemand an einen Schöpfer glaubt, so kann er nicht an die Evolution glauben und umgekehrt. Dieser Konflikt ist total absurd“(O-Ton Belzeratz) und „Es scheint mir, dass es sehr wichtig ist, dass die menschliche Vernunft sich noch weiter öffnet, dass sie diese Information (der Evolution) sieht, aber dass sie auch sieht, dass diese Information nicht genug ist, die ganze Realität zu erkennen.“(O-Ton Belzeratz). Aha, der Belzeratz kotzt also, dass diese Evolutionsrealität allein irgendwie nicht genug ist, die ganze Realität der menschlichen Existenz zu erkennen.. Warum, wird uns am besten gleich Papst Pius X in der Enttarnung der modernistischen Antichristendoktrin erläutern.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Der Agnostizismus ist jedoch nur als der negative Teil der modernistischen Lehre anzusehen; der positive besteht, wie sie sagen in der VITALEN IMMANENZ. Folgenderweise gehen sie von einem zum anderen über (Anm des Editors: Etwas , was der Belzeratz dann auch macht, wie wir gleich sehen werden). Die Religion, natürliche wie auch übernatürliche, muss, wie jede andere Tatsache eine Erklärung zulassen. Ist nun einmal die natürliche Theologie beseitigt und durch Verneinung der Beweggründe des Glaubens der der Weg zur Offenbarung versperrt,(Anm. des Editors: was der Belzeratz dann ja auch tut, in dem er die Evolutionshäresie als eine Realität darstellt, für die es sogar „bestechende Beweise“ gibt), ist auch jede äußerliche Offenbarung gänzlich verworfen, dann sucht man außerhalb des Menschen vergebens eine Erklärung. Folglich muss man diese im Menschen selbst suchen…“

Und dies deutet Pseudopapst Belzebub-Rattzinger dann ja auch an:

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gespeie vom 24.7.2007 (zenit.org ZE07072707)

„Das größte Problem ist, dass wenn Gott nicht da ist, dass wenn der Schöpfer meines Lebens nicht da ist, und in Wirklichkeit mein Leben nur ein einfacher Teil der Evolution ist, HAT ES KEINE BEDEUTUNG IN SICH SELBST. ABER ICH MUSS VERSUCHEN, DIESEM LEBEN EINE BEDEUTUNG ZU GEBEN.“

Man ist voll des Staunens, wenn man die Kaltschnäuzigkeit des Belzeratzes, mit welcher er seine Apostasie betreibt, nur so hört.
Nachdem der Belzeratz durch seine Evolutionshäresie „nun einmal die natürliche Theologie beseitigt und durch Verneinung der Beweggründe des Glaubens der der Weg zur Offenbarung versperrt“ und man „folglich die Offenbarung dann im Menschen selbst suchen muss“ (O-Ton „Pascendi), ist es dann nach dieser modernistischen Häresie ja auch klar, dass der Mensch dann „selbst versuchen muss, diesem Leben eine Bedeutung zu geben.“(O-Ton Belzeratz). Also nicht Gott gibt laut dem Belzeratz dem Menschen seine Bedeutung (wie sollte Er dies ja auch, ist doch laut dem Belzeratz die Evolutionshäresie eine Realität), sondern der Mensch muss sich letztendlich die Bedeutung selbst geben, indem er seinen „Glauben“ der „Wissenschaft“ unterordnet.
Nachdem wir eindeutig bewiesen haben, dass der Belzeratz ein widerwärtiger und ungläubiger Antichrist ist, wollen wie zum Abschluss eine weitere modernistische Häresie des Belzeratzes analysieren, die wir am Anfang schon angedeutet haben. Es geht hier um die Unterwerfung oder Versöhnung des Glaubens mit den freimaurerischen „Wissen“schaften.
Es ist also kein Wunder, wenn der Belzeratz in seinem Gekotze vom 24.7.2007 gespien hat, dass „Es heute in den USA und Deutschland eine feurige Debatte zwischen dem sogenannten Kreationismus und dem Evolutionismus gibt, welche so dargestellt wird, als ob sich diese gegenseitig ausschließen würden. Wenn jemand an einen Schöpfer glaubt, so kann er nicht an die Evolution glauben und umgekehrt. Dieser Konflikt ist total absurd“.(O-Ton Belzeratz)
Der Belzeratz hat hier sein modernistisches Satansego dermaßen zum Besten gegeben, wie es selbst Papst Pius X in „Pascendi“ nicht genauer hätte beschreiben können.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Wer aber aus dem Gesagten (der Modernisten) folgern wollte, Glaube und Wissenschaft seien in keiner Hinsicht einander untergeordnet, der würde sich gewaltig täuschen. VON DER WISSENSCHAFT WÜRDE ER GANZ RICHTIG DENKEN; NICHT ABER VOM GLAUBEN, DER IN DREIFACHER HINSICHT(Anm des Editors: immer laut der modernistischen Häresie)DER WISSENSCHAFT UNTERGEORDNET IST. Erstens muss man beachten, dass an jeder religiösen Tatsache, wenn man von der göttlichen Realität und von der göttlichen Erfahrung, welche der Gläubige von ihr hat, absieht, alles andere, besonders aber die religiösen Formeln, den Bereich der Phänomene nicht überschreiten und somit unter die Wissenschaft fallen. Der Gläubige kann ja, wenn er will, aus der Welt sich entfernen, solange er aber in der Welt verweilt, wird er niemals den Gesetzen, der Aufsicht und dem Urteil der Wissenschaft und der Geschichte entgehen, mag er wollen oder nicht.
Wenn auch zweitens gesagt wurde, Gott sei allein Gegenstand des Glaubens, so gilt dies (der modernistischen Häresie nach) nur von der Realität Gottes, NICHT ABER VOM BEGRIFFE GOTTES. DIESER UNTERSTEHT DER WISSENSCHAFT UND ERREICHT AUCH DAS ABSOLUTE UND IDEALE, SOLANGE ER SICH IN DER SOGENANNTEN BEGRIFFSWELT AUFHÄLT. MITHIN HAT DIE PHILOSOPHIE ODER DIE WISSENSCHAFT DAS RECHT, ÜBER DEN GOTTESBEGRIFF ZU ERKENNEN, IHN IN SEINER ENTWICKLUNG ZU REGELN UND, WENN FREMDE ELEMENTE SICH EINDRÄNGEN(Anm des Editors: wie zum Beispiel die Evolutionshäresie) ZU KORRIGIEREN. DAHER DIESER GRUNDSATZ DER MODERNISTEN: DIE RELIGIÖSE ENTWICKLUNG MUSS MIT DER MORALISCHEN UND INTELLEKTUELLEN VERBUNDEN WERDEN, ODER WIE EINER IHRER LEHRER (der Modernisten) SAGT, MUSS IHNEN UNTERGEORDNET WERDEN.(Anm des Editors: genau das gleiche kreischen auch die NOSS-Satanisten)
ENDLICH DRITTENS DULDET DER MENSCH IN SICH KEINEN ZWIESPALT; DESHALB DRÄNGT DEN GLÄUBIGEN EINE INNERE NOTWENDIGKEIT, DEN GLAUBEN MIT DER WISSENSCHAFT SO ZU VEREINEN, DASS ER NICHT MIT DER WISSENSCHAFTLICHEN IDEE DIESER WELT DISHARMONIERE.“
Somit ist folglich erwiesen (sagen die Modernisten), dass die Wissenschaft vom Glauben ganz unabhängig ist, DER GLAUBE HINGEGEN DER WISSENSCHAFT UNTERSTEHT, was auch immer von der Trennung beider gesagt werden möge. DIES ALLES, EHRWÜRDIGE BRÜDER, STEHT IN SCHROFFEM GEGENSATZ ZU DEN WORTEN UNSERES VORGÄNGERS PIUS IX, WELCHER LEHRTE: „Die Philosophie hat in allem, was zur Religion gehört, nicht zu herrschen, sondern zu dienen; sie hat nicht vorzuschreiben, was man Glauben müsse, sondern es in vernünftiger Unterwerfung anzunehmen, sie hat nicht die Erhabenheit die göttlichen Geheimnisse zu erforschen, sondern dieselben fromm und demütig zu verehren.“ Die Modernisten drehen die Sache vollständig um; deshalb kann man auf sie anwenden, was ein anderer Unserer Vorgänger, Gregor IX von einigen Theologen seiner Zeit schrieb….“

Wie wir sehen wurden solche diabolischen Subjekte wie Wojzilla, Belzeratz und überhaupt alle NOSSler von gültigen Päpsten feierlich verurteilt und exkommuniziert.
Deshalb können solche Mistdämonen ja auch unmöglich Mitglieder der Katholischen Kirche sein, geschweige denn irgendwelche Ämter innehaben. Jeder also, der solche teuflischen Subjekte wie die Stinkharpyen der NOSS als „katholischen Klerus“ ansieht, ist genauso exkommuniziert und für ewig verdammt, wie die NOSSler selbst.
Die Konsequenzen aus alledem dürften einem jeden bekannt sein.

 

Eil-Apostasie der Woche Nr.4

 

Heute werden wir uns mit wohl einer der übelsten Apostasien beschäftigen, die die NOSS aus ihrem unerschöpflichen Hurenarchiv von Häresien und Apostasien, aufzutischen hat, nämlich die schwerstwiegende Apostasie des sogenannten Ökumenismus, oder besser gesagt ÖkumAnismus, welcher wiederum auf den freimaurerischen Bestrebungen der Schaffung einer Gemeinsamen-Nenner Welteinheitsreligion beruht. Das Lehramt der Kirche hat diese Ökumanie-Bestrebungen, die heutzutage sozusagen das Hauptprogramm der NOSS bilden (sozusagen, dass einzige „Dogma“ der NOSS) in zahlreichen ex cathedra Dokumenten feierlich verurteilt. Die NOSS-Huren wollen uns heute nämlich weismachen, dass der ÖkumAnismus sozusagen eine „Inspiration des Geistes“ , wie diese Kotzdämonen zu kotzen pflegen, sei, der bei ihren okkultistischen Treffen auf dem pseudovatikanischen Latrociniuim von 1962-1965 über sie gekommen sei. Dass dies eine unglaubliche Lüge ist(was einen natürlich bei der NOSS nicht verwundert, ist diese doch väterlicherseits Hurentochter des Vaters der Lüge) werden wir sogleich anhand von kirchlichen Dokumenten beweisen. Doch jetzt erst einmal Vorhang auf, um das apostatische Gespeie von Pseudopapst „El Ratzqueroso“ Belzebub-Rattzinger zu hören, die er bei seiner letzten Rocky Horror Picture Show am 23.11.2007 von sich gefurzt hat.

In den Tagesmeldungen von 24.11.2007 des offiziellen deutschen Höllenportals der NOSS, pseudokath.de (die wahre kath.de gehört weiterhin noch HW Pater Lingen, auch wenn von der NOSS, der Hure Babylon zur Zeit usurpiert) können wir unter vielem anderen folgendes apostatische Gefurze des Belzeratzes unter der Rubrik „Besetzter Vatikan: NOSS-Huren beraten über neue „Mea culpa“ lesen:

„Den ökumenischen Weg der Kirche nannte Belzebub-Rattzinger „kein Optional, keine freiwillig Entscheidung, sondern eine Verpflichtung, ein heiliges Gebot Christi. Zur Ökumene gebe es keine Alternative.“

Dieses Gerotze des Belzeratzes ist ein klassischer Fall von Apostasie, wie er teuflischer nicht hätte sein könnte, und basiert auf einer apostatischen und Gott verneinenden Auffassung von der Kirche Gottes. Die modernistischen Feinde in der Konspiration mit den Freimaurern haben immer schon versucht, die Kirche Gottes zu zerstören- das dürfte mittlerweile ein jedem bekannt sein. Eines der fiesesten Werkzeuge dazu bildete der sogenannte Ökumenismus, welches schon im 19. Jahrhundert von der Kirche enttarnt und feierlich verurteilt wurde.
Daher sah sich das Heilige Offizium schon am 8.7.1927 dazu gezwungen, ein, für alle Katholiken verpflichtendes Dekret, das gemäß seiner Natur natürlich für immer Gültigkeit hat, herauszugeben, in dem es schon allein solche ökumenischen Zusammenkünfte verurteilt und strengstens verboten hat.
In DZ 2199 lesen wir folgendes unter der Überschrift „Treffen um die „Einheit der Christen“ zu suchen“
Ob es Katholiken erlaubt ist, an Konventionen Zusammenkünften, Treffen oder Gesellschaften von Nicht-Katholiken anwesend zu sein oder an ihnen teilzunehmen, welche sich zum Ziel gesetzt haben, all jenige unter einer einzigen Übereinstimmung miteinander zu verbinden, die für sich den Namen des Christen beanspruchen?
Antwort des Heiligen Offiziums: NEIN, und es muss diesem Dekret (De participatione catholicorum societati, „ad procurandam christianis unitatem“) über die Teilnahme von Katholiken in einer Gesellschaft „zur Suche nach der Einheit des Christentums“ absolut Folge geleistet werden.“
Bevor wir weitergehen, um diese typischste aller NOSS-Apostasien genauer unter die Lupe zu nehmen, möchten wir noch kurz darauf hinweisen, dass das Höchste Lehramt der Kirche den Satz „Suche nach der Einheit der Christen“ in Anführungszeichen gesetzt hat, und zwar deshalb, weil die Einheit ein Bestandteil der Göttlichen Natur des Christentums ist, mit andern Worten, all jene KEINE CHRISTEN SIND; die nicht Mitglieder der römisch-katholischen Kirche sind. Die Heilige Katholische Kirche definiert daher in ihrem Katechismus den Christen als so wörtlich „einen Getauften, der die christliche Doktrin in der einzig wahren Kirche Gottes(= römisch-katholische Kirche) praktiziert“. Und da diese Einheit schon immer existiert hat, und selbst noch heute, in der die Katholische Kirche hier auf Erden wieder zahlenmäßig verschwindend klein geworden ist, existiert, war es, ist es und wird es immer unmöglich sein „eine Einheit der Christen zu suchen“, denn man kann nicht etwas suchen, was es ja eh schon gibt. Die Einheit des Christentums, das heißt der Katholiken untereinander, ist nämlich ein weiterer Beweis für die Göttlichkeit Ihres Kopfes, nämlich für den Herrn Jesus Christus. Leugnet man diese Einheit , so wie es die NOSS-Satanisten tun, kommt dies einer absoluten Verneinung des Göttlichen Ursprungs der Kirche, und somit einer Verneinung der Gottheit des Herrn Jesus Christus, gleich. Kurz gesagt ist also der Ökumenismus nichts anders als eine besonders heimtückische Leugnung der Gottheit Jesu Christi.
Das verwundert einen natürlich nicht, wissen wir doch, dass für die Modernisten die „Kirche“ ja nichts weiter ist, als, wie Papst Pius X in „Pascendi“ es enttarnt hat, „die Frucht oder die Verbindung des Kollektivbewusstseins der einzelnen, welche kraft der vitalen Permanenz von einem ersten Glaubenden, d.h für die Katholiken von Christus abhängen“(O-Ton „Pascendi“). Wen kann es da also noch verwundern, wenn die einzelnen Glieder dieser Kollektivbewusstseinsekte dann immer auf der Suche nach neuen Gliedern sind, die eine „kraft der vitalen Permanenz vom ersten Glaubenden Christus abhängige“, Erfahrung gemacht haben, und demnach den Antrieb verspüren, diese „Erfahrung“ den anderen, die schon eine „ähnliche Erfahrung“ gemacht haben, mitzuteilen. Der Belzeratz samt seiner Novus Ordo Luziferiana bleibt an dieser Apostasie aber noch keinesfalls stehen. Es kommt, wie immer, noch dicker. Er kotzt noch dazu in einer, selbst noch Satan in Erstaunen versetzenden Blasphemie, dass dieser Ökumenismus, diese Leugnung der Gottheit Christi, so wörtlich „eine Verpflichtung, ein heiliges Gebot Christi sei“ (O-Ton Belzeratz vom 23.11.2007). Das wiederum bedeutet nach diesem einmalig diabolischen Gefurze des Belzeratzes, dass der Herr Jesus Christus demnach Höchstpersönlich gebieten würde, dass man Seine Gottheit leugne, Das ist so ziemlich das Teuflischste, was je aus der Höllenmaschinerie der NOSS in die Welt gerotzt wurde. Die NOSSler selbst wissen in all ihrem Gotteshass dies sehr wohl, und hängen sich auch gerade deshalb so sehr an den Ökumenismus, eben weil sie genauestens wissen, dass sie durch diesen den Göttlichen Ursprung der Kirche und somit auch die Gottheit Jesu Christi am effektivsten und ohne viel Aufsehen, leugnen können. Papst Pius XI, glücklichen Andenkens, hat dies natürlich auch schon erkannt und daher seine berühmte wunderbare Enzyklika „Mortalium Animos“, dessen Name schon bei den NOSSlern Starrkrämpfe und Hysterische Anfälle auslöst, verfasst.
Vergleichen wir jetzt einmal kurz das Gekotze des Belzeratzes und seiner Novus Ordo Luziferiana mit der unfehlbaren Lehre der Heiligen Katholischen Kirche, in diesem Fall, von Papst Pius XI, glücklichen Andenkens, erklärt.

Papst Pius XI, Enzyklika „Mortalium Animos“ Verurteilung des Ökumenismus, ex cathedra

„Zu diesem Zwecke halten sie(die Ökumeniker)vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Konferenzen, Versammlungen und Vorträge, zu denen sie alle ohne jeden Unterschied zur Aussprache einladen: Heiden jeder Art und Christen, und endlich auch jene, die unseligerweise von Christus abgefallen sind oder die seine göttliche Natur und seine göttliche Sendung erbittert und hartnäckig bekämpfen. DERARTIGE VERSUCHE KÖNNEN VON KATHOLIKEN IN KEINSTER WEISE GEBILLIGT WERDEN. Sie gehen ja von der falschen Meinung jener aus, die da glauben, alle Religionen seien gleich gut und lobenswert, weil alle, wenn auch in verschiedenen Formen, doch gleichermaßen dem uns angeborenen und natürlichen Sinn Ausdruck geben, durch den wir nach Gott verlangen und uns seiner Oberherrschaft gehorsam unterwerfen. Die Vertreter solcher Ansichten sind nun nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung befangen, sondern sie lehnen auch die wahre Religion ab, indem sie ihren Begriff verfälschen. Auf diese Weise kommen sie Schritt für Schritt zum Naturalismus und Atheismus. Daraus ergibt sich dann ganz klar die Folgerung, daß jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verläßt.“
Papst Pius XI, der als gültiger Papst mit dem Unfehlbarkeitscharisma begnadet war, verurteilt hier ganz deutlich solche Subjekte wie zum Beispiel den Belzeratz mit seinem Exkrement vom „ der ökumenische Weg ist kein Optional, keine freiwillig Entscheidung, sondern eine Verpflichtung, ein heiliges Gebot Christi” als „die Vertreter solcher Ansichten sind nun nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung befangen, sondern sie lehnen auch die wahre Religion ab, indem sie ihren Begriff verfälschen. Auf diese Weise kommen sie Schritt für Schritt zum Naturalismus und Atheismus. Daraus ergibt sich dann ganz klar die Folgerung, dass jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt.“(O-Ton „Mortalium Animos“) . Wirklich urkomisch und erstaunlich, dass Pius XI als gültiger Papst im Ökumenismus nicht „dieses heilige Gebot Christi“ erkannte, und diese Ketzteri sogar unter anderem mit den Worten „daß jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verläßt.“(O-Ton „Mortalium Animos“) ganz klar als Apostasie verurteilt hat. Im gleichen Atemzug wurden natürlich auch die Verfechter des Ökumenismus als Apostaten verurteilt.

Papst Pius XI, „Mortalium Animos“

„Allzuleicht werden manche durch die Vorspiegelung einer scheinbar guten Sache getäuscht, wenn es sich darum handelt, die Einheit aller Christen untereinander zu fördern. Ist es nicht billig, - so sagt man - ja, ist es nicht heilige Pflicht, daß alle, die den Namen Christi anrufen, von den gegenseitigen Verketzerungen ablassen und endlich einmal durch das Band gegenseitiger Liebe verbunden werden? Wie könnte denn jemand den Mut haben zu sagen, er liebe Christus, wenn er sich nicht nach besten Kräften für die Erfüllung des Wunsches Christi einsetzt, der da den Vater bat, daß seine Jünger eins seien.1 War es nicht auch der Wille desselben Christus, daß seine Jünger daran erkannt und dadurch von allen anderen unterschieden werden sollten, daß sie sich gegenseitig lieben: Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt2. Ja, so fügen sie hinzu, möchten doch alle Christen "eins" sein! Um wieviel erfolgreicher würden sie dann an der Bekämpfung der schleichenden Pest der Gottlosigkeit arbeiten können, die jetzt täglich weiter um sich greift und im Begriff ist, das Evangelium vollständig um seine Kraft und Wirkung zu bringen.So und ähnlich reden in stolzer Sprache jene, die man Panchristen nennt. Man glaube nicht, es handle sich bei ihnen nur um vereinzelte kleine Gruppen. Im Gegenteil: sie sind zu ganzen Scharen angewachsen und haben sich zu weitverbreiteten Gesellschaften zusammengeschlossen, an deren Spitze meist Nichtkatholiken der verschiedensten religiösen Bekenntnisse stehen. Ihr Beginnen fördern sie inzwischen so tatkräftig, daß es weithin die Zustimmung des Volkes gefunden hat. Ja, ihre Arbeit hat sogar viele Katholiken angezogen und begeistert, die sich der Hoffnung hingeben, auf diesem Wege lasse sich eine Einheit herbeiführen, wie sie auch wohl den Wünschen der heiligen Mutter, der Kirche, entspricht. Liegt doch der heiligen Kirche nichts mehr am Herzen, als die verlorenen Söhne wieder in ihren Mutterschoß zurückzurufen und heimzuführen. Unter diesen überaus verlockenden und einschmeichelnden Worten verbirgt sich aber ein schwerer Irrtum, der die Grundlage des katholischen Glaubens vollständig zerstört und untergräbt.“
Dieses berühmte „Ut unum sint“, das sich übrigens nur auf die Jünger Christi , die weder Schismatiker, noch Häretiker oder Apostaten , sondern allesamt Katholiken waren, bezieht, wurde von den Feinden Gottes immer schon böswillig-häretisch uminterpretiert, damit dies den teuflischen Ansichten ihrer Ökumanie gerecht wird. Papst Pius XI, glücklichen Andenkens, hat die jenigen ganz klar mit den Worten „Ist es nicht billig, - so sagt man - ja, ist es nicht heilige Pflicht, dass alle, die den Namen Christi anrufen, von den gegenseitigen Verketzerungen ablassen und endlich einmal durch das Band gegenseitiger Liebe verbunden werden? Wie könnte denn jemand den Mut haben zu sagen, er liebe Christus, wenn er sich nicht nach besten Kräften für die Erfüllung des Wunsches Christi einsetzt, der da den Vater bat, dass seine Jünger eins seien…So und ähnlich reden in stolzer Sprache jene, die man Panchristen nennt“(O-Ton Mortalium Animos), beschrieben. Denken wir daran, dass Pseudopapst Alcimus-Wojtyla der Großsatanist mit diesem verfälschten „Ut unum sint“ –(Un)verständnis ein ganzes Klopapier beschmutzt hat. Kein Wunder, dass demnach dann auch der Belzeratz erst wieder am 23.11.2007 aus seiner Höllenkloake folgendes ausgespien hat.
Pseudopapst „El Ratzqueroso“ Belzebub-Rattzinger , zenit.org ZE07112306 vom 23.11.2007 mit der Überschrift „Soziale Doktrin als Hilfe für den Ökumenismus“
„Er (der Belzeratz) ging dann dazu über, den Pseudokardinälen einen Gedanken über “den ökumenischen Dialog im Lichte des Gebets und des Auftrags des Herrn: Ut Unum Sint (dass alle eins sein mögen) vorzuschlagen“
Papst Pius XI hat all jene, die, wie jetzt kürzlich erst wieder der Belzeratz mit dem Gerotze vom „den ökumenischen Dialog im Lichte des Gebets und des Auftrags des Herrn: Ut Unum Sint (dass alle eins sein mögen) blablabla“(O-Ton Belzeratz) gespien haben, als „so und ähnlich reden in stolzer Sprache jene, die man Panchristen nennt“(O-Ton Mortalium Animos) beschrieben. Papst Pius XI hat diese Panchristen (= Ökumeniker) und ihr diabolisches „Einheits“streben als so wörtlich „Ja, ihre Arbeit hat sogar viele Katholiken angezogen und begeistert, die sich der Hoffnung hingeben, auf diesem Wege lasse sich eine Einheit herbeiführen, wie sie auch wohl den Wünschen der heiligen Mutter, der Kirche, entspricht. Liegt doch der heiligen Kirche nichts mehr am Herzen, als die verlorenen Söhne wieder in ihren Mutterschoß zurückzurufen und heimzuführen. UNTER DIESEN ÜBERAUS VERLOCKENDEN UND EINSCHMEICHELNDEN WORTEN VERBIRGT SICH ABER EIN SCHWERER IRRTUM, DER DIE GRUNDLAGE DES KATHOLISCHEN GLAUBENS VOLLSTÄNDIG ZERSTÖRT UND UNTERGRÄBT (O-Ton „Mortaluim Animos“) enttarnt.
Wenn der Belzeratz, oder auch all die anderen Ökumeniker etwas von „den ökumenischen Dialog im Lichte des Gebets und des Auftrags des Herrn: Ut Unum Sint (dass alle eins sein mögen)“(O-Ton Belzeratz) rotzen, dann deshalb, weil „DIESER IRRTUM (DES ÖKUMENISMUS) DIE GRUNDLAGE DES KATHOLISCHEN GLAUBENS VOLLSTÄNDIG ZERSTÖRT UND UNTERGRÄBT (O-Ton „Mortalium Animos“). Und wie wir alle wissen, ist dies ja auch das wahre und einzige Ziel der, von Pseudopapst Jason-Roncalli gegründeten, Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS)- die vollständige Zerstörung des Katholischen Glaubens und der Katholischen Kirche. Die NOSS ist damit bewiesenermaßen die, in der Johannesoffenbarung prophezeite, Hure Babylon.

 

Eil-Apostasie der Woche Nr.5

 

Da es in der letzten Zeit von apostatischen Statements, die aus den Hurenkloaken der NOSSler, allem voran aus der Furzfresse von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger ausgerotzt werden, mal wieder nur so rieselt, werden wir uns heute wieder mit einer ganz bösartigen Apostasie beschäftigen, die uns aber auch ein interessantes Studienobjekt sein wird. Am 18.11.2007 wurde der Hurensohn und Totalapostat Antonio Rosmini, ein von der Kirche feierlich verurteilter Häretiker und Apostat, von den NOSSlern zur Schande des Novus Ordo Gräuels der Verwüstung(= Novus Ordo Pingpongtisch) verdammt (Anm des Editors: mit diesem schwarzen Ritual versucht die Hure Babylon, die NOSS, die Seligsprechung von Heiligen durch die Kirche zu imitieren, da die Kirche Ihre Heiligen zu den Ehren der Altäre erhebt). Doch jetzt zurück zu Rosmini, der eine Art urmodernistische Revolutionsikone für die NOSSler ist, sozusagen ein subtil-diabolischer Guerillero, dem man natürlich nach dem 1958er Modernistenputsch einen gebührenden Platz in der Hure Babylon zuweisen musste.. So wundert es nicht, dass die letzten 5 Pseudopäpste seit Jason-Roncalli, große Bewunderer und Fans von Rosmini waren, schließlich bilden ja dessen Häresien und Apostasien, die allesamt vom höchsten kirchlichen Lehramt verurteilt wurden (DZ 1891-1930a), die Grundideologie der NOSS. An diesem Punkt sollten wir uns auch noch einmal die unfehlbaren Worte Papst Pius X, heiligen Andenkens, in „Pascendi“ vor Augen halten, der ja den Modernismus, dessen Hauptpionier Rosmini ja war, so wörtlich als „Sammelbecken aller je dagewesenen Häresien“ (O-Ton „Pascendi“) verurteilt hat. Deshalb, kann es, wie gesagt, ja auch keinen Wundern, wenn die NOSSler, Rosmini als einen Vorkampfer ihrer Novus Ordo Apostasie bezeichnen und mit Lobeshymnen überhäufen (wie besonders aus der, inzwischen schon stillgelegten, Apostasiekloake Wojzillas geschehen), und logischerweise das höchste Lehramt der Kirche, das diese Häresien verurteilt hat, als „voreingenommen“, „unwissend“, „hartnäckig“ und „verständnislos“, was wiederum typisch für das Gerotze der Modernisten ist, anklagen.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Von der Herde der Modernisten gilt, was Unser Vorgänger mit tiefstem Schmerze geschrieben: Um die mystische Braut Christi, die das wahre Licht ist, der veachtung und dem Hasse bloßzustellen, haben die Söhne der Finsternis (=Modernisten) sich angewöhnt, sie öffentlich mit wahnwitziger Verleumdung anzugreifen und, nachdem SIE BEDEUTUNG UND KRAFT DER TATSACHEN VERDREHT, NENNEN SIE DIESELBE EINE FREUNDIN DER FINSTERNIS, EINE FÖRDERIN DER UNWISSENHEIT, EINE FEINDIN DES LICHTES UND DES FORTSCHRITTS DER WISSENSCHAFTEN (Anm: da die Kirche ja die „Versöhnung von Glaube und Vernunft“-Häresie verurteilt). Da dem so ist, Ehrwürdige Brüder, ist es nicht zu verwundern, wenn die Modernisten jene KATHOLIKEN; DIE ENTSCHIEDEN FÜR DIE KIRCHE STREITEN, MIT GRÖSSTEM ÜBELWOLLEN UND HASS BEHANDELN (Anm: genau das Gleiche geschieht auch heute, nur mit dem Unterschied, dass sich das Blatt gewendet hat, und die Revolutionäre von damals mit dem 1958er Modernistenputsch die Macht usurpiert haben, und eine diabolische Sekte gegründet haben, die sie noch dazu als „katholische Kirche“ ausgeben, obwohl ihre Antichristendoktrin schon seit jeher von der Kirche verurteilt wurde). Es gibt keine Art von Beleidigungen, womit sie diese nicht überhäufen; BESONDERS WERFEN SIE IHNEN ABER UNWISSENHEIT UND HARTNÄCKIGKEIT VOR.“

Diese Verleumdungen der Modernisten werden auch heute noch, in diesem Fall von einer besonders verabscheungswürdigen NOSS-Hure, dem Pseudokardinal Saraiva Martins, ausgekotzt. In einem Intergerotze vom 19.11.2007 , welches ein jeder auf zenit.org ZG07111911 nachlesen kann, beschreibt dieser Antichrist den Apostaten Rosmini als „Weil es sich bei ihm um einen vorbildlichen Priester handelt, der sich ganz Jesus und seiner Kirche geschenkt hat. Und der dafür gelitten hat. Eine Gestalt, die vielen Christen nach ihm ein Trost und ein Vorbild war. Christen aus intellektuellen Kreisen – immerhin war Rosmini ein großer Denker –, aber auch einfachen Gläubigen, die das Zeugnis der Ordensmänner und -frauen der von dem Abt aus Rovereto gegründeten Ordenskongregationen nicht unberührt gelassen hat. Rosmini war ein Christ, der die menschlichen und christlichen Tugenden wirklich zutiefst gelebt hat.“(O-Ton Saraiva) und verleumdet das Kirchliche Lehramt mit dem Gespeie „In der Tat wurden die Werke Rosminis von anderen Kirchenmännern kritisiert. Und diese Kritiken gipfelten in dem Dekret Post obitum des damaligen Heiligen Offiziums, mit dem 40 seiner Sätze verurteilt wurden. Aber es handelte sich um eine posthume Verurteilung, nach seinem Tod, post obitum: Rosmini konnte sich also nicht verteidigen – und die kritisierten Sätze waren auch aus dem Zusammenhang gerissen und folglich vollkommen willkürlich interpretiert worden… Zu seinen Lebzeiten veröffentlichten einige Jesuiten – um die Wahrheit zu sagen, nicht gerade, ‚herausragende Gestalten‘ –, Schmähschriften gegen ihn… (O-Ton Saraiva) als unwissend und hartnäckig- ein klassischer Fall von Apostasie. Bevor wir aber ein wenig die rosminischen Häresien mit Hilfe von Diekamps „Katholischer Dogmatik“ ein näher erörtern werden, sollten wir diesbezüglich aber auch noch das apostatische Gefurze des Belzeratzes hören

Pseudopapst „El Ratzqueroso“ Belzebub-Rattzinger , zenit.org ZG07111901

„Heute Nachmittag wird in Novara der verehrte Diener Gottes Antonio Rosmini selig gesprochen, eine große Priestergestalt und ein berühmter, von inniger Liebe zu Gott und zur Kirche beseelter Mann der Kultur. Er legte Zeugnis für die Tugend der Liebe ab, in all ihren Dimension und auf höchster Ebene; was ihn aber am meisten bekannt machte, war Sein Vorbild helfe der Kirche – insbesondere den kirchlichen Gemeinden Italiens – im Bewusstsein zu wachsen, dass das Licht der Vernunft des Menschen und das der Gnade, wenn sie zusammen einhergehen, zur Quelle des Segens für Mensch und Gesellschaft werden.“

Nun ja, der Belzeratz hat wieder einmal seinem Gottes-und Kirchenhass freien Lauf gelassen, indem er den Häretiker und Apostaten Rosmini, als „Heute Nachmittag wird in Novara der verehrte Diener Gottes Antonio Rosmini selig gesprochen, eine große Priestergestalt und ein berühmter, von inniger Liebe zu Gott und zur Kirche beseelter Mann der Kultur. Er legte Zeugnis für die Tugend der Liebe ab, in all ihren Dimensionen und auf höchster Ebene“ (O-Ton Belzeratz) bezeichnet hat. Das ist, wie bei Saraiva, totale Apostasie. Das Duo Belzeratz-Saraiva preisen hier einen Totalapostaten wie Rosmini, was einen nicht verwundert, schließlich sind die beiden es ja auch. Aber jetzt zurück zum Belzeratz.
Hier speit dieser Antichrist nämlich noch eine andere unglaubliche Apostasie aus seiner luziferischen Lügenkloake. Er quietscht hier, dass Rosmini sich für „die Versöhnung der Vernunft mit dem Glauben(O-Ton Belzeratz) einsetzte, was bedeuten würde, dass der von Gott offenbarte Glaube der Kirche seit jeher schon absolut unvernünftig und irrational war, und erst ein Modernist wie Rosmini kommen musste, um diese beiden zu „versöhnen“, etwas was die Modernisten immer schon versucht haben zu tun, und daher auch schon von Papst Pius X in „Pascendi“ dafür verurteilt wurden. Also noch ein zweiter Fall totaler Apostasie, der es aber wert ist, ein wenig näher  untersucht zu werden. Diese „Versöhnung von Glaube und Vernunft“-Häresie baut nämlich auf folgenden schwersten Häresien des Pantheismus und des absoluten und gemäßigten Rationalismus auf, welche von Papst Pius XI in der Enzyklika „Qui Pluribus“ und seinem Syllabus verurteilt wurden.
Papst Pius XI, „Syllabus“ ex cathedra (DZ 1704-1708)
4. Alle Wahrheiten der Religion fließen aus der angeborenen Kraft der menschlichen Vernunft. Daher ist die Vernunft die hauptsächliche Richtlinie, nach welcher der Mensch die Erkenntnis aller Art von Wahrheit erreichen kann und soll- VERURTEILT
5. Die göttliche Offenbarung ist unvollkommen und daher einem stetigen und unbegrenzten Fortschritt unterworfen, der dem Fortschritt der menschlichen Vernunft entspricht- VERURTEILT
6. Der Glaube an Jesus Christus steht im Widerspruch zur menschlichen Vernunft. Die göttliche Offenbarung ist daher nicht nur nutzlos, sondern sie schadet sogar der Vollkommenheit des Menschen- VERURTEILT
7. Die in der Heiligen Schrift dargelegten und erzählten Prophezeiungen und Wunder sind Erfindungen von Dichtern. Die Geheimnisse des Glaubens sind das Ergebnis aus philosophischen Forschungen. In den Büchern der beiden Testamente sind mystische Erfindungen enthalten. Jesus Christus selbst ist eine dieser mystischen Erfindungen -VERURTEILT
8. Da die menschliche Vernunft dem Glauben unmittelbar gleichzusetzen ist, müssen die theologischen Wissenschaften in gleicher Form wie die philosophischen Lehrfächer behandelt werden –VERURTEILT
Das Katholische Dogma besagt ganz deutlich, dass sich Glaube und Vernunft(Wissenschaft) nicht widersprechen können. Dieses katholische Dogma leugnete Rosmini, wie übrigens alle NOSSler, aber ganz vehement, denn sie speien ja, dass sich „Glaube mit der Vernunft versöhnen muss“, da sie ja einander entgegengesetzt sind, was wiederum eine typisch rationalistische Häresie ist, die im Syllabus von Papst Pius XI in DZ 1706 feierlich verurteilt wurde.
Wenn also der Hurenratz von Marktl in all seinem apostatischen Eifer Rosmini wegen „sein großherziger Einsatz für das, was er „intellektuelle Caritas“ nannte, das heißt: die Versöhnung der Vernunft mit dem Glauben“(O-Ton Belzeratz) lobt, dann deshalb, weil der Belzeratz der häretischen Ansicht ist, dass „der Glaube an Jesus Christus steht im Widerspruch zur menschlichen Vernunft. Die göttliche Offenbarung ist daher nicht nur nutzlos, sondern sie schadet sogar der Vollkommenheit des Menschen(O-Ton „Syllabus“). Aber hier macht der Belzeratz noch nicht halt- seine Zügellosigkeit in Sachen Häresie sind ja legendär. Es ist ganz klar, dass für den Belzeratz die Göttliche Offenbarung in Folge dessen völlig nutzlos ist. Schließlich ist ja laut der modernistischen Immanenzhäresie die „Offenbarung“ im berühmt berüchtigten „religiösen Gefühl“ zu finden, welches wiederum im Bewusstsein entsteht. Wir sehen also hier erstens ganz deutlich, dass diese „Versöhnung von Glaube und Vernunft“-Häresie zwangsläufig auch „jede äußere Göttliche Offenbarung als nutzlos und schädlich ansieht“(O-Ton „Syllabus“) und sie ergo damit auch verneint, und gezwungenermaßen dann jegliche „Offenbarung“ innerhalb des Menschen sucht(Immanenzhäresie).Man kann also sagen, dass diese „Versöhnung von Glaube und Vernunft“- Häresie ihre diabolische Basis in der modernistischen Immanenzhäresie hat, welche jegliche äußere Göttliche Offenbarung als nutzlos und sogar schädlich hinstellt, und diese somit auf die heimtückischste Art und Weise leugnet. Da wir uns heute ein wenig länger als vorgesehen mit dem apostatischen Gekotze des Belzeratzes aufhalten mussten, haben wir beschlossen, die Häresien Rosminis in einem speziellen Artikel, den wir, so Gott will, bald veröffentlichen werden, zu behandeln. Darin werden wir auch anhand von den zahlreichen NOSS-Klopapieren beweisen, wie diese von der Kirche verurteilten Häresien und Apostasien Rosminis, von der NOSS als ihr „Glaubensgut“ gepriesen werden( aber leider in trügerischer Absicht unter dem Namen der „katholischen Kirche“) Die NOSS ist damit wirklich das Diabolischste und Hinterhältigste, was es gibt- die potenzierte Schlechtigkeit schlechthin. Deshalb sollte ein jeder, solange er noch Zeit dazu hat, dieser Hure Babylon den Rücken kehren.

 

Eil-Apostasie der Woche Nr.6

 

Dass Pseudopapst Belzebub-Rattzinger das so ziemlich teuflischste Exkrement aus dem Höllenafter Satans ist, dürfte mittlerweile schon jedem bekannt sein.
Das aktuelle Gerotze dieses Gesetzlosen in einer New Yorker Synagoge (denken wir bitte daran, dass allein schon der Besuch einer Synagoge eine apostatische Handlung ist) ist einmal mehr ein eindeutiger Beweis für den Satanismus des Belzeratzes und seiner NOSS. Auch heute sind die häretischen und apostatischen Statements dieses Lügenpropheten so zahlreich, dass man nicht weiß, wo man anfangen soll. So werden wir, der Übersicht halber, die Apostasien des Stinkeratzes gemäß seiner Reiseroute in den USA in chronologischer Reihenfolge aufzeigen. Eines der wahrscheinlich augenscheinlichsten Apostasien bei dieser Reise war sicherlich der Besuch der talmudistischen Satanssynagoge in New York City, in welcher der Hurenratz von Marktl dem talmudistischen Obersatanisten zum „Pesach-Fest“ (Anm de Editors: denken wir an dieser Stelle besonders daran, dass die alttestamentarischen Feste und Sakramente -die übrigens keine Gnade bewirkten, sondern die Gnade nur symbolisierten (DZ 695)- mit Inkrafttreten des Neuen und Ewigen Bundes aufgehört haben zu existieren, was wiederum besagt, dass der Hurenratz mit seinen apostatischen „Pessach-Glückwünschen“ die Göttlichkeit Jesu Christi, wie schon so oft, explizit verneint hat).
Doch jetzt der Reihe nach. Schon kurz nach der Ankunft des Gesetzlosen auf amerikanischem Boden, spie dieser folgendes aus seiner diabolischen Höllenkloake:



  1. Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gekotze vom 15.4.2008 (zenit.org ZG08041610 vom 16.4.200 8) In seiner Antwort bezeichnete Belzebub-Rattzinger (Anm: der Editor hat die richtige Bezeichnung verwendet). das Verhältnis zwischen staatlicher LAIZITÄT UND GLAUBEN IN DEN USA ALS EIN MODELL, das auch in Europa nachgeahmt werden könne. Der Papst betonte den „POSITIVEN BEGRIFF VON LAIZITÄT“, wie er in den USA gegeben sei; denn er sei ENTSTANDEN, um dem GLAUBEN AUTHENTIZITÄT UND FREIHEIT ZU VERLEIHEN. Wörtlich sagte Belezebub-Rattzinger (Anm: der Editor hat die richtige Bezeichnung verwendet): „Gewiss können wir in Europa nicht einfach die USA kopieren. Wir haben unsere Geschichte. Wir müssen aber voneinander lernen. Was ich an den USA FASZINIEREND FINDE, ist, dass sie einen POSITIVEN BEGRIFF VON LAIZITÄT gefunden haben, da dieses neue Volk sich aus einer Gemeinschaft von Menschen zusammensetzt, DIE VOR DEN STAATSRELIGIONEN GEFLÜCHTET WAREN (Anm des Editors: der Hurenratz spielt hier auf all die Häretiker an, die in den katholischen Staaten zu recht verfolgt wurden) UND DIESEN EINEN LAIKALEN, SÄKULAREN STAAT HABEN WOLLTEN, DER FÜR ALLE KONFESSIONEN, ALLE FORMEN DER RELIGIÖSEN PRAXIS, MÖGLICHKEITEN ERÖFFNET. So sei es zu einem Staatsmodell gekommen, das ganz bewusst und aufrichtig säkular sei, dies aber gerade aus einem religiösen Willen heraus – UM DER RELIGION AUTHENTIZITÄT ZU VERLEIHEN“.

    Es ist wirklich erstaunlich, wenn man so viele Häresien und Apostasien auf einmal hört, vor allem auch gerade deshalb, weil besonders diese Apostasien der Laizität , welche die Grundlage freimaurerischen Denkens schlechthin sind, schon immer von der Kirche gnadenlos bekämpft wurden, und dem sogenannten modernen Liberalismus entspringen. Die Laizität wurde ganz besonders von Papst Pius XI, glücklichen Andenkens, in seiner Enzyklika „Quas Primas“ feierlich verurteilt.
    Papst Pius XI, Enzyklika „Quas Primas“ vom 11.12.1925, ex cathedra Verurteilung der Laizität
    „Wir führen hier DIESE PLAGE UNSERER ZEIT, DIE SOGENANNTE LAIZITÄT, MIT ALL IHREN IRRTÜMERN UND SCHÄNDLICHEN ANSTRENGUNGEN auf…Denn die MACHT CHRISTI ÜBER ALLE NATIONEN fängt an VERNEINT ZU WERDEN; und so, DAS RECHT DER KIRCHE, welche durch das selbige Recht Christi existiert, um die menschliche Rasse zu unterweisen, Gesetze zu bestimmen und zu herrschen, mit dem speziellen Ziel, die Menschen zur ewigen Rettung zu führen, WIRD VERNEINT. DENN, in der Tat, WURDE DIE RELIGION CHRISTI (NUR DIE KATHOLISCHE RELIGION) AUF DIE GLEICHE STUFE MIT FALSCHEN RELIGION GESETZT, UND ZUR GRÖSSTEN SCHANDE IN DIE GLEICHE KATEGORIE GESETZT; sie wurde dann DER ZIVILEN MACHT UNTERWORFEN UND WURDE FAST DER AUTORITÄT DER HERRSCHENDEN UND DER MAGISTRATEN ÜBERGEBEN…(DZ 2197)
    Papst Pius XI hat ganz richtig festgestellt, dass die Laizität eklatant das Dogma verneint, welches besagt, dass Christus unser König ist, und damit auch Gesetzgeber und Richter. (Anm des Editors: dies wird auch sehr wichtig für unsere spätere Aufdeckung der belzeratzschen Apostasien in der New Yorker Synagoge sein). Mit anderen Worten ist jede Form der Laizität eine Verneinung Christi, des Einzigen Gottes. Schon Papst Pius IX, glücklichen Andenkens, hat in seinem Syllabus ex cathedra die Laizität verurteilt, die er als ein Folge des modernen Liberalismus enttarnte.
    Papst Pius IX, „Syllabus Errorum“, ex cathedra, 8.12.1864
    77 In unserer Zeit ist es nicht mehr denkbar, dass die katholische Religion als einzige Staatsreligion anerkannt und alle anderen Arten der Gottesverehrung ausgeschlossen werden (DZ 1777) – als häretisch verurteilt
    79. Es ist falsch, dass die staatliche Freiheit für jeden Kult und die allen gewährte Befugnis, frei und öffentlich ihre Meinungen und Gedanken kundzugeben, dazu führt, Geist und Sitte der Völker zu verderben und zur Verbreitung der Seuche des Indifferentismus führen (DZ 1779) -als häretisch verurteilt
    Es ist also klar, wie es klarer nun wirklich nicht mehr geht, dass wenn der Belzestinker quietscht, dass „da dieses neue Volk sich aus einer Gemeinschaft von Menschen zusammensetzt, DIE VOR DEN STAATSRELIGIONEN GEFLÜCHTET WAREN (Anm des Editors: der Hurenratz spielt hier auf all die Häretiker an, die in den katholischen Staaten zu recht verfolgt wurden) UND DIESEN EINEN LAIKALEN, SÄKULAREN STAAT HABEN WOLLTEN, DER FÜR ALLE KONFESSIONEN, ALLE FORMEN DER RELIGIÖSEN PRAXIS, MÖGLICHKEITEN ERÖFFNET.“(O-Ton Belzestinker), dann deshalb, weil er die absolut apostatische Ansicht vertritt, dass „In unserer Zeit ist es nicht mehr denkbar, dass die katholische Religion als einzige Staatsreligion anerkannt und alle anderen Arten der Gottesverehrung ausgeschlossen werden (DZ 1777) – als häretisch verurteilt(O-Ton Papst Pius IX). Wir möchten hier aber noch lange nicht haltmachen, denn es erscheint uns als unheimlich wichtig, aufzuzeigen, aus welchen Häresien und Apostasien heraus diese Plage der Laizität, wie sie Papst Pius XI so wörtlich bezeichnet hat, ihren perversen Schlangenkopf emporhebt. Im Kanon 79 des Syllabus erwähnt Papst Pius IX den religiösen Indifferentismus, der aus dem freimaurerischen Liberalismus hervorgeht, der besagt, dass es gar keine Wahrheit gibt, und die katholische Religion, die ja die einzige Wahrheit ist, allen anderen falschen Religionen, die von Satan und seinem Netzwerk auf die Welt gespien wurden, gleichzusetzen ist . Papst Leo XIII, glücklichen Andenkens, der besonders viele Bullen gegen die Freimaurerei verfasste, schrieb in seiner Antifreimaurer-Enzyklika „Custodi de quella fede“, in Absatz 15 folgendes:
    „Ein jeder sollte Umgang und Freundschaft mit denen vermeiden, die im Verdacht stehen, zur Freimaurerei und der ihr nahestehenden Gruppen zu gehören. Erkennt sie an ihren Früchten und meidet sie. Jeder Umgang sollte auch vermieden werden, nicht nur mit diesen verruchten Liberalen, die ganz offen den Charakter der Freimaurersekte fördern, sondern auch mit all DENJENIGEN, DIE SICH UNTER DER MASKE EINER UNIVERSELLEN TOLERANZ, RESPEKT FÜR ALLE RELIGIONEN verstecken, und so danach trachten, die Maxime des Evangeliums mit denen der Revolution zu versöhnen. DIESE MÄNNER WOLLEN CHRISTUS MIT BELIAL, DIE KIRCHE GOTTES MIT EINEM STAATE OHNE GOTT VERSÖHNEN.“
    Man hätte die Apostasien der NOSS und ihrer Stinkekader nicht besser beschreiben können wie gerade Papst Leo XIII, der besonders auch für seine prophetischen Statements bekannt war, es in dem gerade zitierten Absatz 15 getan hat. Das Hurengekotze von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger ist exakt das, was Papst Leo XIII, und auch schon etliche andere Päpste vor ihm, als ein typisches Merkmal der antichristlichen Freimaurersekte ausgemacht haben. In seiner berühmten Enzyklika „Immortale Dei“, ex cathedra Verurteilung der Laizität vom 1.11.1885 schreibt Selbiger folgendes:
    „Sie (der laikale und säkulare Staatsform) bekennt darum auch keine Religion in öffentlicher Weise und ist nichts weniger als bestrebt, unter mehreren Religionen nach der allein wahren Religion zu suchen, und die eine wahre den anderen falschen vorzuziehen und ihr ihren Schutz angedeihen zu lassen. Eine solche Gesellschaft wird vielmehr alle Religionen für gleich¬berechtigt erklären, solange die Staatsverfassung nicht durch dieselben einen Nachteil erleidet. Jede die Religion betreffende Frage wird der Privatmeinung der Einzelnen freigestellt. Jedermann kann eine davon nach Gutdünken an¬nehmen; oder auch gar keine, wenn ihm keine zusagt. Was sich mit Notwendig¬keit hieraus ergeben muss, ist klar: die persönliche Ansicht ist von jedem ob¬jektiven Gesetz entbunden; dem freien Belieben eines jeden ist es anheim gestellt, ob er Gott verehren will oder nicht; eine grenzenlose Meinungswillkür tritt ein, und zügellose Freiheit in der Veröffentlichung der Meinungen. Kirchenfeindliche Natur eines derartigen Staates Wo aber der, Staat auf solchen Grundlagen sich aufbaut, wie sie besonders in unseren Tagen gutgeheißen werden - da leuchtet es einem jeden leicht ein, auf welchen nachteiligen Platz die Kirche getrieben wird. Wo nämlich solche Theorien im Staatsleben Geltung gewinnen, da wird in demselben das Katho¬lische nicht nur den fremden Religionsgemeinschaften gleich-, sondern sogar tiefer als diese gestellt. Die kirchlichen Gesetze finden keine Berücksichtigung. Die Kirche, welche im Auftrag und auf Befehl Jesu Christi alle Völker lehren soll, wird von dem öffentlichen Volksunterricht gänzlich ausgeschlossen. In Angelegenheiten gemischter Natur entscheiden die politischen Behörden nach eigenem Ermessen, und die heiligsten hierauf bezüglichen Satzungen der Kirche werden mit Hochmut und Verachtung abgetan.“ Es ist natürlich das logischste vom Logischen, dass eine solche Staatsform, die Laizität, Liberalismus propagiert zu religiösem Indifferentismus, sprich ÖkumAnismus und Interreligion, führt und somit absolut kirchenfeindlich ist. Und das ist hiermit bewiesenermaßen auch der Belzestinker, samt seiner Novus Ordo Luziferiana. Was der Belzeratz also in höchsten Tönen preist und bejubelt, ist sozusagen das, was der Kirche Gottes am feindlichsten gesinnt ist. Und das ist wirklich eine Totalapostasie, und kann sicherlich niemals von jemandem ausgesprochen werden, der der Stellvertreter Christi auf Erden ist. Eine der verhängnisvollsten Folgen der modernistischen Immanenzhäresie ist ja, dass alle Religionen wahr sein müssen, und somit ist es dann auch kein Wunder, dass die Modernisten schon immer die größten Befürworter der Perversion der Laizität waren. Zum krönenden Abschluss unseres heutigen Artikels werden wir daher, wie so oft, Papst Pius X, heiligen Andenkens, in diesem Belangen zu Worte kommen lassen: Papst Pius X, Pascendi „Früher durfte man das Zeitliche dem Geistlichen unterordnen; man durfte von gemischten Fragen reden, an denen die Kirche als Herrin und Königin teilnahm, weil man glaubte, die Kirche sei unmittelbar von Gott, als dem Urheber der übernatürlichen Ordnung gegründet. Doch DIES WIRD HEUTE VON DEN (MODERNISTISCHEN) PHILOSOPHEN UND HISTORIKERN VERWORFEN. DESHALB MUSS DER STAAT VON DER KIRCHE, WIE AUCH DER KATHOLIK VOM STAATSBÜRGER GETRENNT WERDEN…Der modernistischen Schule ist es aber nicht genug, die Trennung von Kirche und Staat zu verlangen. Wie der Glaube in Bezug auf seine phänomenalen Elemente, nach ihrer Benennung der Wissenschaft unterstehen muss, SO AUCH IN ZEITLICHEN INGEN DIE KIRCHE DEM STAATE. Dieses behaupten sie vielleicht noch nicht offen, müssen es aber kraft ihrer Schlussfolgerung annehmen.“ Wir sehen also, dass die Laizität, den der Hurenratz und seine NOSS so sehr propagieren und aufs Höchste preisen, auf der Leugnung der Göttlichen Einsetzung der Katholischen Kirche fußt, und damit total apostatisch ist. Dass der Hurenratz seine Apostasie dann auch noch mit seinem Gerotze von „So sei es zu einem Staatsmodell gekommen, das ganz bewusst und AUFRICHTIG SÄKULAR SEI, dies aber gerade aus einem RELIGIÖSEN WILLEN heraus – UM DER RELIGION AUTHENTIZITÄT ZU VERLEIHEN.“(O-Ton Belzestinker) ist so ziemlich das Teuflischste vom Teuflischen, und typisch für die betrügerische Masche dieses Antichristen. Spätestens jetzt sollte auch den Naivsten klar werden, wer oder was der Belzeratz wirklich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Absolute Ungültigkeit der Novus Ordo Pseudobischofs“weihe“

Unser heutiger Artikel wird einige unwiderlegbare Beweise für die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Bischofsweihen“ liefern. Um es so kurz und verständlich wie nur möglich zu machen, werden wir hier nur einige der wichtigsten Beweise für ihre Ungültigkeit liefern, damit die Leser dies selbst am besten erfassen können, und später dann diese Beweisführung für die Ungültigkeit der Novus Ordo Pseudobischofs“weihe“ in eventuellen Diskussionen mit anderen einbringen können. Einleitend sei zunächst einmal angemerkt, dass für die NOSS die Sakramente eh nur Symbole sind, die wie schon Papst Pius X, heiligen Andenkens, in seiner wundervollen Antimodernistenenzyklika „Pascendi“ geschrieben hat, „die Sakramente sind für die Modernisten nur bloße Symbole und Zeichen, ohne deshalb der Kraft zu entbehren“(O-Ton „Pascendi“). Hier beschreibt Papst Pius X ganz deutlich eine der Grundhäresien des Modernismus, nämlich den Symbolismus, der besonders beachtet werden muss, damit wir dann am besten den Grund der häretischen Wortdurchfälle, die bei der Novus Ordo Pseudobischofs“weihe“ ausgefurzt werden, verstehen können. Wir wollen hier nicht nur die Häresie als solche aufdecken, sondern auch ihre diabolische Quelle und Grundlage. Doch jetzt lassen wir den Heiligen Pius X erst einmal zu Wort kommen.

Papst Pius X, „Pascendi“
„Der modernistische „Theologe“ gebraucht die gleichen Prinzipien, die wir beim Philosophen in Anwendung gesehen; er passt sie dem Gläubigen an: es sind die Prinzipien der Immanenz und DES SYMBOLISMUS. So vollbringt er sein Werk mit größter Leichtigkeit. Der Philosoph sagt, das Prinzip des Glaubens sei immanent; der Gläubige fügt bei, dieses Prinzip sei Gott, folglich, schließt der „Theologe“, ist Gott im Menschen immanent. Daher die „theologische“ Immanenz. Ferner: dem Philosophen ist es sicher, dass das Glaubensobjekt Gott in Sich ist; so schließt der „Theologe“: die Vorstellung von der Wesenheit Gottes sind symbolisch. Daher der „theologische“ Symbolismus.“

Dieser „theologische“ Symbolismus bildet sozusagen die Grundhäresie der NOSS, und ist einer ihrer heimtückischsten Waffen in ihrer Leugnung der Göttlichkeit des Herrn Jesus Christus, die wir ja in schon unzähligen Artikeln enttarnt haben. Demnach sind schon von vornherein alle NOSS- Pseudosakramente, oder besser gesagt NOSS-Profanamente, prinzipiell ungültig, denn, wenn die Göttlichkeit Ihres Einsetzers, des Herrn Jesus Christus, verneint wird, degeneriert das ganze dann eh nur zu einer schaurigen Burleske, welche die NOSS dann ja auch absichtlich durch ihre häretischen Formen nachträglich unterstreicht.
Papst Pius XII, glücklichen Andenkens, hat in Seiner Enzyklika „Sacramentum Ordinis“ als gültige Form für die Bischofsweihen unter anderem folgendes festgesetzt:

Der katholische Glaube bekennt, dass das von Christus eingesetzte Weihesakrament, durch welches spirituelle Kraft und Gnade zur richtigen Ausübung von kirchlichen Funktionen verliehen wird, ein und das gleiche für die ganze universelle Kirche ist; denn, wie schon Unser Herr Jesus Christus der Kirche eine und die gleiche Regierung unter dem Prinzen der Apostel, einen und gleichen Glauben, ein und das gleiche Opfer, gegeben hat, so gab Er ihr auch den einen und gleichen Schatz an wirksamen Zeichen der Gnade, mit anderen Worten, die Sakramente. Da diese Sakramente von Christus Unserem Herrn eingesetzt wurden, hat sie die Kirche niemals im Laufe der Jahrhunderte durch andere Sakramente ersetzt, sie hätte dies auch nicht tun können, denn, wie das Konzil von Trient in „Conc. Trid., Sess.VII, can1, De sacram, in genere“ schon lehrt, wurden die sieben Sakramente des Neuen Bundes allesamt von Unserem Herrn Jesus Christus eingesetzt, und die Kirche hat demnach keine Macht über „die Substanz der Sakramente“, mit anderen Worten, über jene Dinge, welche, wie durch die Quellen der Göttlichen Offenbarung bewiesen, Christus der Herr Höchstpersönlich etabliert hat, damit die sakramentalen Zeichen beibehalten werden….Alle stimmen zu, dass die Sakramente des Neuen Bundes, als wahrnehmbare Zeichen, welche die unsichtbare Gnade bewirken, sowohl die Gnade, welche sie bewirken, bedeuten müssen, als auch die Gnade bewirken müssen, welche sie bedeuten. Nun sind die Effekte, die bewirkt werden müssen, und hiermit sind durch die Heilige Weihe des Diakonats, des Priestertums, und des Episkopats, nämlich Kraft und Gnade gemeint , zur Genüge durch das Auflegen der Hände UND DEN WORTEN, WELCHE DAS SAKRAMENTE BESTIMMEN, GEMEINT.“

Die Heilige Katholische Kirche lehrt, wie wir soeben gehört haben, also ganz eindeutig, dass die richtige Form, die zu einem großen Teil auch aus den richtigen, das Sakrament bestimmenden Worten, besteht, essenziell für die Gültigkeit des jeweiligen Sakramentes ist.
Schon Papst Leo XIII hat in seinem apostolischen Schreiben die absolute Ungültigkeit der anglikanischen „Weihen“ festgestellt, da diese, wie wir schon in unserem Artikel über die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo Pseudopriester“weihen“ bewiesen haben, den Opfercharakter des Priestertums, das sogenannte Sacerdotium, nicht ausdrückt. Genauso fehlerhaft und eindeutig häretisch ist auch das Novus Ordo Abrakadabra a la Paulchen 666, welche sich zum Ziel setzt, symbolisch Novus Ordo
Pseudobischöfe zu „weihen“,oder besser gesagt, zu berotzen.
Papst Pius XII hat eindeutig und endgültig in „Sacramentum Ordinis“ festgesetzt, welche Formel als minimale Voraussetzung für Gültigkeit der Spendung der Bischofsweihe nötig ist.
Papst Pius XII, „Sacramentum Ordinis“
"Comple in Sacerdote tuo ministerii tui summam, et ornamentis totius glorificationis instructum coelestis unguenti rore santifica”

“Vervollkommne IN DEINEM PRIESTER die Fülle Deines Amtes, und weihe ihn, IHN IN ALLEN ORNAMENTEN DER SPIRITUELLEN VERHERRLICHUNG BEKLEIDEND, mit der Himmlischen Salbung.“

Weiterhin heißt es in „Sacramentum Ordinis“
„ All diese Sachen müssen so gemacht werden, wie es von uns durch unsere Apostolische Konstitution vom 30.1.1944 „Episcopalis Consacrationis“, festgesetzt wurde.“

Die NOSS-Huren um Pseudopapst Menelaus-Montini hat dies natürlich eine Dreck geschert, schließlich ist diesen Antichristen das Priestertum und das Episkopat ein Dorn im Auge, waren diese doch schon seit jeher Objekte des modernistischen Spotts, und bildeten sozusagen das größte Hindernis zur Novus Ordo Satansmesse, in der es ja keinen Platz für sakramentales Priestertum geben kann, da ja in dieser schwarzen Messe a la Paulchen 666 jeder Mensch als „Gott“ angebet wird, und somit dann auch gar keine Priester mehr gebraucht werden, höchsten noch irgendwelche Moderatoren oder Organisationsleiter in einem Team Gleichgesinnter.
Und dies drückt dann das Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra dann auch aus.
Hier das häretische NOSS- Geflehne a la Paulchen 666 bezüglich der Novus Ordo Pseudobischofs“weihe“:

„Schütte jetzt AUF DIESEN AUSERWÄHLTEN jene Kraft, die von dir ist, nämlich den herrschenden Geist, DEN DU DEINEM GELIEBTEN SOHN JESUS CHRISTUS GEGEBEN HAST, aus, den Geist, der durch Ihn den Aposteln gegeben wurde, der die Kirche an jedem Ort gegründet hat, damit sie dein Tempel für die immerwährende Glorie und Lobpreis Deines Namens sei“

Wie wir gleich sehen werden sagt dieses häretische NOSS-Geflehne rein gar nichts über das Bischofsamt aus, vielmehr rotzt es eine unglaubliche Häresie aus, und zwar die explizite Leugnung des Filioque. Dieses diabolische Abrakadabra bedeutet weder die Gnade, welche das Sakrament der Bischofsweihe bewirkten muss, noch bewirkt sie die Gnade, welche das Sakrament der Bischofsweihe bedeuten muss. Doch wollen wir dieses Gerotze a la Paulchen 666 jetzt einmal einer genauren Untersuchung unterziehen.
Papst Pius XII hat mit aller Kraft seiner Autorität die richtige Formel endgültig festgesetzt.
Der Anfang lautet, wie wir schon oben angeführt haben, folgendermaßen:
„Vervollkommene in DEINEM PRIESTER die Fülle Deines Amtes…

Das bedeutet ganz unmissverständlich
1. das Episkopat bezeichnet die Fülle, die Vervollkommnung des Priesteramtes, und drückt damit die Höherstellung des Bischofs gegenüber einem Priester aus, der wiederum nicht die gleichen (vollen)Fähigkeiten und Befugnisse hat, wie ein Bischof.
2. der zum Bischof bestimmte Kandidat ein gültiger Priester sein muss
3. das Priestertum, sowie das Episkopat sind direkt von Gott eingesetzt worden, was mit den Worten „Fülle Deines Amtes“ ausgedrückt wird.

Und jetzt zum schaurigen Vergleich der Anfang des Novus Ordo Pseudobischofsvoodoos:
„Schütte jetzt AUF DIESEN AUSERWÄHLTEN jene Kraft, die von dir ist, nämlich den herrschenden Geist“

Das bedeutet im häretischen NOSS-Gerotze folgendes:
1. nichts steht hier über die Fülle des Priesteramtes, der den Bischof bekleidet, und von einem gewöhnlichen Priester unterscheidet- es wird hier nicht einmal das Wort „Priester“ erwähnt. Anstelle steht das Wort von einem „Auserwählten“, das egal wen bedeuten kann. Mit anderen Worten braucht jemand, der zum Novus Ordo Pseudobischof befördert wird, nicht einmal ein Priester zu sein, was eigentlich auch logisch erscheint, schließlich wissen die NOSS-Satanisten ja eh, dass ihre Pseudopriester“weihen“ ungültig sind, und außerdem würde dies der Novus Ordo Falschauffassung vom allgemeinen Priestertum widersprechen, welche die NOSS ja als einziges „Priestertum“ gelten lässt, mit anderen Worten das sakramentale Priestertum ablehnt. Wie kann dann jemand, der das sakramentale Priestertum, so wie die NOSS, ablehnt, dann überhaupt noch ein Episkopat wollen? Die Antwort ist ganz klar, und die wird uns, wie schon so oft, am besten Papst Pius X in „Pascendi“ beantworten:
„Die eine dient dazu, die Religion sinnlich wahrnehmbarer zu gestalten, die andere, sie zum Ausdruck zu bringen, was freilich keineswegs geschehen kann OHNE WAHRNEHMBARE FORM UND HEILIGENDE HANDLUNGEN, DIE WIR SAKRAMENTE NENNEN. DIE SAKRAMENTE SIND FÜR DEN MODERNISTEN NUR BLOSSE SYMBOLE UND ZEICHEN, OHNE DESHALB DER KRAFT ZU ENTBEHREN.“

Und genau das ist dann letztendlich auch die Novus Ordo Pseudobischofsberotzung, ein durch und durch symbolischer Akt, ein dämonisches Schauspiel, das eigentlich nur dazu betrieben wird, um „die Religion sinnlich wahrnehmbarer zu gestalten, die andere, sie zum Ausdruck zu bringen“ (O-Ton „Pascendi“). Dazu braucht es dann natürlich auch irgendeine Form, die dann, auf den Grundlagen der modernistischen Symbolismushäresie „dazu dienen, die Religion sinnlich wahrnehmbarer zu gestalten, die andere, sie zum Ausdruck zu bringen, was freilich keineswegs geschehen kann OHNE WAHRNEHMBARE FORM UND HEILIGENDE HANDLUNGEN, DIE WIR SAKRAMENTE NENNEN.“ (O-Ton Pascendi)
Die Novus Ordo Form, die ja eh nur symbolisch-schauspielerisch sein soll, muss eigentlich nur irgendetwas sinnlich wahrnehmbar machen und ausdrücken, und daher kann sie dann auch egal was zum Inhalt haben, außer natürlich der Katholischen Wahrheit.
2. die Ausschüttung des „Herrschenden Geistes“ (Heiligen Geistes“) ist auch nichts spezifisches- das wird z.B auch in der Formel der Firmung verwendet
3. mit keinem Wort wird überhaupt erwähnt, das Priestertum und Episkopat von Gott, und zu welchen Zweck, eingesetzt werden


Zweite Teil der Katholischen Bischofsweihe, so wie von der Kirche für immer gültig bestimmt:
, und weihe ihn, ihn IN ALLEN ORNAMENTEN DER SPIRITUELLEN VERHERRLICHUNG BEKLEIDEND, mit der Himmlischen Salbung.“

Das drückt ganz deutlich aus,
1. dass es sich hierbei um ein Weihesakrament handelt, um etwas ganz real Himmlisches, das mit den Worten „Himmlische Salbung“ ausgedrückt wird, und NICHT etwa um einen symbolischen Akt
2. das der zukünftige Bischof vom Herrn Jesus Christus, dem Hohenpriester, in „allen Ornamenten der Spirituellen Verherrlichung bekleidet wird, was ja auch für die Erfüllung der bischöflichen Aufgaben nötig ist, schließlich sind die Bischöfe ja die Prinzen der Kirche


Zum Vergleich der zweite Teil der Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabras:
„nämlich den herrschenden Geist, DEN DU DEINEM GELIEBTEN SOHN JESUS CHRISTUS GEGEBEN HAST, aus, den Geist, der durch Ihn den Aposteln gegeben wurde, der die Kirche an jedem Ort gegründet hat, damit diese dein Tempel für die immerwährende Glorie und Lobpreis Deines Namens sei“
Das sagt ganz deutlich aus:
1. DIE HÄRESIE DER LEUGNUNG DES FILIOQUE, welche hier mit dem Gekotze vom „Schütte jetzt AUF DIESEN AUSERWÄHLTEN jene Kraft, die von dir ist, nämlich den herrschenden Geist, DEN DU DEINEM GELIEBTEN SOHN JESUS CHRISTUS GEGEBEN HAST, aus, den Geist, der durch Ihn den Aposteln gegeben wurde..“
Diese Häresie des Ausgehens des Heiligen Geistes alleinig vom Vater (Vater gibt Seinen Geist dem Sohn)wurde schon auf dem XI Konzil von Toledo feierlich verurteilt.
Papst Adeodatus, XI Konzil von Toledo, Anno Domini 675, ex cathedra Verurteilung der Priszillianisten
„Er (der Heilige Geist) ist somit der Geist, nicht nur des Vaters, sondern ZUR GLEICHEN ZEIT DER GEIST DES VATERS UND DES SOHNES. DENN, ER GEHT WEDER VOM VATER ZUM SOHNE HIN AUS, NOCH GEHT ER VOM SOHNE AUS, UM DAS GESCHÖPF ZU HEILIGEN, SONDERN ES IST OFFENKUNDIG, DASS ER ZUR GLEICHEN ZEIT VON BEIDEN AUSGEHT, DA ES ANERKANNT IST, DASS ER DIE LIEBE ODER DIE HEILIGKEIT DER BEIDEN IST..“(DZ 277)
Auch das Konzil von Ephesus hat fast wortwörtlich die, von Pseudopapst Menelaus-Montini und Hurenkonsorten ausgerotzte, Häresie des „DEN DU DEINEM GELIEBTEN SOHN JESUS CHRISTUS GEGEBEN HAST, aus, den Geist, der durch Ihn den Aposteln gegeben wurde“(O-Ton NOSS-Pseudobischofsgeflehne), verurteilt.
Papst Heiliger Celestine I, Konzil von Ephesus, Anno Domini 431, Kanon 9, ex cathedra
“Sollte jemand auf diese Weise sagen, dass der eine Herr Jesus Christus durch den Geist verherrlicht wurde, als ob es bedeuten würde, dass durch Ihn eine, einem anderen gehörenden Kraft, gebraucht werde, und dass Er von Ihm(Vater) diese Kraft erhalten habe, um gegen die unreinen Geister vorzugehen, anstatt zu sagen, dass der Geist, durch den Er (Sohn) die Wunder vollbracht hat, Sein Eigener(des Sohnes) war; DER SEI VERDAMMT.“ (DZ 121)
Hier wird noch einmal ganz explizit dieses NOSSlerische „Erhalten des heiligen Geistes vom Vater und Weitergabe durch den Sohn“ ganz ausdrücklich als Häresie verurteilt, und mit der höheren Exkommunikation belegt.
2. Es wird kein einziges Wort über die Aufgaben, Pflichten und Rang eines Bischofs ausgesprochen.
Besonders interessant ist es hier an dieser Stelle auch noch anzumerken, dass es im Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra auch folgende Gebete ersatzlos gestrichen wurden(wenn man die diabolische Natur der NOSS beachtet, muss man wirklich sagen „Gott Sei Dank), die in der katholischen Bischofsweihe vorgeschrieben sind. Hier einige Beispiele:
„Ein Bischof richtet, interpretiert, konsakriert, ordiniert, bringt dar, tauft und firmt.“ –im Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra gestrichen
„Gib Ihm, o Herr, die Schlüssel des Himmels…Was auch immer er auf der Erde bindet, soll auch im Himmel gebunden sein, was er auf der Erde löst, soll auch im Himmel gelöst sein. Wessen Sünden er behält, sollen behalten bleiben, und wessen Sünden er vergibt, sollen vergeben sein…Übertrage ihm einen Bischöflichen Stuhl“- im Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra ersatzlos gestrichen

Im katholischen Ritus des Bischofsweihe wird der Bischofskandidat gefragt, explizit jeden Glaubenssatz aus dem Credo zu bestätigen- im Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra ersatzlos gestrichen, was natürlich auch nur zu logisch ist, den aufgrund des modernistischen Symbolismus, ist ja eh alles nur symbolisch. Die NOSS-Satanisten leugnen ja eh alle Glaubenssätze durch Verfälschung oder Uminterpretierung. Wir haben gerade selbst gesehen, wie heimtückisch-teuflisch das Filioque in der Furzformel des Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabras geleugnet wird.
Im katholischen Ritus der Bischofsweihe wird der Kandidat demnach auch gefragt, ob er jegliche Häresie, die ihr diabolisches Haupt gegen die Kirche erhebt, verurteilen wird. Beim Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra sucht man nach so etwas vergeblich, schließlich hat die NOSS ja gar keine Dogmen (jetzt einmal abgesehen von ihrem einzigen Super“dogma“- der Schaffung der freimaurerischen Welteinheits“religion“ um den „Grossen Architekten“) und will sie auch nicht, denn dies würde ja ihrer modernistischen Symbolismushäresie widersprechen.

Fazit: Wir haben heute unwiderlegbar beweisen können, dass in der Formel der Novus Ordo Pseudobisfchofs“weihe“ so ziemlich alles fehlt, was gebraucht wird, um eine gültige Bischofsweihe zu vollbringen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Novus Ordo Formel explizit häretisch ist, und somit einen anderen „Gott“ bezeichnet- mit aller Wahrscheinlichkeit den freimaurerischen „grossen Architekten des Universums“.
Die Novus Ordo Pseudobischofs“weihen“ erfüllen daher nicht die Kriteria zur Gültigkeit einer Bischofsweihe, und sind daher absolut ungültig und dämonisch, so wie es sich ja auch für die NOSS, die die Hure Babylon ist, gehört.
Die Folgen sind, dass ein Novus Ordo Pseudobischof weder Priester weihen, firmen, die letzte Ölung geben, noch andere bischöfliche Funktionen ausüben kann, jetzt mal ganz abgesehen davon, dass die gerade angesprochenen Sakramente bei der NOSS schon alleine wegen ihrer fehlerhaften Form, und demnach auch Intention, absolut ungültig sind.
Außerdem können auch schon aus diesem Grunde die letzten beiden Pseudopäpste(jetzt mal abgesehen davon, dass es sich bei ihnen eh um exkommunizierte Häretiker, Apostaten und Satanisten handelt), der Belzeratz und Wojzilla, die in diesem Novus Ordo Pseudobischofsabrakadabra verflucht wurden, keine Päpste sein, denn der Papst ist der Bischof von Rom, und muss demnach eine gültige Bischofsweihe, als Minimalvoraussetzung für das Petriamt, besitzen.
Jeder, der die Novus Ordo Pseudobischöfe demnach als „Bischöfe“ anerkennt, und ihnen folgt, begeht damit Todsünde und ist exkommunizierter Schismatiker, Häretiker und Apostat, und wird dafür nach dem Ableben mit den ewigen Qualen der Hölle bestraft.

 

Extra-Apostasie der Woche, die Jungfrauengeburt betreffend

Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass Pseudopapst Belzebub-Rattzinger zu den fanatischsten und ausgekochtesten (und somit wohl auch gefährlichsten)Wegbereitern des Antichristen gehört. Wir haben in der Vergangenheit viele unwiderlegbare Beweise dafür geliefert. Im veränderten Neuausschiss seines Klopapiers „Einführung in das „Christentum““ können wir deshalb auch folgendes, schwerstwiegendes apostatische Statement dieses Kotzdämonen lesen, auf welches wir auf dem Blog von Walter Ludin, eines Schweizer Pseudofranziskaners und religiösen Betrügers, der nach NOSS-Manier so ziemlich alle Dogmen der Kirche ungeniert leugnet, gestoßen sind. Der Satanist Walter Ludin quietscht hierbei, sich auf das antikatholische Wiener Klopapier mit dem irreführenden Titel „Kirche In“ berufend, dass der Belzestinker angeblich dieses (un)geistige Exkrement im Jahre 1977 zwar weggelassen hat, es sich aber jetzt in der veränderten Neuausgabe seines Klopapiers „Einführung in das Christentum“ wiederfindet, und es deshalb zitiert werden darf. Außerdem hat sich der Belzestinker eh niemals öffentlich von diesem Geschmiere distanziert, und es sogar wieder in die veränderte Neuausgabe aufgenommen.

Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Klopapier „Einführung in das Christentum“, veränderte Neuausgabe (Quellenangabe http://kath.ch/nucleus/ludin.php?itemid=1667
und http://kath.ch/nucleus/ludin.php?itemid=1666 )

„Der MYTHOS von der wunderbaren Geburt des Retterkindes ist in der Tat weltweit verbreitet. (blablabla…) Die Gottessohnschaft Jesu beruht nach kirchlichem Glauben NICHT DARAUF, DASS JESUS KEINEN MENSCHLICHEN VATER HATTE; die Lehre vom Gottsein Jesu WÜRDE NICHT ANGETASTET, WENN JESUS AUS EINER NORMALEN MENSCHLICHEN EHE HERVORGEGANGEN WÄRE. Denn die Gottessohnschaft, VON DER DER GLAUBE SPRICHT, ist KEIN biologisches, sondern ein ONTOLOGISCHES Faktum, kein Vorgang in der Zeit, sondern in Gottes Ewigkeit.“

Die schlimmsten Atheisten, die der Belzeratz um ein vielfaches übertrifft, hätten nicht fieser die Göttlichkeit des Herrn Jesus Christus leugnen können, wie es hier der Belzestinker tut. Wir alle wissen hundertprozentig, dass die Gottessohnschaft Jesu gerade eben auf der Tatsache beruht, dass die immerwährende Jungfrau Maria den Herrn gerade vom Heiligen Geiste empfangen hat. Der Marktler Magog leugnet hier die Jungfrauengeburt und damit auch die Göttlichkeit des Herrn Jesus Christus auf eine noch nie dagewesene infernalische Art und Weise, in dem er grunzt, dass „ Die Gottessohnschaft Jesu beruht nach kirchlichem Glauben NICHT DARAUF, DASS JESUS KEINEN MENSCHLICHEN VATER HATTE; die Lehre vom Gottsein Jesu WÜRDE NICHT ANGETASTET, WENN JESUS AUS EINER NORMALEN MENSCHLICHEN EHE HERVORGEGANGEN WÄRE“(O-Ton Belzestinker). Wir alle wissen, dass dies absolut häretisch, ja sogar apostatisch ist, denn die Göttlichkeit Jesu beruht auf der Tatsache, dass die zweite Person der Hochheiligen Dreifaltigkeit die menschliche Natur angenommen hat. Bei Jesus Christus handelt es sich also um EINE GÖTTLICHE PERSON mit zwei Wesenheiten, einer menschlichen und einer Göttlichen. Jemand, der also aus dem Geschlechtsakt eines Mannes und einer Frau hervorgeht kann demnach also NUR MENSCH sein. Der Marktler Hurenstinker quietscht hier ganz in nestorianischer Manier, dass sich der Sohn Gottes dann auf eine gewisse Weise mit diesem Menschen Jesus vereinigt hat. Dieser Antichrist geht aber noch weiter, in dem er krächzt, dass „ die Gottessohnschaft, VON DER DER GLAUBE SPRICHT, ist KEIN biologisches, sondern ein ONTOLOGISCHES Faktum, kein Vorgang in der Zeit, sondern in Gottes Ewigkeit.“(O-Ton Belzestinker).Dieses belzeratzsche Gerotze, welches auf der modernistischen Immanenzhäresie fußt, wird auch den heutigen Schwerpunkt unserer Analyse bilden. Doch jetzt der reihe nach.
Der Belzeratz grunzt hier etwas von einem gewissen „ontogischen Faktum“, auf dem die Gottessohnschaft Jesu Christi angeblich beruht. Was meint er eigentlich damit?
Einer der größten Verfechter der ontologischen Häresie war Rosmini, der ja bekanntlich gerade wegen seiner Häresien zu einer Gallionsfigur der NOSS erkoren worden ist.
Doch wollen wir jetzt zuerst einmal das Wesen der ontologischen Häresie näher
erläutern.
Katholische Dogmatik, Diekamp-Jüssen, Band I, Ausgabe 1958, Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung Münster, Seite 124

„Der Ontologismus, dessen Hauptvertreter Malebranche, Gioberti, Rosmini und Rothenflue waren, behauptet, DER MENSCH BESITZE AUF ERDEN VON NATUR EINE INTUITIVE, UNMITTELBARE GOTTESERKENNTNIS und diese sei für ihn die notwendige Voraussetzung jeder anderen geistigen Erkenntnis…Die unmittelbare Anschauung Gottes sei unserem Verstande so wesentlich, dass wir ohne sie nichts erkennen könnten; sie sei das Verstandeslicht, dass uns erst ein geistiges Erkennen ermögliche. GOTTES SEIN SEI DAS ALLGEMEINE SEIN, DAS SICH IN ALLEN DINGEN FINDE (Anm des Editors: dies ist ein sehr wichtiger Gesichtspunkt der ontologischen Häresie, den wir uns jetzt immer vor Augen halten sollten).DIESES SEINS WÜRDEN WIR DURCH INTUITION UNMITTELBAR INNE, und diese Gottesschau schließe jede andere Erkenntnis in eminenter Weise in sich, so dass wir durch sie die Erkenntnis jedes Seins nach jeder Beziehung seiner Erkennbarkeit implicite bereits besäßen.“

Langer Rede kurzer Sinn, wenn der Belzeratz grunzt, dass „die Gottessohnschaft, VON DER DER GLAUBE SPRICHT, ist KEIN biologisches, sondern ein ONTOLOGISCHES Faktum(O-Ton Belzestinker), dann will dieser Pseudopapst damit rotzen, dass Jesus Christus nur deshalb Gott ist, weil die Menschen auf Grund dieser eingeborenen Intuition Ihn dazu machen. Diesem Ausspie des Belzeratzes nach, machen wir Menschen den Herrn Jesus Christus zu dem, was er ist. Eine wirklich unglaubliche Apostasie.
In der modernistischen Häresie, die Papst Pius X, heiligen Andenkens, ja so vortrefflich als das Sammelbecken aller je dagewesenen Häresien beschrieb, nimmt der Ontologismus, oder auch Intuitionismus, einen besonders starken Stellenwert ein.
Am besten wird uns dies Papst Pius X erklären:

Papst Pius X, „Pascendi“

„ So geschah es, um alle anderen Beispiele zu übergehen, mit Christus; was an ihm der Glaube als göttlich wahrnahm, ist allmählich und stufenweise so gewachsen, DASS MAN IHN ZULETZT FÜR GOTT HIELT.“

Hier beschreibt Papst Pius X eindeutig die Folgen des modernistischen Ontologismus (= Intuitionismus). Sie besagt ganz deutlich, dass die, aus der menschlichen religiösen Erfahrung entspringende, Intuition sozusagen „ Jesus Christus zu Gott macht“, mit anderen Worten,“ die Gottessohnschaft, VON DER DER GLAUBE SPRICHT, ist KEIN biologisches, sondern ein ONTOLOGISCHES Faktum, kein Vorgang in der Zeit, sondern in Gottes Ewigkeit ist.“(O-Ton Marktler Magog). Papst Pius X enttarnt hiermit ganz explizit den Belzestinker als einen widerwärtigen Modernisten.

Der Belzestinker bezeichnet ja selbst die wunderbare Jungfrauengeburt als „Mythos“, (und leugnet so die Göttlichkeit Jesu Christi) welches aus der ontologischen Häresie entspringt, die ja besagt, GOTTES SEIN SEI DAS ALLGEMEINE SEIN, DAS SICH IN ALLEN DINGEN FINDE .DIESES SEINS WÜRDEN WIR DURCH INTUITION UNMITTELBAR INNE (Diekamp). Es ist gerade dieser, auf Grund des Intuitionismus, elendige Versuch des subjektiven Erfassens Christi, der dann natürlich letztendlich die Göttlichkeit Christi und die damit zusammenhängenden Wunder ausschließt.

Papst Pius X, „Pascendi“

„Sie (die Modernisten) bemühen sich nämlich, die Person Christi zu erfassen und dieselbe gleichsam SELBST ZU DURCHLEBEN, was sie nun in gleichen Umständen getan hätten, DAS ÜBERTRAGEN SIE ALLES AUF CHRISTUS. SO BEHAUPTEN SIE ALSO, um mit dieser Frage zu schließen, von vornherein und KRAFT DER PHILOSOPHISCHEN GRUNDSÄTZE, DIE SIE VERTRETEN UND DOCH NICHT ZU KENNEN VORGEBEN, in ihrer, wie sie sagen, „wirklichen Geschichte“, CHRISTUS SEI NICHT GOTT UND HABE GAR NICHTS GÖTTLICHES GETAN; als Mensch habe er nur das getan oder gesagt, was sie Ihm, in seine Zeit sich versetzend, zu tun oder zu sagen gestatten.“

Es ist also ganz klar, warum so ein Satanist wie Pseudopapst Belzebub-Rattzinger grunzt, dass“ die wunderbare Geburt Jesu ein Mythos ist“ (O-Ton Belzeratz), schließlich ist ja auf Grund der modernistischen Häresie „CHRISTUS SEI NICHT GOTT UND HABE GAR NICHTS GÖTTLICHES GETAN; als Mensch habe er nur das getan oder gesagt, was sie Ihm, in seine Zeit sich versetzend, zu tun oder zu sagen gestatten.“(O- Ton Pascendi).

Wir haben wieder einmal gesehen, mit welch heimtückisch-diabolischer Hinterlist der Belzeratz die Göttlichkeit Christi leugnet, indem er Sie von der menschlichen Intuition abhängig macht.

 

Die Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS) , die niemand anders als die prophezeite Hure Babylon, die Vorbereitersekte des Antichristen, die organisierte Urschlange, ist, trägt diese Tatsache immer offener und ungenierter zur Schau.

Die Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS) , die niemand anders als die prophezeite Hure Babylon, die Vorbereitersekte des Antichristen, die organisierte Urschlange, ist, trägt diese Tatsache immer offener und ungenierter zur Schau.

Der satanistische Presserotzer der NOSS, die Bakterie Lombardi, hat demnach (im Auftrage seines obersten Bakterienherdes, Pseudopapst Belzebub-Rattzinger) deutlich gemacht, dass wer „die Shoah leugnet, Gott leugnet“, und „dass die Shoah das Geheimnis Gottes offenbart“.(Anm: mit der „Shoah“ meint die NOSS den Holokakao). Also, laut dem Antichristendogma der NOSS ist der Holokakao „Gott“.

Indes für uns Katholiken wird es immer heißen , dass wer den Herrn Jesus Christus leugnet, Gott leugnet, denn der Herr Jesus Christus ist das Fleischgewordene Wort. Und da der Herr Jesus Christus Gott von Gott, wahres Licht vom wahrem Lichte ist, ist in Ihm und durch Ihn das Geheimnis Gottes offenbar geworden. So steht es in der Heiligen Schrift.

Noch einmal kurz zusammengefasst. Also auf der einen Seite die NOSS, deren „Gott“ das „Leiden der Juden“ unter dem Nazismus ist, und auf der anderen Seite, wir , die Christen, deren Gott der einzig wahre Gott ist, nämlich der Herr Jesus Christus.

Auf der einen Seite: die NOSS, die den Holokakao von angeblich 6 Millionen Juden(gähn) als das „Gott gefällige Opfer, das hinweg nimmt die Sünden der Welt“ als ihren Heilsweg sieht; auf der anderen Seite: wir Katholiken, die dem Herrn Jesus Christus für Seinen Holocaust (den einzigen Holocaust überhaupt) auf Kalvaria, die Erlösung und das Ewige Leben verdanken.

Die NOSS, zu der ja auch der Schauspielverein „Marcel Lefebvre“ gehört, outen sich somit einmal mehr als die Hurenkinder der Buhlerin Babylon, als die faulen Eier der Urschlange, die ganz im Dienste der Synagoge steht, die in der Endzeit laut den Worten der Herrn alle wahren Katholiken verfolgen wird.

Es wird zudem deutlich, dass die einzige richtige Einschätzung, um heute katholisch zu sein und zu bleiben, die Annahme der theologischen Position der außerordentlichen, seit 1958 andauernden Sedisvakanz, ist.


 

 

 

 

 

 

 

 

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Letzte Änderung: 11-02-2009