 |
|
Artikel des Editors
Absolute Ungültigkeit des pseudovatikanischen Latrociniums von 1962-1965
In unserem heute, schon lange angekündigten Artikel, werden wir uns mit der absoluten Ungültigkeit des pseudovatikanischen Latrociniums von 1962-1965 beschäftigen, welches von Hochgradfreimaurer und Pseudopapst Jason-Roncalli, mit dem Ziel einberufen wurde, um in der heimtückischsten Weise die Doktrin des Antichristen von jenem Zeitpunkt an, als „die katholischen Lehren“ auszugeben, und diese als „von Gott kommend“ zu etablieren. Man kann somit das pseudovatikanische Latrocinium zweifellos als den größten Triumph Satans bezeichnen, denn es ist ihm mit Hilfe seiner treusten Diener auf Erden, den NOSSlern, zu einem sehr großen Teil gelungen, seine Antichristendoktrin als „die ewig verbindlichen Lehren, die Gott Seiner Braut, der katholischen Kirche anvertraut hat“, erfolgreich zu verkaufen. Durch die Hilfe der 58er Putschisten wurde Satan zu seinem sehnlichsten Wunsch verholfen, dass er endlich von den vielen damals fehlgeleiteten Mitgliedern des mystischen Leibes, als „Gott“ erkannt und angebetet wurde. Schon der Hl. Paulus hat in seiner Prophezeiung besagten Moment des Modernistenputsches von 1958, welcher zwangsläufig das Latrocinium von 1962 nach sich zog, in 2Thes 2, 3-4 beschrieben.
„Zuerst muss der Abfall kommen. Der Mensch der Gesetzlosigkeit muss offenbar werden, er, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über Gott und alles Heilige erhebt. ER SETZT SICH SOGAR IN DEN TEMPEL GOTTES UND GIBT SICH FÜR GOTT AUS.“
Es ist wahrlich erstaunlich, mit welcher Präzision der Hl. Paulus hier den 58er Modernistenputsch beschreibt, den manischen Versuch der Etablierung des ewigen Widersachers als „Gott“, angetrieben von den treusten Anhängern Satans und unter Führung von Pseudopapst Jason-Roncalli, innerhalb der Kirche Gottes, die aber demnach automatisch aufhört die Kirche Gottes zu sein, da es unmöglich ist, dass die Kirche Gottes je Ihrem Bräutigam untreu wird, und sich den Teufel zum neuen Gemahl nimmt. Diese oben erwähnte Weissagung des Heiligen Paulus wurde übrigens auch von der Muttergottes in La Salette höchstpersönlich bestätigt, als sie ausrief, dass „Rom den Glauben verlieren, und zum Sitz des Antichristen werden wird“(O-Ton Muttergottes in La Salette). Auch Papst Leo XIII hatte am 25.7.1888 eine ähnliche Vision. Daraufhin verfasste er in größter Aufregung sein wundervolles Gebet zum Heiligen Erzengel Michael, dessen Originalversion auf unserer Seite zu finden ist. Höchstwahrscheinlich handelt außerdem auch das dritte Geheimnis von Fatima über den 58er Modernistenputsch und seinem drauffolgenden Latrocinium von 1962-1965, und der Etablierung der NOSS als der Sekte des ewigen Widersachers. Es ist aber in diesem Falle gar nicht einmal besonders wichtig, auf Erscheinungen, die sicherlich kein Glaubenssatz sind, jetzt näher einzugehen, hat doch die Heilige Mutter Kirche in all ihrer, vom Herrn inspirierten Weisheit, schon fast 500 Jahre zuvor eine wunderbare Waffe in Form der Bulle „Exsecrabilis“ gegen den sogenannten „Konziliarismus“ entwickelt, die diesem Übel und jedem potentiellen Übeltäter ein für allemal das Handwerk legen sollte.
Hier an diesem Punkt möchten wir auch kurz etwas über diese göttliche Inspiration sprechen, die Papst Pius II dazu veranlasst hat, besagte Bulle „Exsecrabilis“, die ausdrücklich für immer Bestand haben sollte, zu veröffentlichen. Schon nach dem Tode von Papst Bonifaz VIII im Jahre 1303 haben die Feinde Christi, sowohl innerhalb wie außerhalb der Kirche; mit allen Mitteln versucht, den von den Päpsten der Vergangenheit unfehlbar und unabänderbar übermittelten Glauben der Kirche, zu umgehen und zu verändern. Ihrer diabolischen Ansicht nach, sollte dies durch ein Konzil geschehen (der notorische Satanist Martin Luther und bestand ja auch auf die Einberufung eines Konzils), welches von den Feinden der Kirche gefordert wurde, und auf welchem man, wenn nötig, die päpstliche Autorität umgehen wollte, um dadurch das unfehlbare Lehramt dahingehend zu verändern, dass man die, von der Kirche verurteilte Häresien, auf einmal als die „vom Heiligen Geist eingegebenen Lehren der Kirche“ ausgebe. Dieser abscheuliche und hinterhältige Versuch ging in die Geschichte als „ die konziliaristische Usurpation des päpstlichen Gewalt durch ein Konzil“ ein. Wie wir also sehen, war und ist jener sogenannte „Konziliarismus“ eine unglaubliche Gefahr für die Kirche, das Papsttum und die Göttliche Doktrin in allen Zeiten gewesen. Der Kirche feindlich gesinnte Könige und Kleriker forderten, indem sie auf die Häresie des „Konziliarismus“ bauten, den Heiligen Stuhl heraus und drohten mit der lautstarken Forderung nach einem generellen Konzil, in der Hoffnung, auf diese Weise die Kirchliche Doktrin und Politik zu verändern. Diese diabolische Idee des „Konziliarismus“ wurde so bedrohlich, dass sich schließlich Papst Pius II, nachdem er 1458 den päpstlichen Thron bestiegen hatte, auf das Drängen des Heiligen Geistes die Bulle „Exsecrabilis“ erließ, in welcher er dieses teuflische Vorhaben des „Konziliarismus“ ächtete, und selbst den Versuch mit den allerschwersten Strafen, die die Kirche jemals verhängen kann, für ewig verbindlich verboten hat. In der Bulle „Exsecrabilis“ hat also Papst Pius II ein definitives Kirchengesetz erlassen, welches bis in alle Zeiten die Kirche, den Glauben und die Gläubigen von einem solchen illegalen „Konzil“ schützen sollte.
Diese päpstliche Verkündigung, diese Kirchenlehre, besitzt die Gnade der Unfehlbarkeit, da es sich ganz spezifisch auf Glaube und Moral bezieht, und ex cathedra gesprochen wurde, was sich unter anderem auch darin zeigt, dass all jenige, die dieser Lehre zuwiderhandeln, explizit mit der höheren Exkommunikation ipso facto bestraft werden. Außerdem kann sie laut der selbigen Bulle niemals rückgängig, unwirksam oder gar ungültig gemacht werden. Papst Pius II hatte in seinem Pflichtbewusstsein, dass er gegenüber seinem göttlichen Amt innehat, schon 500 Jahre, bevor die modernistische NOSS ihren diabolischen Drachenkopf erhob, die Heilige Kirche mit einer wahrhaftigen Wunderwaffe ausgestattet, die sämtlichen illegalen „Konzilien“ der Zukunft, Todesstöße versetzen sollte. Wir heutigen Restkatholiken können dem Herrn nicht genügend dafür danken, dass Er uns durch Papst Pius II eine so wundervolle Waffe gegen das pseudovatikanische Latrocinium von 1962-1965 gegeben hat, gegen dieses satanistische Latrocinium, welches die Menschheit von den ewig verbindlichen und unabänderbaren Urteilen des Heiligen Stuhl „befreien“ wollte. Es gibt wohl kaum eine Bulle, die in so wenigen Absätzen so knallhart und ohne jegliche Ausschweifungen auf den Punkt kommt, wie „Exsecrabilis“. „Exsecrabilis“ hat so einen vernichtenden Effekt auf das pseudovatikanische Latrocinium und seine Stinklemminge, dass allein das Wissen um die Existenz besagter Bulle durch damals treue Katholiken, dem Satanisten Menelaus-Montini regelrechte Starrkrämpfe verursachten. Für die Exkrementharpye Menelaus-Montini samt seiner Höllenlegio war und ist auch heute noch der Inhalt von „Exsecrabilis“ ein Schreckgespenst, ein wahrer Albtraum erschreckendsten Ausmaßes. Deshalb versuchen sie ganz verzweifelt sich irgendwelche „Argumente“ gegen das definitive Urteil von „Exsecrabilis“ zu schneidern, in der vergeblichen Hoffnung, den zerschmetternden Auswirkungen, welche Exsecrabilis“ auf ihr Latrocinium ausübt, zu entgehen. Bevor wir aber genauer „Exsecrabilis“ unter die Lupe nehmen werden, werden wir besagte Bulle, nach bestem Wissen und Gewissen ins Deutsche übersetzt, wiedergeben.
Papst Pius II, Bulle „Exsecrabilis“ vom 18.1.1460 ex cathedra Verurteilung des „Konziliarismus“
1. „Ein abscheulicher, und in früheren Zeiten niemals gekannter Missbrauch, ist in unseren Zeiten entstanden, dass nämlich einige, vom Geiste der Rebellion durchtränkt, es sich anmaßen, an ein zukünftiges Konzil von einem Papst, dem Vikar Jesu Christi, dem in der Person des Heiligen Petrus gesagt wurde „Weide meine Schafe“ und „Was du auf Erden bindest, soll auch im Himmel gebunden sein“, zu appellieren; sie tun es nicht deshalb, um unbedingt ein festeres Urteil zu bekommen, sondern um den Konsequenzen ihrer Sünden zu entgehen, und jedem, der die Gesetze kennt, wird klar, wie dies den heiligen Kanons entgegengesetzt ist und wie zerstörerisch dies auf die christliche Gemeinschaft wirkt. Denn- einige andere Sachen, die dieser Verderbnis völlig entgegengesetzt sind, jetzt einmal außer Acht lassend- wer würde es nicht lächerlich finden, wenn ein Appell an etwas gemacht wird, was gar nicht existiert oder dessen zukünftige Existenz niemand kennt? Die Armen werden auf viele Weisen durch die Stärkeren unterdrückt, Verbrechen bleiben unbestraft, den Verbrechern wird Freiheit gewährt, und die die ganze kirchliche Disziplin und Hierarchie ist auf den Kopf gestellt.
2. Deshalb wollen wir von der Kirche Christi diese giftige Pest hinausdrängen, um die Rettung der uns anvertrauten Seelen zu gewährleisten, und um die Schafherde Unseres Retters frei von jedem Ärgernis zu halten. Deshalb verurteilen wir solche Appelle durch den Rat aller Prälaten und Rechtsberatern des Göttlichen und menschlichen Gesetzes, indem wir uns auf Grund unseres sicheren Wissens an die Kurie wenden; und wir erklären diese als irrig und verabscheungswürdig, wir zerschmettern sie und erklären diese Appelle für absolut null und nichtig in jenem Falle, dass solche Appelle, gegenwärtig existent, aufgedeckt werden sollten, und wir erklären diese- als etwas nichtiges und giftiges- für bedeutungslos. Folglich schreiben wir vor, dass ja niemand jemals unter welchem Vorwand auch immer es wagen sollte, Berufung gegen auch nur eines unserer Anordnungen, Urteile oder Vorschriften zu machen, oder solche Einsprüche, durch zweite gemacht, zu unterstützen, oder diese in irgendeiner Art und Weise zu gebrauchen.
3. Sollte jemand, welchen Status, Ranges, Ordens oder Zustandes er auch immer sein möge, selbst wenn er mit kaiserlicher, königlicher oder Päpstlicher Würde bekleidet ist, gegen dies nach dem Ablauf einer zweimonatigen Frist nach dem Veröffentlichungsdatum dieser, durch die Apostolische Kanzlei herausgegebene Bulle, verstoßen, soll er ipso facto dem Urteil des Anathems anheimfallen, von welchem er nur durch den Römischen Pontifex und nur zur Todesstunde die Absolution erhalten kann. Eine Universität oder eine Körperschaft soll einem kirchlichen Interdikt unterworfen sein; gleichwohl sollen Körperschaften und Universitäten, genauso wie die vorher genannten oder andere Personen, jenen Strafen und Zensuren anheimfallen, mit welchen bekanntlich jene Missetäter, die den „crimen laesae maiestatis“ begehen, und der Förderer der häretischer Perversion anheimfallen. Außerdem sollen Berufsschreiber und Anwesende, die Handlungen dieser Art miterleben, generell alle, die wissentlich ein solches Konzil beraten, solchen Appellanten helfen oder diese sonst wie begünstigen, mit der gleichen Strafe bestraft werden.
Es ist daher keinem Menschen je erlaubt, diese Charta unseres Willens, durch welche wir das vorher angesprochene verurteilt, gerügt, zerschmettert, annulliert, dekretiert, ausgerufen und angeordnet haben, zu verletzen oder sich ihrer in dreister Perversion zu widersetzen. Sollte jemand es trotz alldem doch noch versuchen, so soll er wissen, dass er der Empörung des Allmächtigen Gottes und der Heiligen Peter und Paul, Seiner Apostel, anheimfallen wird.
Mantua, im Jahre 1460 der Fleischwerdung des Herrn , am fünfzehnten Tage vor den Kalenden des Februars, im zweiten Jahr unseres Pontifikats“
Da es sich bei „Exsecrabilis“ um eine recht kurze, aber dem zum Trotz um eine knallharte Bulle handelt, haben wir ihren vollständigen Text, den wir gleich näher analysieren werden, zitiert. Bei einer näheren Betrachtung wird uns gleich deutlich werden, wie haarsträubend genau Papst Pius II schon fast 500 Jahre vor dem 1958er Modernistenputsch die Putschisten um Pseudopapst Jason-Roncalli beschrieben und diese verdammt hat. Papst Pius II hat also ein halbes Jahrtausend zuvor den diabolischen Machenschaften eines illegalen „Konzils“, welches von den Feinden der Kirche (ganz speziell handelt es sich bei den Modernisten ja um „die schlimmsten Feinde, die die Kirche je gekannt hat“- O-Ton Papst Pius X), mit der Absicht „Berufung gegen auch nur eines unserer Anordnungen, Urteile oder Vorschriften zu machen, oder solche Einsprüche, durch zweite gemacht, zu unterstützen, oder diese in irgendeiner Art und Weise zu gebrauchen“(O-Ton Exsecrabilis), ein für allemal den Garaus gemacht. Doch kommen wir jetzt zu unserer näheren Betrachtung.
Gleich im ersten Abschnitt erwähnt Papst Pius II die potentiellen „Kandidaten“, die in die Kategorie derjenigen passen, die ein illegales Konzil einberufen haben möchten, um die ewig verbindlichen Lehren der Kirche neu aufzurollen ,um dann ihre häretische Perversion(O-Ton Exsecrabilis) zu legitimieren, als „vom Geiste der Rebellion durchtränkt“. Es sind diese, vom Teufel gerittenen Miststücke, gewesen, die schon seit Anbeginn der Kirche, diese mit den perfidesten Häresien versucht haben zu zerstören oder zu unterwandern. Immer schon haben Häretiker gegen das, vom Herrn Seiner Kirche offenbarte Glaubensgut, rebelliert und immer schon wollten Häretiker jeder Couleur das Heilige Lehramt durch allerlei Kunstgriffe unterwandern und zerstören. Dass die Modernisten, sozusagen die Ur-NOSSler, die schlimmsten unter allen Häretikern waren und sind, wurde ganz explizit von Papst Pius X in „Pascendi“ beschrieben. Er nannte den Modernismus als den Sammelbecken aller je dagewesenen Häresien. Zwar hatte die Kirche im Laufe ihrer Geschichte es immer mit inneren Feinden der Kirche zu tun gehabt, doch niemals mit solch hinterlistigen und gefährlichen wie den Modernisten.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Der Grund, weshalb Wir nicht länge zögern dürfen, ist vor allem, dass die Verfechter jener Irrtümer(Modernisten) nicht mehr ausschließlich unter den offen Feinden sich befinden; SONDERN, ZU UNSEREM GRÖSSTEN SCHMERZ UND BEDAUERN SEI GESAGT, IM SCHOSSE DER KIRCHE SELBST SIND SIE VERSTECKT UND SIND UMSO GEFÄHRLICHER, JE WENIGER MAN SIE ERKENNT. Wir sprechen, Ehrwürdige Brüder, von vielen aus der Zahl DER KATHOLISCHEN LAIEN UND SOGAR, WAS NOCH VIEL MEHR ZU BEDAUERN IST, AUS DEN REIHEN DES KLERUS, die unter dem Scheine der Liebe zur Kirche, ohne das Fundament einer soliden Philosophie und Theologie, ja, ANGESTECKT VON DEM GIFTE DER LEHREN, DIE VON DEN FEINDEN DER KIRCHE VORGETRAGEN WERDEN, MIT VERACHTUNG JEDER BESCHEIDENHEIT DES GEISTES SICH ZU REFORMATOREN AUFWERFEN.“
Wenn man diesen Abschnitt aus „Pascendi“ liest, kommt man nicht drum herum, an die Klopapiere des Latrociniums von 1962 denken, die mit dem Wort „Reform“ unzählige Male beschmiert wurden. Papst Pius II hat in „Exsecrabilis“ deutlich gemacht, dass diese Feinde der Kirche die Einberufung eines Konzis deshalb wollen, „nicht deshalb, um unbedingt ein festeres Urteil zu bekommen, sondern um den Konsequenzen ihrer Sünden zu entgehen“(O-Ton „Exsecrabilis“)Was bedeutet genau diese Passage „sie tun es nicht deshalb, um unbedingt ein festeres Urteil zu bekommen, sondern um den Konsequenzen ihrer Sünden zu entgehen“? Wir wissen, dass die Kirche viele Sachen, die später endgültig auf Konzilien definiert wurden, schon immer ,als von Gott offenbart, gelehrt hat und als verbindlich zu Glauben vorgeschrieben hat, wie z.B die päpstliche Unfehlbarkeit. Die päpstliche Unfehlbarkeit wurde sicherlich erst auf dem vatikanischen Konzil von 1869 endgültig definiert, doch ist dieses, von Gott offenbarte Dogma, nicht erst 1869 vom Himmel gefallen, sondern wurde schon seit jeher verbindlich gelehrt. Wenn dem nicht so gewesen wäre, wäre ja auch der notorische Häretiker und Satanist Martin Luther oder Photius nicht unter anderem wegen der Leugnung der päpstlichen Unfehlbarkeit verurteilt worden.
Hätten also vor ein paar hundert Jahren schon einige deshalb nach einem Konzil verlangt, um solche von Gott offenbarten Dogmen wie die päpstliche Unfehlbarkeit endgültig zu definieren, mit andern Worten „ein festeres Urteil“ zu erlangen, wäre dies sicherlich ein absolut legitimer Antrieb gewesen. Doch wie Papst Pius II in „Exsecrabilis“ beschreibt, wollten diese Feinde der Kirche eben gerade dieses nicht. Vielmehr wollten sie ein Konzil deshalb „um ihren Sünden zu entgehen“. Sie wollten ein Konzil, um ihren Sünden, vor allem ihren Sünden der Häresie, dadurch zu entgehen, indem sie diese auf einem Konzil als Glaubenswahrheit ausrufen und bestätigen würden, und somit von ihrem Stigma des Häretikers bereinigt sein würden. So ihr teuflischer Plan. Dass natürlich so etwas absolut unmöglich ist, hat Papst Pius II, ruhmreichen Andenkens, sofort in dem drauffolgenden Satz geschrieben. „Und jedem, der die Gesetze kennt, wird klar, wie dies den heiligen Kanons entgegengesetzt ist, und wie zerstörerisch dies auf die christliche Gemeinschaft wirkt“ (O-Ton „Exsecrabilis“). Papst Pius II hat aber auch noch eine höchst interessante, kaum beachtete, aber ungemein schwerwiegende Aussage, in seinem nächsten Satz gemacht, indem er solche „Konzilien“, oder besser gesagt Latrocinien, als völlig nicht existent mit den Worten „wer würde es nicht lächerlich finden, wenn ein Appell an etwas gemacht wird, was gar nicht existiert oder dessen zukünftige Existenz niemand kennt“. Papst Pius II hat hier eine ganz erstaunliche Aussage getroffen, und zwar, dass ein solches Konzil, dass mit der Absicht einberufen wird, die ewig verbindlichen Lehren der Kirche zu verändern, als absolut nicht existent bezeichnet, als etwas, dass es niemals geben kann oder wird. Wie wir sehen, ist das pseudovatikanische „Konzil“ also völlig nicht existent, und nichts weiter als ein stinkender Furz Satans. Aber auch der letzte Satz des ersten Absatzes sollte hier noch kurz erörtert werden, denn nicht umsonst schreibt Pius II, dass „Die Armen werden auf viele Weisen durch die Stärkeren unterdrückt, Verbrechen bleiben unbestraft, den Verbrechern wird Freiheit gewährt, und die die ganze kirchliche Disziplin und Hierarchie ist auf den Kopf gestellt“. Die Folgen solcher „Konzilswünsche“ der Kirchenfeinde würden zwangsläufig zu völligem Chaos und Freiheit des Verbrechens führen. Die Folgen des pseudovatikanischen Latrociniums, dieses illegalen Pseudokonzils, wurden wahrlich mit prophetischer Genauigkeit schon fast 500 Jahre beschrieben, bevor die Novus Ordo Schlange ihr diabolisches Haupt erhob.
Nach dieser Einleitung im Absatz 1 von „Exsecrabilis“ wird in den beiden drauffolgenden Absätzen 2 und 3 dann Klartext geredet. Solche Appelle an ein generelles Konzil mit der Absicht, die ewig verbindlichen Lehren der Kirche zu ändern , außer Kraft zu setzen oder umzuinterpretieren, werden „Deshalb verurteilen wir solche Appelle durch den Rat aller Prälaten und Rechtsberatern des Göttlichen und menschlichen Gesetzes, indem wir uns auf Grund unseres sicheren Wissens an die Kurie wenden; und wir erklären diese als irrig und verabscheungswürdig, wir zerschmettern sie und erklären diese Appelle für absolut null und nichtig in jenem Falle, dass solche Appelle, gegenwärtig existent, aufgedeckt werden sollten, und wir erklären diese- als etwas nichtiges und giftiges- für bedeutungslos.“(O-Ton „Exsecrabilis“). Allein schon solche Appelle der Kirchenfeinde nach einem „Konzil“, auf welchem ihre Häresien legitimiert werden sollten, ist verabscheungswürdig und nichtig -schließlich ist ein solches „Konzil“ ja auch von seiner Natur her nicht existent- und logischerweise strengstens untersagt. In Absatz 3 werden dann noch zu guter letzt explizit jene Strafen verkündet, denen solche „Konzilsverlanger“ wie z.B Pseudopapst Jason-Roncalli und seine modernistisch-freimaurerische Novus Ordo Legio, anheimfallen. Wiederholen wir jetzt also die Verkündigung besagter Strafen ,direkt aus der Feder von Papst Pius II seligen Andenkens geschrieben, noch einmal: „Sollte jemand, welchen Status, Ranges, Ordens oder Zustandes er auch immer sein möge, selbst wenn er mit kaiserlicher, königlicher oder Päpstlicher Würde bekleidet ist, gegen dies nach dem Ablauf einer zweimonatigen Frist nach dem Veröffentlichungsdatum dieser durch die Apostolische Kanzlei herausgegebene Bulle, verstoßen, soll er ipso facto dem Urteil des Anathems anheimfallen, von welchem er nur durch den Römischen Pontifex und nur zur Todesstunde die Absolution erhalten kann.“(O-Ton, „Exsecrabilis“). Papst Pius II verhängt hier ein für allemal verbindlich die Strafe der sofortigen höheren Exkommunikation ipso facto, für alle, die diesen Verboten zuwiderhandeln sollten. Dieser besagte Abschnitt ist aber, wie wir bemerken, aber noch von einem anderen Gesichtspunkt her interessant, und der genaueren Analyse wert. Papst Pius II schreibt, dass selbst ein Papst in diesem Falle der Exkommunikation ipso facto anheimfallen würde. Hier gibt es sehr starke Parallelen zur Bulle „Cum ex apostolatus officio“ ,von Papst Paul IV seligen Andenkens verfasst. Wir alle wissen, dass selbst ein Papst, sollte er je eine Häresie lehren, ipso facto exkommuniziert ist, und damit automatisch aufhört Papst zu sein. Sollte er selbst etwas Häretisches verkünden wollen, bräuchte er auch nicht einmal ein Konzil dazu. Warum aber wird dann von Papst Pius II hier so explizit erwähnt, dass bei einer Zuwiderhandlung „selbst wenn er mit kaiserlicher, königlicher oder Päpstlicher Würde bekleidet ist…verstoßen, soll er ipso facto dem Urteil des Anathems anheimfallen, von welchem er nur durch den Römischen Pontifex und nur zur Todesstunde die Absolution erhalten kann.“(O-Ton „Exsecrabilis“) Die Antwort hierauf ist ganz einfach. Selbst ein Papst, sollte er wissentlich solchen Kirchenfeinden, die an ein Konzil mit dem Zwecke der Außerkraftsetzung oder Veränderung der Kirchenlehren appellieren wollen, nachgeben oder dem zustimmen, ipso facto der Exkommunikation anheimfällt. Hier an diesem Punkt sei daher auch noch einmal erwähnt, mit welcher rechtgläubigen Standhaftigkeit die beiden letzten Päpste Pius XI und Pius XII, seligen Andenkens, solche Forderungen der modernistischen Feinde nach einem „Konzil“ vehement abgelehnt hatten, denn sie ahnten genau, was diese Feinde im Schilde führten. Daher machten sie ihnen einen Strich durch ihre diabolische Rechnung. Den Modernisten blieb also keine andere Wahl, als bis zum Tode des letzten Papstes Pius XII abzuwarten, um nach dessen Tod durch einen Putsch, einen ihrer Teufel, den schon seit langem ipso facto exkommunizierten Modernisten und Freimaurer Roncalli, an die Spitze einer von nun an neuen, sich in der Entstehung befindenden antikatholischen Teufelssekte, der NOSS, an die Macht putschen. Es spricht außerdem sehr vieles dafür, und dies wurde auch von den damaligen vatikanischen Insiderkreisen bestätigt, dass Kardinal Tedeschini, der einige Monate darauf ganz ominös an einem angeblichen Krebsleiden „verstarb“ oder doch eher aus dem Wege geschafft wurde, zum legitimen Papst gewählt worden ist. Hundertprozentige Beweise, die es sicherlich dafür gibt, sind uns aber verständlicherweise nicht zugänglich. Doch nach dieser kleinen Ausschweifung wieder zurück zu unserem heutigen Thema, der absoluten Ungültigkeit des pseudovatikanischen Latrociniums.
Um noch ein wenig beim dritten Absatz zu verweilen, möchten wir noch kurz erwähnen, dass die Kirche jene „konziliaristischen“ Subjekte mit den härtesten Strafen, die die Kirche verhängen kann, ahndet. Es sind dieselben Strafen, denen „jene Missetäter, die den „crimen laesae maiestatis“ begehen, und Förderer häretischer Perversion anheimfallen.“ (O-Ton „Exsecrabilis“). Man sieht ganz deutlich, mit welcher Ernsthaftigkeit die Kirche dieses Vergehen des „Konziliarismus“ beurteilt hat, dass sie die schwersten Strafen dafür verhängt hat, und noch dazu all diejenigen exkommuniziert, die einem solchen nicht existenten Konzil, mit anderem Worten einer Latrociniumsshow, wissentlich mit Wort und Tat beiseite stehen, bei einer solchen mitmachen, oder sonst wie damit zu tun haben. „Exsecrabilis“ dient aber auch als ein weiterer Beweis gegen einige Sedisvakantisten, die der irrigen Meinung sind, dass Pseudopapst Jason-Roncalli ein „Papst“ war. Zunächst einmal dürfte jedem bekannt sein, dass selbst wenn der Hochgradfreimaurer und Modernist Roncalli wirklich gewählt worden wäre, seine Wahl nach der unfehlbaren und ewig verbindlichen Lehre der Kirche, in der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ ausgesprochen, null und nichtig ist, denn ein Häretiker kann nun einmal kein Papst sein, da er außerhalb der Kirche steht. Wäre Jason-Roncalli, um die irrige Meinung einiger Sedisvakantisten hier zu wiederholen, wirklich „Papst“, so hätte er dieses Amt spätestens dann verloren, als er, in diesem Falle auf seinen eigenen Antrieb, einer „Konzilsforderung“ nachgegeben hat, von der er genau wusste, dass auf einem solchen „Konzil“ in ganz subtiler und heimtückischer Weise die Katholische Wahrheit außer Kraft gesetzt werden sollte. Er wäre demnach also spätestens zu diesem Zeitpunkt von der Kirche exkommuniziert worden. Wie man es auch dreht, man kommt nicht um den handfesten Beweis dafür herum, dass Jason-Roncalli kein Papst war. Es ist sicherlich auch nicht zu übersehen, dass die Bulle „Exsecrabilis“ eindeutig Pate für die erste Dogmatische Konstitution auf dem vatikanischen Konzil, welche am 18.7.1870 veröffentlicht wurde, gestanden hat:
„ Durch das Göttliche Recht des Apostolischen Primats, ist ein Römischer Pontifex über die universelle Kirche gesetzt worden, und deshalb lehren wund erklären wir außerdem , dass er der höchste Richter der Gläubigen ist, und in allen Angelegenheiten, die die kirchlichen Entscheidungen treffen dürfen Rekurse an sein Tribunal gemacht werden, ABER NIEMALS SOLCHE, DIE DIE URTEILE DES APOSTOLISCHEN STUHLS NEU AUFROLLEN WOLLEN, DENN ES GIBT WEDER EINE GRÖSSERE AUTORITÄT ALS DIESEN (APOSTOLISCHER STUHL), NOCH KÖNNEN SEINE URTEILE JE LEGITIM REVIDIERT WERDEN. Daher irren all jene vom wahren Weg ab, welche behaupten, dass es legitim ist, DURCH EIN ÖKUMENISCHRES KONZIL BERUFUNG GEGEN DIE URTEILE DES RÖMISCHEN PONTIFEX ZU ERHEBEN, ALS OB DIES (ein solches Konzil) EINE HÖHERE AUTORITÄT ALS DER RÖMISCHE PONTIFEX BESÄSSE.“
In der Fußnote, welches dieses gerade zitierte Dokument begleitet, finden wir noch ein Zitat von Papst Nikolaus I aus dem Quedlinburger Konzil vom Jahre 1085. Darin heißt es:
„Es ist KEINEM ERLAUBT, SEINE (DES APOSTOLISCHEN STUHLS) URTEILE ZU REVIDIEREN, UND ÜBER DAS ZU URTEILEN; ÜBER DAS SCHON GEURTEILT WURDE.“
Pseudopapst Jason-Roncalli und seine luziferische Novus Ordo Legio wollten, wie wir alle wissen, nicht im Namen ihrer diabolischen NOSS, sondern in blasphemischster Weise im Namen der „Katholischen Kirche“, ein „Konzil“(das pseudovatikanische Latrocinium von 1962) einberufen, mit der Absicht, den ewig verbindlichen Urteilen (welche Dogma, Doktrin, Lehre und Gottesdienst beinhalten) der Kirche Gottes, der sie nicht einmal mehr angehörten, „neue Ausdrücke“ und neue Bedeutungen zu geben, mit anderen Worten, eine ganz neue, der katholischen Wahrheit diametral entgegengesetzte, Religion verkünden. Natürlich war ihre Hauptabsicht- da sie ihre abscheulichen Verbrechen im Namen „der katholischen Kirche“ verüben wollten- Katholiken zu verführen und zu pervertieren, indem sie durch ihre falsche, schon längst verurteilte modernistische Doktrin, den Glauben und das Denken der Katholiken bezüglich von Glaube und Moral verändern wollten. Genauso wie die Bulle „Exsecrabilis“, hat auch die ex cathedra Bestimmung des vatikanischen Konzils, dem pseudovatikanischen Latrocinium von 1962-1965, das von vornherein eine Fehlgeburt war, den verdienten Todesstoß versetzt. Es ist also keinem Katholiken je erlaubt, auch nur einem dieser nicht existenten und ungültigen „Verlautbarungen“ dieses pseudovatikanischen Latrociniums wissentlich zu befolgen, da er sich sonst automatisch den Fluch Gottes und die Exkommunikation ipso facto, zuziehen würde.
Heute haben wir den unwiderlegbaren Beweis geliefert, dass das pseudovatikanische Latrocinium von 1962 zwar ein Latrocinium der diabolischen NOSS ist, aber auf keinen Fall ein Konzil der Kirche Gottes ist.
Verleumdung
bei pressenanzeiger.de
Das Presseportal "presseanzeiger.de" (PA) löschte kürzlich
sämtliche Artikel sowie die Pressemappen des römisch-katholischen
Priesters Pater Rolf Hermann Lingen (PRHL). PRHL erfuhr von diesem Schritt
erst im Nachhinein, und auch nur, weil er selbst die Pressemappe aufrufen
wollte. Auf die Nachfrage, was denn geschehen sei, teilte PA mit, die
Löschung sei notwendig gewesen, weil "verschiedene Stellen
mit Androhungen von rechtlichen Schritten gegen uns an uns herangetreten
sind." PA weigert sich aber hartnäckig zu erklären, wer
diese "verschiedenen Stellen" sind, und weswegen sie überhaupt
mit "rechtlichen Schritten" gedroht haben. Auf die nachdrückliche
Bitte von PRHL, die Drohungsunterlagen an ihn zu übersenden, wurde
in gar keiner Weise eingegangen.
Statt einer klaren sachlichen Beantwortung kamen nur schwerste Vorwürfe,
PRHL habe "unsere Angebot mißbräuchlich verwendet, indem
Sie z.B. eine falsche Bezeichnung Ihrer Person bzw. Ihrer
Berufsbezeichnung verwendet haben. Wir haben dadurch Ärger bekommen,
und es sind uns zur Klärung dieses Sachverhalts Kosten entstanden.
Nach intensiver Prüfung sind wir zu dem Schluß gekommen dass
Sie gegen gültiges Recht verstoßen haben. Aus diesem Grund
möchten wir zukünftig keine Meldungen mehr von Ihnen auf PresseAnzeiger.de
veröffentlichen."
Solche Anschuldigungen müssen natürlich wasserdicht abgesichert
sein, sonst erfüllen sie den
Straftatbestand der Verleumdung (StGB §187). Aber PA verweigert
jede Erklärung, ja überhaupt jeden weiteren Kontakt hartnäckig.
Tatsache ist: Es ist eine öffentlich bewiesene und anerkannte Tatsache,
dass PRHL wirklich römisch-katholischer Priester und als solcher
berechtigt ist, den Pater-Titel zu führen.
In seinen veröffentlichten Pressemeldungen hatte PRHL sich u.a.
für Opfer von Justizwillkür
eingesetzt, konkret für Elvira Block (derzeit im Gefängnis
wegen Hausunterricht für ihre Kinder)
sowie für die Lebensschützer Klaus Günter Annen und Dr.
Johannes Lerle. Eine seiner Pressemeldungen trägt den Titel: "Subjektivismus
als alleinige Handlungsgrundlage der Justiz"; darin heißt
es: »Für Verurteilungen von Unschuldigen bedient sich die
Justiz immer wieder gerne des Subjektivismus, um einerseits dem Unschuldigen
eine Straftat anzudichten und anderseits auf eine sachliche Begründung
für Anklage resp. Verurteilung zu verzichten. Die Standardformulierung
lautet, der Unschuldige sei sich "bewusst", eine Straftat
begangen zu haben. Fälle dieser Art gibt es bereits jetzt unzählige,
und ein Ende dieser irrationalen Bewusstseins-Justiz ist nicht abzusehen.
Hier nur beispielhaft einige wenige Bereiche, in denen die Bewusstseins-Justiz
konstitutiv ist: [...] Wer bewiesenermaßen einen Titel rechtmäßig
führt, kann objektiv selbstverständlich nicht wegen "Missbrauchs
von Titeln" belangt werden. Deshalb verzichtet die Justiz für
eine entsprechende objektiv illegale Verurteilung hartnäckig auf
eine Würdigung der Beweise, weshalb ein Titel geführt wird,
und beschränkt sich in der Anklage auf die Behauptung, der Titelträger
führe seinen Titel "bewusst" zu "Unrecht".«
Tatsächlich wurde PRHL selbst Opfer eines absolut illegalen Verfahrens
wegen "Missbrauchs von
Titeln". Dies ist auf seiner Homepage auch minutiös dargelegt,
angefangen von den Beweisen für die Gültigkeit seiner Weihe
und für seine Zugehörigkeit zur römisch-katholischen
Kirche, über den
Beweis, dass der Justiz diese Sachbeweise nicht nur im Internet zugänglich,
sondern auch als
Originale vorgelegt worden sind, über den Beweis, dass die Justiz
ohne Angabe von Gründen sämtliche Beweise sowie die Widersprüche
gegen jeden einzelnen Schritt des Verfahrens komplett ignoriert, bis
auf den Hinweis, dass die Justiz sich einfach radikal weigert, einen
Beweis, ja überhaupt einen - absolut notwendigen - begründeten
Anfangsverdacht für einen angeblichen Titelmissbrauch zu nennen.
Das ganze ist von A bis Z eine furchtbare Verleumdungskampagne gegen
PRHL, und wenn PA den
Ausführungen von PRHL nicht glauben will, müssen wenigstens
von den Verleumdern die Beweise
eingefordert werden, weswegen PRHL "eine falsche Bezeichnung Ihrer
Person bzw. Ihrer Berufsbezeichnung" verwendet haben soll. Aber
PA begnügt sich damit, einfach an den Verleumdungen mitschuldig
zu sein.
Da PA jede Kooperation verweigert, versucht PRHL nun, mit einer Strafanzeige
gegen Unbekannt wegen Verleumdung und Nötigung etwas Licht ins
Dunkel zu bringen. Es wäre Pflicht von PA gewesen, selbst wenigstens
wegen Nötigung Strafanzeige zu stellen, denn die Androhung rechtlicher
Schritte war ja bereits illegal, und der Leidtragende war dabei PA.
Aber auch die Verleumdung von PRHL wirft schlechtes Licht auf das Presseportal,
das sich nun selbst so präsentiert, als hätte es mit der Verbreitung
wichtiger Pressemeldungen, die mehrere hundert Male, z.T. sogar weit
über tausendmal abgerufen worden sind, etwas "Verbotenes"
getan.
Wenn PRHL - so der Vorwurf seitens PA - "unsere Angebot mißbräuchlich
verwendet" hat, bedeutet das im Klartext, dass es einen Missbrauch
der Presse darstellt, wenn man sich für Wahrheit und Gerechtigkeit
einsetzt. Die Medien sind gem. dieser Ideologie also nur Propagandaorgane.
Genau gegen diese Ideologie hat sich PRHL gestellt, und genau diese
Ideologie führte zu seiner Sperrung. Es ist die Frage, wie lange
man sich diese Meinungsvergewaltigung durch die "freie Presse"
noch bieten lassen wird.
Neuer
erschütternder Beweis über die absolute Ungültigkeit
der Novus Ordo „Messe“
In unseren
heutigen Artikel werden wir den wohl durchschlagendsten und erschütterndsten
Beweis über die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo Satansmesse
liefern, indem wir anhand von rein naturwissenschatflichen und medizinischen
Tatsachen belegen werden, dass bei der NOSS keine Transsubstantiation
stattfindet.
Die NOSS selbst in all ihrer teuflischen Dummheit hat
sich hier ein unglaubliches Eigentor geschossen, welches wir gleich
näher erörtern werden.
Doch zuerst einmal zu den Fakten. Es geht hier um eine
Krankheit, die allgemein als Zöliakie bekannt ist. Die Zöliakie
(Synonyme: glutensensitive oder gluteninduzierte Enteropathie, intestinaler
Infantilismus; bei Erwachsenen auch nichttropische oder einheimische
Sprue, Glutenunverträglichkeit, Heubner-Herter-Krankheit) ist eine
chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit
gegen Gluten, das in vielen Getreidesorten vorkommende Klebereiweiß.
Die Unverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen, sie ist zum Teil
genetisch determiniert und kann derzeit nicht ursächlich behandelt
werden. Essen die betroffenen Menschen glutenhaltige Nahrungsmittel,
entsteht eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut mit einer
ausgedehnten Zerstörung der Darmepithelzellen. Dadurch können
Nährstoffe nur schlecht aufgenommen werden und verbleiben unverdaut
im Darm. Symptome sind dementsprechend Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen,
Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Misslaunigkeit und im Kindesalter
nicht zuletzt eine Gedeihstörung. Die Behandlung der Zöliakie
besteht derzeit ausschließlich in einer glutenfreien Diät.
Ein Zöliaker kann also unmöglich glutenhaltige
Nahrungsmitel, wie z.B Brot zu sich nehmen, da dies sofort eine allergische
Reaktion auslösen würde .In den letzten drei Jahrzehnten,
just nach der Einführung der Novus Ordo Satansmesse, häuften
sich weltweit Zöliakie bedingte Erscheinungen bei kranken „Gläubigen“,
die nach der Erhaschung der Novus Ordo Pseudoeucharistie, starke allergische
Reaktionen auf das Brot aufwiesen. Dass dies niemals der Fall sein dürfte,
da sich bei der Transsubstantiation das Brot in den Leib Christi verwandelt,
und die materielle Substanz des Brotes aufhört zu existieren, also
das im Brot bestehende Gluten damit auch, werden wir diese Tatsache
jetzt zum Leitfaden unserer heutigen Beweisführung gegen die Novus
Ordo Satansmesse machen.
Doch jetzt der Reihe nach.
Da sich die Fälle von Zöliakie bedingten allergischen
Reaktionen nach der Einnahme der Novus Ordo Pseudoeucharistie bei Novus
Ordo Schamanen,( die ja durch die Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihe“
eh Volllaien sind), wie bei „Gläubigen“ stark vermehrten, und die
Führungsclique der NOSS dies nicht länger hatte ignorieren
können, richtete Novus Ordo Pseudokardinal Kannibal Belzebub-Rattzinger
von der Kongregation für die Glaubenszerstörung am 24.7.2003
einen Wisch über den „Kommunion“empfang durch Personen, die aus
schwerwiegenden Gründen( z.B Zöliakie etc..) kein normales
Brot und keinen normalen Wein zu sich nehmen können, an den Grand
Orient der deutschen Pseudobischofskonferenz.
Allein schon die Betitelung dieses Klopapiers strotzt
nur so von unglaublichen Häresien, ganz zu schweigen vom Anlass
seiner Beschmierung. Erst einmal hat die NOSS hier, wenn auch wahrscheinlich
absolut ungewollt, ganz subtil-implizit mit den Worten „kein Brot und
kein Wein zu sich nehmen“ zugegeben, dass bei ihren „Messen „ eh keine
Transsubstantiation stattfindet. Doch werfen wir einmal einen genaueren
Blick auf dieses für die NOSS so ungewollt-verhängnisvolle
Klopapier.
In Absatz B1 und B2 besagten Klopapiers lesen wir folgendes:
„Ein Gläubiger, der an Zöliakie leidet, und
dem es nicht möglich ist, unter der Gestalt des Brotes, auch nicht
des Brotes mit wenig Gluten, zu kommunizieren, kann unter der Gestalt
des Weines allein die Kommunion empfangen.“
„Bei der Konzelebration kann ein Priester, der nicht in
der Lage ist, unter der Gestalt des Brotes, auch nicht des Brotes mit
wenig Gluten, zu kommunizeren, mit Erlaubnis des Ordinarius die Kommunion
unter der Gestalt des Weines allein empfangen.“
Hier haben wir es mit einer wirklich unglaublichen Häresie
zu tun, die die NOSSler hier von sich gefurzt haben, denn wie wir gleich
sehen werden, lehrt die heilige katholische Kirche ganz unfehlbar, dass
bei einer gültigen Transsubstantiation die ganze Substanz des Brotes
und des Weines sich in die Substanz des Leibes und des Blutes Christi
umwandelt.
Papst Martin V, Konzil von Konstanz, Sitzung VIII am 4.5.1415,
ex cathedra Verurteilung von Propositionen des Häretikers Wycliff
„In dem Sakrament des Altars verbleibt die materielle
Substanz des Brotes wie auch des Weines.“ –als häretisch verurteilt
(DZ 581)
Papst Julius III, Konzil von Trent, Sitzung XIII am 11.10.1551,
ex cathedra
„Weil aber Christus, unser Erlöser, gesagt hat, dass
Er wahrhaftig Seinen eigenen Körper unter den Gestalten von Brot
und Wein aufgeopfert hat, ist es von jeher in der Kirche Gottes eine
Sache der Überzeugung gewesen, und jetzt erklärt dies diese
Synode noch einmal, dass DURCH DIE KONSEKRATION DES BROTES UND DES WEINES
EINE UMWANDLUNG VON DER GANZEN !! SUBSTANZ DES BROTES IN DIE SUBSTANZ
DES LEIBES CHRISTI UNSERES HERRN VOLLZIEHT, UND DER GANZEN !! SUBSTANZ
DES WEINES IN DIE SUBSTANZ SEINES BLUTES. Diese Umwandlung wird von
der Katholischen Kirche völlig zurecht Transsubstantiation genannt.“
(DZ 877)
Fazit:
Die heilige Mutter Kirche lehrt also ganz eindeutig und
unfehlbar, dass sich die ganze Substanz des Brotes und des Weines in
den Leib und Blut Christi durch die Konsekration umwandelt. Es bleibt
daher nichts mehr von der Substanz des Brotes und des Weines übrig,
ergo kann ein Zöliaker niemals nach dem Empfang der heiligen Kommunion
irgendeine allergische Reaktion darauf bekommen, da er ja den wahrhaftigen
Leib Christi empfängt, und kein Brot.
Dass ein Zöliaker hingegen bei der Novus Ordo Satansmesse
eine allergische Reaktion wegen dem Gluten im Brot bekommt, erstaunt
nicht weiter, denn die Substanz des Brotes bleibt bei der absolut ungültigen
Novus Ordo Konsekration absolut intakt, da diese sich bei der Novus
Ordo Satansmesse eben NICHT!! in den Leib Christi verwandelt. Die Tatsache
allergischer Reaktionen von zöliakischen NOSSlern aller Couleur
bei der Erhaschung der Novus Ordo Pseudoeucharistie beweist dies ganz
unwiderlegbar, genauso wie das aus diesem Grunde beschmierte Klopapier
von der Novus Ordo Kongregation zur Glaubenszerstörung vom 24.7.2003.
Die Gültigkeit des heiligen Messopfers setzt fünf
Dinge voraus.
die Materie- in diesem Falle Brot (bei den NOSS Satansmessen
meistens vorhanden, wenn nicht gerade Kekse oder Hotdogs, Pralinen oder
Salzgebäck dazu verwendet werden)
die Form- wie wir schon in einem früheren Artikel bewiesen haben,
macht das Wort „für alle“ statt für „für viele“ die Konsekration
ungültig- alle sind nämlich nicht Teil des mystischen Körpers
die Intention- da die Novus Ordo Satansmesse aus ihrer Natur her nicht
das Sühneopfer Christi auf Kalvaria ist, sondern nur ein philanthropisches
Gastmahl zur Stärkung der Solidarität unter den Menschen(laut
der NOSS alles kleine Minigötter), bei der dem Novus Ordo Schamanen
nur eine Rolle als Unterhalter oder Moderator zufällt, kann es
folglich auch keine richtige Intention geben, da ja die Auffassung von
der Messe bei der NOSS absolut falsch und pervertiert ist
das Sacerdotium- wie wir schon in unserem Artikel über die absolute
Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihen“ bewiesen haben, sind
die Novus Ordo Stinklemminge alles Volllaien und keine Priester
Approbation durch einen gültigen Papst- da Menelaus-Montinti alias
Pseudopapst Paul 666 niemals und zu keinem Zeit je Papst war, ist es
auch ganz selbstverständlich, dass er keine Änderung im Ritus
approbieren kann
Wie wir also gesehen haben erfüllt die Novus Ordo Satansmesse,
wenn überhaupt, nur die Materie. Alle anderen zur Gültigkeit
der Messe erforderlichen Kriterien aber nicht. Sie ist somit absolut
ungültig, und die logische Konsequenz aus ihrer Ungültigkeit
offenbart sich unter anderem auch in der Tatsache, dass ein Zöliaker
nach Erhaschung der Novus Ordo Pseudoeucharistie eine allergische Reaktion
darauf bekommt, da dieser ja nicht den Leib Christi zu sich genommen
hat, sondern nur ein Stück Brot. Genauso ist die Anbetung des Novus
Ordo Pseudoaltarsakraments purer Götzendienst, da dabei nicht der
wahrhaftige Leib Christi angebetet wird, sondern nur ein Stück
Gluten enthaltendes Brot.
Zum Abschluss des heutigen Artikels möchte ich aber
noch die Geschichte des Herrn A.L (zur Wahrung des Privazität werden
nur die Initialien angegeben)aus London/Ontario in Kanada erzählen,
der als Katholik, der die theologische Position der seit 1958 andauernden
außerordentlichen Sedisvakanz ganz konsequent vertritt, und daher
nur an katholischen Messen, durch einen wahren katholischen Priester,
der demnach natürlich auch die Position der seit 1958 andauernden
außerordentlichen Sedisvakanz vertritt, dargebracht wird, teilnimmt,
und dort die Heilige Kommunion empfängt, niemals auch nur eine
einzige allergische Reaktion nach dem Empfang der konsekrierten Hostie
aufgezeigt hat. Herr A.L leidet unter unzähligen Allergien, unter
anderem auch auf Gluten. Die Heilige Kommunion, die ja der Leib Christi
ist, konnte er aber immer unbeschadet empfangen.
An alle anderen aber, die bisher noch nicht gemerkt haben,
dass es sich bei der Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS) um die große
Hure Babylon, dieser Falschkirche Satans, handelt, sei gesagt, dass
sie sich so schnell wie möglich zum katholischen Glauben aller
Zeiten bekehren sollten bevor es zu spät ist.
Der
Novus Ordo Pingpongtisch- der vom Herrn prophezeite Gräuel der
Verwüstung
Die Wiederkunft
des Herrn Jesus Christus und das Weltende im Allgemeinen standen schon
immer im Mittelpunkt des Interesses der Menschheit. Der Herr Jesus Christus
wollte diese Frage nicht beantworten, wenigstens nicht den genauen Zeitpunkt
dieses Ereignisses. Auf die Frage seiner Jünger, wann das Weltende
denn nahe (Math 24,3) nannte der Herr einige Anhaltspunkte, an denen
man ungefähr erkennen sollte, wann dieser Zeitpunkt nahen würde.
In Matthäus 24,4-14 spricht der Herr ganz explizit von einer großen
allgemeinen Apostasie, von der Verfolgung der letzten wahren Katholiken,
und von falschen Propheten, die in großer Zahl auftreten werden
und viele in Gottlosigkeit und Apostasie verführen werden(z.B die
Novus Ordo Pseudopäpste und ihr diabolischer Anhang).
In Matthäus 24,15 wird der Herr dann etwas deutlicher. Er spricht
hier ganz explizit von einem Gräuel der Verwüstung, welches
an heiliger Stätte steht.
Wir zitieren hier besagte Stelle, denn diese wird sozusagen das Schlüsselobjekt
unserer weiteren Analyse bilden.
„Wenn ihr nun an heiliger Stätte den Gräuel der Verwüstung
seht, von dem der Prophet Daniel gesprochen hat- wer es liest, der beachte
es wohl -……
In Markus 13,14 wird diese Prophezeiung des Herrn genauso wiedergegeben
„Wenn ihr den Gräuel der Verwüstung da seht, wo er nicht
sein dürfte – wer es liest, der beachte es wohl! -…..“
Bei einer genaueren Analyse der Stelle bei Matthäus sagt uns der
Herr, dass wir, wenn man etwas Näheres über das kommende Weltende
erfahren möchte, auf jeden Fall den kanonischen Daniel lesen sollte,
den Er in diesem Zusammenhang auch als einen authentischen Propheten
bestätigt. Außerdem sagt Er uns, dass dieser besagte Gräuel
der Verwüstung etwas Handfestes sein wird, eine Endzeiterscheinung
sozusagen, für alle sichtbar und an heiligster Stätte (wo
man es am wenigstens vermuten würde) aufgestellt. Der Herr befiehlt
uns hier ausdrücklich, diese Seine Prophezeiung in Bezug auf besagten
vom Propheten Daniel vorausgesagten Gräuel der Verwüstung,
wohl zu beachten.
Doch bevor wir unsere Recherchen hinsichtlich des Gräuels der Verwüstung
machen, noch einmal kurz etwas zur Person des Propheten Daniel.
Wir wissen, dass das Wort „Gräuel der Verwüstung“ in den 1
und 2 Makkabäern vorkommt. Bekannt ist auch, dass der Prophet Daniel,
nach einstimmiger Überlieferung der Väter, im 6.Jahrhundert
v.Chr diesen besagten „Gräuel der Verwüstung“ prophezeit hat,
der sich dann ja auch im Jahre 175 v.Chr bei der Besteigung des Thrones
durch Antiochus IV Epiphanes angefangen hat zu bewahrheiten, denn das
Regnum von Antiochus bildete sozusagen den Anfang der großen Apostasie
der Juden und ihrer Hierarchie. Dies alles ist in den Büchern der
Makkabäer beschrieben. Wenn uns der Herr also aufträgt, den
Propheten Daniel zu lesen, so ist es ganz zwangsläufig, dass wir
auch die Makkabäer studieren müssen, denn beide sind unabdingbar
miteinander verbunden.
Der Herr sagt uns in Math 24,15 , dass Daniel zwei Perioden des Gräuels
des Verwüstung prophezeit hat; einmal zu den Zeiten der Makkabäer,
das schon in Erfüllung gegangen ist, und das zweite in den letzten
Tagen. Es wäre aber sicherlich ungenügend, wenn wir uns hier
nur auf den Gräuel der Verwüstung konzentrieren würden,
ohne die näheren Umstände und die darin involvierten Personen
zu untersuchen, denn dies wird zum Verständnis dieses ganzen unerlässlich
sein.
Doch lassen wir jetzt einmal die Heilige Schrift (Vulgata) zu Wort kommen,
um zu sehen, was zur Zeit der Apostasie der Juden und ihrer Hierarchie
besagter Gräuel der Verwüstung überhaupt war
1 Makkabäer 1,57
„die quintadecima mensis casleu quinto et quadragesimo anno aedificavit
rex Antiochus abominandum idolum desolationis super altare Dei et per
universas civitates Iudae in circuitu aedificaverunt aras“
1 Makkabäer 1,62
„et quinta et vicesima die mensis sacrificabant super aram quae erat
contra altare“
Hier die deutsche Übersetzung aus dem lateinischen
1 Makkabäer 1,57
„Am 15.Tage des Monats, Casleu, im 145. Jahr, hat König Antiochus
die abscheuliche Götze der Verwüstung AUF den Altar Gottes
aufgestellt, und sie bauten rundherum in allen Städten Judäas
Altäre.“
1 Makkabäer 1,62
„Und am 25.Tage des Montats opferten sie auf dem Götzenaltar,
der GEGENÜBER vom Altar Gottes stand.“
Nachdem wir besagte Stellen in der Hl. Schrift zitiert haben, kommen
wir zu dem Schluss, dass es sich beim besagten Gräuel der Verwüstung
um einen Gegenstand handelt, einen zweiten Altar, der „auf“ und „gegenüber“
dem Altar Gottes als EIN INTEGRALER TEIL EINES FALSCHEN UND ABGÖTTISCHEN
KULTES, WELCHES ALS ERSATZ ZUM WAHREN OPFER EINGEFÜHRT WURDE, zu
einer Zeit, als die Juden ihren von Gott erhaltenen Glauben aufgaben.
Beim Lesen dieser Abschnitte kommt uns sogleich die Novus Ordo Subsistit
Sekte (NOSS)in den Gedanken, die ja auch einen zweiten Altar, den berühmt
berüchtigten Novus Ordo Pingpongtisch AUF und GEGENÜBER dem
Altar des wahren Opfers aufgestellt hat, als Zeichen eines neuen und
falschen Menschenkultes, zu einer Zeit, in der die Führer besagter
NOSS und ihre Anhänger den vom Herrn Jesus Christus Seiner Kirche
anvertrauten Glauben mit Füssen treten und schon längst aufgegeben
haben, um sich mit der Welt zu versöhnen. Dass vor allem die Novus
Ordo Satansmesse a la Paul 666 purer Götzendienst ist, haben wir
schon unter anderem in unseren Artikeln über die Ungültigkeit
der NO Satansmesse und der absoluten Ungültigkeit der NO „Priesterweihen“
bewiesen.
Doch jetzt einmal der Reihe nach. Um unsere Beweisführung zu untermauern,
sollten wir erst einmal erklären, was per Definition der Altar
überhaupt ist.
Viele Leute mögen hier eine vielleicht nicht ganz vollständige
Meinung davon haben. Im römischen Ritus gibt es die sogenannten
Kommunionbänke, die den Altar vom Rest der Kirche abtrennen, sozusagen
das Sakrale vom Profanen. In der östlichen katholischen Kirche(nicht
zu verwechseln mit der exkommunizierten diabolischen Photius-Cerularius
Sekte)wird der Altar als der Raum bezeichnet, der sich hinter der Ikonostase
verbirgt. Mit dem Wort Altar ist also nicht nur der eigentliche Opferaltar
gemeint, auf dem sich der Herr Jesus Christus durch die Hand eines katholischen
Priesters Seinem Himmlischen Vater als Sühneopfer aufopfert, sondern
der ganze Altarbereich, der sich hinter der Kommunionbank verbirgt.
In unserer drauffolgenden Analyse wird dies von höchster Bedeutung
sein, deshalb müssen wir uns dies jetzt immer vor Augen halten.
Im Zuge der Zerstörung des Heiligtums, hat Satan in der Person
von Pseudopapst Menelaus-Montini und seinem diabolischen Anhang, als
Ausdruck des Novus Ordo Satansdienstes, einen neuen, zweiten „Altar“
in Form eines Pingpongtisches aufgestellt, sozusagen zwischen dem Opferaltar
und der Kommunionbank, die dann auch mit der Zeit abgebaut wurde. Mit
anderen Worten, wurde dieser Pingpongtisch GEGENÜBER (1 Makk 1,62)dem
Opferaltar mit dem Allerheiligsten Tabernakel und gleichzeitig auch
AUF(1 Makk 1,57)dem Altar, mit dem ja wie wir gesehen haben, dieser
ganze durch die Kommunionbänke abgetrennter Bereich gemeint ist,
gestellt. Es kann also nicht den geringsten Zweifel darüber geben,
dass der Herr Jesus Christus in Math 24,15 und Mark 13,14 eben diesen
zweiten „Altar“ der NOSS meinte, der als Ausdruck eines satanischen
Kultes an „heiliger Stätte“(Math 24,15)oder da „wo er nicht sein
dürfte“ (Mark 13,14) errichtet wurde. Es steht außer Zweifel,
das mit „Heiliger Stätte“ und „wo er nicht sein dürfte“ der
Altar der katholischen Kirche, der einzigen von Gott gestifteten Kirche,
gemeint ist, auf dem sich im Rahmen der Heiligen Messe, der Herr Jesus
Christus sich selbst durch die Hände des katholischen Priesters
Seinem Himmlischen Vater aufopfert und auf dem der Herr Jesus Christus
substantiell im Allerheiligsten Sakrament des Altars gegenwärtig
ist.
Wir haben also festgestellt, dass besagter Gräuel der Verwüstung
ein definiertes Objekt ist, zu dessen Erkenntnis uns der Herr das Lesen
des Propheten Daniel hinsichtlich dieser seiner Prophezeiung gibt, und
außerdem, dass es sich dabei um etwas handelt, was wir leicht
eben anhand des Studium von Daniels Weissagungen, enttarnen können.
Der Herr hätte uns sicherlich nicht aufgetragen, nach etwas zu
suchen, was es gar nicht gibt. Um diese Mahnung des Herrn an uns zu
bekräftigen und uns eben zu Nachforschungen hinsichtlich des Gräuels
der Verwüstung zu animieren, sind bei beiden Aposteln in besagten
Abschnitten die Worte „wer es liest, der beachte es wohl“ aufgeführt.
Ein anderer höchst interessanter Satz dürfte die Überschrift
dieses Abschnittes über den Gräuel der Verwüstung bilden,
der bei beiden Evangelisten gleich lautet, und zwar: „Vorzeichen der
Zerstörung Jerusalems“. Die Heilige Mutterkirche hat diesbezüglich
immer schon gelehrt, dass es sich bei „Jerusalem“ um die Kirche Gottes,
das Neue Jerusalem handelt. Obwohl die Zerstörung der Kirche natürlich
schon mit dem 58er Modernistenputsch und mit der langsamen Etablierung
der NOSS als die falsche Braut Christi, als die ja die Hure Babylon
in der Johannesoffenbarung in den Kapiteln 17 und 18 umfangreich beschrieben
ist, angefangen hat, so sind die ersten für alle sichtbaren Zeichen
des Gräuels doch erst nach Abschluss des pseudovatikanischen Latrociniums
mit der schrittweisen „Abschaffung“ der Sakramente(da Pseudopapst Menelaus-Montinti
nie Papst war, und die von Gott gestifteten Sakramente sich eh niemals
und von niemandem abschaffen lassen, kann dieses größte Scheusal,
dass Italien je hervorgebracht hat, nichts verordnen oder abschaffen-
daher das Wort „Abschaffung“ in Anführungszeichen)gekommen.
Nachdem wir anhand der irrtumslosen und unfehlbaren Heiligen Schrift
ermittelt haben, das es sich bei dem vom Herrn vorausgesagten Gräuel
der Verwüstung um den Novus Ordo Pingpongtisch handelt, wollen
wir noch kurz einmal die näheren Umstände erwähnen, die
den größten Teil des Judentums damals in der Zeit der Makkabäer
(Periode des Gräuels der Verwüstung) dazu veranlasst hatten,
ihren von Gott offenbarten Glauben abzulegen und in Apostasie und Götzendienst
zu gehen, genauso wie die NOSS es bewiesenermassen seit ihrer verfluchten
Gründung mit dem 58er Putsch schleichend und heimtückisch
tut. Die überwältigende Mehrheit des Judentums hatte es nämlich
satt, immer anders als die andern zu sein, und wollte sich endlich mit
den Heiden rings um sie herum versöhnen, um genauso wie diese zu
werden. Sie haben ihre Verfassung dahingehend geändert, dass sie
ihren Bund mit Jahwe aufkündigten. Auch hier sind die Parallelen
mit der heutigen Periode des Gräuels der Verwüstung nicht
zu übersehen.
So wie sich damals das apostatische Judentum zum Vorreiter eines religiösen
Synkretismus gemacht hat, genauso tut dies die NOSS mit all ihren widerlichen
Klopapieren wie z.B „Nostra aetate“ oder all ihren interreligiösen
Treffen wie z.B Assisi.
Wir wollen in diesem Zusammenhang vielleicht auch noch einen ganz interessanten
Punkt, der in 2 Makk 6,4 steht anführen, bei dem es sich um die
Rolle der Frau bei den liturgischen Praktiken der Juden handelt. Zu
keiner Zeit waren je Frauen bei den liturgischen Praktiken der Juden
involviert außer natürlich zur Zeit des Gräuels der
Verwüstung- „UND DANN WAREN SIE UM DEN GANZEN ALTAR HERUM“ (2 Makk
6,4), genauso wie in der heutigen vom Herrn prophezeiten Zeit des Gräuels
der Verwüstung in der NOSS.
Daher kann es also nicht den geringsten Zweifel daran geben, dass es
sich bei der Novus Ordo Subsistit Sekte (NOSS) um die Falschkirche Satans
handelt, und dass mit dem 58er Putsch mit Hochgradfreimaurer Jason-Roncalli
und seinem abscheulichen Syndikat die vom Herrn in Math 24,15 und Mark
13,14 prophezeite Periode des Gräuels der Verwüstung begann.
Die Beweise dafür sind erdrückend, und zeigen außerdem
ganz erstaunliche Parallelen zu der Beschreibung der großen Hure
Babylon aus der Johannesoffenbarung auf, die ja niemand anders als die
NOSS ist. Dies werden wir aber einmal in einem späteren Artikel
genauer analysieren.
Zum Abschluss wollen wir noch einmal alle verführte Menschen, die
immer noch im Irrglauben sind, dass es sich bei der NOSS um die „katholische
Kirche“ handele, mit den Versen aus der Offenbarung 18,4-5 aufrufen,
diese so rasch wie möglich zu verlassen und an ihren widerwärtigen
satanischen Götzendiensten nicht länger teilzunehmen:
„Ich hörte noch eine andere Stimme rufen: „Zieht aus ihr weg,
ihr, mein Volk, damit ihr an ihren Sünden nicht teilnehmt und von
ihren Plagen nicht mitbetroffen werdet. Ihre Sünden türmen
sich ja bis zum Himmel; darum gedenkt Gott ihrer Freveltaten:“
Beweis
über die Ungltigkeit der Novus Ordo
Messe
Papst
St. Pius V De Defectibus Kap. 5, Teil 1:
Die Worte der Konsekration, die die FORM dieses
Sakramentes sind, sind diese:
Denn dies ist mein Leib
und
Denn dies ist der Kelch meines Blutes, des neuen
und ewigen Bundes; das Geheimnis des Glaubens, was für euch und
für VIELE vergossen wird zur Vergebung der Sünden
Wenn jemand etwas in der FORM der Konsekration des
Fleisches und des Blutes weglassen oder so ändern würde, dass
die neuen Worte nicht die gleiche Bedeutung bewirken würden, so
würde er das Sakrament nicht konsekrieren.
Papst
Leo XIII lehrt in Apostolicae Curae,
dass die Sakramente DIE Gnade bedeuten müssen, die sie bewirken,
und die Gnade bewirken, die sie bedeuten, ansonsten ist es kein Sakrament.
Das
Konzil von Florenz, Trent,
St.Thomas Aquin und viele andere Theologen lehren uns, dass die
Gnade, die durch die Eucharistie bewirkt wird, die Union der Gläubigen
mit Christus ist, mit anderen Worten der
Mystische Leib Christi.
Die
Form muss den MYSTISCHEN LEIB (Union der Gläubigen mit Christus)
ausdrücken, um gültig zu sein.
-
Ist
die Union des Mystischen Leibes Jesu Christi gemeint mit den Worten
Für euch und für ALLE,? NEIN!
-
Sind
alle Menschen Teil des mystischen Leibes? NEIN
Hiermit
ist dies der Beweis das die NO Messe nicht die Union des Mystischen
Leibes bedeutet, (die Gnade ,die dem Sakrament
der Eucharistie eigen ist) und daher UNGÜLTIG ist.
Absolute
Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihen“
Im ersten Kapitel der XXIII Sitzung des Trienter Konzils wurde ex cathedra
ein für allemal verbindlich die Einsetzung des Priestertums im
Neuen Gesetz folgendermaßen definiert
„OPFER UND PRIESTERTUM SIND DURCH DIE VERORDNUNG GOTTES DERMASSEN MITEINANDER
VEREINT, dass sie in jedem Gesetz existiert haben…(DZ 957)
In Kapitel 2 der gleichen Sitzung wurde außerdem ex cathedra
noch einmal die unfehlbare und unabänderbare Lehre der Kirche wiederholt,
die die sieben Stände des Priestertums als absolut notwendig nennt
„ Weil außerdem das Amt dieses heiligen Priestertums eine göttliche
Angelegenheit ist,…sollte es verschiedene Stände von Geistlichen
geben(Matt. 16,19; Lukas 22,19; Johannes 20,22ff), die auf Grund ihrer
Ämter zum Priestertum beitragen sollten…
Denn die Heilige Schrift erwähnt ganz klar nicht nur Priester
sondern auch Diakone, und lehrt in den beeindruckendsten Worten, was
ganz besonders in deren Ordination beachtet werden muß; und von
den frühesten Anfängen nennt die Kirche die Namen der folgenden
Stände und Dienste, von denen wir wissen, dass sie in Gebrauch
sind und jedem der einzelnen eigen sind ,nämlich jene des SUBDIAKONS:
AKOLYTEN; EXORZISTEN; LEKTORS UND DES OSTIARIERS, wenn sie auch nicht
gleichen Ranges sind; das Subdiakonat wird unter die höheren Stände
von den Vätern und den Heiligen Konzilien eingestuft…(DZ 958)
Um die Notwendigkeit dieser verschiedenen zum Priestertum hinführenden
verschiedenen Stände zu unterstreichen, belegte besagtes Konzil
all diejenigen, die auch nur eines davon ablehnen oder in Frage stellen
würden mit dem Anathem.
„Wenn jemand sagt, dass es außerhalb des Priestertums in der
katholischen Kirche keine anderen Stände, höhere oder niedere,
gibt, durch jene in verschiedenen Graden zum Priestertum hinführt
wird, der sei verflucht(ausgeschlossen)“ (DZ 962)
Diese niederen Weihen wurden ca. 4 Jahre nach dem Ende des „Vatikanischen“
Latrociniums, dass eh absolut ungültig war(siehe dazu Papst Pius
II Bulle „Exsecrabilis“ von 1460), von den Novus Ordo Appartschiks,
allen voran natürlich von dem notorischen Satanisten und Kryptokommunisten
Pseudopapst Menelaus-Montini „abgeschfft“(Anm: Wir setzen hier das Wort
„abgeschafft“ in Anführungszeichen, dass Menelaus-Montini niemals
zu keinem Zeitpunkt je Papst war, und somit nichts verordnen oder abschaffen
kann).Es war also ganz evident, dass der Teufel, ich meine natürlich
die neu etablierte Novus Ordo Antichristensekte das Priestertum um jeden
Preis abschaffen musste, hat sich doch der Herr Jesus Christus selbst
durch die Hände des katholischen Priesters Seinem Vater als Sühneopfer
aufgeopfert, und durch Seinen Sühnetod am Kreuze Satan ein für
allemal besiegt. Das diese Niederlage Satans dem selbigen ein Dorn im
Auge war, ist klar und nur allzu verständlich, denn die Heilige
Messe ist ja nichts anders als die Vergegenwärtigung dieses Hl.
Sühneopfers Unseres Herrn Jesus Christus auf Kalvaria.
Die Novus Ordo Antichristensekte, die ja im treuen Dienste Satans schon
im allerersten Moment ihres ruchlosen Anbeginns im Jahre1958 an stand,
sah sich natürlich gezwungen, eine neue „Messe“ zu konstruieren,
eine harmlose kleine Mahlfeier mit dem Menschen, der ja von nun an als
„Gott“ propagiert wurde, im Mittelpunkt. Für so eine Buffetshow
brauchte es aber natürlich keine Priester, sondern nur irgendwelche
Moderatoren, die sozusagen diesem philanthropischen Fressgelage vorstanden
und es korrdinierten. Um diesem Moderatorverständnis Genüge
zu leisten, wurde demnach parallel zur Novus Ordo Satansmesse auch ein
neuer „Weiheritus“ konzipiert, der mindestens genauso teuflisch war
und ist, wie die „Messe“ a <?xml:namespace prefix = st1 ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags"
/>la Paul 666, durch den die Zelebration derselben ja auch in Einklang
mit derer teuflischen Intention und Inhalt ermöglicht werden sollte.
Kurzum gesagt: Die Novus Ordo Satansmesse brauchte dazu passende Satanspriester,
die nicht das Sühneopfer Jesus Christus darbrachten, sondern dem
Menschen in der „Messe“ bewusst machen sollten, dass er ja selbst Mittelpunkt
und „Gott“ sei, und eine Feier des Menschen daraus machen sollten
Dass demnach die Novus Ordo „Priesterweihe“ wegen ihrer mit vollster
Absicht herbeigerufenen defekten Form(von der Intention ganz zu schweigen)
absolut ungültig und antikatholisch ist, werden wir im Zuge unserer
kleinen Analyse gleich sehen.
Papst Pius XI, Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“ 20.12.1935
“In dieser Sache ist der Priester letztendlich auch, das Werk Jesu
Christi fortführend, der „die ganze Nacht im Gebet verbrachte“(Lukas
6,12) und „immerdar lebt, um Fürsprache für uns einzulegen“(Hebr
7,25),durch sein Amt der Fürsprecher bei Gott für alle; es
gehört zu seinen Aufgaben nicht nur ein GENAUES UND WAHRES OPFER
DES ALTARS , im Namen der Kirche der himmlischen Gottheit DARZUBRINGEN,……“
Wir sehen also, dass die primäre Aufgabe des katholischen Priesters
ist ein GENAUES UND WAHRES OPFER DES ALTARS(DAS SÜHNEOPFER DES
HERRN JESUS CHRISTUS AUF KALVARIA) darzubringen.
Damit also eine Priesterweihe von der Form her gültig ist, muss
sie eben in Form der Gebete den Verweis auf das OPFERNDE PRIESTERTUM
beinhalten. Papst Leo XIII schrieb in seinem apostolischen Schreiben
„Apostolicae Curae“, in der er die Null-und Nichtigkeit der anglikanischen
„Weihen“ feststellte, folgendes:
Papst Leo XIII, Apostolisches Schreiben „Apostolicae Curae“ ex cathedra
vom 13.9.1896 (DZ 1963-DZ 1966)
„Und alle wissen, dass das Sakrament des neuen Bundes, als empfängliche
und wirksame Zeichen der unsichtbaren Gnade, sowohl die Gnade bedeuten
müssen, die sie bewirken und die Gnade bewirken müssen, die
sie bedeuten. Obwohl diese Bedeutung im gesamten essentiellen Ritus
gefunden werden sollte, nämlich in Materie und Form, gehört
diese doch speziell zur Form, denn die Materie ist nicht ein Teil, der
durch sich selbst bestimmt ist, sondern durch die Form…
Nun, die Worte, die bis zuletzt von den Anglikanern als für die
geeignete Form der priesterlichen Weihe gebraucht wurden, nämlich
„Empfange den Heiligen Geist“, bedeuten sicherlich nicht definitiv den
Stand des Priestertums, noch seine Gnade und Fähigkeit, welche
speziell die Fähigkeit ist, dass „ WEIHEN UND DARBRINGEN DES WAHRHAFTIGEN
KÖRPERS UND BLUTES DES HERRN“ in jenes Opfer, dass keine „nackte
Erinnerung des am Kreuze dargebrachten Opfers“ ist….
Dieser innewohnende Defekt in der Form zieht somit auch den Defekt
in der Absicht nach sich, die ja genauso wichtig ist, damit es ein gültiges
Sakrament ist…
Und so, den Dekreten aller verstorbenen Päpste in dieser Sache
völlig zustimmend ,und diese ganz und gar bestätigend.. verkünden
und erklären wir, dass die durch die Anglikaner erlassenen Weihen
immer schon UNGÜLTIG UND ABSOLUT NICHTIG waren und sind….“
Papst Leo XIII hat mit seinem ex cathedra Apostolischen Schreiben,
sich auf die Dekrete seiner Vorgänger in dieser Sache berufend,
unfehlbar die Null und Nichtigkeit der anglikanischen Weihen eben wegen
dieses Formfehlers, dass konsequenterweise auch eine fehlerhaft Intention
mit sich zieht, festgestellt.
Es ist sehr wichtig, dass wir uns jetzt dies immer vor Augen halten,
da wir gleich sehen werden, dass die „Weihe“form der Novus Ordo Sekte,
die durch Pseudopapst Menalaus.Montini am 18.6.1968 als Folge der der
Beschlüsse des „vatikanischen“ Latrociniums(1962-1965) ins Leben
gefurzt wurde, den gleichen Fehler in der Form aufweist.
Genauso wie im anglikanischen Ritus wurde auch im Novus Ordo „Weihe“ritus
jegliche notwenige Referenz zum wahren Opfer darbringenden Priestertum
absichtlich weggelassen. Genauso wie die Anglikaner, die nach ihrem
Abfall von der Kirche im 16.Jahrhundert einen neuen Ritus kreiert haben,
genauso hat auch die Novus Ordo Sekte 9 Jahre nach ihrer Gründung
durch Pseudopapst und Satanist Jason-Roncalli einen neuen Ritus, in
welchem wie gesagt alle Referenzen zum opfernden Priestertum, beseitigt
wurden, kreiert. Diese Tatsache ist ein weiterer Beweis für die
absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihe“.
Doch hier jetzt einmal einige der Gebete, die in der katholischen Weiheform
die wahre Natur dieses Opfer darbringenden Priestertums ausdrücken,
in der Novus Ordo Form aber natürlich absichtlich „abgeschafft“
wurden.(Anm. des Editors: das Wort „abgeschafft“ wurde hier in Anführungszeichen
gesetzt, da natürlich Pseudopapst Menelaus-Montini alias Paul 666
niemals Papst war und weder etwas abschaffen noch verordnen kann- dies
ist übrigens auch ein weiterer Beweis dafür, dass es sich
bei der Novus Ordo Antichristensekte um etwas völlig neues und
wesensfremdes handelt, dass rein gar nichts mit der heiligen katholischen
Kirche zu tun hat)
Doch wenden wir uns einmal diesen Gebeten zu, die die Novus Ordo Sekte
„abgeschafft“ hat, oder besser gesagt, die sie in ihrem Verständnis
vom „Priestertum“ nicht dulden konnte:
„Denn ist eines Priesters Pflicht, das Opfer darzubringen, zu segnen,
zu führen, zu predigen und zu taufen.“
„Empfange die Fähigkeit, das Opfer Gott darzubringen und die Messe
zu feiern, für die Lebenden sowie für die Toten, im Namen
des Herrn.“
„Ihrer wird mit unbeflecktem Segen die Aufgabe sein, zum Dienste Deiner
Leute, Brot und Wein in Leib und Blut Deines Sohnes zu verwandeln.“
„Mögest du all diejenigen zurückrufen, die sich von der Einheit
der Kirche losgelöst haben, und alle Gläubigen zum Lichte
des Evangeliums führen.“
Möge es Dir gefallen , oh Herr, diese Hände durch das Salben
und durch unseren Segen zu weihen und zu heiligen.“
„Der Segen des Allmächtigen Gottes, Vater , Sohn und Heiliger
Geist komme auf euch hinab und mache euch gesegnet im priesterlichen
Stand, damit es euch ermöglicht wird, Sühneopfer für
die Sünden der Menschen darzubringen.“
Es gibt kein einziges Gebet im „Weihe“-Ritus der Novus Ordo Sekte,
das das Wesen des Sühneopfer darbringenden Priestertums ausdrückt
oder sich in irgendeiner Weise darauf bezieht. Gerade diese Gebete fielen
den Novus Ordo Satanisten als erstes zum Opfer, denn das „Priester“-
Verständnis der Novus Ordo Sekte ist ja das eines Moderators, eines
Mahlvorstehers, eines Gastwirtes. Die gleichen, sich auf das Sühneopfer
darbringende Priestertum beziehenden Gebete, wurden übrigens schon
von den Protesatanisten (vulgo „Protestanten) und sonstigem Teufelspack
sofort nach ihrem Abfall von der Kirche Gottes, die ja nur die römisch-katholische
ist, gestrichen.
Im Novus Ordo „Weihe“- Ritus ist außerdem nicht der geringste
Bezug zu finden, dass durch die Weihe dem Priester ein Charakter verliehen
wird, das ihn nicht nur im Rang, sondern auch im Wesen von einem Laien
unterscheidet. Laut der Novus Ordo Antichristendoktrin ist er ja eh
nur einer unter vielen im „Seelsorge“- Team.
Es ist also absolut unbestreitbar, dass im Novus Ordo Ritus nicht die
allergeringste Absicht besteht, einen Priester zu konsekrieren, der
das Sühneopfer für die Lebenden und die Toten darbringt. Jeder
obligatorische Verweis auf das Opfer darbringende Priestertum wurde
absichtlich weggelassen genauso wie bei den anglikanischen Teufelsanbetern,
deren Ritus ja Papst Leo XIII für absolut ungültig und nichtig
eben aus den vorher genannten Gründen erklärt hat. Die gleichen
Worte Papst Leo XIII beziehen sich deshalb auch auf den Ritus der Novus
Ordo Sekte, und sind aus dem gleichen Grunde wie der anglikanische Ritus
null und nichtig mit allen aus diesem Grunde hervorgehenden Konsequenzen.
Die „Beichten“ bei einem Novus Ordo Pseudopriester sind absolut null
und nichtig, da er nur ein Laie ist, und keine Sünden vergeben
kann, da NUR!! ein katholischer Priester Sünden vergeben kann.
Die „Konsekration“ des Brotes und des Weines sind unter anderem auch
aus diesem Grunde ungültig, da sie von keinem katholischen Priester,
sondern von einem Laien „vollzogen“ werden, selbst dann, wenn ein Novus
Ordo Schamane eine Hl. Messe(und nicht die Novus Ordo schwarze Messe
a la Paul 666)
simulieren würde. Jeder, der eine von einem Novus Ordo Schamanen
„konsekrierte“ Hostie anbetet, betet ein Stück Brot an und begeht
damit Götzendienst. Wir könnten hier noch viele der fatalen
Folgen dieses Novus Ordo „Weihe“- Ritus aufzählen, aber es wird
später ein anderer Artikel folgen, der genauer auf die verheerenden
Folgen eingehen wird.
Fazit:
Zum Abschluss wollen wir hier noch einmal Papst Leo XIII zu Wort kommen
lassen, und aus seinem wunderbaren Apostolischen Scheiben zitieren:
Papst Leo XIII, „Apostolicae Curae“ ex cathedra vom 13.9.1896
„Aus diesem Grunde gibt es im ganzen Ordinal keine einzige klare Erwähnung
des Opfers, der Konsekration, und des Sacerdotiums (Opfer darbringenden
Priestertums). Wie wir schon vorher festgestellt haben, wurde jegliche
Spur dieser Dinge, die in solchen Gebeten des katholischen Ritus vorhanden
sind, absichtlich entfernt oder weggelassen, wenn nicht gar total abgelehnt.
Auf diese Weise offenbart sich der natürliche Charakter- oder Geist
wie er genannt wird- ganz klar von selbst.“
Der Novus Ordo „Weihe“Ritus erfüllt wahrlich alle Kriterien für
diese Beschreibung, die uns Papst Leo XIII gerade geliefert hat. Das
ist absolut unwiderlegbar, und kein Mensch guten Willens könnte
dies je abstreiten.
Die Novus Ordo Antichristensekte hat deshalb auch keine Priester sondern
nur Schamanen, die in der dazu entworfenen Novus Ordo Satansmesse ihrem
Herrn, dem Teufel, huldigen.
Es verbietet sich also jeglicher Kontakt zu solchen dämonischen
Subjekten, was natürlich auch die Teilnahme an der Novus Ordo Satansmesse
miteinschliesst.
Sollte jemand sich doch mit den Novus Ordo Sektierern abgeben, muss
er wissen, dass ihm sein Platz in der Hölle schon vorbestimmt ist.
Es gibt also viel zu verlieren.
Antwort
auf Lefebvristenwisch
Kurze Antwort
auf den Müll der satanistischen Profischauspieler der Lefebvre
Gang „Was sollen wir vom Sedisvakantismus“ halten
Im Jahre 2005 erschien auf der offiziellen Webseite des Schauspielvereins
„Marcel Lefebvre“ (nicht spottkreuz.net- das ist die inoffizielle),
der übrigens auch auf den Namen F“S“SPX hört, den Sedisvakantismus
betreffend, folgender Artikel oder besser gesagt Lachnummer mit einem
Bild von P.Pulvermacher als Dekor
http://www.piusx.ch/german/FAQ/FAQ-PBS-sedisvakantisten.htm
Nach einer kurzen, für die Verhältnisse des lefebvristischen
Schauspielvereins gar nicht einmal so schlechten Einleitung, kommt dann
wie immer die lefebvristische Häresie ganz deutlich zum Vorschein.
Doch analysieren wir einmal der Reihe nach dieses geistige Exkrement
der Lefebvre-Gang.
Teil I des Wisches
„Anläßlich des Skandales, daß der Papst „Dignitatis
humanae“ unterschreibt, radikal die Liturgie der heiligen Messe ändert,
sich selbst zum Vorreiter des Ökumenismus macht, und die neue Ekklesiologie
auch noch in einem neuen Kirchenrecht kodifiziert, anläßlich
solcher Tatsachen schlossen einige, daß dieser Papst nicht mehr
wahrer Papst sein könne. Sie argumentieren etwa so: da er kein
Mitglied der Kirche mehr ist, kann er schon gar nicht ihr Kopf sein.
Ein Ketzer aber ist nicht Mitglied der Kirche. Nun aber sind Papst Johannes
XXIII., Papst Paul VI., Papst Johannes Paul I. und Papst Johannes Paul
II. Ketzer, folglich sind sie weder Mitglieder, noch Haupt der Kirche,
so daß all ihre Taten und Anordnungen ignoriert werden können
- soweit die Argumentation der Sedisvakantisten.
Antwort: die Gedanken der Sedisvakantisten scheinen, ob ihrer verblüffenden
Einfachheit, einiges für sich zu haben. Immerhin ist es ein geradezu
monströser Gedanken, daß ein Häretiker, der doch außerhalb
der Kirche steht, gleichzeitig das Oberhaupt der Kirche sein könne.“
Antwort des Editors zum ersten Teil I dieses Wisches:
Absolut korrekt, ihr Profischauspieler von der Lefebvre-Gang, die Sache
ist absolut einfach. Wenn ihr einmal neben der Bulle „Quo primum“, in
der die Unabänderlichkeit der Hl. Messe ein für allemal festgesetzt
wurde, auch Papst Paul IV Bulle „Cum ex apostolatus officio“ erwähnen
würdet, was ihr aus gutem Grunde natürlich niemals tut (würde
diese doch eure Häresien Lügen strafen), dann würdet
ihr sehr schnell merken, dass ein Häretiker nie und nimmer Papst
sein kann, auch wenn er einstimmig als solcher gewählt werden sollte.
Solltet Ihr aber zufällig auch noch Papst Pius II Bulle „Exsecrabilis“
in eure widerlichen Pfoten kriegen, dann werdet Ihr schnell merken,
dass all diejenigen, die ein Konzil einberufen wollen, mit der Absicht
die ewig gültigen Lehren der Kirche anzufechten, diese zu verändern,
oder gar abzuschaffen, automatisch exkommuniziert sind, und deren „Konzil“
wie z.B das „vatikanische“ Latrocinium von 1962-1965, absolut ungültig
sind. Die Heilige Katholische Kirche lehrt ganz eindeutig, dass ein
Schismatiker, Häretiker und Apostat kein Papst sein kann. Das steht
übrigens auch im CIC von 1917 in den Paragraphen 188,4 und 2314,1
Freimaurer Jason-Roncalli, Menelaus-Montini, Lysimachus-Luciani, Alcimus-Wojtyla
und jetzt ganz aktuell der Belzeratz von Marktl am Inn erfüllen
zu 100% diese Kriterien; und das musste sogar unser kleine Marcellino,
euer vielgeliebter Sektenführer, des Öfteren zugeben.
Profischauspieler Marcel Lefebvre am 10.7.1988, „Predigt“ in Egelshardt
(Klopapier, „Damit die Kirche fortbestehe“ Seite 761)
„Diejenigen, welche und exkommunizieren, sind ja BEREITS SELBST SEIT
LANGEM EXKOMMUNIZIERT! Warum? Weil sie Modernisten sind, weil sie, selbst
von modernistischem Geist, eine KIRCHE GESCHAFFEN HABEN, die dem Geist
der Welt konform ist. Das aber ist jener Modernismus, der vom Hl. Pius
X, dem Patron der Bruderschaft (Anm des Editors: hiermit ist der Schauspielverein
„Marcel Lefebvre“ gemeint), verurteilt wurde. Dieser letzte heilige
Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese
Geister, die modernistisch sind, sind durch den Hl. Pius X exkommuniziert…“
Brief des Profischauspielers Marcel Lefebvre an seine zukünftigen
Schauspielerkollegen „Adveniat regnum tuum“ am 29.8.1987 (Klopapier,
„Damit die Kirche weiterlebt“ Seite 667)
„Da der Stuhl Petri und die amtlichen Stellen in Rom VON ANTICHRISTLICHEN
KRÄFTEN BESETZT SIND,…“
Wie man sieht kann selbst ein Dämon wie Lefebvre hin und wieder
einmal etwas Wahres sagen. Dass er aber durch seine Satansversessenheit
nicht im Stande ist, die richtigen Konsequenzen zu ziehen ist ein klarer
Beweis für seinen Satanismus. Komischerweise ist ja das teuflische
Subjekt Woyzilla, dass Lefebvre immerhin kontinuierlich mit „heiliger
Vater“ anrotzte, ein nach Lefebvres Worten exkommunizierter Modernist,
was ja auch stimmt. Trotz alledem ist Wojzilla aber für Lefebvre
und seinen Schauspielverein ein Papst, und das trotz seiner Exkommunikation,
und seines Antichristentums .Diese Position schließt wirklich
jede Erklärung aus, und ist fundamental jeder menschlichen Logik
und gesundem Menschenverstand entgegengesetzt, bildet aber sozusagen
das Fundament der lefebvristischen Häresie. Die Devise der Lefebvristen
scheint zu lauten: Ja es sind Antichristen, aber Päpste, sie haben
1958 eine neue „Kirche“ gegründet, es handelt sich aber dabei um
die vom Herrn Jesus Christus am Pfingsten gegründete römisch-katholische
Kirche Bei einer gründlicheren Analyse dieser Position kann man
nur zu dem haarsträubenden Schluß gelangen, dass
a.)der Stellvertreter Christi auf Erden ein Antichrist ist, dadurch
auch der Herr Jesus Christus auf keinen Fall der Allmächtige Gott
sein kann (die Pforten der Hölle wurden somit überwunden)
b.) diese zweite Schlussfolgerung ist so schrecklich blasphemisch,
dass ich sie selbst nicht auszudrücken vermag,( jeder Mensch mit
einem gesunden Menschenverstand kann sich diese aber denken)- die Schlüsselfrage
dazu lautet: Wenn der Stellvertreter Christi schon ein Antichrist ist,
wer ist dann Jesus Christus selbst? Wie wir gerade bewiesen haben ist
die lefebvristische Position durch und durch satanisch, und zwar von
solch heimtückischer Art, das sie den Satanismus der Novus Ordo
Sekte noch um einiges übertrifft.
Teil II des Lefebvristen-Wisches
„Eine ähnliche Frage entstand im Laufe des vierten Jahrhunderts,
im Kampf um die rechtmäßige Nachfolge auf den Bischofsstuhl
von Karthago. Die Donatisten behaupteten gegen die Katholiken: „Ein
Bischof oder Priester, der im Stand der schweren Sünde lebe, könne
weder gültig weihen, noch gültig Sakramente spenden“. Der
Beweis dafür war sehr einfach, griffig und geradezu schlagwortartig:
„die Sakramente der Kirche sind dazu da, um die Gnade zu vermitteln.
Wie kann aber einer geben, was er nicht besitzt?“
Dennoch ging diese Lehre als Häresie des Donatismus in die Kirchengeschichte
ein. Da die Ausübung etwa des Priesteramtes unabhängig von
seiner persönlichen Sünde ist, insbesondere für den Papst
gilt, „prima sedes a nemo iudicatur“, der oberste Lehrstuhl kann von
niemandem gerichtet werden.
Antwort des Editors auf diesen besagten Teil II:
Der Vergleich zwischen dem Donatismus und der theologischen Position
der außerordentlichen Sedisvakanz ist einmal mehr ein Beispiel
für die Unseriosität und die Inkoherenz des Lefebrismus, nicht
nur, weil sie rein gar nichts miteinander zu tun haben, sondern auch,
weil sich darin ein sehr grober anachronistischer Fehler verbirgt.
Die Donatisten haben eine eigene, von der Kirche niemals gebilligte
oder gelehrte Lehre gepredigt, die dann auch völlig zu Recht als
Häresie verurteilt worden ist.
Die theologische Position der außerordentlichen Sedisvakanz,
die dann automatisch eintritt, wenn jemand vor der Wahl zu einem Papst
in Häresie gefallen ist, oder als „Papst“ in Schisma, Häresie
oder Apostasie fallen würde, wurde aber schon hunderte Jahre vor
dem Modernistenputsch von 1958 von Papst Pius II in „Exsecarbilis“ ,
Papst Paul IV „Cum ex apostolatus officio“ und im CIC von 1917 feierlich
und für ewig verbindlich und unabänderbar bestimmt. Diese
Lehre stammt also nicht von den Sedisvakantisten, sondern ist Teil des
unfehlbaren Lehramtes der katholischen Kirche aller Zeiten, und wurde
in ihrer ganzen prophetischen Weitsicht von der Mutter Kirche schon
lange vor dem Wahrwerden im Jahre 1958 von der Kirche gelehrt. Selbst
ein notorischer Satanist wie der Profischauspieler Lefebvre hatte davon
Kenntnis:.
Profischaupieler Marcel Lefebvre am 24.2.1977 (Klopapier, „Damit die
Kirche fortbestehe; Seite 219)
„Die Frage lautet also letzten Endes: War Papst Paul VI jemals Nachfolger
Petri, beziehungsweise ist er es noch? Ist die Antwort negativ: Papst
Paul war nie Papst oder er ist es nicht mehr, dann hätten wir uns
so zu verhalten wie in den Zeiten einer Sedisvakanz und das würde
das Problem vereinfachen. Gewisse Theologen behaupten das auch und stützen
sich dabei auf BESTIMMTE VON DER KIRCHE GEBILLIGTE THESEN VERGANGENER
ZEITEN, DIE DAS PROBLEM DES HÄRETISCHEN; SCHISMATISCHEN ODER SEIN
AMT ALS OBERSTER HIRTE PRAKTISCH AUFGEBENDEN PAPSTES ZUM GEGENSTAND
HABEN. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Hypothese eines
Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen
ernstzunehmende Argumente…“
Selbst der Sektenführer Marcel musste also zugeben, dass die Mutter
Kirche in all ihrer Fürsorge und Weitsicht das Problem eines schismatischen,
häretischen oder gar apostatischen „Papstes“ ein für allemal
abgeklärt hat. Die mit dem 58er Modernistenputsch eingetretene
außerordentliche Sedisvakanz ist also keine post-58er Erfindung
einiger, sondern basiert auf den Lehren der Kirche Somit ist der Vergleich
mit dem Donatismus absolut hinfällig.
„Dass der oberste Lehrstuhl von niemanden gerichtet wird“ ist zwar
absolut korrekt, doch hier in diesem Zusammenhang absolut deplaziert,
denn sie bezieht sich erstens nur auf gültige Päpste, die
ja mit dem Unfehlbarkeitscharisma behaftet sind, (also nicht auf die
letzten 5 Pseudopäpste, die diese Kriterien bewiesenermaßen
nicht besitzen) und außerdem nur im Rahmen der Immunität
und der Unabhängigkeit der Kirche, mit anderen Worten bedeutet
dies, dass kein König, Kaiser oder Staatsmann über dem Papst
stehen kann, und ihn sozusagen nach Lust und Laune absetzen kann. Der
französische Theologe Billot zitiert in seinem „Tract. De Ecclesia
Christi“ auf Seite 610 Papst Innocent III folgendermaßen:
„Der Glaube ist für mich in solch einem Ausmaß wichtig,
dass ich, Gott als meinen einzigen Richter über meine anderen Sünden
habend, doch auch von der Kirche gerichtet werden könnte, sollte
ich Sünden in Sachen des Glaubens begehen.“
Wie wir also gesehen haben, ist auch dieser Teil der lefebvristischen
„Beweisführung“ gegen die theologische Position der außerordentlichen
Sedisvakanz, die mit dem Modernistenputsch von 1958 eingetreten ist,
wieder einmal voll daneben gegangen. Doch jetzt zu Teil III dieses Wisches.
Teil III des Lefebristen Wisches:
„Der übereifrige und zelotenhafte Volksprediger Savonarola erklärte
im 15. Jahrhundert: „Ich versichere euch in verbo Domini, daß
dieser Alexander kein Papst ist, noch dafür gelten darf.“ Es handelte
sich um den, offensichtlich der seines Amtes nicht würdigen, Papst
Alexander VI.. Savonarola behauptete weiterhin, wer ihm nicht glaube,
könne kein guter Christ sein. Er (Savonarola) irre so wenig, als
Gott irre.
Dennoch zweifelt heute niemand daran, daß Alexander VI., trotz
seiner persönlichen Unwürdigkeit, wahrer Papst war.
Was geschieht, wenn jeder beliebige Priester, oder gar Laien, beginnen
sich anzumaßen und festzustellen, wer Papst ist und wer nicht?“
Antwort des Editors auf Teil III:
Wiederum kann man den Häretiker Savonarola, der übrigens
sein Ende auf dem Scheiterhaufen fand, nicht mit den heutigen Sedisvakantisten
vergleichen, da wir niemals behauptet haben, dass jemand wegen seiner
moralischen Unwürdigkeit wie z.B Alexander VI seinen Stuhl Petri
verliert. Papst Alexander VI mag ein unmoralisches Leben geführt
haben, war aber absolut rechtgläubig und niemals ist auch nur etwas
Häretisches aus seinem Munde gekommen. Für den Fall Papst
Alexander VI gilt das, was der Herr Jesus Christus schon gesagt hat:
„Hört auf das, was sie euch sagen, folget ihnen aber nicht in ihrem
Tun.“ Die letzten 5 Pseudopäpste werden aber nicht wegen moralischer
Schwächen abgelehnt(kein Sedisvakantist wäre je auf die Idee
gekommen, Pseudopapst Menelaus-Montini deshalb als Pseudopapst zu bezeichnen,
weil bei ihm Stricher ein und ausgingen und wegen seiner sonstigen notorischen
homosexuellen Beziehungen)), sondern wegen ihrer Häresien und Apostasien,
die in krassem Gegensatz zu den ewig verbindlichen und unabänderbaren
Lehren der Kirche stehen. Man kann also in keinem Falle auf das hören,
was diese teuflischen Subjekte (die letzten 5 Pseudopäpste)sagen,
denn man würde dadurch sofort und automatisch vom wahren Glauben
abfallen. Auch diese „Beweisführung“ der lefebrvistischen Satanisten
steht mal wieder in gar keinem Zusammenhang, sondern ist wie immer nur
Augenwischerei für die Blöden. Die einzige Instanz, die sich
anmaßt zu entscheiden, wer Papst ist und wer nicht, ist das ewig
verbindliche Lehramt der Hl. Katholischen Kirche und sonst niemand.
Wir heutigen Restkatholiken, die dem Lehramt treu ergeben sind, wenden
nur besagte Lehren auf die Novus Ordo Sektierer an, und beweisen an
ihren Worten und Taten, dass es sich hierbei um formelle Schismatiker,
Häretiker und Apostaten handelt, mit anderen Worten um antikatholische
und teuflische Subjekte. Übrigens tut dies ja auch der Schauspielverein
„Marcel Lefebvre“ mit Vorliebe . Hier ein kleiner Beweis unseres kleinen
Marcellino dazu:
Profischauspieler Marcel Lefebvre „Einige Überlegungen anlässlich
der „suspensio a divinis“ am 29.7.1976 (Klopapier „Damit die Kirche
fortbestehe“ Seite 163)
„Diese konziliäre Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie
mit der katholischen Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre
neue Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren
neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen und endgültigen
Dokumenten verurteilt sind…
„Diese konziliäre Kirche ist schismatisch, weil die ihre Gründung
auf Prinzipien aufgebaut hat, die denen der katholischen Kirche entgegen
gesetzt sind…“
„Die Kirche , die solche Irrtümer bejaht, ist zugleich schismatisch
und häretisch. DIESE KONZILIÄRE KIRCHE IST ALSO NICHT KATHOLISCH.
In dem Maß, als DER PAPST; DIE BISCHÖFE, DIE PRIESTER ODER
DIE GLÄUBIGEN DIESER NEUEN KIRCHE ANHÄNGEN; TRENNEN SIE SICH
VON DER KATHOLISCHEN KIRCHE..“
Hier hat der gute alte Marcel ausnahmsweise richtig erkannt, dass jemand,
der Mitglied in der Novus Ordo Sekte ist, automatisch durch seine Mitgliedschaft
in dieser von der katholischen Kirche getrennt ist. Dieses Statement
schließt aber bei weitem nicht aus, dass es sich bei Lefebvre
um einen gefährlichen Teufel handelt, hat doch Satan selbst auch
hin und wieder die Wahrheit gesprochen, zum Beispiel als er den Herrn
Jesus Christus als Sohn Gottes erkannte. Vielmehr sind es immer die
Konsequenzen oder besser gesagt die Inkonsequenz auf die wahre Erkenntnis,
die auf den Satanismus des einzelnen schließen lassen. Und in
dem sind die „Pius“-Schauspieler unschlagbar. Aber wie wir gleich im
letzten Teil dieses Lefebvristenwisches sehen wird, hat diese Schizophrenie
der Lefebvrophilen System, und ist so aufgebaut, um den wahren katholischen
Glauben auf die fieseste Art und Weise zu zerstören.
Teil IV des Wisches:
„Das sehen wir handgreiflich in der heutigen Krise. Fängt man
nämlich einmal an sich als Richter über den Papst aufzuwerfen,
so geschieht etwas Ähnliches wie zur Zeit Luthers Dieser begann
über die Heilige Schrift zu richten und sie nach seinem Gutdünken
auszulegen - und er blieb nicht der Einzige. Das Luthertum zerspaltete
sich fortwährend, bis auf den heutigen Tag, im wahrsten Sinn in
Tausende von Gruppen, und so zerspalten und zerstreiten sich die Sedisvakantisten.
Es gibt einige von ihren Gruppen, welche mittlerweile „Gegenpäpste“
gewählt haben. Es gibt mindestens zwölf solcher "Päpste",
etwa Linus II. oder Pius XIII. (siehe Foto)
Die sedisvakantistische Argumentation steht auf schwachen Füßen,
denn sie müßte beweisen können, daß ein Papst
ein formeller Häretiker ist, und in dieser Häresie hartnäckig
verbleibt.
Die These vom Sedisvakantismus als Gewißheit, oder eine Art Dogma
zu verkaufen, führt in der Regel dazu, daß sich jeder als
sein eigener kleiner Papst fühlt und benimmt. Zudem zeichnen sich
in der Regel die Sedisvakantisten durch alles andere aus, als durch
eine große Liebe zur Kirche. Sie spotten höhnisch und können
nie genug Skandalfotos und -texte sammeln und veröffentlichen -
kurz: sie sind keine Hirten, sondern Zanker, und spalten unnötig
die Tradition.“
Antwort des Editors auf Teil IV besagten Wisches gegen den Sedisvakantismus:
In diesem besagten Schlussteil übertrifft sich der Lefebvre Clan
in Dämagogie und Blödheit selbst, und das will schon etwas
heißen.
Nachdem die auf dem unfehlbaren Lehramt der Kirche aufbauende theologische
Position der außerordentlichen Sedisvakanz von den „Pius“-Schauspielern
zuerst mit dem Donatismus, dann mit Savonarola tragisch-gegenstandslos
„verglichen“ wurde, offenbart sich in diesem letzten Teil der Satanismus
dieser Sekte in all ihrer „Pracht“. Das magische Stichwort lautet jetzt
plötzlich Luther. Hier unterstellen diese Lefebvrosatanisten den
einzigen und wahren Katholiken, den sogennanten Sedisvakantisten, dass
diese „lutherische Positionen“ vertreten würden. Auch hier liegen,
wie auch schon im Rest dieses Wisches, grobe und böswillige Irrtümer
vor.
|